kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Inzestgeschichten in islamischen Ländern 30. April 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:57

Inzesthochzeit in Istanbul – Jetzt ermitteln die Behörden

 

Der Fall eines 30-jährigen Mannes aus Istanbul, der seine eigene Nichte zur Frau genommen hat, rief jetzt die Kriminalpolizei auf den Plan. Aufgeflogen war die ganze Geschichte, nachdem die Familie der Braut beim Standesamt nachgeforscht hatte. Sie reichte Beschwerde gegen die Beamten, die die Ehe ermöglicht haben, ein.

 

Der Bräutigam, der von den türkischen Medien lediglich als F.K. bezeichnet wird, heiratete die 24-jährige Universitätsstudentin Ş.K. bereits im September 2010 in Bağcılar, İstanbul. Nur durch einen Zufall hatten die Eltern ganze vier Monate nach der Eheschließung erfahren, dass ihre Tochter verheiratet sei. Als sie diese damit konfrontierten weigerte sie sich jedoch, ihnen zu erzählen, wer eigentlich ihr Ehemann sei. Am nächsten Tag war das Paar dann verschwunden. Die ganze Wahrheit erfuhr die Familie erst als sie sich selbst auf Spurensuche begab und sich beim hiesigen Standesamt erkundigte. Sichtlich geschockt, forderten sie, dass die Ehe zwischen Onkel und Nicht umgehend annulliert werden sollte. Gegen die Beamten, die die Ehe ermöglicht hatten, erstatteten sie Anzeige (ein Happy End gab es hingegen für zwei syrische Schwester, die sich im Flüchtlingslager in zwei türkische Brüder verliebten – mehr hier).

 

Inzestiuöse Ehe: Hat das Standesamt versagt? Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft entschieden, dass die Ehe trotz der offiziellen Zeremonie ungültig ist. Gegen den Chef des Standesamts in Bağcılar sowie den Chef der Gemeindeverwaltung, der offenbar sein Ok für die Eheschließung gegeben hatte, wurde eine entsprechende Untersuchung eingeleitet. Rückendeckung bekommen die Beamten jedoch aus dem Büro des Gouverneurs von Bağcılar. Seiner Meinung nach sollte den beiden keinerlei Strafverfolgung drohen. Schließlich sei es für beide unmöglich gewesen auszumachen, dass die beiden miteinander verwandt seien (die Hochzeit einer 13-Jährigen konnte in letzter Minute verhindert werden – mehr hier). Rechtsexperten teilen seine Auffassung allerdings nicht. Sie erklären, dass den betreffenden Beamten wegen Schließung einer inzestuösen Ehe bis zu zwei Jahre Haft drohen könnten. “Es ist das erste Mal, dass ich mitbekommen habe, dass eine inzestuöse Ehe vom Staat legitimiert wurde”, so Kahraman Eroğlu, Bürgermeister des Istanbuler Stadtteils Şişli. “Wenn das Standesamt nicht in der Lage ist Verwandte zu identifizieren, ist dies ein schwerwiegender Mangel. Das sollte umgehend gelöst werden”.

 

 

Inzest-Skandal in Tokat

 

Soldat missbraucht seine eigenen Töchter

 

 

In der anatolischen Provinz Tokat hat sich offenbar ein wahrer Albtraum ereignet:

Ein Unteroffizier und seine Ehefrau wurden verhaftet und beschuldigt,

ihre beiden Töchter sexuell missbraucht zu haben.

 

Das Ganze kam heraus, nachdem ein Lehrer in Zile blaue Flecken am Körper seiner 16-jährigen Schülerin entdeckte. Das Mädchen wehrte zunächst jedoch ab und erklärte, dass ihr Vater sie schlagen würde. Dann gestand sie aber doch, dass sie und ihre ältere Schwester von ihren Eltern zu inzestiuösen Handlungen gezwungen würden (erst vor einem Monat flog eine sexuelle Beziehung zwischen Lehrer und Schülerin an einer religiösen Schule auf – mehr hier). Polizei stellt umfangreiches Beweismaterial sicher: Sofort ergriff der Lehrer die Initiative und informierte die Schulverwaltung sowie die Justizbehörden, woraufhin die Polizei die Wohnung des Unteroffiziers durchsuchte. Die Beamten stellten dabei mehr als 100 CDs sicher, die Videos von ihm und seiner Ehefrau zeigten, wie sie sich an ihren beiden 16 und 19 Jahre alten Töchtern vergingen und sie zu äußerst gewalttätigem Sex zwangen. Daneben beschlagnahmte die Polizei zahlreiche Sex-Spielzeuge, Peitschen, sadomasochistische Magazine und Leder-Outfits als Beweismittel.

