kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Friedens- bewegte SM- Rituale 21. April 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:52

Get your kicks on Route 90!

Für das, was ihnen den Kick gibt, tun Menschen manchmal recht seltsame Dinge, und die meisten davon sind bestimmt völlig harmlos.

Putzig wird es bloß, wenn es politisch wird – oder vielmehr „politisch“ werden soll.

Denn was kann „politischer“ sein, als „Israel-Kritik“ für den guten Zweck, den „Frieden“; also nicht trotz,

 sondern wegen Auschwitz gegen die Juden, Pardon : die Israelis zu sein?

 

Das dachten sich wohl auch diese emphatischen jungen Menschen, die sich am letzten Dienstag an der Landstraße 90 zusammenrotteten, und ganz nebenbei nähere Bekanntschaft mit dem M16 von Sgt. Eisner machen mussten. Bei solchen Anlässen heißt es dann auch gerne mal, aus dazu vermeintlich besonders berufenem Mund, „Auge um Auge macht die Welt blind!“. Aber weil sich das natürlich bei den Blinden und Verblendeten in Hamastan und auf der sogenannten West Bank keiner sagen lässt, geht man mit dieser „Weisheit“ eben woanders hausieren, wenn man ein „Aktivist“ ist, der sein Handwerk versteht. Weil ihnen woanders schon lange keiner mehr Beachtung schenkt, gehen diese idealistischen jungen Menschen vom „Friedens“-bewegten Schlage so gerne in Israel demonstrieren; das ist nicht dumm, denn nirgendwo ist pro Kopf der Bevölkerung mehr Presse am Start, um aus jedem Furz eine Atomkatastrophe zu machen (man muss es leider so unappetitlich sagen, verehrte Leserinnen und Leser, weil es einfach so geschmacklos ist).  Ob die Behandlung durch die Polizei in Israel nun zivilisierter ist, als in Hamburg oder Kopenhagen, vermag ich aus Mangel an einschlägiger Erfahrung nicht zu sagen. Ich möchte an dieser Stelle nur daran erinnern, dass aus vergleichswiese nichtigem Anlass einem Fotoreporter auf dem Hamburger Gänsemarkt einmal von einer Einsatzgruppe von Bereitschaftspolizisten gemeinschaftlich das Knie gebrochen wurde; das ist aber schon lange her.

 

Es mag also auch für Journalisten (m/w) gute Gründe geben, ihre Berufstätigkeit dort auszuüben, wo die Arbeitsbedingungen gut sind, wo die Sonne scheint und wo das Essen schmeckt, und wenn der schiere Umfang des in Israel akkreditierten Pressekorps irgendein Maß sein sollte, kann man/frau es sich dort als Reporter recht gut gehen lassen; warum sie dennoch nichts als Gift und Galle spucken, ist mir ein Rätsel. „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder“, hat Paul Spiegel einmal gesagt und dieser Satz ist heute so wahr wie vor vielen Tagen. Denn die „Friedens“-bewegten Deutschinnen und Deutschen, bzw. „Europäer“, sind nichts anderes als Vorfeldorganisationen des antisemtischen Terrors, ob sie es nun wahrhaben wollen oder nicht. (Inzwischen wollen sie es sogar wahrhaben, wie etwa jener Münchner Ostermarschierer, der sich folgende Spruchtafel um den Hals gehängt hatte : „Wenn es dem Frieden dient, lasse ich mich gerne als Antisemit beschimpfen“. Er weiß, dass es eine Beschimpfung ist, aber er steht drauf? Was macht die Menschen in diesem wieder „gut“ gewordenen Deutschland nur so krank im Kopf – hmmm, schwierige Frage, aber hat da vielleicht irgendwas mit der „Aufarbeitung der Vergangenheit“ nicht so ganz geklappt)?

