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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junge Kurdin von eigener Familie verschleppt 30. April 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:59

Detmold: Trauer um die ermordete Kurdin Arzu (18)

Bruder gesteht tödliche Schüsse auf Arzu (18)
 

 

Fünf Geschwister müssen sich wegen der Entführung und des Mordes an der jungen Kurdin verantworten

 

 

Zweieinhalb Monate lang war Arzu Ö. (18) aus Detmold (NRW) verschwunden.

Mitte Januar dann die traurige Gewissheit: Die junge Kurdin wurde ermordet – sie starb durch mehrere Kopfschüsse.

Wurde sie von ihrer eigenen Familie hingerichtet,

weil sie einen Deutschen liebte?

 

TrittauDetmold: Arzus Bruder Osman Ö. (22) hat zum Prozessauftakt gestanden, die tödlichen Schüsse auf seine Schwester abgefeuert zu haben! Seit Montag muss er sich mit vier weiteren Geschwistern vor dem Landgericht in Detmold für die grausame Tat verantworten. Genauso wie seine ältere Schwester Sirin (27) und sein Bruder Kirer (25) gestand Osman Ö. am Montag auch die Entführung des Mädchens. In einem Streit habe er dann die Kontrolle verloren und seiner Schwester in den Kopf geschossen. Zuvor hatte Sirin ihn bereits mit ihrer Aussage schwer belastet. Vor Gericht schilderte sie, wie die Geschwister Arzu am 1. November gemeinsam aus der Wohnung ihres deutschen Freundes Alexander K. verschleppten. Man habe ihr eigentlich nur „den Kopf waschen wollen”. Auf einer Landstraße sei es dann zum Streit zwischen Arzu und ihrem Bruder Osman gekommen. Sie habe Schreie und Schüsse gehört. „Ich sah Osman mit etwas in der rechten Hand stehen, am Boden Arzu“, sagte die Schwester. Sirin berichtete zudem, dass Arzu sich zuvor immer mehr von ihrer Familie entfernt habe. Zudem habe sie getrunken und Drogen genommen. Dann sei Arzu von der Familie verprügelt worden und kurz darauf weggelaufen. Sirin sagte, sie habe ihre verstoßene Schwester mit aller Macht in die Familie zurückholen wollen.

 

Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass Arzu sterben musste, weil ihre Familie die Beziehung zu Alexander K. nicht akzeptieren wollte. Die Schülerin hatte den 21-jährigen Bäckerlehrling im Frühjahr 2011 kennengelernt, als sie in einer Bäckerei jobbte. Sie verliebten sich. Das junge Glück blieb nicht lange unentdeckt. Als Arzus Familie, die zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden gehört, von der Beziehung erfuhr, bedrohten Angehörige das Mädchen. Einer Bekannten erzählte die 18-Jährige: „Meine Brüder haben gesagt, dass ich mich trennen muss. Ich habe mich geweigert“. Arzu wurde vom Vater und einem Bruder vor den Augen der anderen Geschwister brutal verprügelt, floh anschließend in ein Frauenhaus. Trotz allem wollte Arzu die Liebe zu ihrem Freund nicht aufgeben. Sie besuchte Alex K. weiterhin heimlich – auch am 1. November. Wochenlang suchte die Polizei nach Arzus Verschwinden nach der jungen Frau. Mitte Januar machte dann ein Angestellter eines Golfplatzes im norddeutschen Großensee die grausige Entdeckung: In einem Knick zwischen Golfplatz und einem benachbarten Wirtschaftsweg lag die Leiche der 18-Jährigen. Die Eltern der angeklagten Geschwister sind von der Unschuld ihrer Kinder überzeugt. Bereits vor Wochen sagte Mutter Adle (50) zu BILD: „Andere Männer haben meine Tochter verschleppt”. Vater Fendi (52) wiederholte diese Aussage. Er gilt in dem Fall jedoch als Beschuldigter – das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde aber abgetrennt. Für die Verhandlung sind insgesamt fünf Prozesstage angesetzt, das Gericht hat 30 Zeugen geladen. Das Urteil wird voraussichtlich am 16. Mai fallen. {Quelle: www.bild.de}

 

 

Demonstrantinnen protestieren vor Gericht gegen sogenannte Ehrenmorde

 

 

