kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Entführter Rot-Kreuz-Mitarbeiter enthauptet aufgefunden 30. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:49

Muslime köpfen Mitarbeiter des Roten Kreuzes

 

 

Shahid Malik bewilligte, als er Minister für Entwicklungshilfe u. ä. in London war, gigantische Summen an den islamischen Staaten, allen voran an Pakistan und Gaza.

 

Die islamische Toleranz hat sich schon wieder von seiner schönsten seite gezeigt. Wahrscheinlich ging es den Muslime darum, rassistische Unterschiede zwischen sich und dem Mann mit Köpfen auszuradieren, indem sie den Körperteil absägten, durch den der Mann sich von ihnen, dem anderen Muslime unterschied: Den Kopf. Jetzt sieht der gute Mann genau so Kopflos aus, wie die Durchschnittsmuslime. Nur leider ist er auch an dieser muslimischen Methode der Rassismusbekämpfung gesteroben: „Ein Britischer Mitarbeiter des Roten Kreuz, der etwa 4 Monate her entführt wurde, tauchte am Sonntag in einer Tasche verpackt auf, mit einem Zettel darauf, dass die Entführer [fromme, korankonforme Muslime] ihn getötet hatten, weil man auf ihre Forderungen nicht eingegangen war, so die Polizei. Die zerstückelte Leiche des Khalil Rasjed Dale, 60, wurde in einem  Obstgarten in der Periferie von Quetta aufgefunden, in Beluchistan. Dale, ein in Großbritannien eingebürgerter Muslim leitete seit etwa einem Jahr Gesundheitsprogramme vor ort. Er wurde am 5. Januar von 8 Maskierten entführt, als er von der Arbeit nach Hause kam“. AFP

 

Natürlich steht in solchen Fälle immer irgendeine Erklärung von irgendwelchen Taliban und so da. Aber die Sache ist, dass die britischen Muslime eine Menge Entwicklungshilfe aus dem Geld der englischen Steuerzahler nach Pakistan abgeleitet haben. Ist es dann ein Wunder, wenn die Taliban auch was davon haben wollen? Man kann sie mit ein wenig Mühe verstehen: Sonst versiegt das ganze schöne Geld in den Korruptionskanäle von Islamabad. Wenn sie die Sache nicht selber in die Hand nehmen, kommen sie nie dazu, aus diesen Entwicklungsmillionen auch nur einen Cent zu sehen. Es geht alles an die korrupten pakistanischen Regierungsbeamten und ihren Helfershelfer. Shahid war verantwortlich für GBs weltweite „Hilfsprogramme“ (außer denen in Schwarzafrika). In dieser Eigenschaft leitete er GBs größte Hilfsprogramme nach Indien, Afghanistan, Pakistan und Bangladesh, wie auch zum Nahen Osten und dem Maghreb, dem restlichen Asien… (Quelle)

 

 

 

Viele diese Gelder flossen durch das Rote Kreuz, andere durch andere „Hilfsorganisationen“

 

 

 

 

 

Entführter Rot-Kreuz-Mitarbeiter enthauptet aufgefunden

 

 

In Pakistan entführter Rot-Kreuz-Mitarbeiter enthauptet aufgefunden.

Brite war vor knapp vier Monaten in Quetta verschleppt worden.

 

Knapp vier Monate nach seiner  Entführung in Pakistan ist ein britischer Mitarbeiter des Roten  Kreuzes am Sonntag tot aufgefunden worden.

Der 60-jährige Khalil  Rasjed Dale wurde enthauptet, wie die Polizei mitteilte.

Zu der Tat  bekannte sich die radikalislamische Gruppe Tehreek-e-Taliban  Pakistan.

 

In Pakistan entführter Rot-Kreuz-Mitarbeiter enthauptet aufgefunden: Die verstümmelte Leiche des Briten wurde den Angaben zufolge in  einem Sack auf einer Obstplantage nahe Quetta in der südwestlichen  Unruheprovinz Belutschistan gefunden. Beigefügt war ein  Bekennerschreiben der Tehreek-e-Taliban, die die Tat damit  begründeten, dass ihre Forderungen nicht erfüllt worden seien. Aus  Ermittlerkreisen verlautete, dass die Entführer 30 Millionen Dollar  (22,6 Millionen Euro) Lösegeld gefordert hatten. Die Gruppe  kündigte in dem Schreiben zudem an, bald ein Video der Enthauptung  zu veröffentlichen. Dale war am 5. Januar in Quetta verschleppt worden, als er sich  in einem Rot-Kreuz-Fahrzeug auf dem Heimweg befand. Der britische  Muslim leitete in der Provinzhauptstadt ein Gesundheitsprogramm und  galt nach Angaben seines Arbeitgebers als erfahrener Mitarbeiter.  In der unruhigen Provinz an der Grenze zu Iran und Afghanistan gibt  es immer wieder Entführungen.

Brite war vor knapp vier Monaten in Quetta verschleppt worden: Der Generaldirektor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz  (IKRK), Yves Daccord, verurteilte den Mord und sprach den  Angehörigen des Opfers sein Mitgefühl aus. IKRK-Sprecher Hicham  Hassan erklärte, die Organisation sei mehrfach mit den Entführern  in Kontakt gewesen. Der britische Außenminister William Hague  sprach von einem «grausamen und sinnlosen» Mord. Auch die  pakistanische Regierung verurteilte den «barbarischen Akt» und  kündigte an, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.  {Quelle: www.augsburger-allgemeine.de}

 

 

 

Der gemeinsam mit anderen bei einem afrikanischen Musikfestival entführte britische Tourist Edwin Dyer (Foto) wurde an Pfingsten von der Al Kaida enthauptet, weil die britische Regierung sich nicht bereit erklärte, den in Großbritannien zu recht feudalen Bedingungen arrestierten Hassprediger und Chef-Terroristen Abu Qatada freizulassen. In einem zweiseitigen Brief schreibt die Al Kaida der britischen Regierung: {“Nach Ablauf des zweiten Ultimatums, das die Mudschahidin Großbritannien zugestanden haben, und nachdem keine Antwort auf unsere Forderungen kam, haben die Mudschahidin umgesetzt, was sie angekündigt hatten. Wir verkünden hiermit, dass der britische Gefangene Edwin D. am 31. Mai 2009 um 7 Uhr 30 am Abend getötet wurde”}. Die ebenfalls entführte Deutsche und die Schweizer Touristin sind mittlerweile frei. Ihr Schweizer Ehemann befindet sich offenbar noch in den Händen der Entführer. (Spürnasen: Hausener Bub und Israel Hands)

 

One Response to “Entführter Rot-Kreuz-Mitarbeiter enthauptet aufgefunden”

  1. K.G Says:

    Auch die pakistanische Regierung verurteilte den «barbarischen Akt» und kündigte an, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

    und nach ein paar Tagen läuft der dann wieder frei herum..soo nennt man das nun zur Rechenschaft ziehen,…

    Wo ist die Solidarität der muslimischen Welt?
    Eine Katastrophe

    Muslime wollen als „normal“ wahrgenommen werden, als gleichberechtigt, sie propagieren das „Miteinander“ – national und global. Bewährt sich diese Selbstdarstellung nun mit Blick auf die schrecklichen Bilder und Meldungen
    Ich wäre froh und dankbar, Meldungen lesen zu können, die Anteilnahme und tätige Hilfe von Muslimen


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