 

Es sind die nützlichen Idioten von Fatah, Hamas und noch schlimmeren „Heimatvereinen“ gewesen, die sich da am Dienstag an der Landstraße 90 zusammengerottet hatten, um die Juden, pardon : die Israelis, zu provozieren und aus dem Häuschen zu bringen, und man muss es nüchtern anerkennen : Es hat ja auch geklappt. In Europa trauen sie es sich nicht, weil sie noch mehr aufs Maul kriegen, oder sie werden von der Presse gar nicht erst ignoriert; sowas finden diese „Aktivisten“ (m/w) dann sehr bald sehr blöd und sehr langweilig, denn so macht ihnen „Friedens“-Arbeit keinen Spaß. Es sind ein paar für die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse symptomatisch Verblendete, die Spitze des Eisbergs, und sie meinen es vor allem mit sich selber gut, aber aus ideologischen Motiven, die in ihrem „politischen“ Triebleben begründet sind, brauchen sie den Nahostkonflikt dafür, den sie als eine weitere Station im ewigen Kampf von gut gegen böse deuten, als hätte Goebbels erst gestern seine letzte Rede im Sportpalast gehalten; was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass sie einfach nicht kapieren, dass Sätze, die mit „Free Palestine“ anfangen, mit „from Hamas“ enden müssen.

 

Und nun zur Sache selbst. Man kann anhand dieses verwackelten Videos, das eine der beiden interessierten Parteien ins Netz gestellt hat, schlechterdings kaum etwas Sinnvolles zum Tathergang sagen, weil alles, was zuvor geschehen ist, nicht zu sehen ist. Immerhin hatten diese „friedlichen“ jungen Menschen Sgt. Eisner vorher die Finger gebrochen und außerdem hatten sie ein Messer dabei; man wird also die Untersuchung, vor allem die Befragung der Zeugen abwarten müssen. Was man indes sehen kann, denn an dieser Stelle ist das Video ganz klar und unmissverständlich, ist der zufriedene, fast schon selige Gesichtsausdruck des dänischen Aktivisten, als er in den Jeep gesetzt wird : Endlich einmal hat er sich zum Opfer „Der Juden“, pardon : „Der Israelis“ gemacht! Da sieht der junge „Aktivist“ dann ganz glücklich aus, irgendwie happy, denn seine „politische“ Weltanschauung hat sich bestätigt : „Die Israelis sind die Nazis unserer Tage“, und wie der ganze andere ideologische Dreck heißt, der sich in den Rängen dieser symptomatisch falsch verstandenen „Palästina-Solidarität“ auf „Israel-Kritik“ reimt.

 

Der jugendliche „Aktivist“ zumindest hat bekommen, was er wollte, und er konnte zufrieden mit sich sein. Zufrieden sein kann er leider auch mit „The Juice“, denn in Person von Sgt. Eisner hatten die Juden seiner „friedens“-bewegten Fantasie sich auf sein „friedens“-bewegtes Spielchen eingelassen; eigentlich wäre da also noch eine Postkarte aus Dänemark fällig, um sich bei Sgt. Eisner für diesen Gefallen zu bedanken, liebe „Aktivistinnen“ und „Aktivisten“. Den einzigen Vorwurf, den man Sgt. Eisner vernünftiger Weise machen kann, ist, dass er ausgerechnet diesem Spinner einen Gefallen tun musste, indem er ihm gezeigt hat, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat; es gibt wahrlich genug Leute, die hätten seinen antifaschistischen Einsatz besser verdient. Mit anderen Worten : Sgt. Eisner war der richtige Mann am falschen Ort. Und was war nun mit diesem jungen „Polit“-Jet-Setter Anders Irs, der sich mit einem pathetischen kleinen Pflaster, nein, keinem Pflaster : einem kleinen melodramatischen Stückchen Mull unter dem Mund abknipsen ließ, als wäre er Leo DiCaprio nach einer durchzechten Nacht? Jener „Aktivist“, der sich am folgenden Tag von unserem alten Bekannten Richard C. Schneider, dem für seine qualitätsvolle „Israel-Kritik“ berüchtigten „Qualitätsjournalisten“ der ARD, in Nablus interviewen lassen konnte, und es so aussah, als hätte sich da etwas gefunden, was wie Arsch auf Eimer zusammen passt?