Angeklagter Bruder gesteht Mord an Arzu Ö

 

Detmold: Der Prozess um den Tod der jungen Kurdin Arzu Ö. aus Detmold hat am Montag mit Geständnissen begonnen. Sirin Ö. räumte erstmals die Entführung ein und belastete ihren Bruder Osman schwer. Der 22-Jährige gestand wenig später vor Gericht, dass er seine Schwester Arzu erschossen habe. Bislang hat Sirin Ö. geschwiegen, nichts gesagt zu den ungeheuerlichen Vorwürfen, die ihr und ihren vier Brüdern gemacht werden. Seit Montag stehen die fünf Geschwister in Detmold vor Gericht, weil sie die jüngere Schwester Arzu im vergangenen Jahr entführt und ermordet haben sollen. Zum Prozessauftakt überrascht die 27-Jährige mit einer ausführlichen Erklärung. Darin gesteht sie die Entführung der 18-jährigen Arzu – und belastet ihren jüngeren Bruder Osman schwer. Der gibt die Bluttat wenig später in seiner Aussage vor Gericht auch selbst zu. Zwei Stunden lang verliest die 27-Jährige am Montagmorgen im Landgericht ihre Erklärung. In wohlfeilen Worten beschreibt Sirin Ö., wie sie Arzu in der Nacht zum 1. November 2011 aufgespürt und mithilfe ihrer Brüder aus der Wohnung des Freundes verschleppt hat. Osman, 22 Jahre alt, habe in einem Waldstück bei Hamburg plötzlich die Pistole gezückt, sagt Sirin aus und lastet ihrem Bruder den Mord an: Mit zwei gezielten Schüssen habe dieser Arzu getötet.

 

Widersprüche zur Tatnacht

 

Osman bestätigt die Schilderung der älteren Schwester. Man habe Arzu nach Hamburg zu einem Verwandten bringen wollen, auf dem Weg dorthin sei die Situation eskaliert. Arzu habe in einem Waldstück auf dem Boden gelegen, da habe er sie erschossen. Die Waffe habe er 2010 gekauft, nach einem Streit mit dem Schwiegervater seines Bruders. Er sei in der Tatnacht „außer Kontrolle gewesen“, sagt der 22-Jährige über sich selbst. Warum?, fragt der Richter. Weil Arzu ihn so provoziert habe, sagt der Angeklagte. Sie habe die Familie beschimpft. Der erste Prozesstag, er bringt nicht nur die lange erwarteten Aussagen der angeklagten Geschwister – sondern auch neue Fragezeichen. Zwischen den Aussagen von Sirin und Osman Ö. und den Erkenntnissen zur Tatnacht gebe es „einige Widersprüche“, sagt Richter Michael Reineke. Zum Beispiel behaupten die Angeklagten, nach Arzus Entführung direkt gen Norden, in Richtung Hamburg, gefahren zu sein. Tatsächlich aber sei Arzus Handy fünf Minuten nach der Verschleppung im Süden Detmolds geortet worden.

 

 

 

Weinkrämpfe ohne jede Träne

 

Dann ist da noch das Auftreten der Angeklagten: Sirin Ö. gibt sich in ihrer Aussage als besorgte, erschütterte Schwester, sagt, sie habe Arzu geliebt und „liebe sie noch heute“. Die 27-Jährige, das erfahren die Prozessbeobachter, spielt in der Familie eine führende, eine dominante Rolle. Die Angestellte der Stadt Detmold führt die Familienfinanzen, ist eine Art „zweite Mutter“. Sie habe sich um Arzu gesorgt, die „geliebte Schwester“ an dem fraglichen Abend zurück in die Familie holen wollen. Die Entführung sei nicht geplant gewesen. Um der bei ihrem Freund untergetauchten 18-Jährigen auf die Spur zu kommen, hatte Sirin ihre Arbeit genutzt und Einblick ins Melderegister der Stadt genommen. Immer wieder unterbricht die 27-Jährige ihre Erklärung, scheinbar erschüttert und von Weinkrämpfen geschüttelt. Allein: Es fließt keine Träne, die Angeklagte braucht noch nicht mal ein Taschentuch.

