kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten bei FREIHEIT-Kundgebung 4. Mai 2012

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 21:34

 

Der Landesverband Bayern der FREIHEIT veranstaltete am Samstag, den 28. April eine Kundgebung am Münchner Rotkreuzplatz. Wir informierten die Bürger über Imam Idriz und sein geplantes europäisches Islamzentrum, wobei uns der kurz zuvor von den Stuttgarter Nachrichten veröffentlichte Artikel über den “dunklen Leuchtturm” Rückenwind gab. Es wurde wieder einmal ein spannender Tag: Zwei Salafisten kreuzten auf und bekannten sich ganz offen zu Scharia, Steinigung und Handabhacken. Ein offensichtlich stark angetrunkener Zeitgenosse warf mit einer Bierflasche – natürlich nicht ohne sie vorher geleert zu haben. Unser Stand war trotz des frühsommerlichen Wetters gut besucht. Wir bekamen vom Kreisverwaltungsreferat erst ab Nachmittag die Genehmigung für unsere Kundgebung, da an diesem Tag in München bereits viele andere Veranstaltungen liefen. Aber auch in der Zeit von 15-20 Uhr konnten wir rund 150 Unterschriften sammeln.

 

 

 

Zwei junge Salafisten blieben mehrere Stunden beim Stand und gaben ganz offen zu, Mitglieder bei Pierre Vogels “Einladung zum Paradies” zu sein.

 

 

Das ist das angenehme an Salafisten: Sie zeigen sich völlig offen über ihre Gesinnung und lassen keinen Zweifel daran, dass sie auch in Deutschland irgendwann die Scharia einführen wollen, mit all den martialischen Strafen, die Allah darin vorgesehen hat.

 

 

 

Das ist der Unterschied zwischen Salafisten und anderen organisierten Moslems: Salafisten sagen meist uneingeschränkt die Wahrheit über ihre Religion.

 

 

Eine junge Muslimin meinte während unserer Diskussionen, dass es völlig in Ordnung sei, wenn sie zuhause bliebe und der Mann, den sie demnächst heiratet, alleine arbeitet. Sie hätte auch kein Problem damit, wenn er von ihr das Kopftuch verlange. Selbst in das Schlagen bei Widerspenstigkeit würde sie sich fügen , denn Allah habe es schließlich für ungezogene Ehefrauen so vorgesehen.

 

 

Ich wollte ihr klarmachen, wie gefährlich der Koran ist und zeigte ihr, wie der Killer von Toulouse nach 21-monatiger intensiver Koran-Lektüre die Tötungsbefehle dieses Buches unter “Allahu Akbar”-Rufen an jüdischen Kindern ausführte. Sonderlich schockiert schienen weder die beiden Salafisten noch die junge Muslimin gewesen zu sein. Kein Wunder, schließlich gibt es ein islamisches Rechtsgutachten, nach denen die Tötung auch von jüdischen Kindern gerechtfertigt sei.

 

 

 

Wir diskutierten auch noch mit anderen muslimsichen Frauen und teilten ihnen mit, dass wir keinesfalls gegen sie seien, sondern sie von den Fesseln dieser Ideologie befreien wollten, die ja gerade auch Frauen unterdrücke. Dies wurde aber – wie fast immer – energisch abgestritten.

 

 

 

Auf diesem Foto ist sehr gut der Integrationsunterschied zwischen Familien aus dem nichtmuslimischen asiatischen Raum und muslimischen Einwanderern zu sehen. Das Kopftuch drückt nicht nur Andersartigkeit und Verschlossenheit aus, sondern auch die Ablehnung der offenen, freien, demokratischen und toleranten Gesellschaft. Gemäß der vielen Bestimmungen, die der Islam seinen Anhängern aufbürdet.

 

 

An unserem Infostand boten wir auch Bücher der Ex-Muslimin Ayaan Hirsi Ali, der “Kulturmuslimin” Necla Kelek und der “aufgeklärten” Muslimin Lale Akgün an. Necla Kelek kann man eigentlich gar nicht mehr als Muslimin bezeichnen, denn sie hatte mir im persönlichen Gespräch gesagt, dass für sie weder der Koran noch der Prophet Mohammed massgeblich seien. Aber eine solche Einstellung dürfte im Islam äußerst schwer vermittelbar sein.

 

 

Wir von der FREIHEIT setzen uns nicht nur dafür ein, dass das riesige europäische Islamzentrum des Imams Idriz in München verhindert wird. Wir fordern, dass sich alle islamischen Organisationen, Verbände, Moscheegemeinden und Koranschulen schriftlich und für alle Zeiten bindend von der Scharia, den Gewalt- und Tötungsbefehlen des Korans, der Frauenunterdrückung, der Intoleranz, dem alleinigen Machtanspruch und dem Vorbild Mohammed distanzieren. Wenn dies nicht erfolgt, können all diese islamischen Vereinigungen aufgrund Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Dies ist der Weg, um den Islam zu bändigen und ihm den Weg zu einem wirklich aufgeklärten und moderaten Euro-Islam zu ebnen.

 

 

Ob die Bereitschaft bei muslimischen Organisationen steigen wird, diesen Weg einzuschlagen, bleibt abzuwarten. Es ist aber der Hebel, um dem Islam die Möglichkeit zu geben, sich zu modernisieren. Wenn jetzt in dieser frühen Phase der Islamisierung nichts getan wird, wird  diese politische Ideologie im Mantel einer Religion auf rein demographischem Weg früher oder später ganz Europa übernehmen.

