kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Christlicher Terrorist“?!? 27. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:50

 

Dienstag, diese Woche, 17:30 Uhr, München-Ostbahnhof, Gleis 5, ich bin auf dem Weg zum Sprachkurs. Auf der Treppe schreit ein etwa dreijähriges Kind schreit am oberen Treppenrand und weint. Ein paar Stufen darunter der Vater. Das übliche Spiel (als Vater kennt man das zugenüge) der Kleine will unbedingt seinen Willen durchsetzen und der Vater sagt „nein, so geht das nicht, das geht nicht nach deinem Willen“. Also, eine nette, lustige, aufheiternde Szene zwischendurch. Der Kleine wird’s schon lernen, dass er sich nicht überall durchsetzen kann. Daraufhin kommt einer dieser religiösen Typen die Treppe herauf. Unschwer zu erkennen: Mitte 40, pummelig, zusammengestauchte Figur, schwarzer Vollbart, ungekämmtes Haar, unschwer als gläubiger Moslem zu erkennen. Bis zu dem Augenblick habe ich noch nichts gesagt, außer ein kurzer Blickkontakt. Er erwidert den Blickkontakt und sagt zu mir gewandt: Dieses Kind ist ein christlicher Terrorist„! Das hat er auf dem Bahnsteig ein paar mal wiederholt, keiner hat was gesagt, und der Bahnsteig war voll. Ich habe ihn daraufhin in ein Gespräch verwickelt. Wie er darauf kommt, was ihn das angeht, dass er sich um seine eigenen Sachen kümmern soll und natürlich auch warum er das Kind als „christlichen Terroristen“ bezeichnet?

 

Von Gesprächsführung habe ich eine Ahnung und er ist mir auf dem Leim gegangen, aber er hat auch seine innerste Einstellung offenbart. Er hat sich auch noch auf die Demokratie und den Rechtsstaat berufen und behauptet, dass er das sagen darf. Würde ich sowas sagen was der geäußert hat, stünde ich mit einem Fuß im Gefängnis. Aber was ich sagen will: Diese Menschen leben mitten unter uns. Sie sind uns nicht wohlgesonnen und sie hassen die Andersgläubigen. Sie sind fanatisch und gefährlich. An diesem Dienstag nachmittag bin ich aufgewacht, ich habe es verstanden weil ich diesen Hass gespürt habe. Und der Typ hat förmlich nach Hartz IV gerochen bzw. gestunken. In der S-Bahn ist er zwei Türen weiter gestanden und hat mich giftig angeschaut. Ein Buch hatte er übriges auch dabei, es hatte einen hellgrünen Einband. Den Inhalt zu erraten dürfte nicht schwer sein. Sie leben mitten unter uns.

 

Was haben wir da nur ins Land gelassen?

 

 

Eines liegt mir noch am Herzen. Was sind das für Menschen,

die dreijährige Kinder als „christliche Terroristen“ bezeichnen?

Das sind doch Menschen, die in jedem Kind einen möglichen Terroristen sehen.

Dazu brauchen sie auch viele Kinder um diese verheizen zu können.

{Quelle: www.hartgeld.com}

 

 

Adere Kulturen, andere Sitten

 

Ägyptische Männer wollen Sex mit ihren toten Frauen!, Outrage as Egypt ‚plans farewell intercourse law so husbands can have sex with DEAD wives up to six hours after their death‘

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 6-jährige Junge Didi aus Kolombien vor und nach der OP 

 

16 Responses to “„Christlicher Terrorist“?!?”

  1. Bernhardine Says:

    Wen haben wir da nur ins Land gelassen?
    Unsere zukünftigen Mörder! 😦

  2. Wer einen Menschen tötet, tötet damit alle Menschen“

    So neu und fremd ist das schreckliche Phänomen des fundamentalistischen Terrorismus, wie wir ihn erleben, nicht. Schon die Reformation brachte kämpfende Eiferer etwa in Gestalt der Hussiten hervor, ebenso die Restauration, die Inquisition, in Himmlers SS-Orden waren sie ebenso anzutreffen wie unter Stalin im Geheimdienst