 

 

Zehn Zeugen am ersten Verhandlungstag

 

Die Aussagen der ersten Zeugen zeichnen das Bild vom Martyrium, das Arzu Ö. durchlitten haben muss, weiter: Rechtsanwältin Ilona Schmidt erzählt, wie Arzu Mitte vergangenen Jahres bei ihr Rat suchte. Kurz zuvor sei die 18-Jährige vom Vater und den Brüdern in den Keller gesperrt und schwer misshandelt worden. Arzu habe zwangsverheiratet werden sollen, der Flug in die Türkei sei bereits für September gebucht gewesen, die 18-Jährige habe Angst gehabt: Wenn sie sich weigere, werde sie umgebracht. Ähnliches bestätigt auch eine Freundin des Opfers: Arzu habe gefürchtet, verschleppt zu werden, sagt sie vor Gericht aus. Grün und blau hätten die männlichen Familienmitglieder, allen voran Bruder Osman, die junge Frau geschlagen. Auch das räumt der 22-Jährige ein.

 

 

 

Fall Arzu sorgte für Aufsehen

 

Kurz vor ihrem Tod war Arzu tatsächlich noch untergetaucht. Hatte Zuflucht in einem Frauenhaus gefunden, ihre Haare abgeschnitten und blond gefärbt, ihren Namen geändert. Vergeblich. Als sie bei ihrem deutschen Freund in Detmold übernachtete, sollen die Geschwister zugeschlagen haben. Das Verschwinden der 18-jährigen Arzu hatte Anfang November vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt: Schnell rückte die Familie ins Visier der Ermittler; doch die Geschwister schwiegen die längste Zeit. Die Ö.s galten in Detmold als vorbildlich integriert. Arzus Beziehung zu einem Deutschen war der Familie jedoch ein Dorn im Auge. Als strenggläubige Jesiden verbieten sie Beziehungen zu Andersgläubigen. {Quelle: www.derwesten.de}

 

 

 

 

 

Arzu in der Türkei beerdigt

 

 

Eltern nicht bei Begräbnis dabei – Serap Cileli stellt Video online

 

 

Mardin: Die ermordete Jesidin Arzu Özmen (18) aus Detmold ist am Samstag in der Türkei beerdigt worden. Die Detmolder Staatsanwaltschaft hatte wenige Tage zuvor den kompletten Leichnam der 18-jährigen Jesidin freigegeben. Ein Bestatter habe von Arzus Familie den Auftrag erhalten, ihn in die Türkei zu überführen. Arzus Eltern sollen entgegen der Behauptung einer Verwandten gegnüber der LZ nicht an der Beerdigung teilgenommen haben. Lediglich zwei entfernte Verwandte und 30 weitere Trauergäste sollen laut türkischen Medien anwesend gewesen sein. Arzus Leiche war am späten Freitagabend im osttürkischen Midyat angekommen. Die Leiche wurde laut Aussage eines Verwandten nach jediischen Bräuchen in dem Dorf beerdigt, aus dem die Familie stammt. Laut Jesidischem Zentralrat muss bei einer Beerdigung der Sarg so in die Erde eingelassen werden, dass das Gesicht des Toten in Richtung Sonnenaufgang zeigt. Der Sarg für Frauen wird etwas tiefer eingelassen als der für Männer. Der Leichnam trägt weiße, besonders zugeschnittene Kleidung. Nach der Beerdigung wurde türkischer Honig (eine Art Nougat) verteilt.

 

 

In verschiedenen Gefängnissen untergebracht

 

Gegen Arzus Vaters sowie weitere fünf Geschwister ermittelt die Staatsanwaltschaft. Nachdem der Bruder Kemal (24) am vergangenen Donnerstag freigelassen worden ist, sitzen jetzt noch die Schwester Sirin (27) , sowie die Brüder Kirer (25), Osman (22) und Elvis (21) in Untersuchungshaft. Sie schweigen. Um mögliche Absprachen zu verhindern, sind die Beschuldigten getrennt in Gefängnissen in Hamm, Münster und Bielefeld untergebracht. Die vier letztgenannten Geschwister sollen Arzu am 1. November 2011 entführt haben. Anschließend wurde die 18-Jährige getötet. Die genaueren Umstände sind dazu noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft kennt auf Grund der rechtsmedizinischen Untersuchungen zwar die Todesursache, aber sie macht dazu keine Angaben, weil es sich gleichzeitig um sogenanntes Täterwissen handelt. Die Ermittlungen in dem Fall würden vermutlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, sagte Oberstaatsanwalt Michael Kempkes.

