kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schüsse auf Armee aus Minarette der Kairoer Nour-Moschee 5. Mai 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:37

Verhaften des Terroristen Scheich Hafez Salama – Armee-Offiziere führen ihn von der Nour-Moschee ab

 

Am gestrigen Freitag wurden anhand der Berichte der staatlichen und privaten Fernsehsender und Zeitungsartikel hunderte Salafisten und Moslembruder in der Nour-Moschee verhaftet, weil sie bis auf die Zähne bewaffnet waren. In der Moschee wurden automatische Waffen sichergestellt. Aus der Minarette dieser Moschee in Abbassia wurde lange auf die ägyptische Armee gefeuert, was man in den Videos zu hören bekommt. Die salafistische Miliz war in der ganzen Gegend verteilt. Demzufolge wurde ihr Oberhaupt Scheich Hafez Salama aus dieser Moschee abgeführt.

 

 

Die Kopten erinnerten an die verlogenen Aussagen des jetzigen Präsidentschaftskandidaten Salim Alawaa in dem katarischen Fernsehsender Al-Jazeera, als er behauptete, dass die Kirchen und Klöster voll von Waffen wären. Die Kopten nutzen den Moment aus und richteten ihren Kommentar an Elawaa: „Wissen Sie jetzt, wo die Waffen gelagert werden. In den Kirchen und Klöstern lagern wir nur bestimmte Waffen: Gebete, Fasten, Kreuze und vor allem fester Glaube an unseren Heiland Jesus Christus“!

 

 

 

 

 

 

 

In den beiden Videos wird darüber berichtet, dass aus der Minarette der Kairoer Nour-Moschee Schüsse abegfeuert wurde. Dabei wurde nicht berichtet, ob jemand starb oder schwer verletzt wurde. Die Schüsse kann man deutlich hören. Vor dieser unseligen Moschee wurde seine Heiligkeit drei Monate lang – bis einigen Tagen vor der erfunden Revolution – aufs vulgärste beschimpft und beleidigt. Dagegen unternahm der Sicherheitsdienst nichts, weil er der Einfädler war. Hafez Salama hetzt seit der erfundenen Revolution gegen die Armee und gegen die koptische Kirche. Der Untergang Libyens geht auf sein Konto. Aus dieser Moschee gingen sehr viele Demos und sie gilt als Hochburg der Moslembrüder, die sich als Salafisten ausgeben!

 

 

Das Live-Bild von ON-TV berichtet über den Rückzug der Dschihad-Bewegung aus dem Schlachtfeld

33 wurden durch die Schüsse der Armee getötet – 4 Studenten starben bei der Stürmung der Uni 

 

 

Ich könnte ewig darauf warten, bis ich schwarz werde, dass die deutsche Presse darauf berichtet. Das wundert mich sowieso nicht, weil die Berichterstattung islamkonform sein muss. Wie immer waren die Berichte der deutschen Zeitungen nicht nur oberflächlich, sondern auch einseitig. Sie übernehmen, was ihnen diktiert wird, um die Unannehmlichkeiten mit diesen schnell beleidigten Regierungen zu meiden. Lange Rede – kurzer Sinn: Was in Abbassia vor dem Verteidigungsministerium ist eine weitere Folge des abgekarteten Szenarios, welches am 25. Januar anfing. Der Pepsi-Scheich wurde aufgeblasen, bis aus ihm ein Präsidentschaftskandidat für die Salafisten gemacht wurde, obwohl er immer der Moslembruderschaft angehört hat. Vom Anfang an war es Militärrat und Sicherheitsdienst bekannt, dass seine Mama die amerikanische Staatsbürgerschaft trug und sogar angeblich zum Christentum konvertierte. Zur bestimmten Zeit brachten sie den Schneeball von Brooklyn aus ins Rollen, wo ein schiitischer Scheich die wahre Nationalität seiner Mama preisgegeben hat.

 

Danach wurde Abu Ismail ausgeschlossen. Daraufhin heuerte der Sicherheitsdienst ihn an, damit er mit seinen bärtigen Komparsen tagelang randalieren und die Gemüter erhitzen. Hazem Abu Ismail mit dem Spitznamen „Pepsi-Scheich“ nahm sich den Mund voll und log, was das Zeug hält, was aber zum Theaterstück gehört. Sehr oft beleidigte er den Militärrat und verfluchte die Militär-Herrschaft. In den Medien droht er dem Militärrat mit Putsch. Daher führte er bis vorgestern die Salafisten zum Verteidigungsministerium. Tagelang standen die Salafisten in dieser Gegend, bis sie komplett lahmgelegt wurde. Die Universität (Ain Schams) wurde geschlossen und von Abbassia bis zum Hauptbahnhof in Ramsis gab es Straßenschlachten. Auf einmal und wie bei allen Unruhen tauchten die bezahlten Baltagya (Baltagy zu Ägyptisch: ein bezahlter Ganove). Sie gingen auf die Armee los: Anfangs mit Steinen und dann mit schweren Waffen wie Schwertern, Macheten und Messern … später mit automatischen Gewähren aus der Nour-Moschee.

