kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Stärkt unseren geistlichen Führern im Ordinariat den Rücken 16. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:31

 „Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule“ {Gen. 19:26).

 

Denn sie scheinen nicht mehr zu wissen, was sie tun sollen. Anscheinend gingen unseren Medien die Themen aus,

uns so haben sie sich wieder einmal über unseren Herrn Pfarrer hergemacht,

der unten abgedruckte Beilage dem Pfarrblatt beilegte.

Nun spricht man schon öffentlich davon,

dass sich einige Homos zusammengerottet hätten um ihn,

indem man auf den Bischof Druck ausübt,

aus dem Amt zu jagen.

 

 

Bitte macht Euch selber ein Bild und ruft dann im Ordinariat an: 0316 8041 1o1 (Bischof) …  oder  weiterverbinden lassen – entweder zum  Generalvikar Schnuderl oder Pressereferenten Plank.

Es ist meines Erachtens ganz wichtig, dass hier ein klares  Wort gesprochen wird!

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, der Kleinen Zeitung,

die diesen „Skandal“ wieder einmal ausgelöst hat, 

einen Leserbrief zu schreiben: 

leserforum@kleinezeitung.at 

Herzlichen Dank!

 

 

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität

 

In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle – unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind: Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht „eine natürliche Variante der Sexualität“. Die wissenschaftliche Forschung beweist, dass Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen. Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose. Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt: „ Von heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z. B. homosexuelle, sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr angeführt“.

 

 

Homosex ist keine Liebe

 

Körperlich und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, dass sie der Ergänzung bedürfen, um den göttlichen Auftrag auszuführen: „Mehret euch!“ Sie sind hälftig angelegt. Homosexuelle Beziehungen sind ohne diese natürliche Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet und können die Aufgabe der Arterhaltung nicht erfüllen. Sie sind naturwidrige Trieb-Verirrung. Homosexuelle spüren, dass ihr gleichgeschlechtliches Begehren unvereinbar ist mit moralischer Reinheit. Viele sprechen es nach sexuellen Kontakten aus: Sie empfinden Abscheu vor sich selber. Sexuelle Lust, die für sich selber gesucht wird, löst negative Gefühle aus. Homos sind deshalb unglückliche und ruhelose Menschen, denen die Einsicht aber oft fehlt. Bei der sog. Homosexuellen Liebe handelt es sich um einen egozentrischen Missbrauch des Partners, um Selbstbefriedigung am Partner. Homos haben mehr als 6 Millionen Aids – Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben. Laut Statistik der Schwulen- Presse zerbrechen 94 % der „Homo-Ehen“ im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht, eine Hypersexualität in der ständigen Suche nach neuen Partnern und damit eine Versklavung an den naturwidrigen Sex-Trieb.

 

Homosexualität ist heilbar

 

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern und Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ (Ex-Homos) beweisen, dass Homosexualität heilbar ist – die Bereitschaft, sich radikal zu ändern, vorausgesetzt. Homosexualität als unheilbar zu proklamieren, ist gezielte Desinformation und zutiefst unchristlich, da jedem Menschen von GOTT die notwendigen Gnaden geschenkt werden, sündhafte Neigungen zu überwinden, wenn er darum bittet. Hilfe zur Selbsthilfe bietet z. B. das Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ des Psychologen Dr. G. van den Aardweg, Hänssler-Verlag, 71087 Holzgerlingen. Weiterführende Literatur auf Anfrage.

 

Homosexualität im Urteil der Bibel

 

Unmissverständlich und streng verurteilt die Bibel die widernatürliche Praxis der Homosexualität: Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor:Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel. Personen, die solche Greueltaten verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes“  (3. Buch Moses 18, 22 u. 29). Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie“ (3. Buch Moses 20,13). Und GOTT selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster-Städten Sodom und Gomorra: Da ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herabregnen und vernichtete von Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs.     Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem HERRN gestanden hatte. Er blickte nach Sodom und Gomorra aus und schaute auf das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens“ (Genesis 18,20 und 19. Kapitel).

 

Nur Lot und seine Familie blieben verschont, weil sie das widernatürliche Treiben verurteilt hatten. Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES: Die Städte Sodom und Gomorra ließ GOTT in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang, zum warnenden Beispiel für solche, die sich künftig der Gottlosigkeit ergeben würden; den gerechten Lot  aber, der unter dem ausschweifenden Gehabe der Ruchlosen zu leiden hatte, errettete Er, denn dieser Gerechte , der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. So weiß der HERR die Frommen aus der Prüfung zu befreien, die Ungerechten aber lässt er zur Züchtigung auf den Tag des Gerichtes verwahren“ (2. Petrusbrief 2,6 -9). „So müssen auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, weil sie sich ähnlich wie jene einem unzüchtig – widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen“ (Brief des Apostels Judas Thaddäus 7).

