kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten lassen sich von „Ungläubigen“ nicht stören! 21. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:39

 

Berlin: Fotografieren verboten!

 

 

Heute war es in Berlin wieder einmal soweit – die Vertreter des gefährlichsten Buches der Welt gaben sich ein bärtiges Stelldichein. DIE FREIHEIT war dieses mal besser aufgestellt: Diverse Mitstreiter mit Plakaten waren zu sehen, der Vorsitzende des Berliner Landesverbandes las aus dem Koran vor, was viele Passanten zum Zuhören veranlasste. Wie nun jeder weiß, darf auf öffentlichem Straßenland jeder Film-, Foto und Tonaufnahmen anfertigen, solange diese nicht kommerziellen Zwecken dienen. Von diesem Recht machte auch ein eifriger Bürger Gebrauch, was offenbar einem finster dreinblickenden Protagonisten der Veranstaltung nicht behagte. Er fühlte sich dazu berufen, mit erhobenem Osama-bin-Laden-Finger den Bürger auf den Umstand hinzuweisen, dass Porträtfotos von seinem Antlitz nicht angefertigt werden dürfen.

 

 

Der Mensch neben diesem Gentleman ist offenbar auch einer der Wortführer der Veranstaltung, aber dazu später. Es kam, wie es kommen musste: Der Mann ging schnurstracks zur zahlreich anwesenden Ordnungsmacht und klagte dort sein Leid. Ein Polizist erklärte ihm den Sachverhalt (siehe oben). Weitere Bilder wurden von den Herrschaften angefertigt. Man muss ja wissen, was der zukünftige Berliner Bürgermeister so trägt. Wie dem auch sei, der eifrige Bürger fertigte weitere Bilder der Szenerie an. Sobald er sich aber vom direkten Blickfeld der Polizei entfernte, wurde er gar unwirsch von der o.g. Person angerufen. Da der Bürger ihm unbekannten und zudem schlecht rasierten Personen nicht traut, bat er diese, doch Abstand zu halten.

 

 

Auch von diesen Gentlemen kam die Bitte, doch das Fotografieren zu unterlassen. Der Bürger, nun etwas unwirsch ob der abermaligen Belästigung, forderte ein, zwei Meter Abstand zu ihm einzuhalten, da er andernfalls nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren könne. Der bemützte Surensohn quittierte dies mit der allseits bekannten „isch fick deine Mutter (!sic)“-Grußformel. Abermals ging es dann zur Obrigkeit, wo sich die Person über den Bürger beschweren wollte.

 

 

Der Bürger kam hinzu und fragte, ob seine Handlung denn einen Straftatbestand erfüllen würde. Die Person war der Meinung, beleidigt (kennen wir das nicht irgendwoher?) worden zu sein. Der Bürger forderte ihn daraufhin im Beisein der Polizei auf, doch dann eine Anzeige zu machen. Das passierte aber nicht. Nachdem weitere Fotos angefertigt wurden, ging es dann wieder nach Hause; wieder einmal wurden „Vorurteile“ bestätigt.

 

 Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin

 

    

Salafisten-Moschee in Bonn-Mehlem

 

Die Bonner Politiker sind wieder einmal „besorgt“, weil demokratiefeindliche Mohammedaner in mehreren einschlägigen Meldungen im Internet stolz verkünden: „Wir dürfen den Brüdern in Bonn und Umgebung die frohe Botschaft übermitteln, dass durch den Erfolg Allahs in Bonn-Mehlem eine Salafi-Moschee neu eröffnet hat. Die Moschee heißt: Al-Hudda-Moschee. Unterstützt eure Brüder dort durch eure Anwesenheit und Spenden“. Der General-Anzeiger berichtet: {Angeboten wird nach Angaben einer Internetanzeige dort täglich Unterricht über die Lehre des Islam und den daraus abzuleitenden Verhaltensweisen. Zumindest die im Internet veröffentlichten Inhalte legen nahe, dass die Religionsauslegung in Mehlem in einer tendenziell fundamentalistischen Weise erfolgen soll. Liberalen Neuerungen im Islam jedenfalls, den ‚Ahlu I-Bidda’, wird unmissverständlich der Kampf angesagt. Parallel dazu kursieren im Internet Videofilme von ‚Informationsständen’ fundamentalistischer Muslime auf dem Bad Godesberger Theaterplatz}.

 

Elisabeth ThissenDer Bonner Ortsteil Mehlem liegt in unmittelbarer Nähe der König-Fahd-Akademie, in deren Umgebung sich vermehrt radikal-fundamentalistisch ausgerichtete Scharia-Anhänger angesiedelt haben. Gleichzeitig fällt dieser Stadtteil durch einen hohen Anteil deutscher Konvertiten und Konvertitinnen auf. Gefördert wird die Glorifizierung des friedlichen Islams durch regelmäßige Islam-Werbeveranstaltungen in der König-Fahd-Akademie, die der Evangelische Kirchenkreis unter der Leitung der Synodalbeauftragten für Christlich-Islamisches Gespräch, Elisabeth Thissen (Foto l.), organisiert, die gleichzeitig als sachkundige Bürgerin und Beraterin der BIG-Partei im Stadtrat fungiert. Häufig wird die Dialügbeauftragte auch durch die Konvertitin Marlies Wehner unterstützt, die in zahlreichen multikulturellen Förderorganisationen für die Implementierung des Islams in Bonn sorgt. Mehlem ist ferner ein krimineller Brennpunkt für deutschfeindliche Kriminalität und Vandalismus. CDU-Ratsfrau Ingeborg Cziudaj zeigt sich überrascht: „Es ist zwar bekannt, dass seit Jahren Islamisten versucht haben, in Bonn Fuß zu fassen, dies aber nach Aussagen der muslimischen Gemeinden und des Rates der Muslime nicht gelungen ist. Umso erstaunter sind wir jetzt zu hören, dass Bonn ein Zentrum des Islamismus ist“, sagt Cziudaj. Nun, da haben wohl die Politiker im Rathaus Watte in den Ohren, denn die Bürgerbewegung PRO NRW, vertreten durch den Ratsherrn Nico Ernst, weist schon seit Jahren auf die Gefahren des fundamental-radikalen Islams in Bonn hin – was seitens der Konsensparteien allerdings als „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ gewertet wird. Während die Bundesstadt Bonn und unzählige Organisationen (unter anderem der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein) zurzeit zum Widerstand gegen die geplante Rechtsextremen-Demo am 1. Mai im Bündnis „Bonn stellt sich quer“ aufrufen, wird der islamistische Extremismus unter dem Vorwand der „Religionsfreiheit“, wenn auch zähneknirschend, von den verantwortlichen Politikern geduldet. Hier stellt sich niemand quer!

 

Aber wie hat es doch Albert Einstein mal so schön formuliert:

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem selbst ein Schaf sein“. 

» Elisabeth Thyssen, Evangelischer Kirchenkreis: e.thissen@web.de

Von Verena B., PI-Bonn

 

 

Zum Vergrößern aufs Bild klicken!

 

Hallo PI-Team, leider musste ich heute feststellen, dass die Koranverteilaktion auch bei mir in Bremen-Gröpelingen angekommen ist.

Die versammelten Mitglieder des “Islamischen Kultur und Familienvereins e.V.” aus der Bremer Seweenjestraße waren sichtlich “erfreut” über mein Fotografieren. Leider wurde ich bei der Gelegenheit ebenfalls gefilmt.

Beste Grüße, Matthias

 

 

 

 

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