 

 

Mitteilung des Vereins „Peri“ im Wortlaut

 

Am 01. November 2011 wurde die 18-jährige yezidin Arzu Özmen von ihrer  Familie, vier Brüdern und einer Schwester, aus der Wohnung ihres deutschen Freundes gewaltsam verschleppt. 74 Tage später, am 13.01.2012, wird sie tot auf einem Golfplatz in Schleswig-Holstein gefunden. Nach lang andauernden rechtsmedizinischen Ermittlungen wurden Arzus sterbliche Überreste an ihre Familie zurückgegeben. Die Familie beschließt Arzu in der Türkei zu beerdigen, obwohl es in Deutschland spezielle Friedhöfe für die Angehörigen des yezidischen Glaubens gibt. Arzu Özmen wird aus ihrem Leben in Deutschland herausgerissen und in einem ihr unbekannten Land beigesetzt, fernab der Menschen, die sie lieben. „Es kommt nicht selten vor, dass Frauen und Mädchen, die Opfer eines „Ehrenmordes“ wurden, in anonymen Gräbern begraben werden“, so Serap Cileli, die 1. Vorsitzende von peri e.V. Aus Sorge, Gleiches würde Arzu widerfahren, haben wir, peri e.V., unsere Kooperationspartnerin in Istanbul aktiviert. Frau Vildan Yirmibeşoğlu, Rechtsanwältin und Generalsekretärin von KADER (Verein zur Unterstützung und Vorbereitung von Politikerinnen) in Istanbul, reiste am 04. Februar nach Midyat, um an der Beerdigung teilzunehmen und die Vorgänge für uns vor Ort zu beobachten. Frau Yirmibeşoğlu ist eine Autorität auf dem Gebiet von Ehrenmorden in der Türkei und war bis vor vier Monaten die Vorsitzende des Rates für Menschenrechte der Provinz Istanbul. Am frühen Abend des 03. Februars wird Arzus Sarg in Hannover in eine Maschine der Turkish Airlines verladen und nach Istanbul geflogen.

 

Von dort aus geht ihre Odyssee weiter nach Diyarbakir und Midyat, bis sie am 04. Februar zur Mittagszeit im kleinen Dorf Çayırlı beigesetzt wird. Die gesamte Zeremonie ist nüchtern gehalten und auf das Wesentliche beschränkt. An der Beisetzung nahmen etwa 30 Menschen teil, ausnahmslos Männer. Laut den Berichten diverser türkischer Medien waren die Eltern von Arzu nicht bei der Beerdigung anwesend. Allem Anschein nach haben nur zwei Verwandte der Familie Özmen an der Beerdigung teilgenommen. Ein Bekannter der Familie, Sabri Korkmaz, erklärte der türkischen Presse gegenüber, dass es völlig normal für die Bewohner des Dorfes Çayırlı sei, ihre Toten in die alte Heimat zu überführen. Im Fall von Arzu Özmen betrachten wir diesen Vorgang als äußerst fraglich. Sie wurde in Deutschland geboren, ist hier aufgewachsen und sozialisiert. Sie hat ihre Wurzeln in Deutschland geschlagen. Eine Verbindung nach Midyat besteht allenfalls durch die Historie ihrer Eltern. Zum Gedenken an Arzu Özmen fordern wir ein Ehrengrab in Detmold, damit die Menschen sie dort, in ihrer deutschen Heimat, besuchen können.  {Quelle: www.lz.de}

 

 

11 Responses to “Junge Kurdin von eigener Familie verschleppt”

  1. Koranverteiler Says:

    Das sind Yeziden, d. h. Teufelsanbeter. Diese Gruppe hat nichts mit dem Islam zu tun.

  2. El Cid Says:

    an den Teufel glauben die aber auch nicht.