    Palästina als Modell für eine Lösung

    Palästina, das heilige Land, könnte als Modell für eine Lösung des grundsätzlichen Konfliktes zwischen westlicher und islamischer Welt dienen und so seinem Namen wieder wirklich gerecht werden. Die Israelis müssten sich freiwillig beschränken in der berechtigten Hoffnung, dafür Frieden zu finden. Immerhin waren zur Zeit von Rabin schon große Teile der israelischen Bevölkerung zur Aussöhnung bereit. Oder wenn die Israelis es nicht von selbst und aus sich heraus schaffen, könnten ihre US-Verbündeten sie im wahrsten Sinne des Wortes in ihre Grenzen zwingen. Die Palästinenser würden Hilfe zur Selbsthilfe brauchen, wie so viele missorganisierte islamische und andere Nationen der Dritten Welt. Das Nachgeben muss, wenn es zu beständigem Frieden führen soll, immer von den Stärkeren kommen. Generell könnten und müssten wir der Dritten Welt materiell helfen, während wir uns von ihr spirituell helfen lassen sollten

    Der Klügere gibt nach . . .
    Was können Einzelne tun angesichts der Gefahr der Eskalation der Gewalt? Wir könnten damit beginnen, Worte wie Kreuzzug und Krieg zu durchschauen. Terroristen und viele Fundamentalisten sprechen von heiligem Krieg, wir sollten es ihnen nicht nachtun. Der Klügere gibt nach, weiß das Sprichwort, und der Stärkere hätte auch die Chance dazu. Niemand kann heilige Kriege in der äußeren Welt führen, denn Heiliges ist Vollkommenes, völlig Geheiltes. Durch Kriege, egal welcher Art, werden Wunden geschlagen. Sehr selten können sie extremes Ungleichgewicht wieder ins Lot bringen. Jede Einseitigkeit verrät ein eigenes Problem. Bedingungslose Parteilichkeit, die momentan in Europa so hoch im Kurs steht, ist immer ein Zeichen von Einseitigkeit und damit auch Blindheit auf einem Auge. Mit solch einer Haltung tragen wir bei zur Verschärfung der Weltsituation.
    Bei den Vorarbeiten zu meinem neuen Buch „Woran krankt die Welt?“ musste ich erschüttert feststellen, dass es über 200 Millionen Sklaven auf dieser Welt gibt, die vor allem in der Dritten Welt für die Erste Welt schuften. Nachträglich hat es mich natürlich betroffen gemacht, wie unerwartet rasch die im Buch beschriebenen Probleme eskaliert sind. Ich hatte schon beim Schreiben ein mulmiges Gefühl und habe trotzdem nicht erwartet, dass das in der Globalisierung und dem daraus mittelbar folgenden Fundamentalismus diagnostizierte Pulverfass so rasch an den Rand einer großen Explosion geraten würde. Statt unser Heil allein darin zu suchen, jene umzubringen, die im Augenblick an der Lunte spielen, sollten wir auch daran gehen, das Pulverfass zu entschärfen. Sonst werden sich immer wieder neue „Frevler“ finden und unser Leben zu einer Hölle der Unsicherheit und Angst machen.
    Jeder einzelne könnte sich fragen, wie er zu Ausländern und zum Fremden in sich steht? Bin ich auf der Seite der Integration oder der Ausgrenzung? Wie viel Frieden hab ich in mir? wären die Fragen, die jetzt besonders viel Sinn machten. Wo neige ich zur Projektion, zur eindeutigen Schuldzuweisung? Dort ist mein Problem, dort liegt mein Schatten. Dort bräuchte ich Therapie.
    Überall, wo ich die andere Seite nicht mehr sehen kann, wird ein Problem deutlich.

    Alle Möglichkeiten der Information nutzen!

    • Dieses Kind ist ein christlicher Terrorist“!

      Dummheit schützt vor Strafe nicht vs. §17 StgB.

    • Clarissa Says:

      An Greta. Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Diese Sure richtet sich nur an die Juden,die müssen sich daran halten, die Moslems geht das nichts an! Wenn schon Koranzitate, dann richtig! Alles andere ist Tagya-Lüge!
      Und was heisst da die Israelis müssen sich beschränken?
      Der Fakt ist, es gibt kein “palästinesisches Volk”. Es handelt sich um Araber. Diese können sehr wohl nach Aegypten und in den Libanon umgesiedelt werden.
      Es gibt auch keine von Israel “Besetzen Gebiete”. Diese wurden im Verteidigungskrieg 1967 nach internationalem Kriegrecht eingenommen. Ergo stehen sie Israel zu
      Dieses Recht gilt für alle Nationen, sollte es ausgerechnet für Israel nicht gelten?