 

Warum die Soldaten mit Steinen bewerfen?

 

Die Ganoven und Schwerverbrecher bewarfen die Soldaten der ägyptischen Armee und hielten das rote Tuch dem genervten Stier durch vulgäre Schimpfworte und demütigende Gesten wie Hochheben der Schuhe. Was damit bezweckt wird, kennt jeder vernünftige Ägypter, weil es sich oft wiederholt. Das ist die Gerechtfertigung für den brutalen Angriff der Armee durch Wasserwerfer, Tränengas, Gummischüsse und Schlagstöcke. Dutzende echte Demonstranten, Aktivisten, Menschenrechtler, Journalisten und Fotografen wurden geködert. Die Steinwerfer und Ganoven oder Bärtige mit schwarzen Fahnen sind nicht anderes als Polizisten in Zivil. Die Aktion dient mehreren Zwecken: Destabilisieren des Landes – Knebeln der echten Demonstranten und Menschenrechtler – Der Herschafft der Moslembrüdern und ihre Terrorgruppen ein Ende setzen.

 

Aber warum war das alles dann von Anfang an?

 

Tja, wer nicht hören und kapieren will, muss doch fühlen: Die Revolutionen waren in der ganzen Region ein riesiges Theaterstück, welches von der ganzen Welt bejubelt wurde. In den Kulissen lachten sich die Mächtigen mit den abgesetzten Diktaturen tot, welche freiwillig mitspielten. Darum konnte Gaddafi nicht mitlachen! Was auch diese Region zukommt, ist richtig ungeheuerlich … Lassen Sie uns über den Moment sprechen: Folgendes wir in Ägypten passieren:

Das bärtige Parlament wird aufgelöst, was am morgigen Sonntag geschehen wird – Es wird keine Verfassung reformiert – und daher wird keine Wahl am 23. Mai stattfinden.

 Die Moslembrüder, Salafisten, Gamaa Islamia und dschihadistische Gruppen werden ausflippen, weil sie leer ausgehen.

Die Armee wird den Ausnahmezustand verhängen.

 

 

 

الجيش يخرج سلامة من „النور“ في سيارة مصفحة

 Die Armee führt Hafez Salama im gepanzerten Fahrzeug ab

 

 

السويس – عبدالله ضيف : منذ 25 دقيقة 26 ثانية

أكد د.كمال بربرى وكيل وزارة الاوقاف بالسويس تمكن قوة من الجيش من اخراج الشيخ حافظ سلامة من مسجد النور فى سيارة مصفحة قبل صلاة العشاء مباشرة.
ونفى وكيل وزارة الاوقاف ما أشيع عن القبض على الشيخ حافظ سلامة داخل مسجد النور ومعه عدد من انصاره.
واشار إلى أن حقيقة الواقعة تمثلت فى هروب العديد من المتظاهرين بعد صلاة المغرب الى مسجد النور، حيث الشيخ حافظ سلامة بداخله وقامت قوات الجيش بمطاردة المختبئين داخل المسجد وضبطهم وبحوزتهم اسلحة .
واوضح بربرى اجراء سلامة اتصال هاتفيا مع اللواء اركان حرب صدقى صبحى سيد قائد الجيش الثالث الميدانى، والذى سارع بالاتصال بالمشير محمد حسين طنطاوى وزير الدفاع والذى ارسل قوة تمكنت من اخراج الشيخ حافظ سلامة ونقله فى سيارة مصفحة الى مدينة السويس.
واكد اللواء حسن عيد مساعد مدير امن السويس وصول سيارة الجيش التى تقل الشيخ حافظ سلامة الى طريق القاهرة – السويس فى طريق عودته الى مدينة السويس.

