kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer Terroristen Asylrecht gewährt, ist doch selber schuld! 12. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:30

Reda Seyam demoliert Spiegel TV-Kamera

 

Spiegel TV hat Freitag morgen in Berlin versucht, Reda Seyam zu den Bonner Salafisten-Vorfällen zu interviewen. Der Friedensreligiöse attackierte aus seinem Auto heraus unvermittelt die Kamera, stieg aus, schlug weiter auf die Kamera ein, versuchte mit den abgeschlagenen Teilen das Team zu attackieren und schrie mehrfach:Gib mir die Kamera”! Das TV-Team verständigte die Polizei und erstattete Anzeige. Der Sachschaden beträgt laut Spiegel TV mehrere tausend Euro.  So etwas gibt es wohl nur in Deutschland: Ein mutmaßlicher Terrorhelfer, der in die blutigen Anschläge von Bali verwickelt sein soll, der wohl über Kontakte zu Al-Qaida verfügt, der seinen Sohn bezeichnenderweise “Dschihad” nennt, der unseren Staat abschaffen will, kassiert von genau diesem rund 2400 Euro Sozialhilfe für sich, seine insgesamt sieben Kinder und seine zweite Ehefrau.

 

Spiegel TV schreibt über den rechtgläubigen Mitbürger: {Dem Salafisten Seyam werden al-Qaida-Kontakte nachgesagt. Die CIA verdächtigt ihn, einer der mutmaßlichen Drahtzieher des Bombenattentats auf Bali im Jahr 2002 mit 202 Toten gewesen zu sein. Neuerdings taucht der Deutsch-Ägypter im Umfeld der Koranverteilungen in deutschen Städten auf}.  Seyam filmte während der Salafisten-Kundgebungen in Nordrheinwestfalen und kam aufgrund seines Journalistenausweises durch die Polizeiabsperrungen zum PRO NRW-Stand, um dort Markus Beisicht zu interviewen. Nun fragt sich jeder: Wie kommt ein Hartz-IV-Empfänger eigentlich an einen Journalistenausweis? Wer hat ihm den ausgestellt? Verdient er Geld mit seiner “journalistischen” Tätigkeit und wird dies auch mit seinen Hartz IV-Bezügen verrechnet? Fragen über Fragen.

 

Spiegel TV hat Informationen, was Seyam mit seinen Filmaufnahmen wohl so alles anstellt: Auch bei den Ausschreitungen von Islamisten in Bonn war er anwesend. Szenekenner machten Seyam nach Informationen von SPIEGEL TV am Rande der Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen aus, bei denen ein Islamist Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt hatte. Seyam war demnach an diesem Tag selbst mit einer Kamera unterwegs, möglicherweise für die Internetseite Al-Risalah, die er betreibt. Das hält zumindest Ex-BKA-Mann Michael von Wedel für wahrscheinlich, der jahrelang gegen Seyam ermittelte. “Mit den Szenen, die ich im Fernsehen gesehen habe, wird er seine CDs herstellen”, sagte er SPIEGEL TV. Je mehr Blut fließe, umso besser sei es für Seyam. “Nur damit kann er in die Länder fahren oder zu seinen Kontakten und sagen: ‘Hier sind junge Leute, die müssen wir unterstützen.’ Er wird damit definitiv irgendwo Geld sammeln”.

 

Der deutsche Staat füttert Figuren durch,

die seine ärgsten Feinde sind.

Sarrazin hatte mit seinem vorletzten Buchtitel völlig Recht:

Dieses Land schafft sich selbst ab und ist im Untergang auch noch stolz auf seine “Toleranz”, “Buntheit” und “Vielfalt”.

 

In der radikalen Islam-Szene treffen nun laut Spiegel alte und junge Aktivisten zusammen: {Damit könnte laut SPIEGEL TV der islamistischen Szene in Deutschland der Brückenschlag gelungen sein: zwischen den vielfach noch jungen Salafisten und islamistischen Veteranen wie dem 52-jährigen Seyam mit seinen mutmaßlichen Qaida-Kontakten}. Das dürfte ein hochexplosives Gemisch werden. SPIEGEL TV bringt die gesamte Reportage übrigens am kommenden Sonntag um 22.15 Uhr auf RTL.  PS: Wir wissen nicht, von welchen “Szenekennern” der Spiegel die Infos über Seyams Anwesenheit in Bonn hat, aber bei PI stand es am 7. Mai um 14:20 Uhr als erstes.

