kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei NRW bereits salafistisch unterwandert 8. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:59

Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert  –  Polizei-Kommissar als Salafist enttarnt

 

 

Letztes Jahr im Sommer machte ein Polizist in Frankfurt von sich Reden,

der vom Rechtsstaat zu Dawa FFM übergelaufen war.

 

Dawa FFM ist eine der bekanntesten Salafisten-Organisationen in Deutschland. Sie hielten am Wochenende nach dem Anschlag von Arid Uka in ihrem Frankfurter Unterschlupf ein “islamisches Beisammensein” ab. Unter den Gästen waren Vertreter der Köln-Bonner Salafistengruppe Die wahre Religion (Ibrahim Abou Nagie und andere)  sowie der Jihad Rapper Deso Dogg. In dieses Spezialmilieu™ wanderte der 40-jährige Polizist Roman R. ab. Kein Jugendlicher in einer Selbstfindungskrise, sondern ein gut ausgebildeter Staatsbeamter! Unter dem Kampfnamen Abu Bilal referierte er unter anderem: „Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen“.

 

Dies zeigt, dass noch nicht einmal mehr Reste von europäischem Rechtsverständnis vorhanden sind.

 

Einen solchen Fall hat nun auch NRW-Innenminister Jäger in seinem bewußt bunt sortierten Sortiment: Ali K., 31 Jahre, Kommissar aus Innenminister Jägers Heimatstadt Duisburg. Nun stellt der gut ausgebildete und voll integrierte Vorzeige-Migrant plötzlich ein Sicherheitsrisiko dar! Die Hassprediger Ibrahim Abou Nagie und Pierre Vogel gehören zu seinem Bekanntenkreis. Die Polizeipräsidentin: Der 31-Jährige führe sich auf wie ein potenzieller Schläfer: vordergründig verfassungstreu, innerlich zum Kampf bereit gegen das System. In der Politik herrscht die weit verbreitete Meinung, es müssten mehr Migranten in den Polizeidienst, was übersetzt heißt: Mehr Moslems in den Polizeidienst. Siehe → Politik für mehr Polizisten mit Migrationshintergrund. Im Wahl-O-Mat NRW 2012 kann man genau sehen, welche Parteien dafür sind. Dass alles Links-Grünen dafür ist, dürfte nicht überraschen, deswegen haben wir hier nur das rechte Parteienspektrum miteinander verglichen:

 

 

Islamisierung, Ausländerrecht Pro NRW Vernunft FBI FW CDU Familie
Islam Unterricht nein nein nein ja ja ja
Keine neuen Großmoscheen ja nein   ja nein  
Kultur von Migranten fördern nein nein   nein ja ja
Mehr Migranten     bei Polizei nein     ja ja ja
Kommunal Wahlrecht für Ausländer nein nein ja nein nein ja
Dauerhaftes Bleiberecht für Ausländer nein ja ja     ja

 

 {www.zukunftskinder.org –  by }  

 

 

 

Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert

 

Duisburg/Essen:  Ein Polizei-Kommissar aus Duisburg ist wegen seiner salafistischen Überzeugung suspendiert worden. Er hatte privat Infostände angemeldet, an denen radikal-islamistisches Material verbreitet wurde. Außerdem pflegte er Kontakte zu salafistischen Hasspredigern. Ein Kommissar aus Duisburg soll nach Recherchen der WAZ Mediengruppe aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als Salafist gilt. Er stelle die Scharia über die freiheitlich demokratische Grundordnung, heißt es in der vorläufigen Suspendierung des 31-Jährigen. Gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren. Der Mann, der in Essen Streife fuhr, hatte privat Infostände angemeldet, an denen radikal-islamistisches Material verbreitet wurde. Er pflegte auch Kontakte zu salafistischen Hasspredigern. Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr rechnet mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“. Es käme dem ersten Berufsverbot für einen Salafisten in Deutschland gleich. In Düsseldorf und Berlin war gestern kein vergleichbarer Fall bekannt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mahnte Grundgesetztreue an. Es gehe darum, „ob der Polizeibeamte noch für unsere Verfassung einsteht“.