 

Nun, gegen diese Neuigkeit verblasst natürlich alles : Ein Däne hat sich ´ne dicke Lippe geholt! Womöglich gibt es einen blauen Fleck! Stoppt die Rotation – wir machen neue Schlagzeilen draus! Keine Rede mehr von zehntausend Toten in Syrien, keine Rede mehr vom Staatsterrorismus im Iran, und die nordkoreanischen Folterknäste werden gar nicht erst ignoriert – heute gibt es wieder den allseits beliebten Enthüllungsjournalismus auf Weltniveau! Es freut mich für den jungen Dänen, dass er auf seine Kosten gekommen ist, dass er seinen Kick bekommen hat, aber wenn er auf Prügel steht, warum geht er nicht einfach zu einem spezialisierten Fachbetrieb? Ach so, nicht „politisch“ genug, na was kann man denn da bloß machen… Keine Sorge, verehrte Leserinnen und Leser, in seinem „palästinasolidarischen“ Zentrum wird die Wunde am Kinn schnell geheilt, durch heilsame, „friedens“-bewegte Küsschen, denn wie wusste es schon Kurt Tucholsky? „Küsst die Faschisten, wenn ihr sie trefft“!

{www.haolam.de – von Gerrit Liskow – Foto : Deutlich ist zu sehen, wie ein linker „Aktivist“ ein Messer zückt, bereit zuzustechen}.

 

 

 

Die Medien berichten weltweit von angeblich überzogener Härte israelischer Soldaten gegen pro-palästinensische Demonstranten. Ein israelischer Soldat, der einen dänischen Demonstranten schlug, wurde inzwischen vom Dienst suspendiert. Doch mittlerweile sickern immer mehr Informationen durch, dass die „Friedenstauben“ auch bewaffnet gewesen sein sollen.

 

 

Sehen Sie hier einige Aufnahmen des Vorfalls:

 

 

 

Auf diesem Foto ist deutlich zu erkennen,

 wie ein gewaltbereiter Demonstrant sein Messer zückt:

 

 

 

Der leicht verletzte dänische Aktivist nach seiner Verarztung:

 

Weitere Informationen zu dem Vorfall gibt es hier und hier.

 

12 Responses to “Friedens- bewegte SM- Rituale”

  1. Emanuel Says:

    Juden sind wir alle !!! Die Feinde des Menschen .. die Feinde des Juden .. sind die

    Z I O N I S T E N

    • carma Says:

      ach du immer mit deinen provokativen schuldzuweisungen. „die“ juden(orthodoxe?) könnten ohne die „zionisten“ überhaupt nicht in israel existieren. mit ihrer staatlich alimentierten frömmelei und rigiden gesetzesauslegung sind sie den rabiaten moslems nicht so unähnlich. ihr herz ist verhärtet und ihr verstand verschlossen, zelotentum des 21. jhd.!

      • carma Says:

        >>„Es werden nicht alle, die zu mir Herr! Herr! sagen, in das Himmelreich gelangen, sondern die, die den Willen meines Vaters im Himmel tun.“<<

      • Emanuel Says:

        Ich suche , lieber Carma ! Ich suche die Wahrheit noch ! Ich bin leider noch nicht weise, wie du -anscheinend. Ich frage mich, woher kommen die Widersprüche zwischen Juden und Zionisten ? Wenn du bereits alles weißt, schön für dich ! Ich frage , woher kommen die Gegensätze zwischen Ultra-orthodoxen, Orthodoxen und „modernen“ Juden ..???? Ist diese Frage verboten ??? Ist diese Frage ein Hinweis auf Antisemitismus … Ich könnte kotzen bei der Dummheit mit der ich ständig konfrontiert werde …

  2. W. Caldonazzi Says:

    @Emanuel:
    Du weißt hoffentlich schon, dass du dich eines hebräischen Namens bedienst, der aus dem Tanach stammt. Die Stelle aus Jesaja wurde durch sprachliche Fehldeutung des hebräischen Wortes „Almah“ zur „Parthenos“ und damit aus der „jungen Frau“ die „Jungfrau“. Und dann wurde auch noch die Prophetie Jesajas, die sich auf „Ahas“ bezog, von Matthäus irreführend umgedeutet.

    Aber das alles interessiert mich eigentlich nicht.

    Mich interessiert vielmehr das Video, das du verlinkst.

    Wenn solche Machwerke die Quelle deines Wissens sind, können die Kopten gut und gerne auf dich verzichten.