      Die Behauptung, dass Israel endlich Frieden haben könnte, indem es den Palästinensern erneut ein Angebot mit den gleichen Bedingungen macht, die jene bereits abgelehnt haben, ist ein leuchtendes Beispiel für Albert Einsteins Definition von Wahnsinn: Immer wieder das Gleiche tun und jedes Mal erwarten, dass etwas anderes dabei herauskommen würde.

      Der Westen hat auch nichts mit der völlig verantwortungslosen Bevölkerungsexplosion in der dritten Welt zu tun, und die ist ursächlich für die Probleme der Menschen dort.

      Es ist lächerlich den „Westen“ für alles Verantwortlich zu machen..
      Vielleicht wäre es ein guter Anfang die Frauen nicht mehr aus religiösen Gründen zu Gebärmaschinen zu degradieren und eine vernünftige Bevölkerungspolitik zu betreiben.

  3. Emanuel Says:

    „Bei den Vorarbeiten zu meinem neuen Buch “Woran krankt die Welt?” musste ich erschüttert feststellen, dass es über 200 Millionen Sklaven auf dieser Welt gibt, die vor allem in der Dritten Welt für die Erste Welt schuften..“

    Würde dir raten, dein Buch zu verbrennen … es ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wird … Schon allein bei der Zahl der sklaven auf dieser Erde liegst dermaßen daneben, wie es kaum einem durchschnittlich intelligenten Arbeiter auf dieser Erde geschehen könnte.

    ES LEBEN 7 MILLIARDEN MENSCHEN AUF DIESER ERDE —- DAVON SIND 6,9999 MILLIARDEN
    SKLAVEN … SOLCHE TYPEN WIE DU – WERDEN DAS ALLERDINGS NIE KAPIEREN ….

    • patriot Says:

      Warum immer diese Beleidigungen in diesem Blog. Kann man nicht auch miteinander anständig reden?
      Das ist das Problem auf dieser Erde, weil keiner mehr den anderen respektiert.

      • carma Says:

        hast im prinzip recht, aber ab und zu eine prise aus dem pfefferstreuer geht schon mal okay, oder?
        an der intelligenz des anderen, nur weil er eine andere sichtweise hat, braucht man allerdings nicht gar so schnell (ver-)zweifeln, wie es unser temperamentvoller kollege gerne einmal zu tun pflegt…

  4. Johannes Says:

    an Greta:

    Ihr Versuch alles zu relativieren, zeugt von völliger Unkenntnis der Geschichte im Nahen Osten. „Palästina“ ist eben kein Modellfall für die Lösung von Konflikten, weil die arabisch-islamische Aggression gegen Israel ein Ende finden muss. Die Lösung, die Frieden bringen könnte, sieht so aus: Da der Islam von Beginn an eine mörderische Ideologie ist, sollten sich alle Muslime aus Israel in ihre Heimatländer zurückziehen. Die Grenzen Israels sollen meinetwegen nach dem Koran bestimmt werden. Sie sind nachzulesen in den Suren 5:32 und 7:137, das Land der „Kinder Israel“ befindet sich demnach zwischen Jordan und Mittelmeer. Jerusalem ist natürlich die dreitausend Jahre bestehende Hauptstadt des jüdischen Volkes, es ist die „Stadt des Großen Königs“, wie es JESUS nannte. Sie ist auf keinen Fall die drittheiligste Stätte des Islam, denn die el Aqsa Moschee war einst die christliche Basilika Santa Maria, die der byzantinische Kaiser Justian bereits im 6. Jh. erbauen ließ.

    Da es nie einen Staat „Palästina“ in der Geschichte gab, auch kein „palästinensisches Volk“, sollten mit Hilfe eines „Marshallplanes“ alle Araber aus Israel ausziehen und sich dort im arabischen Großreich (größer als Europa!) niederlassen, wo es ihnen gefällt. Dafür sollten auch die reichen arabischen Bruderstaaten zur Kasse gebeten werden. Damit würden endlich auch die unverantwortlich hohen jährlichen Zahlungen aus unseren Steuergeldern an die Terroristen in Gaza und in der „PA“aufhören. Mehr als 1 Mrd € könnten dann sinnvoller verwendet werden.

    Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben – trotz der kriegerischen islamischen Ideologie. Wenn die Israelis ihre Waffen niederlegen, wird es keinen Staat Israel mehr geben! So einfach ist das.

    Übrigens, Ihr Einleitungssatz stammt aus dem Talmud und wurde als Halbsatz in den Koran übernommen – aber die Mohammedaner halten sich ebensowenig daran, wie schon der Gründer dieser Ideologie.