 

Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt: Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.  Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln“ (Römerbrief 1 ,24 – 32). Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten“ (1. Korintherbrief 6,9).

 

ViSdP: A. Mertensacker, CHRISTLICHE MITTE, Postfach 2168, 59531 Lippstadt

  

 

 

Pfarrer wegen Islam-Kritik im Kreuzfeuer

 

 

Kalr Tropper

 

Homosexuelle fordern den Rücktritt von „radikalem“ Pfarrer

 

Kritik von allen Seiten an südsteirischem Pfarrer.

Karl Tropper mit Vorwürfen der Verhetzung konfrontiert.

 

Für heftige Reaktionen haben die jüngsten homosexuellen-kritischen Aussagen von Pfarrer Karl Tropper aus St. Veit am Vogau gesorgt. Die steirische Arbeitsgemeinschaft „Homosexuelle und Glaube“ etwa fordert in einem offenen Brief an Diözesanbischof Egon Kapellari die Absetzung Troppers. Seit Jahren veröffentliche dieser hetzerische Artikel gegen Schwule und Lesben. Wolle die Kirche glaubwürdig sein, seien disziplinäre Maßnahmen höchst an der Zeit, so Heinz Schubert. Auch die Katholische Aktion schließt sich der heftigen Kritik an dem südsteirischen Pfarrer, der niemanden hat beleidigen wollen, zeitgleich aber auch nichts Falsches in seiner Aussendung sieht, an. Laut Generalsekretär Hans Putzer handle es sich um völlig inakzeptable Aussagen, mit denen der Kirche mutwillig Schaden zugefügt werde. Und die Rosalila PantherInnen wollen gar die Staatsanwaltschaft bemühen, die überprüfen soll, ob die Beilage zum St. Veiter Pfarrblatt den Tatbestand der Verhetzung gegenüber Homosexualität erfüllt. Georg Plank, Pressesprecher der Diözese Graz-Seckau, betont: „Pfarrer Tropper hat sich zum Thema Islam vor einiger Zeit zu einer nicht hinzunehmenden öffentlichen Äußerung hinreißen lassen und wurde seitens der Diözese zurechtgewiesen. Gleiches gilt jetzt auch für seine Stellungnahmen zum Thema Homosexualität.“ Zur Forderung nach einer Abberufung Troppers heißt es: „Die Diözese lässt sich von Handlungsanweisungen solcher Art nicht in die Pflicht nehmen, lehnt aber schreckliche Vereinfachungen strikt ab“. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

Leserbrief

 

Ich bin 25 Jahre alt und ich studiere Lehramt für Katholische Religion auf der Uni Graz. Nachdem ich von dem Fall aus Niederösterreich gehört habe, frage ich mich: `Was will dieser Pfarrer damit erreichen? Derzeit ist es für die Kirche sowieso sehr kritisch, wie ich finde, und sie sollten froh sein um jeden Menschen, der sich aktiv mit dieser sehr interessanten Geschichte und Lehre auseinandersetzen will. Mit dieser Aktion in Niederösterreich denke ich, geht das alles in eine falsche Richtung. Es werden dadurch nur noch mehr Menschen aus der Kirche getrieben. Ich bin sehr verärgert und hoffe, dass sich vor allem für den neu gewählten Pfarrgemeinderat, diese Situation sehr bald bessert, damit er sein Amt voller Stolz ausüben kann.

Name der Redaktion bekannt

 

 

Für mich als Kopte bedeutet das nur eines:

 

Ihr habt den Islam als Plage verdient,

damit ihr zu Christus zurückfindet!

 

Homosexualität, Sex unter Geschwistern, Alkohol auf Straßen und Unzucht, wo das Auge reicht!

 Es gibt sogar  Geistliche, die nichts vom Wort Gottes halten und getarnte Atheisten sind!

 

 

 

 Die zween Engel kamen gen Sodom des Abends. Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und da er sie sah, stund er auf ihnen entgegen und bückte sich mit seinem Angesicht auf die Erde  und sprach: Siehe, Herr, kehret doch ein zum Hause eures Knechts und bleibet über Nacht; lasset eure Füße waschen, so stehet ihr morgens frühe auf und ziehet eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben. Da nötigte er sie fast; und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und buk ungesäuerte Kuchen; und sie aßen. Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir kommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen.