    Nicolas Sarkozy ein Zionist. Olof Palme ein Zionist. Jack Straw ein Zionist. Carter ein Zionist. Europäische Länder werden von Zionisten überflutet. Zionisten versuchen uns alle zu vernichten. Und wer verbreitet dieses Weltuntergangsszenario, an dem die Juden/Zionisten Schuld sind: Dr. David Duke!!!

    Wie heißt es doch in deinem Video so schön: “Europäische Länder, überflutet von Zionisten“.

    Du bist genauso gehirngewaschen, wie die Antifa. Ein weiterer Dummkopf, der andere für sich denken lässt.

    Und dann noch die Krone auf die dümmliche Quelle deines Wissens: Der Verbreiter deiner Erkenntnis ist jemand, der im nächsten Video verkündet: „Jesus, Friede sei auf ihm, war ein Muslim.“

    Wenn die Kopten dich und deinesgleichen zu ihrer Zielgruppe rechnen, werden sie wohl nicht die Unterstützung erhalten, die sie suchen.

  3. Emanuel Says:

    Ok ! Vielen Dank ! Ich bin es gewohnt, das ich hier auf dieser Seite problemlos von jedem beleidigt werden kann. Ich will dennoch nicht aufgeben….
    Ich akzeptiere jeden nachvollziehbaren Einwand gegen angeblich Falsches .. aber dümmliche Phrasen spüle ich sofort dorthin , wo sie hingehören …
    Der kürzlich verstorbene Papst der Kopten, wird seine Gründe gehabt haben, den gläubigen Christen die Reise in dieses Land zu untersagen …

    • Emanuel Says:

      PS: Und wenn das stimmt , was du über das Video sagst, dann ist es selbstredend nichts wert … !

      • W. Caldonazzi Says:

        @Emanuel:
        Schauen Sie sich das folgende Interview mit Schinoda III an. Sie werden erfahren, dass sein Verbot, Jerusalem zu besuchen, politische Gründe hat. Und die sind meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen.
        http://gloria.tv/?media=78674

        Wenn man die Lage der Kopten in einem islamischen Umfeld bedenkt, das ihnen seit 1400 Jahren nur den Status von Dhimmis zugesteht und wenn man berücksichtigt, dass seit der Islamisierung die Zahl der Kopten durch islamischen Zwang, islamische Gewalt und Auswanderung auf einen kleinen Rest dezimiert wurde, versteht man, dass Schinoda um das Überleben seiner Gemeinschaft besorgt ist und sich nicht gegen die zunehmend fundamentalistische Politik stellen will, zu deren äußerem Feind das Judentum/Israel erklärt wird.

        Er sagt es in diesem von mir verlinkten Video klipp und klar:
        „I have prevented the Copts from visiting Jerusalem because of my faith and for various reasons, and I don’t care about the consequences. First of all, many Copts want to visit Jerusalem. If I permitted this, dozens of thousands would go.
        Interviewer: They yearn to go to Jerusalem.
        Patriarch Shinoda III: If dozens of thousands go to Israel, they will be influenced by the Israeli media, and we will not be able to prevent this. Who knows what ideas they will return with? “

        Übrigens geht es nicht nur den Kopten so, sondern ausnahmslos allen christlichen Gemeinschaften in islamischen Ländern. Haben Sie gewusst, dass noch zu Beginn des 20. Jhdts. in der Türkei 2.000.000 Christen lebten. Heute sind es, 100 Jahre später, keine 100.000 mehr.

        Vielleicht ist Ihnen auch nicht bewusst, dass inzwischen alle islamischen Länder so gut wie judenfrei sind, obwohl dort jüdische Gemeinschaften seit mehr als 2000 Jahren existierten.

        PS: Sie haben als Ihre Argumentationshilfe ein Video verlinkt, dessen Aussagen psychopathologischen Judenhass predigen und dessen Hintermänner offensichtlich von Ihnen nicht durchschaut wurden, aber dessen Intention Sie durchaus teilen. Wer solchen verlogenen Schund zur Grundlage seines „Wissens“ macht, diskreditiert sich selbst.