 

Laut türkischen Medienberichten, soll das Paar seine 19-jährige Tochter ganze sechs Jahre lang zum Sex gezwungen haben. Die jüngere Tochter musste sich drei Jahre lang fügen. Der mutmaßliche Täter, der in den Medien nur als V.B. bezeichnet wird, soll auch Tattoos mit den Namen seiner Töchter haben. Auch soll er die ältere der beiden Geschwister dazu gezwungen haben die Universität zu verlassen, die sie in einer anderen Stadt besucht hatte. Der Grund: Er “sehnte sich nach ihr” (ein junges Mädchen, das von einem wesentlich älteren Geschäftsmann missbraucht wurde, sinnt nun auf Rache – mehr hier). Mutmaßlicher Täter verweigert die Aussage: Während seines Verhörs durch die Staatsanwaltschaft vo Zile wies der Beschuldigte sämtliche Vorwürfe zurück und erklärte, er hätte sie “nur verprügelt”. Dann konfrontierten sie den Mann mit den gefundenen CDs. Darauf hin verweigerte er jede weitere Aussage. Redseliger zeigte sich hingegen seine Ehefrau H.B. Sie legte die inzestiuöse Beziehung en detail offen. Danach gefragt, warum sie das mitgemacht hätte, antwortete sie: “Ich fürchtete, er [VB] würde mich umbringen.” Ein Gericht ließ das Paar mittlerweile ins Gefängnis überstellen. Die Anklage lautet auf “sexuellen Missbrauch von Kindern und Gewaltanwendung”. V.B. wurde ins Militärgefängnis von Sivas überstellt, während seine Frau ins Gefängnis von Zile gebracht wurde. Der Gouverneur von Tokat hat die beiden Mädchen unter staatlichen Schutz gestellt.

 

 

Für Baraa Melhem beginnt jetzt ein völlig neues Leben bei ihrer Mutter.

 

10 Jahre ohne Sonnenlicht:

 

Palästinenserin vom eigenen Vater weggesperrt

 

„Jetzt hat mein Leben angefangen!“, beschreibt die 20-jährige Palästinenserin Baraa Melhem ihre Gefühle.

Zehn Jahre lang wurde sie von ihrem eigenen Vater in dunkle Räume eingesperrt.

 Ihre verzweifelte Überlebensstrategie in dieser Zeit: Radio hören, von der Sonne träumen und sich täglich an einem Apfel erfreuen, den man ihr zu essen gab.

 

Die Geschichte von Baraa Melhem klingt unglaublich. Erstmals nach zehn Jahren spürt die 20-Jährige jetzt wieder, wie es ist, in Freiheit zu sein. Ihr Martyrium war grauenhaft: Eingekerkert in verschiedene dunkle Räume, kaum etwas zu Essen, Vergewaltigung und Misshandlung bestimmten ihren Alltag. Nun, da sie den Fängen ihres Vaters entkommen ist, hofft sie mit ihrer Geschichte anderen zu helfen. “Ich kann jetzt Freude empfinden. Mein Leben hat gerade angefangen”, erklärt Baraa gegenüber der “Daily Mail”. Dabei ist das Grauen, das sie über ein Jahrzehnt durchleben musste, noch ganz frisch. Erst am vergangenen Samstag konnte sie von Sicherheitskräften der Stadt Qalqiliya, im nordwestlichen Teil des Westjordanlands, befreit werden. Eine Tante hatte die Polizei informiert. Es war allerhöchste Zeit. Wie ein palästinensischer Polizeisprecher Adnan Damiri berichtet, war Baraa in einem geradezu “erbärmlichen” Zustand. Ihr Vater und ihre Stiefmutter, beide arabische Bürger Israels, wurden den israelischen Behörden übergeben. Der 49-jährige Hassan Melhem soll bereits am kommenden Mittwoch einem israelischen Gericht vorgeführt werden, so der zuständige Polizeisprecher Micky Rosenfeld.

