kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam – Nein Danke! 4. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:53

Özkan besorgt über Koranwerbung der Salafisten. Man darf den Koran nicht als Lockmittel gebrauchen”!
Volker Beck fordert Prüfung rechtlicher Schritte gegen Salafisten

 

Da haben wir ja da die richtigen Politiker,

die sich für das Deutschland der wahren westlichen Werte einsetzen.

 

Die Eine negiert den Weltislam, wie er durch Zensur, Scharia und andere Zwangsmittel die Menschen unter der Unterwerfungs-Knute hält und der Andere traut sich nicht, sich über die Salafisten zu informieren, die ganz offen im islamischen Ausland genau das fordern, das Frau Özlan in ihre Schalmeyenrede für den Islam so gern mal übersieht. Wer den Koran in all seinen Worten liest, dürfte, wenn der gesunde Menschenverstand nicht ausgeschaltet werden würde, eher abschreckenden Charakter haben. Dafür haben wir den Verfassungsschutz, der fleißig fast ohne Konsequenzen “beobachtet”. Dafür haben wir Politiker, die vor lauter Angst die Wahrheit über den Islam, ja ich schreibe, den Islam, den die wackeren Einzelkämpfer von Pro NRW schonungslos aufdecken vor aller Öffentlichkeit unter Preisgabe ihrer persönlichen Gesundheit. Wie Salafisten denken, haben sie ja bewiesen. Sie bewaffnen sich hier noch in der Minderheit befindlich, mit mitgebrachten Steinen und lassen erahnen, welches Recht hier gelten wird, wenn solche fanatischen Menschenverächter an der Macht sein werden.

 

Wie reagieren Politik und deren hündischen Medien?

 

1. Sie verraten die Meinungsfreiheit, werfen Pro NRW Hetze und Provokation vor, weil sie Angst vor Terroranschlägen haben. Das ist der wahre Hintergrund. Anstatt die Salafisten lernen sollen, Kritik auszuhalten, ja auch Kritik am Propheten auszuhalten, will der Staat wie eine Übermutter diese armen Jungs wieder einmal von jeglicher Kritik fernhalten. Die könnten doch Deutschland mit Terror überziehen.

 

2. Sie schüttten das Kind mit dem Bade aus. Sie packen Pro-NRW in die rechtsextreme Schublade (in heutiger Zeit nichts einfacher als das) und behandeln Pro-NRW schariagemäß wie ein Vergewaltigungsopfer, welches bei der Tatausführung der Vergewaltigung kein Kopftuch trug und deshalb auch noch bestraft wird. Pro-NRW soll verboten werden, weil sie das Material benutzten, welches Westergaard hergestellt hat und die führenden Staatsträger gerade diesem einen Orden verpasst haben und ihm Verteidigigung der Meinungsfreiheit bescheinigten. Jetzt ziehen sie den Schwanz ein.

 

Ich schreibe: Den islam, weil der Özkan-friedliche-Islam der Nährboden ist, aus dem sich die Terrorgangs der Salafisten speisen und nähren und die von ihnen noch immer nicht aus dem Club des Islams ausgeschlossen werden, weil sie im Grunde die Zustimmung der Führer der vier Rechtsschulen des Islam ernten. Der moderate Islam und der Terrorislam sind eben zwei Seiten einer Medaille, auch wenn Politiker nur allzu gern das Eine annehmen und das Andere abwehren wollen. Diese künstliche Unterscheidung ist nicht möglich. Es gibt laut Erdogan nur einen Islam. Recht hat er. Alles andere ist Schaumschlägerei, rosarotes Wolkenkuckuckswunschdenken, welches den kostspieligen (Sozialmissbrauch, die demographischen Entwicklungen arbeiten in den Kinderverhütungsstaaten Deutschland und Österreich für den Islam), den gefährlichen (geistige Brandstiftung insbesondere von Jugendlichen) und von unseren Politikern von linken 68-Ideologen lange im Voraus geplanten letzten Dolchstoßmord des Kirchen-Christentum-Rest-Abendlandes überdecken soll mittels politischem “Einbahnstraßenkorrektdenkensundhandelns”. Die Staatskirchen Deutschlands und Österreichs, die so gern die Gefolgschaft dem Papst verweigern und ihren eigenen evangelischen Weg gehen wollen, sind die religiösen Frontführer, die Mehrheit der Bischöfe, für die Islamisierung, unter dem Diktat des Synkretismus der staatlichen Art (alle Kulturen und Religionen sind gleich gut) ganz im Auftrag der Staatsführungen. Des Brot ich ess, des Lied ich sing. Sie werden nicht mehr von Rom, sondern von ihren Brötchengebern, dem Staat geführt, der doch so gern Multikultiillusion aufrechterhalten will. Von einer “evangelischen” Kanzlerin, die den Papst öffentlich gern mal kritisiert, von Schavan, die die Kirchen gern in ihr Islamisierungskonzept einbinden will, von Geißler und Lammert und Co., die der Kath. Kirche Rückständigkeiten unterstellen, von SPD, Grünen und Linken ganz zu schweigen.