 

Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter ihm zu  und sprach: Ach, lieben Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwo Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; alleine diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter die Schatten meines Dachs eingegangen. Sie aber sprachen: Komm hieher! Da sprachen sie: Du bist der einige Fremdling hie und willst regieren? Wohlan, wir wollen dich baß plagen denn jene! Und sie drangen hart auf den Mann Lot. Und da sie hinzuliefen und wollten die Tür aufbrechen,  griffen die Männer hinaus und zogen Lot hinein zu ihnen ins Haus und schlossen die Tür zu.

 

Und die Männer vor der Tür am Hause wurden mit Blindheit geschlagen, beide klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden konnten. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch irgend hie einen Eidam und Söhne und Töchter, und wer dir angehöret in der Stadt, den führe aus dieser Stätte.  Denn wir werden diese Stätte verderben, darum daß ihr Geschrei groß ist vor dem Herrn; der hat uns gesandt, sie zu verderben. Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Eidamen, die seine Töchter nehmen sollten: Machet euch auf und gehet aus diesem Ort; denn der Herr wird diese Stadt verderben. Aber es war ihnen lächerlich. Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwo Töchter, die vorhanden sind, daß du nicht auch umkommest in der Missetat dieser Stadt. 

 

 Da er aber verzog, ergriffen die Männer ihn und sein Weib und seine zwo Töchter bei der Hand, darum daß der Herr sein verschonete, und führten ihn hinaus und ließen ihn außen vor der Stadt.  Und als sie ihn hatten hinausgebracht, sprach er: Errette deine Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe nicht in dieser ganzen Gegend. Auf dem Berge errette dich, daß du nicht umkommest. Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, Herr! Siehe, dieweil dein Knecht Gnade funden hat vor deinen Augen, so wollest du deine Barmherzigkeit groß machen, die du an mir getan hast, daß du meine Seele bei dem Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf dem Berge erretten; es möchte mich ein Unfall ankommen, daß ich stürbe.

 

Siehe, da ist eine Stadt nahe, darein ich fliehen mag, und ist klein, daselbst will ich mich erretten; ist sie doch klein, daß meine Seele lebendig bleibe.  Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe auch in diesem Stück dich angesehen, daß ich die Stadt nicht umkehre, davon du geredet hast. Eile und errette dich daselbst, denn ich kann nichts tun, bis daß du hinein kommest. Daher ist diese Stadt genannt Zoar. Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, da Lot gen Zoar einkam. Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen von dem Herrn vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha.  Und kehrete die Städte um, die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte, und was auf dem Lande gewachsen war. 

 

Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule. Abraham aber machte sich des Morgens frühe auf an den Ort, da er gestanden war vor dem Herrn, und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorrha und alles Land der Gegend und schauete; und siehe, da ging ein Rauch auf vom Lande, wie ein Rauch vom Ofen. Denn da Gott die Städte in der Gegend verderbte, gedachte er an Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er umkehrete, darin Lot wohnete.  Und Lot zog aus Zoar und blieb auf dem Berge mit seinen beiden Töchtern; denn er fürchtete sich, zu Zoar zu bleiben; und blieb also in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern. Da sprach die älteste zu der jüngsten: Unser Vater ist alt, und ist kein Mann mehr auf Erden, der uns beschlafen möge nach aller Welt Weise. 

 

So komm, laß uns unserm Vater Wein zu trinken geben und bei ihm schlafen, daß wir Samen von unserm Vater erhalten.  Also gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward’s nicht gewahr, da sie sich legte, noch da sie aufstund.  Des Morgens sprach die älteste zu der jüngsten: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm diese Nacht auch Wein zu trinken geben, daß du hineingehest und legest dich zu ihm, daß wir Samen von unserm Vater erhalten: Also gaben sie ihrem Vater die Nacht auch Wein zu trinken. Und die jüngste machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward’s nicht gewahr, da sie sich legte, noch da sie aufstund.  Also wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater. Und die älteste gebar einen Sohn, den hieß sie Moab. Von dem kommen her die Moabiter bis auf diesen heutigen Tag.  Und die jüngste gebar auch einen Sohn, den hieß sie das Kind Ammi. Von dem kommen die Kinder Ammon bis auf den heutigen Tag.

{Genesis 19: 1-38}

 

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