kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Guck mal, Europa hat sich schon abgeschafft! 4. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:53

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Zeitung erfährt ein junger Brite, dass sein Stiefbruder, mit dem er in einem englischen Seebad aufgewachsen ist, sich jetzt Salahuddin nennt, sich einer dschihadistischen Splittergruppe angeschlossen hat und für die islamische Weltherrschaft und die Einführung der Scharia kämpft. Über Monate hinweg versucht er, den Kontakt wieder zu vertiefen und zu verstehen, warum das große Vorbild seiner Kindertage diesen Wandel durchgemacht hat und alles ablehnt, wofür die eigene Familie und die westliche Gesellschaftsordnung stehen. Am vergangenen Mittwoch strahlte ORF 2 (!!!) in der Sendung Weltjournal diese Dokumentation, erstmalig im deutschsprachigen Raum, aus! Leider ist diese Sendung in der ORF-TVthek nicht online und uns liegen nur ca. 20 Minuten von dieser sehenswerten Reportage vor.

 
 
 
  

Quantcast

PARIS (Novopress): Die laufende Plakatkampagne des Bloc Identitaire “Mohamed Merah – Chance pour la France” bezieht sich auf den TerroristenMohamed Merah, der im Namen des Islamischen Jihad im März 2012 in Toulouse und Montauban sieben Menschen brutal ermordete, darunter drei Kinder. Bereits zuvor war der Mann insgesamt 18-mal strafrechtlich verurteilt worden. Es bleibt grenzenlos naiven und schwachsinnigen Zeitgenossen vorbehalten, im Zusammenhang mit der Zuwanderung noch von einer ”Chance fürFrankreich” zu sprechen. Jedem normalen Menschen hingegen sollte angesichts der Untaten eines Mohamed Merah klar sein, dass dem nicht so ist.

 

 

Hier einige Fotos der Plakatkampagne aus ganz Frankreich

 

Dans le Maine

 

 

Dans le Berry

 

 

 

 

Reims

 

 

Soissons

 

 

 

Strasbourg

 

 

Tullins (Isère)

 

 

 

 

Ex-Polizist schlug Polen

FPÖ-Sicherheitsreferent soll vorbestraft sein

 

Ein FPÖ-Sicherheitsreferent scheint ein ganz schöner Strizzi zu sein: Gerald Z. soll ausgerechnet wegen Körperverletzung und Amtsmissbrauch vorbestraft sein. Das berichtet das Magazin News in seiner neuen Ausgabe. Die Vorwürfe: Z. soll beim Donauinselfest 2007 einen polnisch sprechenden Mann geschlagen und beschimpft haben. Bei dem blauen Wiener Funktionär soll es sich um einen ehemaligen Polizisten handeln.  Notruf per Handy: Z. attackierte einen (unschuldigen) Verdächtigen, nachdem dieser dessen Dienstnummer wissen wollte, beschimpfte ihn rassistisch und schlug ihn. Was der FPÖ-ler nicht wusste: Das Opfer rief per Handy den Polizeinotruf und meldete, dass er von einem Polizisten attackiert werde. Beim Notruf werden alle Gespräche automatisch aufgezeichnet.

„Schleich di, depperte Sau“: Dabei wurde festgehalten, dass Z. bei der Amtshandlung die Worte „Klanes Oaschloch, du unnediges“, „schleich di, depperte Sau“ und ähnliche Ausdrücke verwendete. Als sich das Opfer wehrte, sagte Z.: „Wast, wos’d jetzt gmocht host? An Widerstaund gegen die Stotsgewoit. OK?“ Und weiter: „…schwere Körperverletzung, versuchter Widerstand gegen die Stotsgewoit. Du gehst a Joa in Häfn…“. Während der Amtshandlung schlug Ziehfreund das Opfer zudem. Laut Bescheid des Unabhängigigen Verwaltungssenats sagte Z. zum polnisch sprechenden Opfer auch „depperter Polack – pass auf, was du sagst“. Die Tonbandaufzeichnung des Übergriffes wurde zwischenzeitig Wikileaks zugespielt. Dort findet sich auch der Bescheid des Unabhängigen Verwaltungssenats zu dieser Causa. Eine Nichtigkeitsbeschwerde des FPÖlers wurde vom Obersten Gerichtshof zurückgewiesen.

 

FPÖ wehrt sich: Der freiheitliche Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein reagierte in einer Aussendung massiv: Es werde zum Beispiel verschwiegen, dass das Opfer des Sicherheitsreferenten der FPÖ Wien bei der Rauferei ein Fixiermesser gezogen habe. Außerdem habe der ehemalige Polizist eine lupenreine, 25-jährige Karriere mit ausgezeichnetem Referenzschreiben der Polizei hinter sich.

SPÖ fordert Konsequenzen: In “keiner anderen Partei” gebe es so viele rechtskräftig Verurteilte, reagierte SP-Sicherheitssprecher Godwin Schuster. “Die oftmals versuchte Selbstinszenierung der Freiheitlichen als Sicherheitspartei wird neuerlich ad absurdum geführt”. Gudenus sollte “sofort Konsequenzen ziehen”. Und auch SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch reagierte kurz und scharf: “Herr Gudenus, kümmern Sie sich um Ihre eigenen Leute! Und belästigen Sie nicht die Öffentlichkeit mit ‘alten Hüten’!” Doch die blaue Retourkutsche ließ nicht lange auf sich warten. Johann Gudenus warf Bürgermeister Michael Häupl (S) unter anderem vor, die Wiener getäuscht zu haben. Die Behauptung, dass es 1.000 Polizisten mehr gebe, habe sich als falsch herausgestellt. Und überhaupt steige die Kriminalität – die natürlich aus dem Ausland importiert sei.

 

Auch Wiener Polizei wehrt sich: Das ließ die Wiener Polizei nicht auf sich sitzen und reagierte in einer Aussendung auf die Vorwürfe der Wiener FPÖ: “Von einem drastischen Anstieg der Kriminalität in Wien und „reinen Placebo-Maßnahmen“ der Polizei kann daher seriöser Weise überhaupt nicht die Rede sein. Das Maßnahmenpaket der Wiener Polizei zur aktiven Kriminalitätsbekämpfung reicht von intensiven Strukturermittlungen – besonders im Bereich der organisierten Kriminalität- über die Ausweitung der professionellen Tatortarbeit, die verstärkte Streifentätigkeit bis hin zu einer langfristigen Strategie bei der Bekämpfung der Suchtmittelbegleitkriminalität und der Präventionsarbeit mit allen Zielgruppen” schreibt die Polizei zur Affäre um den vorbestraften Sicherheitsreferenten der FPÖ Wien und die Anwürfe von FP-Chef Johann Gudenus. {Quelle: www.heute.at}

 

 

……………

 

 

 Auf der einen Seite NEWS, ZARA und unserer Justiz – auf der anderen Seite NUR ein Polizist:

 



Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s