 

Dass Ali K. häufig betete, fiel auf – fand aber wenig Beachtung

 

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein Salafist, dein Freund und Helfer? Der Aufstieg eines Hoffnungsträgers, der über ein Studium an der Fachhochschule auf dem Weg in den gehobenen Polizeidienst war, er kommt ins Stocken. Schon früh soll sich angedeutet haben, dass es Probleme geben könnte mit dem Duisburger, der zuletzt in Essen Streife fuhr. Nach Informationen der WAZ Mediengruppe hatte er unter anderem versucht, bei Eliteeinheiten unterzukommen: dem Mobilen Einsatzkommando (MEK) und dem Spezialeinsatzkommando (SEK). In einer Grundfindungsphase fiel er auf – nicht positiv. Sonderlich beliebt sei er nicht gewesen, erinnert sich ein Kollege. Häufig sei er zu spät gekommen, habe sich in den Vordergrund gestellt, wenig Teamgeist vermittelt. „Seine Persönlichkeit passte einfach nicht in unser Anforderungsprofil.“ Dass Ali K. häufig betete, fiel damals auf, fand aber wenig Beachtung.

 

 

Polizei-Kommissar geriet ins Visier des Staatsschutzes

 

Mehr Aufsehen erregte Ali K. am 27. Januar. Da meldete er bei der Stadt Duisburg einen Infostand an. Das Thema: „Informationen über den Islam“. Acht Termine wurden angekündigt, jede Woche einer, vom 4. Februar bis zum 24. März. An dem Stand lag brisantes Material aus: Schriften und Videos radikaler Dawa-Salafisten zur Anwerbung von Konvertiten. Die Verfasser: verbale Einpeitscher der salafistischen Gruppen „Einladung zum Paradies“ (EZP) und „Die wahre Religion“ (DWR), außerdem internationale Autoritäten der Salafisten-Szene wie Bilal Philips, ein Hassprediger, der die Todesstrafe für Homosexuelle fordert. Der Essener Kommissar geriet ins Visier seiner Kollegen. Staatsschützer befragten ihn. Ob er die Scharia, das islamische Recht, einführen wolle, und überhaupt: Wo er stehe. Als Beamter auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung, sagte Ali K., was er privat denke oder sich wünsche, sei allein seine Sache. Seine Sache ist offenbar der Salafismus. In Hetzschriften des Salafistenführers Ibrahim Abu-Nagie, der den Dschihad und das Märtyrertum einschließlich der „Vernichtung Andersgläubiger“ befürwortet, sah er jedenfalls „keine bedenklichen Inhalte“. So steht es einem zehnseitigen Schreiben, mit dem die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr die vorläufige Dienstenthebung begründet. Das Dokument liegt der WAZ Mediengruppe vor.

 

 

Ali K. pflegte Kontakte zu Hasspredigern
 

Dem Schreiben zufolge steht Ali K. zu seinen Brüdern im Geiste. Gegenüber dem Staatsschutz habe er Telefonate mit Abu-Nagie, dem Initiator der Koran-Verteilungsaktionen, bestätigt. Auch zu dem Konvertiten Pierre Vogel habe er Kontakt. Und den islamistischen Ideologen Marcel Krass, den kenne er gut. Der Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr reicht das. Für sie steht fest: Ali K. passt in keine Polizeiuniform. Er wolle eine andere Gesellschaft – eine, in der „zuerst und vorrangig die Pflichten und Gebote des Korans gelten und andere Dinge diesen Regeln nachgeordnet seien“: einen islamistischen Gottesstaat eben, und keine Demokratie. Der 31-Jährige führe sich auf wie ein potenzieller Schläfer: vordergründig verfassungstreu, innerlich zum Kampf bereit gegen das System. Die Polizeipräsidentin geht davon aus, dass das Disziplinarverfahren mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“ endet. Ali K. hat bisher nicht auf seine Suspendierung reagiert. Laut Polizei ließ er einen Anhörungstermin verstreichen, „ohne Angabe von Gründen“. Ihm bliebe ein Antrag auf Aussetzung der Suspendierung. Er wäre beim Verwaltungsgericht Düsseldorf zu stellen. {Quelle: www.derwesten.de}

 

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