kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Entführung der minderjährigen Christinnen in Ägypten und Nigeria 12. Mai 2012

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 14:27

Nigeria: Juliana ist immer noch ohne Nachricht von ihren Töchtern

 

 

Ihre beiden Töchter sind vor acht Monaten in Nigeria spurlos verschwunden.

Doch Juliana setzt ihr Vertrauen trotz vielfältiger Bewährungsproben weiter auf Gott.

 

Auf dem Weg zu ihrem neuen Gymnasium verschwanden im vergangenen September 17 junge Christinnen (unser Gebetsmail vom 13. April), darunter die 19-jährige Diana und die 21-jährige Maryamu. Juliana, ihre Mutter, ist bis zum heutigen Tag ohne Nachricht von ihnen. Das ist nicht die erste Bewährungsprobe, die Juliana erlebt. Dennoch bleibt ihr Glaube ungebrochen und hilft ihr, vorwärts zu gehen. Trotz der Schwierigkeiten hat sie ihre Kinder immer dazu ermutigt, Gott zu vertrauen, über ihre Zukunftspläne nachzudenken und Gott zu bitten, ihre Vorhaben zu segnen.

Verwitwet und schwer verletzt: Das Leben von Juliana geriet 2004 zum ersten Mal aus den Fugen, als ihr Mann von Islamisten ermordet wurde. Zum Trauern blieb ihr kaum Zeit, da sie schon bald eine Arbeitsstelle suchen musste, um den Lebensunterhalt für sich und ihre drei Kinder zu verdienen. Einige Jahre später, als das Leben wieder seinen gewohnten Lauf nahm, wurde sie von einem Raser umgefahren. Dabei wurde sie so schwer verletzt, dass ihr Bein amputiert werden musste. Im Januar 2011 wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen und zog mit ihren drei Kindern in die Stadt Tafawa Balewa.

Sie hält an Gott fest: Auch jetzt bleibt sie trotz des Verschwindens von Diana und Maryamu standhaft: «Der Feind  will mich zum Zweifeln bringen, aber das lasse ich nicht zu.Trotz der Ungewissheit klammere ich mich an Gott und will die Botschaft hören, die er in dieser schwierigen Situation für mich bereithält.» Ihr Sohn Peter steht ihr bei und stärkt sie in ihrem Glauben.

Tafawa Balewa: auf der Grenzlinie: Die Stadt liegt auf der Grenzlinie zwischen dem grösstenteils muslimischen Norden des Landes und dem Süden mit einer christlichen und animistischen Mehrheit. Im Jahr 2012 wurde die christliche Gemeinschaft der Stadt bereits verschiedentlich von Islamisten angegriffen. Zu diesen Gewalttaten bekannte sich die extremistische Gruppierung Boko Haram. Im vergangenen Jahr hatten Auseinandersetzungen bereits um die 40 Tote gefordert.

 

 Newsmail

 

 

 

 

 

Die ägyptische Menschenrechtsorganisation “Euhro”, in der Muslime und Christen zusammenarbeiten, meldet eine starke Zunahme der Entführungen von christlichen Mädchen seit der Revolution im Jahr 2011. In den zehn Monaten sind bisher bereits 1500 Mädchen entführt worden. In 80% der Fälle handelt es sich um minderjährige Mädchen. Nur zehn von ihnen seien wieder zurückgekehrt. Der Vorsitzende der Organisation Naguib Gobraiel erklärte: Zur Zeit Mubaraks registrierten wir etwa 200 Fälle pro JahrDie Zahl der radikalen Muslimorganisationen wächst jetzt ständigSie zahlen jüngeren Menschen dafür, dass sie Mädchen entführen und sie dazu zwingen, zum Islam überzutreten. Diese Organisationen erhalten finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien und Katar”. Junge Burschen oder Lehrkräfte an den Schulen werden angeheuert, um das Vertrauen der Mädchen zu gewinnen. Sie bekommen dafür gut bezahlt. Die Entführungen laufen dann häufig nach demselben Schema ab. Gobraiel: “Die Frauen werden zuerst entjungfert und bekommen dann Drogen, so dass sie nicht mehr wissen, mit wem sie sich eingelassen haben. Danach werden sie gezwungen, zum Islam überzutreten”. Gobraiel stellt auch fest, dass die Behörden untätig bleiben: Es hat nie ein Strafverfahren gegebenSie haben Angst vor der Muslimbruderschaft und vor den Salafisten”. Quelle: 

 

 

 

Weitere Meldungen aus “Frauen gegen Islamisierung”

 

 

 

In Saudi-Arabien ist Liebäugeln verboten

 

Die Religionspolizei von Saudi-Arabien vermeint, gegen Verführungstricks der Frauen gründlicher vorgehen zu müssen. Sie wird daher künftig darauf achten, dass Frauen ihre “verführerischen Augen” bedecken, wie der Pressesprecher Mutleg An-Nabit in einem Interview mit der saudiarabischen Zeitung Al-Quds Al-Arabi kundtat. “Wir haben das Recht, Frauen dazu zu zwingen, ihre Augen zu bedecken,” erklärte der Polizeisprecher. Diese Nachricht löste in dem Wüsten-Königreich einige hitzige Reaktionen aus, vor allem, als ein Ehegatte sich dagegen verwehrte, dass er die schönen Augen seiner Allerliebsten nicht mehr der Außenwelt zeigen dürfe: sein Widerstand endete vorerst im Krankenhaus. Denn eine derartige Provokation konnte die Religionspolizei nicht durchgehen lassen und verpasste dem rebellischen Ehemann – ganz in der kulturellen Tradition des Prachtstaates – zunächst einmal eine ordentliche Tracht Prügel.

