kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wieder und Immer wieder: „Islamische Bereicherung“! 21. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:20

 

Folgende Geschichte hat uns ein Bezirksrat aus Wien-Ottakring zukommen lassen

 

{Hatte heute ein nettes Erlebnis mit einem “freundlichen” Mitbewohner Ottakrings. Am Nachmittag kommt ein junger Bursche in mein Lokal. Geht zur Kellnerin und sagt “Marlboro”. Die Kellnerin sagt freundlich zu ihm, daß sie einen Ausweis sehen will. Er sagt drauf: Bin ich gerade aufgestanden und hab ich nicht. Darauf sagt sie, daß sie ihm ohne Nachweis seines Alters keine Zigaretten verkaufen darf. Darauf er: Was willst du Schlampe ich fick dich und einiges mehr. Ich habe ihm dann empfohlen das Lokal zu verlassen. Worauf er antwortete: “Was willst du scheiss Schwabo, ich geh wann ich will”. Als dann aber ein Gast, der über 2 Meter misst und 160 Kilo auf die Waage bringt aufstand, hat er aber dann doch das Lokal verlassen. Hat aber noch zu mir gemeint, daß er in 2 Minuten wieder da ist und mich dann absticht. Ich habe dann sicherheitshalber die Polizei angerufen. Wirklich nach 5 Minuten steht der Typ wieder vor meinem Lokal. Schreit: Komm raus, ich hau dir auf Gosche”.

 

Das war bei dem Znichtl nicht besonders beeindruckend. Als er allerdings, wie ein Verrückter, gegen meine Türe zu treten begann, wollte ich doch rausgehen. Habs aber dann doch nicht getan, als er einen ca 25cm langen Dolch aus der Hosentasche zog und damit herumfuchtelte. Als ich dann wieder bei der Polizei anrief, hat er sich abgeseilt. Natürlich nicht ohne zu verlautbaren: Komm ich später mit meine Bruder”. Leider hat die Polizei zu lange gebraucht,  um ihn zu erwischen. Man lernt in Ottakring immer wieder interessante Leute kennen}.

 

 

 

 

 

 

Drei muslimische Schüler hatten dort versucht,

Mädchen der Schule zum Kopftuchtragen zu zwingen

und damit das Schulklima erheblich gestört.

 

Ein Lob findet neben FPÖ-Gemeinderat Otzelberger auch FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz für das couragierte Einschreiten der Direktorin an der NMS/Körner Hauptschule III in Sankt Pölten.  ”Dank der engagierten Direktorin wurde das despotische Ansinnen der drei jedoch gottlob bald abgestellt”, freuen sich Otzelberger und Rosenkranz.  ”Leider kapitulieren viele Pädagogen zu schnell vor derartigen Schultyrannen”. Ein Negativ-Beispiel stellt dabei eine Volksschule in Graz-Eggenberg dar, wo ebenfalls zwei muslimische Volksschüler bereits Mitschüler gebissen und ihnen den Arm gebrochen haben, wo aber leider weggeschaut wird. Die zuständige Klassenlehrerin hat dort – anstatt, wie es ihre gesetzliche Pflicht gewesen wäre, einzuschreiten – einfach weggesehen und unverschämterweise auch noch die Mobbingopfer beschimpft und ihnen mit der Polizei gedroht. “Eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage der FPÖ ans Unterrichtsministerium ist bereits unterwegs und so, wie der Fall liegt, erscheinen auch disziplinarrechtliche Schritte gegen die Lehrerin angebracht”, erklärt der freiheitliche Bildungssprecher. Anstatt vor den Problemen die Augen zu verschließen, solle in solchen Fällen ein Gespräch mit den problematischen Schülern und auch deren Eltern gesucht werden. Oft könne dies schon zur Konfliktbehebung beitragen. Andernfalls ist selbstverständlich der Bezirksschulrat einzuschalten, denn das Schulunterrichtsgesetz sieht klar vor, dass Lehrer die körperliche Unversehrtheit ihrer Schüler schützen müssen. Quelle…

 

Der eine fackelt einen Dom ab,

die anderen terrorisieren Mitschüler – wirklich toll diese Bereicherung!

 

 

Mit Benzinfeuerzeug

 

15-Jähriger zündete Dom von Wiener Neustadt an

 

Die Ursache für den Brand im Wiener Neustädter Dom am 6. März ist geklärt – das Feuer sei von einem 15- Jährigen entfacht worden, erklärte Chefinspektor Erich Rosenbaum vom Landeskriminalamt Niederösterreich am Freitag. Der Schaden wird mit einer Million Euro beziffert. Der Schüler hatte am 25. März mit einem Gleichaltrigen auch in einem WC auf dem städtischen Friedhof Feuer gelegt. Er ist geständig und wurde angezeigt. Seinen eigenen Angaben zufolge hatte der 15- Jährige am 5. März auf dem Bahnhof ein Benzinfeuerzeug gekauft. Als er am frühen Abend des folgenden Tages durch den Dom auf dem Weg in ein Wettcafé gewesen sei, um dort Fußballspiele im TV anzusehen, habe er das Feuerzeug entzündet und im linken Seitenschiff in jenes Lager geworfen, wo unter anderem ein alter Betstuhl, eine Weihnachtskrippe und eine Erntedankkrone aufbewahrt wurden.