 

Liebe Kollegen vom Spiegel,

Ihr dürft PI ruhig nennen, die Stuttgarter Nachrichten haben es auch schon getan.

{Von Michael Stürzenberger}

 

 

Im Arabischen ist Djehad ein gebräuchlicher Vorname

Kind darf Djehad heißen

 

Zivilgerichtlich konnte der Islamist Reda Seyam jetzt vor dem Kammergericht durchsetzen, dass er seinen Sohn „Djehad“ – im Deutschen meist Dschihad geschrieben und mit „Heiliger Krieg“ übersetzt – nennen darf. Strafrechtlich muss der 49-Jährige aber damit rechnen, demnächst vor Gericht zu stehen.

 

Zivilrechtlich konnte der Islamist Reda S. jetzt vor dem Kammergericht durchsetzen, dass er seinen Sohn „Djehad“ – im Deutschen meist Dschihad geschrieben und mit „Heiliger Krieg“ übersetzt – nennen darf. Strafrechtlich muss der 49-Jährige aber damit rechnen, demnächst in München vor Gericht zu stehen. Die dortige Staatsanwaltschaft hat vor wenigen Tagen Anklage gegen den gebürtigen Ägypter erhoben. Ihm und sieben weiteren Angehörigen aus der Islamistenszene wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Volksverhetzung vorgeworfen. Sie sollen vor allem das Ziel verfolgt haben, deutsche Islamkonvertiten zu radikalisieren, sowie islamistisches Propagandamaterial verbreitet und Schulungen organisiert haben, um sie für den „Heiligen Krieg“ zu gewinnen.

 

Die Anklage fußt auf den Ermittlungen einer bundesweiten Razzia von April 2008,

bei der umfangreiches Material beschlagnahmt wurde.

 

Wie das Kammergericht erst jetzt bekannt machte, hat es schon Ende Juni entschieden, dass der Name „Djehad“ unbedenklich sei. Reda S. hatte vor vier Jahren dagegen geklagt, dass das Standesamt Charlottenburg den Namen für seinen im Jahr 2005 geborenen Sohn ablehnte. Amts- und Landgericht gaben ihm recht. Dagegen ging Innensenator Ehrhart Körting (SPD) vor; er sah das Kindeswohl gefährdet: „Wenn ein Kind in Deutschland diesen Namen erhält, wird dies automatisch mit dem islamistischen Terrorismus in Verbindung gebracht.“ Das jetzige Urteil wollte Körting nicht kommentieren: Es sei höchstinstanzlich entschieden, und die Verwaltung werde dies umsetzen. Bei dem Namen „Djehad“ handelt es sich nach Auffassung des Kammergerichts um eine im Arabischen auch als männlicher Vorname gebräuchliche Bezeichnung für die Verpflichtung eines Moslems, sich für die Verbreitung des Glaubens geistig und gesellschaftlich einzusetzen. Keinesfalls sei der Gebrauch „verunglimpfend oder anstößig“, urteilte das Kammergericht. Daran ändere auch nichts, dass radikale Islamisten in jüngster Zeit „den Begriff im Sinne eines bewaffneten Kampfes gegen Ungläubige auch mit den Mitteln des Terrors verwendeten“. Auch die Befürchtung, dass das Kind politisch instrumentalisiert und als Botschafter der politischen Einstellung der Eltern missbraucht werden könne, führe nicht zur Unzulässigkeit des Vornamens. Die Motive der Eltern als solche seien vom Gericht nicht zu beurteilen.

 

Auch bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe ist noch ein Verfahren gegen Seyam  anhängig.

Seit 2003 laufen nach Angaben eines Sprechers Ermittlungen gegen Seyam

wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung.

 

Vor fünf Jahren war Reda Seyam, der seit 1993 deutscher Staatsbürger ist, mit seiner Frau und damals fünf Kindern aus der Nähe von Ulm nach Berlin gezogen.

Das zuständige Landratsamt bezahlte seinerzeit dem Sozialhilfeempfänger einen Zuschuss zu den Umzugskosten.

 {Quelle: www.tagesspiegel.de  – Sigrid Kneist}

 

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