kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hilferuf aus Stuttgart 8. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:10

Evangelisch-lutherische Pauluskirche von Muslimen de facto zur Moschee umfunktioniert?

 

 

Soeben erreichte mich ein Hilferuf per Email, der mich fassungslos machte ob der Zustände in unserem Land, was den Fortschritt der Islamisierung auf der einen und die Naivität von Kirchenvertretern auf der andern Seite anbelangt.  Seit Jahren veranstaltet Dieter Kümmel,  der Pfarrer der evangelisch-lutherischen Pauluskirche in Stuttgart-Zuffenhausen, offenbar gut gemeinte, aber in seinem Unwissen über den Islam an Naivität kaum zu überbietende Appeasement-Veranstaltungen mit Muslimen seiner Umgebung. Diese dürfen sich anscheinend vor dem Altar der Paulskirche warmes Essen zubereiten – unter allgemeinen Allahu-Akhbar Rufen. Insgeheim scheinen die Muslime diese Kirche bereits als ihre neue, von Allah an sie geschenkte Moschee anzusehen. Vor der Kirche spazierengehende Christen würden – so der Hilferuf – von muslimischen Jugendlichen mit dem Hinweis vertrieben, dass sie hier nichts zu suchen hätten, da es islamisches Gebiet sei.  Doch lesen Sie selbst:

 

 

 

 

Liebe Leute,

Hier bei mir in Stuttgart-Zuffenhausen praktiziert Pfarrer Dieter Kümmel in der Ev. luth. Pauluskirche das schon mehrere Jahre. Er veranstaltet z. B. Treffen bei denen die Muslime in der Kirche, vor dem Altar mit dem Jesus Christus, sich warmes Essen zubereiten. Sie kochen dort und schreien laut vor dem Altar: „Allahu akhbar“. Da immer dort, wo Muslime essen, für sie für immer islamisches Gebiet ist, betrachten sie lächelnd die Pauluskirche als neue Moschee, die Allah ihnen geschenkt  hat. Sie reden in Zuffenhausen untereinander ganz offen davon.

 

Draußen, im Park um die Kirche herum, jagten muslimische Jugendliche die dort spazierengehenden Christen weg mit dem Ruf,

daß das hier islamisches Gebiet sei,

sie müßten hier verschwinden.

 

Andere pinkelten außen an die Kirchenwand und schrieen, daß das ab jetzt eine Moschee sei. Der Pfarrer Kümmel, auf das alles angesprochen, reagierte völlig verständnislos. Er schwadronierte augenaufschlagend, er wolle doch nur Frieden. Man merkte, daß er vom Islam und der islamischen Realität aber auch nicht die allergeringste Ahnung hatte. Er wirkte manchmal wie ein weinerlicher, grüner Weltverbesserer, war aber oft enorm hochnäsig. Ich persönlich gehe in die Pauluskirche jedenfalls nicht mehr. Man sieht dort immer mehr Muslime aus- und eingehen. Unter den wohlwollenden Blicken der Kirchenoberen und der Gemeindemitglieder.  Ich überlege ganz ernsthaft, ob ich aus der ev. Kirche austreten soll.

Herzliche Grüße

{Verfasser der Michael-Mannheimer-Redaktion bekannt  –   michael-mannheimer.info}

 

 

 

 

 

 

 

 

Pro NRW darf „Mohammed-Karikaturen“

auf Versammlungen zeigen

 

Vorläufiger Rechtsschutzantrag der Bürgerbewegung Pro NRW gegen versammlungsrechtliche Auflage erfolgreich

 

Die Bürgerbewegung Pro NRW darf auf Versammlungen weiterhin „Mohammed-Karikaturen“ zeigen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Minden und gab damit einem Antrag der Bürgerbewegung auf vorläufigen Rechtsschutz gegen die vom Polizeipräsidium verhängten versammlungsrechtlichen Auflagen statt. Im zugrunde liegenden Fall hatte das Polizeipräsidium Bielefeld der Bürgerbewegung Pro NRW in Bielefeld mit einem entsprechenden Bescheid untersagt, bei einer Versammlung „jegliche Art von Mohammed-Karikaturen zu zeigen“. Dem von Pro NRW hiergegen gerichteten Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz gab das Verwaltungsgericht Minden statt. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch das Zeigen der Karikaturen nicht erkennbar – Nach Auffassung des Gerichts lagen – unter Beachtung der hohen Anforderungen, die das Bundesverfassungsgericht an versammlungsrechtliche Auflagen stellt – nicht genügend erkennbare Umstände dafür vor, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch das Zeigen dieser Karikaturen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefährdet wäre. Zwar gab es bei zwei entsprechenden Veranstaltungen in Solingen und Bonn gewalttätige Ausschreitungen, jedoch gab es nach den dem Gericht vorgelegten Unterlagen zahlreiche andere derartige Veranstaltungen, bei denen es nicht zu Ausschreitungen gekommen ist. Bei ihrer Entscheidung hatte die Kammer zu Inhalt und Aussagegehalt der umstrittenen Karikaturen keine Stellung zu nehmen. {Quelle: www.kostenlose-urteile.de