 

Beim Verlassen des Doms von Zeugin gesehen: Es habe sofort gebrannt, der Jugendliche sei daraufhin aus der Kirche gelaufen und dabei einer Zeugin aufgefallen, berichtete Rosenbaum. Nach der Klärung des Brandes auf der Friedhofstoilette und der damit verbundenen Anfertigung von Fotos der beiden diesbezüglich Beschuldigten habe die Frau „zu 100 Prozent“ gemeint, dass es sich bei einem Burschen um jenen aus dem Dom handle. Der türkischstämmige Schüler ist nach Informationen der „Krone“ bekennender Moslem und wohnt wenige Hundert Meter von der Kirche entfernt. Er hatte zunächst angegeben, zum entsprechenden Zeitpunkt in Wien gewesen zu sein. Beim Verhör der Polizei brach sein Alibi jedoch zusammen.

 

„Bewusst aufgeklappt und angzündet“: Als Grund, weshalb er das Feuerzeug weggeworfen habe und so den Dom anzündete, gab der 15- Jährige an, dass er es nicht nach Hause hätte mitnehmen dürfen. Laut Polizei gab der junge Verdächtige „schließlich zu, das Feuerzeug bewusst aufgeklappt und angezündet“ zu haben, bevor er es in der Kirche zurückließ. Weil in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und beleidigende, rassistische und diskriminierende Postings überhandgenommen haben, sieht sich krone.at gezwungen, die Kommentarfunktion bis auf Weiteres zu deaktivieren. {Quelle: www.krone.at}

 

 

Österreichs Christen sind zum Watschenmann der Nation geworden

 

„Kreuzigungsaktion für Tierrechte“ am Karsamstag:

Finden womöglich auch die Bischöfe die „Kirchenverhöhner“ liebenswert?

Denn offenbar haben sie nicht mal eine Strafanzeige zuwege gebracht.

 

Gar nicht auszudenken, was quer durch die Medien- und Politik-Landschaft los wäre,

wenn nicht Jesus Christus zum Objekt dieser widerlichen Aktion geworden wäre,

sondern beispielsweise der Islam.

 

 Radikale „Tierschützer“ haben am Karsamstag in einer Verhöhnung der christlichen Leidensgeschichte blutüberströmt Kreuze durch Graz getragen, sich dabei Tierköpfe aufgesetzt und eine blutige Spur quer durch die Stadt gelegt. Sie nennen es: “Kreuzigungsaktion für Tierrechte” Jetzt berühmen sich die Typen auch noch öffentlich dieser Aktion und loben höhnisch die Polizei als „hilfsbereit“. Der Kontrast zur strafrechtlichen Verurteilung einer Politologin wegen der Bezeichnung des islamischen Propheten als Kinderschänder (weil er mit einer Neunjährigen Geschlechtsverkehr hatte) kann gar nicht ärger sein. Was ist das nur für ein Rechtsstaat? Und was sind die (katholischen, evangelischen, protestantischen) Bischöfe dieses Landes doch feige – während sich Hunderte ihrer Amtskollegen einst von Nazis oder Kommunisten einsperren haben lassen. Sie haben offenbar nicht einmal eine Strafanzeige zuwege gebracht. Aber vielleicht finden die Bischöfe diese “Kirchenverhöhner” ja auch liebenswert, während sie nach der Reihe von Wien bis in die Steiermark schweigend zusehen, wie ihre Priester wegen Lappalien von den Medien abgeschlachtet werden. Quelle…  – Ein Gastkommentar von Andreas Unterberger

 

 

 

Es ist erst wenige Tage her, daß PKK-Kurden in Köln ein Ausflugsschiff gestürmt haben, um über den Lautsprecher ihre Parolen zu verbreiten. Jetzt wurde in Hamburg eine Elbfähre gestürmt. Es wurden Transparente aufgehängt, der Kapitän wurde vom Steuer wegbefördert und die kurdischen Entführer wollten Richtung Nordsee, bevor sie überwältigt werden konnten.

 Man darf auf die Strafen gespannt sein. Drei der jahrelang angeklagten Piraten aus Somalia sind kürzlich freigekommen und gehen in St. Pauli spazieren auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Bereicherung über Bereicherung!

 

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