kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gauck fordert uneingeschränktes Ja zu EUdssr 21. April 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:21

 

Kurz vor seiner Ernennung zum deutschen Bundespräsidenten, gab Joachim Gauck im ORF ein Interview. Damals philosophierte der ehemalige Bürgerrechtler über Freiheit, mehr Demokratie, Bürgerbeteiligungen,…. 

Keine acht Wochen später appelliert und fordert Gauck nun mehr Europa. Europa schön und gut,

aber der “Umfaller” spricht von Vereinigte Staaten von Europa,

Weg von Nationalstaaten,

Ja zum ESM-Knebelvertrag, ….

 

Bundespräsident Gauck sieht keinen Grund,

warum eine Klage gegen den ESM

und den Fiskalpakt vor dem Verfassungsgericht Bestand haben sollte. 

 

“Ich sehe nicht, dass die Bereitschaft der Regierung konterkariert werden wird vom Bundesverfassungsgericht”, sagte Bundespräsident Joachim Gauck bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel. Er hatte sich mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, Belgiens Regierungschef Elio di Rupo und dem Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen getroffen. “Wo Verlässlichkeit und Berechenbarkeit ist, fällt es auch den Bevölkerungen leichter, finanzielle Solidarität zu leisten”, sagte er. (Beides trifft allerdings bei einige Euro-Staaten nicht zu!)  Verbindliche Zusagen einer soliden Fiskalpolitik in Europa seien wichtig, um Deutschlands Unterstützung der angeschlagenen Krisenländer zu sichern. So habe Deutschland beispielsweise mit dem Pakt zu schärferer Haushaltskontrolle in Europa ein verlässliches Vertragswerk mitgestaltet, das der Bevölkerung eine Akzeptanz des Rettungsschirms ermögliche. Und gerade jetzt dürfe sich Europa nicht von Ängsten leiten lassen. “Wir wollen in der Krise nicht weniger, sondern mehr Europa wagen – das ist auch meine persönliche Überzeugung”, unterstrich Joachim Gauck.  {Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de}

 

 

Bundespräsident Joachim Gauck hat von den Deutschen ein klares Bekenntnis zu Europa gefordert. Die Bürger dürften sich durch die Schuldenkrise in der EU nicht von Ängsten leiten lassen, warnte Gauck am Dienstag nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Brüssel. (Das soll er einen griechischen, spanischen, portugiesischen,… Arbeitnehmer erzählen, der soeben eine Gehaltsreduzierung hinnehmen musste.) Die gegenwärtigen Probleme seien nicht nur eine Krise der Finanzen, sondern auch eine Vertrauenskrise. Deshalb müsse man Populisten, die behaupteten, Europa habe keine Zukunft, widersprechen. Die Euro-Rettungsschirme würden von der Bevölkerung akzeptiert. Die schlimmsten Populisten sitzen wohl in Brüssel – wir erinnern: “der Euro bringt Wohlstand!” „Als Europa sind wir stark, als Nationalstaaten nicht mehr stark genug“, sagte Gauck. Zwar seien die „Vereinigten Staaten von Europa“ eine Zukunftsvision, die er noch nicht zu teilen wage, es sei aber richtig, weitere Kompetenzen an Brüssel abzutreten, auch in der Außenpolitik. Es brauche „mehr Kooperation, mehr Abstimmung, mehr Instanzenklarheit“. Gauck betonte, er vertrete ein Land, dessen „Regierungschefin ganz deutlich gesagt hat: Wir wollen in der Krise nicht weniger, sondern mehr Europa wagen. Das ist auch meine persönliche Überzeugung“, zitiert die Rheinische Post den Bundespräsidenten. Quelle….

 

Die von Bundespräsident Joachim Gauck getroffene Einschätzung, die Verfassungsklagen gegen den Euro-Rettungsschirm ESM und den Fiskalpakt seien aussichtslos, hat bei Euro-Kritikern für Empörung gesorgt. Der CSU-Politiker Peter Gauweiler (CSU) sagte dem Handelsblatt, er sei „nicht glücklich“ mit der Äußerung. Auch der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart reagierte empört. „Verfassungsorgane sollen sich der Unabhängigkeit der Gerichte bewusst sein und bei Prognosen zurückhaltend sein“, sagte er dem Handelsblatt.

 

Ein paar Wochen im Amt und er spricht wie ein EU-Bürokrat!

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

 

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