  3. Emanuel Says:

    was sagt „Brockhaus“ ähh … Wikipedia …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Monotheismus

  4. Emanuel Says:

    Die Familie Therach … stammt aus Syrien …. Ihr Gott hatte den Namen „Schaddai“ . Dieser syrischen Familie, mit Namen „Therach“ – entstammte … Abram …. der später zu ABRAHAM wurde …

    „Jesiden“ … sind demgemäß auch nicht „einfach nur Kurden“ … wie unsere Medien es uns wieder in unser primitives Gehirn einblasen wollen …. wir müssen differenzieren lernen … wenn wir wirklich aufsteigen wollen …

  5. carma Says:

    interessanter hinweis; eigentlich absurd, in wieviele glaubensrichtungen die welt auseinandergestreut ist…

  6. Emanuel Says:

    Am 14. August 2007 verübten Terroristen aus dem Umfeld der al-Qaida vier Anschläge in den ausschließlich von Jesiden bewohnten Dörfern El Khatanijah und El Adnanijah. Die Anschläge forderten insgesamt über 500 Todesopfer, Hunderte wurden verletzt.[11] Die Tat gilt als Racheakt für die 15 Tage zuvor stattgefundene Ermordung des 17-jährigen jesidischen Mädchens Du’a Khalil Aswad, das, angeblich wegen eines Übertritts zum Islam, von ihrem eigenen Clan gesteinigt wurde. Die al-Qaida in Mossul hatte darüber hinaus in einer Fatwa verboten, den Jesiden Essen zu geben, wodurch sich die Lebensmittelversorgung in den jesidischen Dörfern dramatisch verschlechterte. Die Zusage der Amerikaner und der kurdischen Regionalregierung, bald Lebensmitteltransporte zu schicken, nutzten Terroristen für einen Anschlag.[12][13] Diese gegen die Jesiden gerichteten Anschläge waren die folgenschwersten seit Beginn des Irakkriegs.[14]

    Genau das ist der Punkt, lieber Carma… Die Welt scheint in fast unzählige Glaubensrichtungen zerstreut zu sein . … Deshalb sind auch „Worte“ kein Maßstab für Wahrheit … Die Existenz von unüberschaubaren Glaubensrichtungen ist auch ok. — Wenn bestimmte Glaubensrichtungen allerdings durch gegen die menschliche Existenz gerichtete TATEN auffällig werden, dann sollten doch die Alarmglocken von uns wahren Christen läuten ….. oder ist das wieder zu viel verlangt …. ?

    Wenn bestimmte Gläubige, wie die Jesiden für sich selbst sehr feste und starre Regeln aufgestellt haben, dann hat das verschiedene Gründe. Vor allem wollen sie sich vor anderen Religionen schützen … und dabei kommt dann auch mal so etwas heraus , wie ein Mord, der natürlich eigentlich auch ihren Glaubensgrundsätzen widersprechen müsste .. und vielleicht von „Kranken“ begangen wurde ..Aber Jesiden bekämpfen Andersgläubige nicht … wie die Islamisten oder andere , die ich mal hier jetzt nicht nennen darf ……

  7. Emanuel Says:

    Wäre ein interessantes Thema mal zu diskutieren. Lieben wir Christen es , wenn unsere Kinder Moslems heiraten …? Mögen Juden es, wenn ihre Kinder Christen heiraten …??? Was Moslems davon halten, wenn ihre Kinder Nicht-Moslems ehelichen ..ist ja bestens bekannt …. Nun zur nächsten Stufe übergehen und uns fragen, was Ultra-Orthodoxe Juden davon halten, wenn ihre Töchter säkulare Juden heiraten … ?
    Oder : Was Orthodoxe Juden davon halten , wenn ihre Kinder Muslime heiraten wollen …. ???
    Wollen wir weiter machen ??? Was halten Katholiken davon, wenn ihre Kinder Evangelische heiraten … oder .. sorry .. werter Knecht … wir kennen die Problematik, wenn Kopten sich für Partner anderer Religionen entscheiden …. TABU … darüber spricht man nicht … wir sollten aber langsam damit anfangen … mal so eine frische Diskussion eröffnen …. aber fehlt wohl der Mumm .. oder das Rückgrat dazu …. ???

    • patriot Says:

      Haben Sie eigentlich sonst noch ein Problem? Oder ist das alles. Ich glaube, es gibt viel wichtigere Dinge zu diskutieren als dies.

      • Emanuel Says:

        Sicher auch .. aber eben auch das , was uns selber sehr nahe liegt .. werter Herr „Patriot“ … Israel ist eben nicht so brennend in meiner nahen Umwelt … Man mache zuerst mal bei sich selber sauber … dann kann man weiter sehen …


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