      • Emanuel Says:

        Ich gebe zu, das ich mir das Video nicht genau angesehen habe. Ich glaube, Sie haben recht, was das Video angeht!
        Ich versuche zur Zeit mir Klarheit zu verschaffen über verschiedene geistige Dinge, die nicht einfach sind.
        In Bezug auf den islamischen Terror – sind wir sicher einig !

        Gerade gelesen und hier zur Verfügung möchte ich allerdings den folgenden Text stellen :

        Luk. 19/41: „Als Jesus nahe herzukam und die Stadt ansah,
        weinte er über sie“: Jerusalem, über die Jesus weinte, oder deren Er
        Sich erbarmte und über die Er Leid trug, war nicht bloß die Stadt Jerusalem,
        sondern die Kirche, unter deren letztem Tag im inneren
        Sinn verstanden wird, wenn keine Liebtätigkeit und daher kein
        Glaube mehr da sein wird, daher weinte Er aus Erbarmen und Mitleid.
        Daß Jerusalem die Kirche bezeichnet, sehe man Nr. 2117, 3654.

        Diese Texte sind für mich sehr aussagekräftig. Sie haben nichts mit Antisemitismus oder Judenfeindlichkeit zu tun. Schon allein deshalb, weil sie uns alle betreffen ….

  4. W. Caldonazzi Says:

    @Emanuel:

    Lukas 19,41 ist der Text des Evangelisten, den er lange nach dem historischen Ereignis der Zerstörung der Stadt durch die Römer! geschrieben hat und in dem er Jesus eine Prophetie über die Eroberung der jüdischen Stadt durch Titus zuschreibt. Die Eroberung fand 70 statt, der Text von Lukas stammt aus einer späteren Zeit. http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk19.html

    Was Sie weiter schreiben, scheint mir von Emanuel Swedenborg zu stammen, über den Kant sagt, er sei ein verrückter Phantast, ein „Kandidat des Hospitals“.

    Das Jerusalem in Ihrem Text ist – angelehnt und uminterpretiert – das symbolische „Neue Jerusalem“ der Offenbarung des Johannes, das mit dem faktischen Jerusalem des Jesus von Nazareth nichts zu tun hat.

    Ich weiß nicht, was Sie suchen. Aber bei David Duke und Swedenborg werden Sie kaum fündig werden. Ist Ihnen eigentlich klar, dass die Mormonen Swedenborg als Quelle benutzten und dass Swedenborg die Trinität ablehnt.

    Der ethische Impetus, im Sinn der Nächstenliebe gute Werke zu tun, Gerechtigkeit als hohes Gut anzusehen und seinen eigenen Egoismus zu beherrschen, ist auch ohne religiöse Untermauerung zu haben.

    Gruß

    PS: Ich habe wenig Zeit und es wird mir auch zu mühsam, diese für mich nutzlose Diskussion weiterzuführen. Ich habe keine missionarische Absicht. Mir geht es um Meinungsmanipulation, ideologisch gefärbte massenmediale Gehirnwäsche und die Pervertierung der Demokratie. Ich setze mich für die Kopten ein, weil ich nicht will, dass mein europäisch-christliches Bewusstsein einem Werterelativismus weichen muss, der meine Kultur und Zivilisation zerstört. Das Schicksal der Kopten ist daher auch meines.

  5. Yocheved Says:

    Emanuel, die Behauptung, dass die Zionisten unser aller Feind seien, ist einfach nur krank. Ich meine das nicht mal als persönliche Beleidigung. Für mich hat es eher den Eindruck, als wüssten Sie gar nicht einmal, was Zionisten überhaupt sind. Worauf gründet Ihr Hass auf Zionisten?
    Zionisten sind bei weitem nicht die Frauen- und Kindermörder als die sie in irgendwelchen widerwaertigen Propagandamedien dargestellt werden.
    Ich hoffe, dass Sie anfangen, sich ernsthafter mit dem Thema auseinandersetzen werden und nicht irgendwelche dümmlichen Hassbilder übernehmen.
    Informieren Sie sich beispielsweise mal über die Aktivitäten von MASHAV und zu guter Letzt möchte ich Ihnen folgenden Artikel ans Herz legen:

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4220976,00.html


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