 

 

 

القبض على 100 شخص مسلح بمسجد النور وأهالى العباسية يرقصون فرحا

 Über 100 Bewaffnete  in der Nur-Moschee festgenommen und die Gegend-Bewohner tanzen vor Freude

 

الجمعة، 4 مايو 2012 – 19:54

 

 
كتب دندراوى الهوارى

كشف مصدر عسكرى مسئول عن اشتباك عناصر مسلحة بمسجد النور مع قوات الشرطة العسكرية، ووقوع إصابات بين الطرفين. وتمكنت الشرطة العسكرية من السيطرة الكاملة على الموقف وألقت القبض على ما يقرب من 100 شخص، معظمهم مسلح آليا وبعد سيطرة قوات الجيش على الميدان، أذاعت الأغانى الوطنية وخرج أهالى العباسية يهنئون الجيش ويشاركونهم فرح فض الاعتصام


اليوم السابع

 

 

4 Responses to “Schüsse auf Armee aus Minarette der Kairoer Nour-Moschee”

  1. Bazillus Says:

    Das ist für diese Jungs wohl weltweit üblich. Die Solinger Polizei hat auch Waffen auf dem Terrain der dortigen Moschee gefunden. ist doch toll, wie sich die Dinge gleichen. Moscheen sind keine Gotteshäuser in unserem Sinne. Waffen haben in Kirchen nichts zu suchen, in Moscheen offensichtlich schon:
    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/Waffen-in-Solinger-Salafisten-Moschee-gefunden;art1544,1634865

    In Ägypten ist das Ausmaß dieser Szenarien natürlich schon viel gewaltiger. Was muss noch alles passieren, dass der Islam als ein großes Übel der Menschheitsgeschichte erkannt wird.

  2. carma Says:

    die „revolution“ schlägt kapriolen, die für außenstehende äußerst schwer zu durchschauen sind.
    es scheint in ägypten durch eine machtübernahme „bärtiger“ scharlatane das völlige chaos vorprogrammiert zu sein. der militärrat mag ein undurchsichtiges spiel treiben, aber zum jetzigen zeitpunkt sollte eine wahl tatsächlich verhindert werden, da sie ägypten noch mehr schaden würde…
    die moslembrüder, salafisten etc. haben weder ein echtes demokratieverständnis noch die notwendigen kompetenzen, das land aus der krise zu führen; es droht eine diktatur der regierungsunfähigen radikalen islamisten oder eine diktatorische militärregierung, die sich nur noch mit notstandsverordnungen durchsetzen kann – ägypten hat zur zeit nur noch die wahl zwischen pest oder cholera?!

    • Emanuel Says:

      Drehe doch die Zeit einfach ein wenig zurück. Wer hat denn diese Story vom „arabischen Frühling“ erzeugt ? Wer hat denn dieses unvorstellbare Chaos in Libyen erzeugt ? Wer will denn diese Zustände auch in Syrien erzeugen ? Welche Absichten stecken denn dahinter , in allen möglichen Ländern Regierungen zu stürzen ? Da wir diese Absichten und Pläne nicht durchschauen können, müsste jeder Mensch mit etwas Resthirn, sich gegen die Einmischung fremder Länder in die inneren Angelegenheiten anderer Länder zur Wehr setzen … so war es doch mal vor langen Zeiten … oder nicht? Lasst uns doch erst mal den Dreck in unserem Land wegkehren, bevor wir uns um andere kümmern …

  3. carma Says:

    >>Drehe doch die Zeit einfach ein wenig zurück. Wer hat denn diese Story vom “arabischen Frühling” erzeugt ? Wer hat denn dieses unvorstellbare Chaos in Libyen erzeugt ? Wer will denn diese Zustände auch in Syrien erzeugen ?<<
    ja wer denn? die usa, eu o. israel jedenfalls nicht – al jazeera im verbund mit den möglichkeiten von facebook, twitter etc. haben eine singuläre protestaktion in tunesien zu einem medialen revolutionsfieber aufgepuscht, das zu einem flächenbrand in der ganzen region wurde. cnn, ntv und co. haben durch die übliche panikerzeugende betroffenheits-berichterstattung die innerislamischen machtkämpfe zu einer europäischen problematik gemacht, diese haben den ball schließlich an die usa weitergereicht – wie immer, wenn man ausser humanistischem gedöns keinerlei lösungskompetenz und gemeinsamen willen besitzt.
    aber das szenario wäre früher oder später mit dem natürlichen abtritt mubaraks auch so gekommen und hätte umgekehrt alle anderen nachbarstaaten mit erfasst – ich habe dies schon vor jahren mit sorge befürchtet, weil ja nicht erst seit gestern über mubaraks nachfolge sehr kontrovers spekuliert wurde…


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