kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreich bekommt seinen salafistischen Terroristen zurück 27. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:32

Salafisten-Prediger Mohamed M. verlässt Deutschland freiwillig

 

Ihm drohte die Abschiebung:

Nun verließ der als besonders radikal geltende Österreicher Mohamed M. Deutschland freiwillig.

Hessens Innenminister Boris Rhein zeigt sich erleichtert!

 

Der als gefährlich eingestufte salafistische Prediger Mohamed M. hat Deutschland verlassen. Wie das hessische Innenministerium am Freitag mitteilte, ist der Mann mit österreichischem Pass am Donnerstag ausgereist. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hatte zuvor erklärt, er müsse Deutschland binnen eines Monats verlassen, sonst drohe ihm die Abschiebung. Der Mann gilt als Hauptakteur der salafistischen Szene in Hessen. Rhein erklärte nun: „Ich freue mich, dass dieser salafistische Prediger seine Koffer gepackt und Deutschland den Rücken gekehrt hat.“ Rhein teilte weiter mit: M. habe in der Vergangenheit zum militanten „Heiligen Krieg“ (Dschihad) aufgerufen. Es bestehe weiter die Gefahr, dass er zu Gewalttaten anstachele. Damit gefährde er „die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland“. Rhein hatte in den vergangenen Monaten mehrfach vor einer Ausbreitung des Salafismus in Hessen gewarnt. Seinen Worten zufolge wird das hessische Salafisten-Netzwerk intensiv vom Verfassungsschutz beobachtet. Zudem liefen derzeit verschiedene Ermittlungsverfahren gegen Salafisten wegen möglicher Straftaten. Als Salafisten werden religiöse und politische Bewegungen bezeichnet, die sich an einem idealisierten Bild der Frühzeit des Islam orientieren. Demokratie oder Gleichberechtigung werden als „unislamisch“ abgelehnt. Einige Salafisten gelten als gewaltbereit. In Deutschland wird die Zahl der Salafisten auf 3.000 bis 5.000 Personen geschätzt. In den vergangenen Wochen erregten Salafisten Aufsehen durch die Verteilung von kostenlosen Koran-Exemplaren in Dutzenden Städten. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Österreichischer Islamist

 

Hessen schiebt Salafistenprediger ab

 

Schlag gegen die Salafisten-Szene in Deutschland:

Der Laienprediger Mohammed Mahmoud soll laut einem Beschluss des hessischen Innenministeriums abgeschoben werden.

Der Österreicher hatte zum Dschihad aufgerufen und erklärt,

für seine Überzeugungen sterben zu wollen.

 

Wiesbaden: Die salafistische Bewegung in Deutschland verliert einen ihrer wichtigsten Köpfe. Mohammed Mahmoud, ein in Hessen lebender Österreicher mit ägyptischen Wurzeln, müsse Deutschland innerhalb eines Monats verlassen, teilte Landesinnenminister Boris Rhein (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Sollte er nicht selbst ausreisen, werde er abgeschoben. „Eine Wiedereinreise ist nicht möglich“, heißt es in einer Erklärung des hessischen Innenministeriums. Der 26-jährige Mahmoud ist in der deutschen Dschihadisten-Szene auch als Abu Usama al-Gharib bekannt. Zusammen mit Mitstreitern hat er das bundesweite „Millatu Ibrahim“-Netzwerk aufgebaut, das die kostenlosen Koran-Verteilungen in deutschen Innenstädten unterstützt. Nach eigener Aussage will Mahmoud die Deutschen zum Salafismus bekehren, einer neo-fundamentalistischen Auslegung des Islams, die sich am Vorbild der islamischen Ur-Gemeinde zu Zeiten des Propheten Mohammed orientiert. Der Österreicher wurde 2008 in Wien zu mehrjähriger Haft verurteilt, weil er als Gründer der deutschsprachigen Sektion der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF) Terrorpropaganda verbreitet hatte. Nach seiner Entlassung im September 2011 zog er nach Deutschland. Zunächst wohnte und predigte er in Berlin, dann im nordrhein-westfälischen Solingen. Seit März 2012 lebt er im südhessischen Erbach.

 

 

„Salafisten missbrauchen das Grundgesetz“

 

Hessens Innenminister Rhein rechtfertigt die Abschiebung damit, dass Mahmoud „die geltenden Gesetze ablehnt und sogar zur Abschaffung der Demokratie aufruft, gegebenenfalls auch unter Anwendung von Gewalt“. Außerdem habe er in der Vergangenheit zum Dschihad aufgerufen und deutlich gemacht, dass er bereit sei, für seine Überzeugungen zu kämpfen und zu sterben. „Nahezu alle islamistischen Terroristen aus dem Westen wurden durch salafistisches Gedankengut geprägt. Salafisten missbrauchen unser im Grundgesetz garantiertes Recht auf Religionsfreiheit für die Verbreitung ihrer gefährlichen extremistischen Ideologie“, so der CDU-Politiker. Mahmouds Anwalt, Strafverteidiger Michael Murat Sertsöz, kündigte an, möglicherweise gegen die Verfügung vorzugehen. Er fasse einen Widerspruch und eine gerichtliche Überprüfung ins Auge, sagte der Jurist am Donnerstag. Schon vor dem Beschluss der hessischen Behörden hatte Mahmoud geprahlt, dass er keine Angst vor der Abschiebung habe. Es gebe einen wesentlichen Unterschied zwischen seinen Gegnern und seinen salafistischen Glaubensbrüdern: „Sie lieben das Leben, wir den Tod“. {Quelle: www.spiegel.de}

 

3 Responses to “Österreich bekommt seinen salafistischen Terroristen zurück”

    • carma Says:

      …und wird dort bald feststellen, dass er nur ein namenloses salafisten-großmaul unter millionen anderen ist – da kann man in good old europe viel bequemer den begehrten hassprediger-status ereichen

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn sie jeden solchen Fanatiker ausweisen, können sie sich gleich 100.000 Mann Truppen in Afghanistan ersparen. Wenn man will, geht es ganz einfach. Aber was wir uns jetzt schon Jahre umsonst gegiftet haben. Die Amerikaner werden auch herunter scheiben und dann auf die Idee kommen, wie sie es fast kostenlos machen können, statt Milliarden hinaus zu schmeißen ohne Erfolg. Und uns halten sie zum Narren 2 Jahrzehnte.


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