 

Eine Kirche, die (dem christlichen Glauben und Jesus) nicht dient, dient zu nichts. Eine Kirche, die den Islamgott als identisch ansieht mit dem Christengott sägt an ihrem Ast, auf dem sie sitzt. Sie schafft sich selbst ab und wirft sich selbst auf den Müllhaufen der Relgionsgeschichte. Sie hat jegliche Rechtfertigung für ihre Existenz verloren, denn sie verrät die Gottheit Jesu, weil sie damit die Dreifaltigkeit preisgibt zugunsten eines Gottes, der ein Ebenbild des Machtmenschen Mohammed darstellt.  Wie gesagt, Dialog ja, und zwar im Sinne der hl. Dreifaltigkeit, gemeinsame Feiern mit Muslimen bei Festen ja, unbedingt und Werben für ein gutes Zusammenleben mit den Muslimen ja, unbedingt, aber die Glaubensfragen müssen auch nach außen hin unterscheidbar sein. Auch nach außen muss dokumentiert werden, dass der Christengott eben nicht identisch und nicht vereinbar ist mit dem Islamgott. Wer als Kirche dies verschweigt, sich um diesen Eckstein des Glaubens herumlaviert, der gibt die hl. Dreifaltigkeit preis. Denn nur diese garantiert ein Gottesbild der vollkommenen Liebe. Dies ist auch gerichtet an die Christen, die in Jesus “nur” den Sohn Gottes sehen, in ihm aber keine Göttlichkeit sehen und ihn nicht als Gott anbeten können. Ja, diese sind im Islam gut angesehen. Mohammed hat seine Sympathie zum Ausdruck gebracht nur für Christen, die die Dreifaltigkeit ablehnen, weil er von Christen der Ebioniter und/oder der Nestorianer über das Christentum aufgeklärt wurde. Das würde mir zu denken geben. Nur Jesus als Gott bringt die übermenschliche Dimension der göttlichen Liebe zu seinen Geschöpfen in seiner irdischen Zeit als Jesus zum Ausdruck. Das ist ja für den Islam das Unfassbare, dass auch nur ein Teil Gottes sich in die Hände seiner Geschöpfe begibt. Die Demut = Liebe Gottes zu uns Menschen ist nicht fassbar. Das widerspricht ja der göttlichen Allmachtsvorstellung der Menschen Ja, wir haben das Glück, diesem Gott unser Vertrauen schenken zu dürfen. Muslime sind da ganz arm dran.

 

Im Übrigen,

der Islam scheut sich nicht, die Unterschiedlichkeit dieser Gottheiten zu proklamieren;

denn solange Juden und Dreifaltigkeitschristen eben von diesem Islam und seinen Gläubigen diskriminiert und verfolgt werden und selbst von moderaten Muslimen als Höllenbewohner gedacht werden,

 solange beten wir nicht denselben Gott an, den Moses und Abraham verkündet haben.