 

 

 

 

9 Responses to “Hilferuf aus Stuttgart”

  1. Ibrahaim Says:

    Die dummheit der Evangelischen Christen schreit zum Himmel! Wie naiv und blöd muß man sein? Diese Leute sollten sich mal richtig erkundigen!
    Diese Menschen kennen leider die Wahrheit nicht! Das böse erwachen wird noch kommen!

  2. patriot Says:

    Ich störe mich an der Aussage des Schreibers, dass er/sie ernsthaft überlegt, aus der ev. Kirche auszutreten. Wahrscheinlich hat er/sie schon Monate und Jahre nach einem Grund gesucht, überhaupt aus der Kirche auszutreten, weil ihm/ihr irgendetwas nicht gepasst hat. Und endlich hat er/sie den Grund gefunden. Es wird ein wahnsinniges Festessen mit vielen kleinen Teufelchen in der Hölle geben, die sich freuen, dass sie wieder eine Seele zu sicher herunterziehen konnten. Dies würde für mich nie ein Grund sein, aus einer Kirche auszutreten, man könnte ja vielleicht in die nächstgelegene Gemeinde gehen.

    • Wolf Says:

      @ patriot

      Die Überlegung aus der evangelischen kirche auszutreten ist nicht verkehrt. Jedoch sollte man dem christlichen Glauben nicht den Rücken kehren, sondern zum katholischen Glauben konvertieren und dort die konservativen Bruderschaften unterstützen.

      Martin Luther wäre angesichts der aktuellen geistigen Haltung der EKD entsetzt, denn diese ist seiner nicht mehr würdig. Das ist nicht mehr die evangelisch/ „lutherische“ Kirche, die Luther mit seiner Reformation anstrebte.

      Die EKD entfremdet sich ihren Gemeindemitgliedern nicht nur durch ihre gefährliche Toleranz bezüglich des Islam, sondern auch durch das Einfließen lassen von Gospelgesängen und Anglizismen, oder gar englisch-sprachigen Liedern, zu denen die deutsche Gemeinde keinen Bezug hat und ihn auch nicht haben muß. Eine Kirche darf sich nicht dem vergänglichen, oft schädlichen Zeitgeist anpassen, sondern muß in ihrer traditionellen Beständigkeit für die Gemeinde ein Garant an Stabilität und Beständigkeit sein.

      Da das bei der EKD nicht mehr der Fall ist, liegt der Gedanke nahe, ihr den Rücken zu kehren.

      Wolf

      • stefanus1m Says:

        Na, mal nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Ich selbst habe vor Jahrzehnten die EKD verlassen, weil bereits damals absehbar war, wohin dort der Hase läuft. Aber deshalb bin ich beileibe kein Katholik geworden (ohne diesen zu nahe treten zu wollen, sorry, liebe Marien-Verehrer, ich kenne einige sehr Anständige bei euch, bin aber viel zu sehr „Lutheraner“, um mich euch anzuschliessen), sondern konsequenterweise in eine Freikirche gewechselt. Da war ich nicht der Einzige, sondern auch Promis, wie der EX-Verteidigungsminister Hans Apel haben das damals gemacht und nach dem was ich höre, nicht bereut. Also: KEINE Kirchensteuer zu zahlen hat auch seine Vorzüge ! Ich bestimme seitdem selbst, wieviel ich der Gemeinde geben kann und kann auch viel direkter einsehen, was mit den Geldern passiert.
        Aber dies ist eben nicht das Hauptargument, um in eine Freikirche zu gehen, wenn man als Protestant von der EKD die Nase voll hat. Das „bunte“ Angebot der Freikirchen gibt einem Gläubigen, der auf der Suche ist, die Möglichkeit, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die eben wirklich bibelorientiert ist und nicht einfach ein Traditions-Torso, der nur der Selbsterhaltung dient und nicht dem Auferstandenen.
        Außerdem: wer sich nicht in die, oftmals zu Unrecht als „Sekten“ verschrienen, Freikirchen hineintraut, soll doch mal über das Gründen einer Hauskirche nachdenken, wo man mit Gleichgesinnten seinem Herrn dienen kann. Das erfordert viel Verantwortungsgefühl und Mumm, aber wer wirklich etwas aus der Kirchengeschichte gelernt hat, der weiss, dass aus kleinen Anfängen oft große Dinge erwachsen.
        Na, egal, in jedem Fall Gottes Segen allen hier lesenden Katholiken, Orthodoxen und Protestanten.