    • carma Says:

      volle zustimmung – ein durchaus praktikabler lösungsansatz, den laut bibel JHWE für die zukunft auch vorbehält, so die feindseligen mächte die absicht haben sollten, das heilige land in besitz nehmen zu wollen…

  5. carma Says:

    auch an greta,
    zitat:>>Die Israelis müssten sich freiwillig beschränken in der berechtigten Hoffnung, dafür Frieden zu finden. Immerhin waren zur Zeit von Rabin schon große Teile der israelischen Bevölkerung zur Aussöhnung bereit. Oder wenn die Israelis es nicht von selbst und aus sich heraus schaffen, könnten ihre US-Verbündeten sie im wahrsten Sinne des Wortes in ihre Grenzen zwingen. Die Palästinenser würden Hilfe zur Selbsthilfe brauchen, wie so viele missorganisierte islamische und andere Nationen der Dritten Welt<<
    ähnlich wie im fall g. grass wird hier in völliger verkehrung der tatsachen durch die hintertür den israelis (zionisten) die aufgezwungenen verdeidigungskriege und deren folgen für die gesamte region angelastet. sämtliche friedensbemühungen und kompromisse seitens israels werden ignoriert, es soll der arabischen seite ohne wenn und aber bis zur selbstaufgabe seines kultur-raumes entgegenkommen – damit den "friedensstiftern" des westens die auseinandersetzung mit der kompromisslosigkeit und zivilisationsfeindlichkeit des islam auch weiterhin erspart bleibt.
    die welt ist nun mal kein bunter kindergarten, wo sich alle lieb haben – naivität schützt vor torheit nicht!

  6. patriot Says:

    an carma

    Mit Demut und Disziplin kann man sein Temperament auch ein wenig zügeln. In diesem Blog berichten Kopten über ihr Schicksal, deshalb sind Beleidigungen hier nicht angebracht.
    Die Kopten sind keine Namenschristen, sondern ein jeder Kopte lebt ganz intensiv seinen Glauben. Ich kenne genügend Kopten, um dies behaupten zu können.

    • Emanuel Says:

      … du hast doch mehr das „Schicksal der Zionisten“ in deinem Kopf als den Überlebenskampf der Kopten …
      Demut bedeutet , Verzicht auf deine Selbstliebe .. auch das ist dir vermutlich nicht klar … Gott , der Herr, Jesus Christus, will keine Demut für Sich, da ER so etwas nicht benötigt … Kopten , das sind ursprüngliche Christen, die ausschließlich an den Herrn glauben … und der Herr ist für uns Jesus Christus …und NIEMAND SONST …. Hieraus ergibt sich das Verbot der Oberhaupte der Koptischen Kirche dieses Land zu bereisen … nicht aus euren verlogenen , vorgeschobenen Gründen ….

      Und ich sage euch, nicht an euren Worten werden wir euch erkennen, sondern wir erkennen euch, ausschließlich an euren Taten ….

      • carma Says:

        in deinem fall sind deine worte die tat, die dir nocheinmal zum fallstrick wird – pass auf, was du mitunter leichtfertig in die welt posaunst, der teufel schläft nicht…

      • Emanuel Says:

        … mein Posting war an greta gerichtet .. habe ich nicht gekennzeichnet, da dein Kommentar noch nicht hier erschienen war .. ..don`t let me be missunderstood “ (kennste den song noch … ???)

  7. Emanuel Says:

    sorry .. an Patriot …. aber iss ja egal .. was soll`s ….

    • carma Says:

      tja, also dann ebenfalls sorry – da hat wohl die freischaltungsfalle zugeschnappt…
      deine buchkritik hat mich übrigens recht erheitert, wenngleich der wortlaut schon recht schroff war.
      ich würde dir aber anraten, den begriff zionismus genau zu recherchieren, deine „begriffserweiterung“ verstrickt nur in sichtweisen, die wir aus der nazi – und islam-rhetorik zur genüge kennen.
      offenbar suchst du ständig den hort des bösen – in israel/dem zionismus scheinst du ihn gefunden zu haben?! man suche den hort des bösen zuallererst bei sich selbst, bevor man vollmundige schuldzuweisungen macht. auch ein breivik glaubt, in christlicher mission gehandelt zu haben, und hat sich durch selbstverblendung und selbstanmaßung dem satan angedient…


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