 

Frau Özkan, den Koran können wir bei dem Inhalt und dem Glaubensverständnis, welches er fordert, nämlich das Wörtlichnehmen seines Inhalts auf den Müllhaufen der Religionsgeschichte legen. Denn alle islamischen Länder haben ein eklatantes Menschenrechtsdefizit, welches direkt aus dem Herzen dieses Menschenrechtsverhinderungsbuch stammt, weil es die Menschheit einteilt, Feindbilder schafft und Unrecht vom Töten bis hin zum Mobben alle Facetten der Unterdrückung und Diskriminierung göttlich legitimiert, wie sein Gründer dies unter Umgehung der Einhaltung der 10 Gebote verkündete und durchführte. Dieses Buch sollte wirklich ausgedient haben, bevor es die gesamte Menschheit ins Unglück, ja insbesondere ins religiöse Unglück stürzt. Glauben Sie mir, Frau Özkan und Herr Beck, die Frauen und Mädchen und Ihre Artgenossen, Herr Beck, dieser Welt würden den Untergang des koranischen Islam nur begrüßen. Eine Religion, die die Interessen der Männer so vehement einseitig gegen jede rechtliche Gleichstellung der Frau vertritt wie der Koran kann nur suspekt und dem Herrscher-Diktatur-Prinzip des Gründers entsprungen sein. Das sollte selbst Ihnen bei Einschaltung des gesunden Menschenverstandes zu denken geben.

 

Schauen Sie sich endlich einmal die Situation der Frau in islamischen Ländern an und gehen sie endlich mal mit offenen Augen durch die islamische Welt. Zwangsverheiratungen, Ehrenmord, Selbstmord wegen unerträgliche Lebens in Afghanistan und Pakistan und anderswo, Vergewaltigung in der Ehe, wenn dem Manne danach ist, strikte Trennung von Mann und Frau, die eine natürliche Entwicklung der Menschen verhindern. Und weiter: Apostasie, Bestrafung von Homosexuellen, Herr Beck, Körperbestrafung, Beschneidung von Mädchen, Jungenbeschneidung ist auch nicht das Nonplusultra, Schächten von Tieren, Minderheitenrechte liegen im Sumpf, Islam als Staatsreligion bringt nur Unheil und zeigt, dass Religion und Staat in einer Hand verderbliche Auswirkungen haben, Gottesstaatprinzipien in einigen islamischen Ländern, Terror nicht nur gegen Ungläubige, sondern auch gegen Muslime andere Konfession, Bacha Bazi in Afghanistan, Vertreibung von Christen und Juden, Judenfeindlichkeit in allen islamischen Ländern und, Frau Özkan, nicht erst seit der Existenz Israels lassen nur dann nicht aufhorchen, wenn man alle Augen nebst Hühneraugen vor diesem Gräuel der Verwüstung, dem Antichristen Islam verschließt.

 

Ja, Islam gehört zu Deutschland?

 