 

 

Trotz des sommerlichen Wetters wurde unser Stand an diesem Samstag Nachmittag gut besucht. Wir merken, dass das Thema viele Menschen interessiert. Große Beachtung fand auch der ausführliche Artikel der Stuttgarter Nachrichten über den vermeintlichen “Vorzeige”-Imam Idriz.

 

 

Ein Mitbürger aber, der dem Alkohol sehr zugetan schien, konnte offensichtlich mit den per Megaphon mitgeteilten Informationen nichts anfangen. Er schrie immer wieder “Halts Maul” und “Hau ab”.

 

 

Ich machte dem Herrn klar, dass es sich hier um eine angemeldete Kundgebung unter freiem Himmel handelt, bei der der Einsatz einer Lautsprecheranlage oder eben einem Megaphon ausdrücklich gestattet ist.  Seinem roten T-Shirt mit dem Konterfei des extremen Linken Che Guevara nach zu urteilen, könnte ihm aber auch die Botschaft zuwider gewesen sein, die wir verbreiteten.

 

 

Nachdem er uns mehrfach in die Kundgebung reingeplärrt hatte, warf er mit einer natürlich geleerten Bierflasche nach mir . Es dürfte die dritte oder vierte in einem Zeitraum von knapp 2 Stunden gewesen sein. Aus einer Entfernung von rund sechs Metern verfehlte er mich nur knapp, die Flasche zerbarst etwa einen knappen halben Meter vor mir. Wir zeigten ihn umgehend wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung bei der Polizei an.

 

 

Die Beamten registrierten offensichtlich auch den nicht unerheblichen Alkoholpegel und nahmen einen Test vor.

 

 

Wir werden über den weiteren Fortgang der Ermittlungen berichten. Zum Schluss noch Foto-Impressionen einer gelungenen Veranstaltung. Die nächste findet übrigens am morgigen Samstag, den 5. Mai, von 10-15 Uhr am Münchner Stachus statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.bayern.diefreiheit.org – von Michael Stuerzenberger – Fotos: Roland Heinrich

 

2 Responses to “Salafisten bei FREIHEIT-Kundgebung”

  1. Ich verstehe zum Teil was Du meinst. In Bezug auf Deutschland ist es aber bei vielen nicht so wie du denkst, viele kommen als Flüchtlinge nach Deutschland, bei vielen ist oder war ihr leben bedroht.
    Die Menschen kommen auch oft aus Afrika, nicht nur von den Muslimischen Staaten. Sie kommen hierher und auf einmal ist alles total anders, die Stadt ist moderner, es gibt keine Eselskarren auf den Straßen etc…
    . Also ich will jetzt nicht mit den Eseln übertreiben, aber was denkst Du was das für ein Kulturschock für diese Menschen ist? Sie sprechen die Sprache nicht und werden erst mal oft wie Schei…
    behandelt. Wußtest Du das Asylanten in Bayern z.B. bis auf 40 Euro monatlich kein Geld bekommen sondern Lebensmitteltüten?
    Man redet von Integration aber dazu gehört nun mal mehr als nur einen Deutschkurs zu machen.
    Die Menschen dürfen anfangs nicht arbeiten viele sind seit 15 Jahren hier und dürfen immer noch nichts. In der Heimat ist ihr Leben bedroht und in Deutschland werden Sie von einigen Menschen wie Dreck angesehen. Und nun stelle Dir vor Du müßtest um Dein leben fürchten und gehst in ein anderes Land. Vielleicht verstehst Du warum viele so sind wie Sie sind. Aber leider ist es wirklich so das gerade Muslime sich am schlimmsten oft benehmen, da hast Du recht. Aber das sind nicht die „alten“ sondern gerade die zweite oder dritte Generation der Gastarbeiterfamilien.
    Die Eltern verstehen ihre eigenen Kinder nicht mehr
    . Das ist aber eine andere Geschichte….

    was meint ihr wo Flüchtlinge sich im 1.u.2.Weltkrieg absetzten!!
    .

  2. Seal70 Says:

    Wenn wir endlich unser Sozialsystem für die doch so sehr verfolgten Muslime schließen würden, dann wäre uns in Deutschland geholfen. Kein Moslem würde hier mehr herkommen. Die Gründe warum nur immer Deutschland mit seiner nicht geteuerten Zuwanderungspolitik von den Muslimen selektiert, sind doch klar.
    Ihr habt hier alles was ihr braucht und die Gesetze sind für euch hier sogut wie nicht bindent. Warum geht ihr in die Länder der Christen und sucht nicht bei euren Brüdern im nahen Osten euer Asyl ? Natürlich sind alle hier wilkommen, die unsere Systeme nicht vorsätzlich ausbeuten. Aber bei den meisten Muslimen ist dies leider anders. Es freut mich, dass Du in gewissen Punkten selbst Kritik üben kannst. Warum haben wir in Deutschland noch keinen Terror druch radikale Muslime ? Na, weil Deutschland mittlerweile muslimischer ist, als andere Länder. Und dieses Land wird als Fundament, für dass Ausrollen des Islams in Eurapa benötigt..


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