kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwarze Dschihad-Flaggen in Kairo und in Bonn 6. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:53

 

Beschädigte Polizeiwagen und Krankenwagen stehen bei einer Protestkundgebung gegen eine Wahlkampfveranstaltung der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW vor der König Fahd Akademie in Bonn.

Beschädigte Polizeiwagen und Krankenwagen stehen bei einer Protestkundgebung gegen eine Wahlkampfveranstaltung der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW vor der König Fahd Akademie in Bonn.

 

 

 

Nach Salafisten-Attacke

 

Staatsanwalt:Wir haben die Tat auf Video“!

 

 

Ein Tag nach den brutalen Übergriffen von Salafisten: Radikale Muslime hatten bei einer „Pro NRW“-Demo in Bonn Polizisten attackiert.

Jetzt ermittelt die Mordkommission gegen einen Tatverdächtigen,

einen 25 Jahre alten Türke aus Hessen.

 

Noch am heutigen Sonntag soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden. Vorwurf: Versuchte Tötung. Der Mann soll drei Polizisten mit einem Messer angegriffen haben, zwei von ihnen verletzte er am Bein. Die beiden Beamten, eine 30-jährige Polizeikommissarin und ein 35 Jahre alter Polizeikommissar, wurden operiert, liegen noch im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Die Beweislage ist erdrückend: „Wir haben die Tat auf Video“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Bernd König. Der mutmaßliche Täter soll schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, wegen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. „Der Tatverdächtige hat blindwütig zugestochen“, sagte der Hundertschaftsführer Klaus Kapellner. Aus ganz Deutschland waren Salafisten nach Bonn gereist, um an den Protesten gegen Pro NRW teilzunehmen. Als die Rechten eine Mohammed-Karikatur zeigten, habe sich die Gewalt „explosionsartig“ entladen, so die Polizei. Der Rat der Muslime, der zur Gegendemo aufgerufen hatte, konnte die radikalen Salafisten nicht besänftigen. Die Beamten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen. „Ich habe schon viel erlebt in meiner Karriere, aber diese Art der Gewalt war mir fremd“, schildert Kapellner die Erlebnisse. „Selbst erfahrene Kollegen hatten Angst.“ Insgesamt wurden 29 Polizisten bei den Übergriffen verletzt, 109 Personen wurden vorläufig festgenommen. {Quelle: www.express.de – Von MEHMET ATA}.

 

 

Neue Westfälische (Bielefeld):

NRW-Innenministerium lässt Provokation

mit Mohammed-Karikaturen verbieten

Bielefeld (ots): Das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land ngewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. Das Verbot gilt bereits für den morgen geplanten Auftritt der plitterpartei vor einer Moschee in Bielefeld, berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Montagsausgabe). Das Oberverwaltungsgericht in Münster habe zwar vorige Woche ein ähnliches Verbot gekippt. Nun gebe es aber durch die Eskalation der Gewalt beim Pro-NRW-Auftritt in Bonn eine „neue Situation“, sagte ein Ministeriumssprecher. Man sei deshalb zuversichtlich, die Untersagungsverfügung durchsetzen zu können. {Quelle: www.presseportal.de}

 

 

Ein Tag nach den brutalen Übergriffen von Salafisten:

Radikale Muslime hatten bei einer „Pro NRW“-Demo in Bonn Polizisten attackiert.

Jetzt ermittelt die Mordkommission gegen einen Tatverdächtigen, einen 25 Jahre alten Türke aus Hessen.

 

Noch am heutigen Sonntag soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden. Vorwurf: Versuchte Tötung. Der Mann soll drei Polizisten mit einem Messer angegriffen haben, zwei von ihnen verletzte er am Bein. Die beiden Beamten, eine 30-jährige Polizeikommissarin und ein 35 Jahre alter Polizeikommissar, wurden operiert, liegen noch im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Die Beweislage ist erdrückend: „Wir haben die Tat auf Video“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Bernd König. Der mutmaßliche Täter soll schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, wegen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. „Der Tatverdächtige hat blindwütig zugestochen“, sagte der Hundertschaftsführer Klaus Kapellner. Aus ganz Deutschland waren Salafisten nach Bonn gereist, um an den Protesten gegen Pro NRW teilzunehmen. Als die Rechten eine Mohammed-Karikatur zeigten, habe sich die Gewalt „explosionsartig“ entladen, so die Polizei. Der Rat der Muslime, der zur Gegendemo aufgerufen hatte, konnte die radikalen Salafisten nicht besänftigen. Die Beamten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen. „Ich habe schon viel erlebt in meiner Karriere, aber diese Art der Gewalt war mir fremd“, schildert Kapellner die Erlebnisse. „Selbst erfahrene Kollegen hatten Angst“. Insgesamt wurden 29 Polizisten bei den Übergriffen verletzt, 109 Personen wurden vorläufig festgenommen.

