kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Suren in der Berliner S-Bahn 4. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:05

Die Gemeinde des Imams Abdul Basit Tariq hat einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen.

 

In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde

in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit.

 

 

Das Bild des Islams in Deutschland sei abschreckend, sagt der Imam der Khadija Moschee in Heinersdorf, Abdul Basit Tariq. Muslime würden ihre Frauen unterdrücken und sie im Notfall sogar im Namen der Religion umbringen. Ein verheerendes Image, und dabei sei ein solches Verhalten doch unislamisch, sagt der Imam. Jede Form von Zwang lehnt Tariq ab. Seine Gemeinde, Teil der Bewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat, hat jetzt einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit. „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt“, steht auf einem. „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ auf einem anderen. Moderne, tolerante Aufklärung nennt der Imam das und so sei auch seine Gemeinde. Die 250 Plakate der Ahmadiyya sind Teil einer bundesweiten Kampagne, die schon im vergangenen Jahr in Hamburg und München begonnen hat. Dass die Plakate nun in Berlin aufgehängt werden, unmittelbar nachdem Salafisten gerade Koranexemplare auf Berliner Straßen verteilt haben, ist Zufall. Die Ahmadiyya distanzieren sich von den Salafisten. Es fällt aber auf, dass sich in letzter Zeit immer mehr muslimische Gemeinschaften gezielt an die nicht-muslimische Bevölkerung wenden. Das ist zu begrüßen. Lange wurde beklagt, dass sich islamische Vereine in Hinterhofmoscheen verkriechen und niemand weiß, was dort eigentlich vorgeht. Die Ahmadiyya bietet sich an, Fragen zu stellen. Integriert, trotz Kopftuch, nennt der Imam die wertkonservative, aber gleichzeitig reformorientierte Haltung. In der kommenden Woche lädt die Gemeinde zur Vortrags- und Diskussionsrunde über die Frau im Islam. Wir sollten das Angebot annehmen. {Quelle: www.berliner-zeitung.de}

 

 

 

 

Imam lässt 240 Plakate mit Koranversen aufhängen

 

 

Warum wirbt dieser Mann in der S-Bahn für den Islam?

 

Auch gegen Widerstände eröffnete Imam Abdul Basit Tariq (56) 2008 die erste Moschee im Ostteil Berlins. Heute, vier Jahre später, erregt der Vorstand der kleinen Ahmadiyya-Gemeinde in Heinersdorf erneut Aufsehen. Der Imam ließ in Berliner S-Bahnen für rund 7000 Euro 240 Plakate mit drei Koran-Versen aufhängen. Botschaften des Propheten Mohammed, hauptsächlich geht es um die Rolle der Frau. Beispiel: „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt.“ WARUM WIRBT DER IMAM FÜR DEN ISLAM? Der Prediger will so mit Vorurteilen aufräumen, Zwangsehen und Hasspredigten gehören zum Glauben: „Mir gefällt nicht, dass Islam immer mit Unterdrückung von Frauen gleichgestellt wird. Ich will deutlich machen: Es ist unislamisch, seine Frau oder Tochter von Bildung fernzuhalten. Außenstehende sollten das wissen“. Die Plakate hingen auch schon in München, Hamburg und Frankfurt. Der Imam: „Dort boten sie viel Gesprächsstoff. Gut daran war, dass nicht über, sondern oft auch mit Muslimen gesprochen wurde“.

 

 

 Karikatur eines Karikaturisten inmitten von Protest. Bild: Heiko Sakurai

 

Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening (60) reagiert zurückhaltend auf die Plakate: „Es ist nicht neu, dass Religionsgemeinschaften werben. Vielleicht ist es ein Prozess der Normalisierung, wenn es jetzt auch islamische Plakate gibt.“ Integrationssenatorin Dilek Kolat (45, SPD) will sich nicht äußern. Der katholische Weihbischof Matthias Heinrich (57) zur Offensive: „Mir gefällt es, einen Glauben darstellen zu wollen und Außenstehende aufzuklären. Denn es wäre falsch, den Islam von radikalen Vertretern darstellen zu lassen. Ich glaube und hoffe, dass diese Aktion auch in diesem Sinn verstanden wird.“  Islam in Berlin: Rund 270 000 Berliner glauben an die Lehren des Koran. Das Gemeindeleben ist in Vereinen organisiert, fast alle sind im früheren Westteil angesiedelt. Es gibt drei repräsentative Moscheen und mindestens 77 umfunktionierte Gebetsräume. 90 Prozent der Gebetsräume gehören zu Richtungen des sunnitischen Islam, es gibt sieben schiitische und zwei Ahmadiyya-Gemeinden. Den ersten Andachtsraum gab es in den 20er-Jahren auf dem türkischen Friedhof Columbiadamm (Neukölln). {Quelle: www.bild.de}

 

Zeitungs-Cover mit Mohammed-Karikatur.  Foto: dpa

 

 

4 Responses to “Suren in der Berliner S-Bahn”

  1. carma Says:

    vor allem sollten sie den mut haben, darauf hinzuweisen, dass allah absolut nichts mit unserem Gott /Gottesbild zu tun hat und laut koran christen und juden bekämpft oder unterdrückt werden sollen. ob man wohl diese suren öffentlich aushängen darf?

  2. Erich Foltyn Says:

    Islam in der U-Bahn empfinde ich als eine Belästigung, ebenso wie Werbung für Homosexualität. Die U-Bahn soll Leute transportieren und nicht Politik machen. Jeder Mensch will im Getümmel seine Ruhe haben und sein Fahrziel möglichst rasch erreichen. Alles Andere ist eine Belästigung des Verkehrsteilnehmers.

    • Warum wirbt dieser Mann in der S-Bahn für den Islam?
      naja Rattenfänger —- oder T….Schwadronenanhänger!!

      Der Geist der Wahrheit wird in Zukunft kommen und die Menschen in alle Wahrheit leiten

      Jesus:
      „Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.“

      (Johannes 16, 12-13)

      Herr Erich:
      In Österreich ist das verboten —-bitte Verkehrsordnung lesen!!

      • patriot Says:

        In Österreich ist einiges mehr verboten als bei uns in Deutschland, z.B. Handy-benutzung in der S-Bahn.


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