 

Baraa Melhem kann Taten ihres Vaters nicht verstehen: Leise und doch selbstsicher berichtet die junge Frau von ihrem Schicksal. Sie wurde geschlagen, bekam kaum Nahrung und wurde nur mitten in der Nacht herausgelassen, um Hausarbeiten zu verrichten. Alles, was man ihr gab, war eine Decke, ein einfaches Radio und eine Rasierklinge. Sowohl Vater als auch Stiefmutter, so sagt sie, hätten sie aufgefordert sich selbst das Leben zu nehmen. “Ich hasse meinen Vater nicht. Doch ich hasse das, was er mir angetan hat”, bringt die Gepeinigte ihre Gefühle auf den Punkt. “Warum hat er das gemacht? Ich verstehe das nicht?” Angefangen hat das Ganze als sie gerade zehn Jahre alt war. Damals war sie von zu Hause weggerannt. Daraufhin sperrten sie ihre Eltern im Badezimmer ein. Die Polizei hatte sie zu jener Zeit zurück gebracht. Ihr Vater, der das Sorgerecht nach der Scheidung von der Mutter sechs Jahre zuvor besaß, zwang sie damals eine Erklärung zu unterschreiben, dass sie nicht mehr in die Schule gehen wolle. Jetzt lebt Baraa bei ihrer Mutter Maysoun im arabischen Viertel von Jerusalem. Hier blüht die 20-Jährige nun wieder auf. Sie hat ein freundlich eingerichtetes Zimmer und eine große Puppe, die ihre Mutter ihr geschenkt hat. “Das ist der Himmel”, ist sie noch immer fassungslos, dass sie den dunklen Räumen endlich entkommen ist. Jemand, der dieses Eingesperrtsein nicht erlebt hätte, könne das gar nich nachvollziehen, doch sie schwebe gerade auf einer Welle der Glückseligkeit.

 

Mutter von Baraa Melhem flüchtete aus der Ehe: Die Mutter, die ihre Identität nicht vollständig preisgeben will, hat bei der Scheidung von ihrem ersten Ehemann nur den Sohn mitgenommen. Dieser wurde vom Vater mit Parfum, das er ihm in die Augen sprühte, traktiert. Die Tochter, so Maysoun, habe er damals nicht misshandelt. Auch sie wollte damals nur noch raus aus dieser Ehe, weg von diesem Mann. Was eine Scheidung jedoch genau bedeutete, das habe sie als junges Mädchen jedoch nicht wirklich verstanden. Baraa selbst beschreibt ihren Vater anders. Nicht nur gegenüber ihr, auch gegen die Stiefgeschwister habe er Gewalt angewandt. Obschon ihre Lebensumstände ein wenig besser gewesen seien, wäre es auch ihnen nicht erlaubt gewesen das Haus zu verlassen, wenn er nicht zu Hause war. Dass auch die beiden, die nun bei Verwandten untergebracht sind, psychischen Schaden genommen haben – sie durften ebenfalls nicht zur Schule – ist für Baraa gewiss. “Angst, Angst, Angst, das war die Basis meines Lebens.” Ihr Trauma wird Baraa ein Leben lang begleiten. Nach ihrer Zukunft gefragt, antwortet sie: “Wenn das die Gewalt ist, die ich zwischen Vater und Tochter erfahren habe, was passiert dann zwischen Ehemann und Ehefrau? Nein, ich will niemals heiraten.” (in der türkischen Provinz Van sorgte erst kürzlich eine hohe Selbstmordrate unter Frauen für Aufsehen – mehr hier).  In den vergangenen Jahren ist Baraa Melhem nicht die einzige in der Westbank geblieben, die ein solches Schicksal ereilt hat. 2008 befreite die Polizei zum Beispiel ein behindertes Geschwisterpaar, die von ihrer Familie unter Verschluss gehalten wurden. Der wohl spektakulärste Fall hat sich jedoch in Österreich zugetragen ( Ein heute 80-jähriger Mann aus Braunau soll seine beiden Töchter über 40 Jahre missbraucht haben – mehr hier, später entlasteten ihn die beiden Frauen – mehr hier).

{Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

One Response to “Inzestgeschichten in islamischen Ländern”

  1. ugur sezer Says:

    Oh mann Oh mann was für ein erschüternder Bericht. Ich finde als Muslim soetwas unmöglich Frauen sind doch keine Tiere oder etwa doch.
    Ich muss gerade mal in den Supermarkt um die Ecke mir ne Jungfrau holen Pfui


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