      • Jemeljan Says:

        Na, mal nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Ich selbst habe vor Jahrzehnten die EKD verlassen, weil bereits damals absehbar war, wohin dort der Hase läuft. Aber deshalb bin ich beileibe kein Katholik geworden (ohne diesen zu nahe treten zu wollen, sorry, liebe Marien-Verehrer, ich kenne einige sehr Anständige bei euch, bin aber viel zu sehr „Lutheraner“, um mich euch anzuschliessen), sondern konsequenterweise in eine Freikirche gewechselt. Da war ich nicht der Einzige, sondern auch Promis, wie der EX-Verteidigungsminister Hans Apel haben das damals gemacht und nach dem was ich höre, nicht bereut. Also: KEINE Kirchensteuer zu zahlen hat auch seine Vorzüge ! Ich bestimme seitdem selbst, wieviel ich der Gemeinde geben kann und kann auch viel direkter einsehen, was mit den Geldern passiert.
        Aber dies ist eben nicht das Hauptargument, um in eine Freikirche zu gehen, wenn man als Protestant von der EKD die Nase voll hat. Das „bunte“ Angebot der Freikirchen gibt einem Gläubigen, der auf der Suche ist, die Möglichkeit, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die eben wirklich bibelorientiert ist und nicht einfach ein Traditions-Torso, der nur der Selbsterhaltung dient und nicht dem Auferstandenen.
        Außerdem: wer sich nicht in die, oftmals zu Unrecht als „Sekten“ verschrienen, Freikirchen hineintraut, soll doch mal über das Gründen einer Hauskirche nachdenken, wo man mit Gleichgesinnten seinem Herrn dienen kann. Das erfordert viel Verantwortungsgefühl und Mumm, aber wer wirklich etwas aus der Kirchengeschichte gelernt hat, der weiss, dass aus kleinen Anfängen oft große Dinge erwachsen.
        Na, egal, in jedem Fall Gottes Segen allen hier lesenden Katholiken, Orthodoxen und Protestanten.

  3. Emanuel Says:

    6667. „Mit Härte“, 2. Mose 1/13, bedeutet die Unbarmherzigkeit.
    Dies kann erhellen ohne Erklärung, denn diejenigen, von denen
    gleich oben die Rede ist, haben keine Barmherzigkeit, weil keine
    Nächstenliebe, sondern nur Selbstliebe. Die Nächstenliebe, die bei
    ihnen erscheint, ist auch nichts anderes als Selbstliebe, denn inwieweit
    der andere ihm geneigt ist, d.h. inwieweit er ihm angehört, insoweit
    wird er geliebt; insoweit er aber ihm nicht geneigt, d.h. insoweit
    er nicht der Seinige ist, insoweit wird er verworfen, und wenn er
    früher ein Freund gewesen war, wird er in demselben Grade gehaßt.
    Solches liegt in der Selbstliebe verborgen, und es offenbart sich nicht
    in der Welt, sondern im anderen Leben, wo es ausbricht. Der Grund,
    warum es dort ausbricht ist, weil das Äußere dort weggenommen
    wird; und alsdann kommt an den Tag, wie der Mensch innerlich gesinnt
    gewesen war.

  4. carma Says:

    nun, in welche „kirche“ ist Jesus eigentlich eingetreten bezw. hat sie begründet? war es eine katholische, orthodoxe, evangelische oder „freie“ kirche? war er „noch“ jude oder wollte er das judentum gänzlich überwinden? war und wollte er nichts von alledem? hatten sich die 12 apostel bereits als christen empfunden oder bezeichnet? welcher „konfession“ würde Jesus sich heutzutage zuwenden, wo er doch eindeutig jerusalem als den ort seiner wiederkunft bestimmt hat – und nicht rom, alexandria oder gar washington?
    wer zeit und lust hat, meine zweifel zu zerstreuen, möge mir den rechten weg weisen…

  5. nicolas Says:

    Versuch mal in einer Moschee essen vorzubereiten, oder Schrei mal Heil Jesu Christi vor einer Moschee, aber man sagt „wer die wahrheit spricht braucht ein schnelles Pferd…


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