kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eskalation zwischen Rechtsextremisten und Salafisten 29. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:59

SalafistenAktion: Parteien und Kirchen gefordert

 

Salafisten verschenken in Deutschland Koran-Ausgaben,

um Gläubige für ihre Ziele zu gewinnen.

Salafismus ist eine fundamentalistische Richtung des Islam,

die sich am 7. Jahrhundert orientiert.

 

Sie legt den Koran wortwörtlich aus, behauptet, sie allein sei es, die den Koran richtig deute und hält an der überlieferten Vorherrschaft des Mannes über die Frau fest. Was jeden aufrichtigen Europäer und Christen aufrütteln muss, ist die Tatsache, dass der Koran Stellen enthält, die unvereinbar mit den Menschenrechten sind. Er lehnt das Zusammenleben mit Andersdenkenden ab: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ Oder: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Die Ungläubigen sollen getötet werden: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet (gen Mekka) verrichten und die Armensteuer zahlen, lasst sie ihres Weges ziehen.“ Oder: „Es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag‘ sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ Ein Buch zu verteilen, das das friedliche Zusammenleben der Bürger ablehnt, das Ungläubige als schlimmer als Vieh bezeichnet, das zum Kampf gegen Andersdenkende/-gläubige aufruft und sogar das Töten andersdenkender Ungläubiger fordert, widerspricht der menschlichen Würde und dem Grundgesetz, das Toleranz und Frieden fordert. Warum schweigen die Parteien? Was sagen die Grünen dazu, die ja Multikulti als Zukunft unseres Staates herbeisehnen? Auch die übrigen Parteien sind gefordert, Stellung zu beziehen.  Sind wir schon so weit, dass so etwas nicht untersagt wird? Wie konnten solche Leute bei uns überhaupt Einreiseerlaubnis erhalten? Sie sind nicht integrationswillig. Ganz im Gegenteil. Sie wollen wohl Junge und Dumme anwerben. Am liebsten führe ich in die nächste Stadt, wo verteilt wird; ich würde, wenn mir der Koran angeboten würde, sagen: „Nein danke, ich kann Ihnen aber kostenlos eine Bibel anbieten.“ Der größte Fehler, den Wulff gemacht hat, war der, zu sagen, der Islam gehöre zu Deutschland. Die sonstigen Dinge werden wohl auch andere Politiker gemacht haben; nur hatten sie das Glück, nicht aufzufallen. {Quelle: www.ovb-online.de –  Kornelia Friedrich – Bruckmühl}

 

 

 

Eskalation zwischen

Rechtsextremisten und Salafisten

 

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)

warnt vor einer Konfrontation

zwischen Rechtsextremisten und Salafisten

mit unabsehbaren Folgen für die öffentliche Sicherheit.

 

Die rechtsextreme Kleinpartei Pro-NRW plant im nordrhein-westfälischen Wahlkampf eine Serie von bis zu 25 antiislamischen Kundgebungen vor Moscheen. Die kalkulierten Provokationen heizten das Klima im Land auf, so der Minister vor Parlamentariern. Friedrich befürchtet für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Mohammed-Karikaturen zeigen, eine Zuspitzung mit womöglich gewaltsamen Auseinandersetzungen. Der Minister berichtete über Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, dass davon auch deutsche Botschaften und Firmen im Ausland betroffen sein könnten, ähnlich wie 2006 in Dänemark. Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung hatten aufgebrachte Demon stranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften demonstriert und Fahnen verbrannt. Friedrichs Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche telefonierte in den vergangenen Tagen mehrmals mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung, um die Lage zu entschärfen. „Der sogenannte Karikaturen-Wettbewerb soll gezielt Muslime provozieren“, sagt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). Er hat seine Polizeibehörden angewiesen, die Demonstranten nicht in die unmittelbare Nähe der Moscheen zu lassen. Die Sicherheitsbehörden sehen die Entwicklung auch deshalb mit besonderer Sorge, weil nicht nur die Rechtsextremen, sondern auch radikale salafistische Gruppen Interesse an einer Konfrontation haben könnten; beide suchen derzeit öffentliche Aufmerksamkeit. Pro-NRW ist offenbar enger mit der Neonazi-Szene verbunden, als bisher bekannt war. Bei einer Razzia in der vergangenen Woche wurden Hinweise auf enge Kontakte zum rechtsradikalen Freundeskreis Rade gefunden. Dessen Mitgliedern wird eine Reihe gewalttätiger ausländerfeindlicher Straftaten vorgeworfen, darunter ein Angriff auf einen Kiosk-Besitzer und dessen Sohn. {Quelle: www.wochenblatt.de}

 

5 Responses to “Eskalation zwischen Rechtsextremisten und Salafisten”

  1. sirius Says:

    Freie Meinungsäusserung,Wahlkampf und künsterische Freiheit haben durchgesetzt zu werden.Gerade auch bei dieser verbrecherischen, barbarischen und anti-europäischen Mohammed Sekte.

  2. sirius Says:

    Man sollte Tom Tancredo einladen.

  3. Bernhardine Says:

    Pro-NRW ist doch keine rechtsextreme Partei!

    Wo man Satire davon abhängig macht, ob der Karikierte randalieren und den öffentlichen Frieden stören werde oder nicht, herrscht bereits Zensur.

  4. K.G Says:

    Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften demonstriert und Fahnen verbrannt.

    na klar doch was sollten sie sonst tun??alle haben An gst vor eskalationen?

    Sicherheit wo hat Europa die denn noch??? lasst Euch bitte nicht auslachen lächerlich machen!!

    Salafisten verschenken in Deutschland Koran-Ausgaben,
    um Gläubige für ihre Ziele zu gewinnen.
    UND WARUM darf man den nicht!!Wahrheitsgetreu übersetzen und das eigne Volk aufklähren mit was zu rechnen sei!! würde der Islam in Europa überhand gewinnen:
    Liebe Leute wenn wir nicht wieder mehr Kinder zeugen und den Muslime gewisse Rechte entzogen werden,..na dann..denn….

    War es nicht der ehemalige Bundesverteidigungsminister
    Peter Struck (SPD), der in alle Mikrofone schmetterte: „Deutschlands Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt!“ Ich habe das Gefühl, bei aller Liebe zu Kampfeinsätzen am Hindukusch hat man das Verteidigen der Freiheit im Heimatland selbst vergessen. Selbst, wenn man auf Provokationen a la Pro.NRW gut verzichten könnte, rechtfertigen deren rechtlich zulässigen Aktionen noch lange keine Gewalt von Seiten irgendwelcher religiöser Extremisten. Wenn der Bundesminister des Inneren aber weiß, dass von diesen Leuten Gewalt ausgehen wird, muss er dafür sorgen, dass diese Land außer Landes geschafft werden. Das ist doch ganz einfach. Und wenn man sie nicht außer Landes schaffen kann, weil sie wie Sven Lau und Pierre Vogel Deutsche sind, dann muss man sie eben erst einmal wegsperren, weil sie eine Gefahr für die innere Sicherheit sind. Auch ganz einfach. Notfalls müssen entsprechende Rechtsgrundlagen geschaffen werden.

    • carma Says:

      stimme dem voll zu, die konfrontation liegt eh in der luft… mit diesem ewigen weggekusche vor den höllenpredigern wird sich das land noch in teufels küche bringen!


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