 

 

Susanne Winter (FPÖ) kritisiert Zwangsverheiratung junger Mädchen in der islamischen Welt

 

“Es ist schockierend, wie jungen Mädchen in vielen, vor allem islamisch geprägten Ländern der Welt die Kindheit geraubt wird, indem sie zur Hochzeit mit wesentlich älteren Männern gezwungen werden”, reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf die nach wie vor weit verbreitete Praxis. Insbesondere übt Winter Kritik an den aktuellen Aussagen des Großmuftis von Saudi Arabien, der Mädchen im Alter von zehn oder zwölf Jahren als heiratsfähig bezeichnet hat.  Westliche Demokratien dürften nicht müde werden, diese Unsitte anzuprangern und internationalen Druck auf Staaten auszuüben, die ihre Kinder nicht vor diesen steinzeitlichen Praktiken schützen, hält Winter fest. Gerade im Verhältnis zu Saudi Arabien sei jedoch das Gegenteil der Fall. Das Land, in dem der ultra-konservative Wahhabismus Staatsreligion ist, baut in Wien derzeit ein interreligiöses “Dialogzentrum”. “Ich sehe keinen Sinn in einem Dialog mit diesem unmenschlichen Regime, das selbst von einem Großteil der Muslime scharf kritisiert wird, zumal die Wahhabiten in ihrer Intoleranz nicht einmal Muslime anderer Strömungen, geschweige denn Christen anerkennen”, so Winter.

 

Und sollten einige linke Hetz-Journalisten aus Nordrhein-Westfalen diese Menschenrechts-Meldungen lesen,

dann bitte mit Vorsicht – sie stammen vom “braunen Mob”!

 

3 Responses to “Entführung der minderjährigen Christinnen in Ägypten und Nigeria”

  1. Klotho Says:

    Alle christlichen Mädchen die entführt und vergewaltigt worden sind und so gewaltsam zum islam konvertiert worden sind, deren Konvertierung ist null und nichtig.
    Es ist wichtig das die ganze Welt erfährt wie menschenverachtend der islam wirklich ist. Der islam achtet die Frauen nicht, gibt den Frauen nicht die gleichen Rechte wie Männer obwohl Frauen die zweite Hälfte der Menschheit sind. der islam entmenschlicht die Frauen und gibt den Frauen einen Status gleich Vieh.
    Das kann nicht geduldet und akzeptiert werden von der Menschengemeinschaft aller vernünftigen Menschen, es ist unerträglich die Menschenverachtung gegenüber den Frauen und was grausames und abscheuliches Frauen angetan wird.
    Wenn die christlichen Mädchen wieder in Freiheit kommen, sollen sie nochmal getauft werden, den die Taufe mit dem Wasser des Lebens bedeutet die Neugeburt und Reinwaschung von den Sünden und Befleckungen vom vorherigen Leben.
    Denn auch Jesus Christus wurde getauft vom Johannes dem Täufer und dann kam der heilige Geist und taufte Jesus Christus. So sollen alle Mädchen die so grauenhaft und menschenverachtend behandelt worden sind wieder geheilt werden, das ihre Seele so grausam verletzt worden ist.
    Diese Männer die solches tun sind der Abschaum der Menschheit, es ist kein Kavaliersdelikt. Und das solche Abscheulichkeiten noch heute im 21 Jahrhundert geschehen offenbart die wahre Natur des islam, sie ist menschenverachtend und grausam.

    Manara tha

  2. Klotho Says:

    Vergewaltigung ist von männlicher Seite mit sehr viel Vorurteilen belastet. Es gibt immer noch viele Männer die meinen das Frauen das wollen.
    Vergewaltigung ist auch eine Foltermethode die sehr häufig angewandt wird, sie wird auch bei Männern angewandt und für das Opfer ist es die gösstmögliche Demütigung, weil es die Kontrolle über den Körper und die sexuelle Selbstbestimmung verloren hat. Es ist eine tiefe Verletzung der Psyche eines Menschen, eines jeden Menschen ob Kind, Frau oder Mann.
    Menschen die so etwas tun, kennen kein Mitgefühl.
    Ja Vergewaltigung ist eine häufig angewandte Foltermethode, ein Mittel der Kriegsführung und gehört geächtet. Es verletzt die Menschenrechte zutiefst und sollte weltweit geächtet werden.

    Viele Opfer von Vergewaltigung sprechen nicht darüber und schämen sich dafür, aber das geschieht wegen den vorhandenen Vorurteilen die immer noch kursieren.
    Aber die Opfer von Vergewaltigung sind nicht darn schuld, sondern allein der Täter, denn es ist ein Akt der Dominanz.

  3. Klotho Says:

    Was diese islamisten machen ist ein Verbrechen gegen der Menschlichkeit und ich habe noch nie gehört das es erlaubt ist im Namen von einer Sekte Mädchen und Frauen anderen Glaubens einfach zu kidnappen und per sexualisierter Gewalt zu dem Glauben einer solchen Sekte zu konvertieren. Eine solche Sekte verdient die Bezeichnung einer Religion nicht, sondern ist nur ein Ausdruck barbarischer perverser männlicher Gewalt.
    Das Böse ist erkennbar an seinen Taten und Werken. Nur ein guter Baum bringt gute Früchte hervor, der böse Baum bringt böse Früchte hervor. Mann kann sie an ihren Früchten erkennen, darum folget nicht ihren schönen Worten, sondern achtet auf ihre Werke.


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