kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Evangelischer Landesbischof will Öffnung zum Islam 8. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:43

 

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu “öffnen”. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die “Wertschätzung” des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse “neugierig” darauf sein, was er von Muslimen “lernen” könne. Das ist ein weiterer Höhepunkt des unterwürfigen Anbiederns und Buckelns vor einer aggressiven Ideologie im Mäntelchen einer Religion, die in ihrem Befehlsbuch den christlichen Glauben als Irrlehre diffamiert und Christen als minderwertig einstuft. Das christliche Informationsforum Medrum berichtet Unfassbares aus einem Artikel, der Anfang Mai in der Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten erschienen ist.

 

So habe dieser Bedford-Strohm bei einer Tagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ein “interreligiöses Konzept” vorgestellt, in dem er für ein “Höchstmaß an Toleranz” und ein “intensives Zusammenleben” von Christen und Muslimen eintritt. Zitat: “Ich empfinde es als tiefe Bereicherung, wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wichtig und wertvoll ist. Ich empfinde das nicht als Verwischen der vorhandenen Differenzen, sondern als Einladung zum Verstehen der Anderen und zur Wertschätzung der eigenen Tradition. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen“.

 

 

Der ganz offensichtlich geistig entrückte Bedford-Strohm scheint sich noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat: »Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542) {Zur obigen Karikatur: Die Haltung Bedford-Strohms ist mit dieser Karikatur aus dem Wettbewerb von PRO NRW treffend dargestellt}

 

{Quelle: newpi.wordpress.com – Von Michael Stürzenberger}

Kontakt zur evangelischen Kirche: » info@ekd.de

 

 

Schlussbemerkung von Michael Mannheimer

 

Eine Religion, die sich solche geistlichen Führer leisten kann wie einen Bedford-Strom, braucht keine äußeren Feinde zu fürchten. Der bayerische Landesbischof hat offenbar keine Ahnung über die tödliche Gefahr, die der Islam seit 1400 Jahren für jeden Christen darstellt. Er kennt auch offenbar den Koran nicht – und hat auch nie einen Blick in den Hadith geworfen. In beiden Büchern des Islam werden Christen als verdammenswerte „Ungläubige“ dargestellt – was einem Todesurteil im Islam gleichkommt. Die Genozide des Islam an Christen, Juden, Hindus und Buddhisten sind längst bekannt. Auch der Weltverfolgungsindex von OpenDoors ist bekannt: Darin wird festgehalten, wo Christen in aller Welt verfolgt werden. Von den 50 erfassten Ländern sind es 40 islamische. Und darin wird auch der Grund für diese Verfolgung genannt: Es ist die Religion des „Kameltreibers“ Mohammed (Zitat von Atatürk). Sollte ich dem Landesbischof Unrecht getan haben und er hat doch Koran und Hadith gelesen: Dann mag er sich aussuchen, welche der beiden Schlussfolgerungen auf ihn am ehesten zutrifft: Dummheit – oder bewusstes und fahrlässiges Ausliefern seiner ihm anvertrauten Gläubigen an ihren schlimmsten Feind. Wer sich näher darüber informieren will, was der Islam – entgegen der subjektiven Meinung des ignoranten Kirchenführers Bedford-Strohm in Wirklichkeit vom Christentum hält, kann sich hier und hier  erkundigen. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

        Blick in die Moschee in der Lindnergasse: Die türkisch-islamische Gemeinde Regensburg plant jetzt ein neues Kulturzentrum im Stadtnorden. Foto: altrofoto.de/MZ-Archiv

Blick in die Moschee in der Lindnergasse: Die türkisch-islamische Gemeinde Regensburg plant jetzt ein neues Kulturzentrum im Stadtnorden.

 

 

Neues islamisches Kulturzentrum in Regensburg geplant

 

Die Moschee in der Lindnergasse wird zu klein.

Die Gemeinde will im Stadtnorden ein neues Gebäude errichten.

 

 

Regensburg: Die türkisch-islamische Gemeinde Regensburg will bauen: Weil die Moschee in der Lindnergasse (zwischen Schwibbögen und Thundorferstraße), die derzeit rund 250 Menschen regelmäßig nutzen, zu klein wird, plant der Verein einen Neubau im Stadtnorden. „Wir wollen wachsen“, erläuterte Erdogan Meydan vom Vorstand vor dem Gestaltungsbeirat, der jetzt erste Pläne auf den Tisch bekam. Das neue türkisch-islamische Kulturzentrum an der Pappenheimer Straße (Nähe Nordgaustraße, bei Max Bahr-Baumarkt und Domspitz-Milchwerk) soll Treffpunkt für 500 bis 600 Menschen werden. Der Verein will, mit Hilfe des Dachverbands Ditib, rund 1,5 Millionen Euro in das Projekt investieren. Das Vorhaben sei langfristig angelegt, so Vorsitzender Ercument Baysal, und solle in drei, vier Jahren verwirklicht werden. Architekt Johann Hüttinger zeigte den Regensburger Architekturwächtern einen Entwurf für ein Viergeschoss, in dem unter anderem Gebetsräume für Männer und Frauen, ein großer Mehrzwecksaal für Tagungen und Feiern, ein Café und eine Hausmeisterwohnung untergebracht sind. Der Gestaltungsbeirat beurteilte die Pläne grundsätzlich positiv, fand die Platzierung des Baukörpers auf dem Grundstück gut und gab Pluspunkte für den Grundriss mit zwei Treppenhäusern und Vorplatz, so Carola Schäfers (Berlin).

 

An der Gestaltung der Fassade, die nach dem Willen der Gemeinde orientalisch anmuten und klar erkennbare Adresse für die Gläubigen sein soll, müsse aber noch nachgebessert werden, betonte Prof. Carl Fingerhuth (Zürich). Kritisch bewertet wurden auch die Auto-Stellflächen am Eingang, die zu stark ins Entrée des Kulturzentrums hinein wirken. Architekt und Gemeindevertreter reagierten erleichtert auf das Statement des Gestaltungsbeirats: „Wir hatten“, bekannte Baysal, „schon das Schlimmste erwartet.“ Professor Dr.-Ing. Paul Kahlfeldt (Berlin) mahnte abschließend: „Wir reden hier über ein anspruchsvolles Gebäude in der Welterbestadt. Das ist eine große Herausforderung.“  {Quelle: www.mittelbayerische.de – Von Marianne Sperb, MZ}

 

2 Responses to “Evangelischer Landesbischof will Öffnung zum Islam”

  1. officersmom Says:

    Gott sei Dank kann ich auch an Gott glauben, obwohl ich schon lange aus der Kirche ausgetreten bin. Genau wegen solch feigen Gestalten!

    • carma Says:

      ich vermute, man will sich und die gemeinden nicht nur mit dem islam vertraut machen (die mär von der dritten abrahamitischen religion), sondern hofft, die moslems würden sich dadurch eingeladen fühlen, sich „kollegial“ auch mit dem christentum zu „arrangieren“. die hoffnung dürfte trügen, die islamische welt (ver-)kennt das christentum seit 1400 jahren – und versucht es zu bezwingen, wo und wann immer dies möglich ist.


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