Frau Özkan, soll damit der türkische Islam gemeint sein, wo Priester überwacht werden, wo Priester hier und da ermordet werden, wo letzte christliche Klöster enteignet werden, wo der christlich-armenische Genozid verleugnet wird, wo Christen bis auf 0,15 % Bevölkerungsanteil vertrieben wurden, wo es 20 % der Frauen als nicht schlimm finden, von ihren Männern geschlagen zu werden. Ist das der Islam, der hier in Deutschland installiert und zu Deutschland gehören soll? ist das der Islam, dessen Gläubige hier in Deutschland von Herrn Erdogan als fünfte Kolonne der Türkei benutzt und installiert werden soll? Ich sage dazu: Nein danke. Wir verzichten zugunsten islamischer Staaten, die solche Menschenrechtsdefizite als menschenrechtskonform empfinden. Behalten Sie, Frau Özkan, jeglichen Islam jeglicher Art, solange, bis der Islam sich selbst innovativ und demokratiekompatibel erneuert hat und seine Weltherrschaftsansprüche, die er in seinem Verhalten gegen Ungläubige drastisch zeigt, und die Türkei ihre Großmannssucht endlich aufgegeben hat. Behalten Sie, Frau Özkan, Ihren Islam solange, bis er selbst mit seinen Terrorrändern fertiggeworden ist und diese nicht mehr existieren und keine geistigen Brandstifter überall in der islamischen Welt zum Einsatz bringt. Solange der Islam überall in der Welt sich so negativ bemerkbar macht, solange ist diese Religion zu ächten und zu verachten. Lassen Sie uns mit Ihrem “Islam ist Frieden”-Geschwätz in Ruhe und belästigen sie andere Staaten nicht mit dieser Religion, die zu nichts anderem taugt, als den Keim des Misstrauens zwischen die Bevölkerungen zu säen. Solange hier in Deutschland Parallel-, nein Gegengesellschaften muslimischer Art entstehen, die nicht einmal daran denken, sich hier zu integrieren, wird es Islamrkritik geben und geben müssen. Da diese islamkritik in der Mitte der Parteienlandschaft abgelehnt wird, muss man sich nicht wundern, dass mit diesem Thema sich andere Parteien beschäftigen. Der Islam und seine ausgrenzenden Gepflogenheiten wie – hier stellvertretend genannt: getrenntes Besteck in Schulkantinen (welche eine Beleidigung für Nichtmuslime), die hier laut Ihrer Islamvertreter hier etabliert werden sollen, trägt nur dazu bei, die Gesellschaft spalten zu wollen, die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige einteilen zu wollen, also das alte koranische Spaltungspilzprinzip soll hier weitergeführt werden. Da beginnt schon die geistige Brandstiftung. Das Kopftuch ist die Flagge der Ausgrenzung zur hiesigen Mehrheitsgesellschaft. Das Signal lautet: “Ungläubiger, mach mich nicht an und sprich mich nicht an. Ich gehöre zu den Muslimen, die keine Heirat mit Ungläuibigen duldet. Diesen Islam, werte Frau Özkan, brauchen wir hier nicht. Wir brauchen einen Islam,der die Gesellschaft zusammenführt und nicht spaltet. Dieser real existierende Islam in Europa gehört weder zu Deutschland noch zu Österreich noch zu irgendeinem Staat hier auf Erden, in dem freie Menschen leben wollen. Dieser Islam ist nur der Spähtrupp, der den Boden bereitet für Salafisten und islamische Hardliner, die Europa weichkochen sollen. Die mehrstrategische Vorgehensweise des Islams ist allgemein hin bekannt, nur unsere Volksverräter, wollen ihn nicht erkennen, weil sie doch dem gutmenschlich denkenden Wahlvolk verpflichtet sind. Sie führen Europa deshalb an den Rand des Bürger und Weltkrieges.

 

Und: Das Feindbild, den Hass auf Andersdenkende, Frau Özkan, führt der Islam hier in Europa ein.

Diese Ausgrenzungsgehabe des Islams ist es, was zu Fremdenfeindlichkeit führt.

Der ausgrenzende Islam ist die Ursache des Übels der Förderung der Juden- und Fremdenfeindlichkeit.

Dieser Islam gehört eben nicht zu Europa.

 

Welche eine Erlösung, wenn sich die Muslime dem Jesus der Bibel anvertrauen würden. Alle Zwänge, alle religiösen Zwangsmittel, die der Unterwerfung unter den Islamgott dienen, jedoch nicht dem einzig wahren Gott, würden wie Schweißperlen abfallen und die Erkenntnis würde sich durchsetzen, dass Gott der Gott der Liebe ist und nicht ein Gott der willkürlichen Tyrannei.

 

Ein Gott, der die totale Unterwerfung seiner Geschöpfe braucht, ist nicht souverän, weil er Menschen braucht, dieses, was er fordert, durchzusetzen. Dann kommen solche Dinge wie Religionspolizei dabei heraus.
Ein Gott, der sich selbst zum Listenschmied gegen Intrigen schwacher Menschen degradiert und sich als solchen nennt, ist ein schwacher Gott, der sich in seinem Bösen auf die Niederungen seiner Geschöpfe herabbegibt (anders als Jesus, um den Menschen die Liebe Gottes zu zeigen) und offensichtlich nur Böses mit noch Böserem bekämpfen kann, denn andere Möglichkeiten sieht er offenbar nicht.
Ein Gott, der sich selbst im Koran beweihräuchern muss, macht eher den Eindruck eines wenig selbstbewussten jenseitigen Wesens
Ein Gott, der Geschöpfe von vornherein für die Hölle schafft, gibt damit zu erkennen, dass er Herr des Himmels und der Hölle ist, also ein Janusgott, der der Größte im Guten, aber auch der Größte im Bösen ist und noch böser als Satan ist. Hier eine völlig desolate Allmachtsbegrifflichkeit Gottes.
Ein Gott, der sich selbst nur durch die totale Beherrschung seiner Geschöpfe erheben kann, der ist es nicht wert, angebetet zu werden.
Ein Gott, der zu Hass, zu Krieg und Mord gegenüber irgend Jemandem aufruft, ist ein geist(l)icher Brandstifter, der offensichtlich gern dem Bösen zusieht, wie Menschen sich gegenseitig umbringen wie die “gottgleichen” römischen Kaiser im Kollosseum.