 

Nach einer “nie-da-gewesenen-Gewalt” mit Mordabsichten,

ist es wie ein Schlag ins Gesicht,

die folgende aktuelle Ankündigung aus NRW zur Kenntnis zu nehmen:

 

Ab morgen sind die Mohammed Karikaturen verboten!

 

Das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land angewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. Das Verbot gilt bereits für den morgen geplanten Auftritt der Pro NRW vor einer Moschee in Bielefeld, berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische. Das Oberverwaltungsgericht in Münster habe zwar vorige Woche ein ähnliches Verbot gekippt. Nun gebe es aber durch die Eskalation der Gewalt beim Pro-NRW-Auftritt in Bonn eine “neue Situation”, sagte ein Ministeriumssprecher. Man sei deshalb zuversichtlich, die Untersagungsverfügung durchsetzen zu können. Erstmals in Europa werden somit Karikaturen verboten! Nichts desto trotz – die aktuellen Hochrechnungen aus Schleswig-Holstein zeigen wieder ein Plus bei SPD, Grüne und Piraten! So tickt Deutschland!

Eine Frechheit leistete auch der ORF, der in seiner ZiB-Sendung von Krawallen und Verhaftungen rund um einer Kundgebung von Rechtsextremen berichtete!!!

Kein Wort darüber wer für die Gewalt verantwortlich war – Anhänger der Friedensreligion!

 

6 Responses to “Schwarze Dschihad-Flaggen in Kairo und in Bonn”

  1. Erich Foltyn Says:

    dieser Innenminister, der hat doch die Hose voll

    • carma Says:

      …und die bürger erst recht, sonst müssten alle kritiker des islam mohamed-karikaturen selbstbewußt auf t-shirts oder sonstwo tragen und es nicht einem grüppchen unklarer orientierung überlassen…
      mit anti-sonstwas-aufklebern zeigt man ja sonst auch so gerne seine „zivilcourage“, und das militant-politische palästinenser- widerstandstücherl dürfen sogar verkäufer(innen) in öffentlichen einrichtungen und geschäften tragen, ohne das eine provokation „andersgläubiger“ befürchtet wird.
      es ist an der zeit, den spieß einmal umzudrehen und den islamischen provokationen mit gleicher münze heimzuzahlen – historische sowie religionspsychologische gutachten und sammelklagen ohne ende gegen einer gemeingefährlichen psycho-sekte, die sich nur durch die jahrhundertelange abgeschiedenheit, unwissenheit und rückständigkeit ungebildeter massen aus vornehmlich dritte-welt-ländern (auch bosnien, albanien, kosovo!) zu einer „weltreligion“ aufblähen konnte…

  2. „Jetzt ermittelt die Mordkommission gegen einen Tatverdächtigen,

    einen 25 Jahre alten Türke aus Hessen“

    Ich fordere: Förderung des Hauptschulabschluss und Muttersprachen-Nachhilfe für ALLE Nazis! Es heißt: einen 25 Jahre alten TürkeN!!!!!

  3. Greta Says:

    Schwarze Dschihad-Flaggen in Kairo und in Bonn

    ein beschämender Anfang für Deutschland!!!°°°

    Der Prophet Mohammed machte mit dem Koran den heute für Juden und Christen „ersten“ Schöpfungsmythos der Genesis (7-Tage-Schöpfung), der nachträglich im 6. vorchristlichen Jahrhundert von der israelitischen Priesterschaft vor den heute „zweiten“ Schöpfungsmythos (Paradiesgeschichte) gesetzt wurde, wieder rückgängig. Mehr steckt nicht dahinter.

    Zwar konnte Mohammed die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde aus eigener Kraft erkennen (Auferstehung), jedoch war er verglichen mit Jesus von Nazareth nur ein ganz kleines Licht, denn er fand nicht heraus, wie diese „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zu überwinden ist (Erleuchtung

  4. Schwäche des Staates,
    Angst vor Gewaltdrohungen und Gewalt einerseits,
    Fanatismus und Gewaltbereitschaft der radikalen Moslems,
    Verharmlosung der Gewalt durch die Medien und ohnmächtige Wut bei vielen Bürgern:

    Dies alles sind die besten Voraussetzungen für eine Abwärtsspirale.

    Erste Schritte müssten sein: Verbot der salafistischen Gruppen und Abschiebung aller ausländischen Salafisten. Statt dessen Panik bei den Eliten, blanke Angst vor den kommenden
    Eruptionen, wenn junge Moslems, die man bisher mit Transferzahlungen ruhig stellte, der alternden deutschen Gesellschaft die Machtfrage stellen.

    Statt die Herausforderung anzunehmen, versucht man panisch, jede Kritik am Schariatum als rechtsradikal zu unterdrücken.
    Das wird nicht aufgehen.

    • carma Says:

      >>Eruptionen, wenn junge Moslems, die man bisher mit Transferzahlungen ruhig stellte, der alternden deutschen Gesellschaft die Machtfrage stellen.<< dieser satz bringt das ganze debakel auf den punkt, in dem unsere generation sich bald befindet…


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