 

Da ist jeder Muslim, jeder Jude, jeder Christ, jeder Mensch besser als ein solches Wesen, welches auch noch angebetet werden will. Warum sollen Menschen, die besser denken als dieser Gott, ihm auch nur eine Spur von Ehrerbietung schenken? Das ist nur bei einem Gott möglich, der die vollkommene Liebe ist. Nur ein solcher Gott hat es verdient, angebetet und verherrlicht zu werden, weil er menschlich nicht fassbar ist. Ein Gott der Liebe übersteigt jedes menschliche Fassungsvermögen und ist ein echtes Geheimnis. Von diesem Gott kann kein Bild hergestellt werden, keine Musik geschaffen werden, kein Kunstwerk hergestellt werden, weil es diesen Gott nicht annähernd abbilden doer sonstwie beschreiben kann. Es würde ihn in seiner Fülle nur herabsetzen und nur unzureichend beschreiben können. Gottes Liebesbild würde befleckt.

 

Ein Gott der Tyrannei ist ein Ebenbild des Menschen, mehr nicht. Er ist jederzeit durch Kunst darstellbar, ohne ihn dabei herabzusetzen, weil er ja der Größte im Guten als auch im Bösen ist. Wer der Größte im Bösen ist und die Höllenbewohner selbst noch mehr quält, als Satan dies vermöchte, kann durch Bilder nicht mehr herabgesetzt und beleidigt werden. Das ist nicht möglich!

 

 

Jesus ist somit der Eckstein einer jeden monotheistischen Religion.

Er ist der Maßstab Gottes. An ihm können wir als Einzigem die Liebe Gottes erahnen.

Da der Islam diesen Jesus in seiner biblischen Form ablehnt,

lehnt er den besten Weg ab, der direkt zum Gott dieser vollkommenen Liebe führt.

 Im Gegenteil, der Islam zieht Jesus sogar noch in den Dreck,

 indem er ihm unterstellt, am Ende der Zeiten, Kreuze, Schweine und Christen umzubringen, also Menschen,

die ihn und seinen Vater und den hl.Geist Gottes angebetet haben.

 

Dieser Islam schreckt wirklich vor nichts zurück,

nicht einmal vor der wahren Perle der Liebe Gottes,

nämlich Jesus.

 

 

So kann ich mit Pro-NRW ausrufen:

Islam – Nein Danke!

 

One Response to “Islam – Nein Danke!”

  1. Erich Foltyn Says:

    es kann ja der Islamgott nicht gleich der Christengott sein, das wäre ja blöde. Weil das Um und Auf im Christentum ist ja, dass Jesus, der Sohn Gottes auf umständliche Weise aus dem Alten Testament hervor gegangen und dann auf umständlichste Weise am Kreuz gestorben ist, weil sonst ist nämlich überhaupt nichts von einem Gott außer irgend welchen vagen Andeutungen und ich möchte nicht den selbsterfundenen Gottglauben eines x-beliebigen, atheistischen Kirchengegners als etwas Nennenswertes ansehen. Und was soll das für ein Gott sein, der zuerst seinen eigenen Sohn auf umständlichste Weise hinopfert und dann 700 Jahre später alles widerruft und das Gegenteil macht ? Wer dazu eine einheitliche Gottesvorstellung unter einen Hut bringt, muss ein Genie sein, der Vatikan lehnt es ab, weil man keine Theologie dazu hat und es macht auch niemand eine. Und die Bahais werden ja von den Moslems genauso abgeschlachtet wie alle anderen. Also solche Redensarten von demselben Gott können nur von Leuten kommen, die mit nichts jemals näher in Berührung gekommen sind. Weil wenn Gott, dann wie soll er sein und was für einer soll er sein ? Sonst ist eben kein Gott und das bitte sollen diese Leute endlich einmal den Moslems ins Gesicht sagen und nicht immer auf die Kirche losgehen wie so Feiglinge, die sich selber die Finger abhacken, wenn sie etwas gestohlen haben, weil von der Ferne winkt schon der Islam.


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