kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten demütigen den deutschsprachigen Raum 16. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:22

„Hand ab fürs Klauen, Steinigung bei Ehebruch“

 

 

Am Wochenende verteilten Salafisten in Deutschland Korane.

Während viele Bürger das kostenlose Angebot gern annahmen, gab es auch Ängste.

Eine Umfrage zeigt:

Jeder Dritte fühlt sich vom Islam bedroht.

 

Sie werden ihre Freude gehabt haben, die Salafisten. Schließlich spielte nicht nur das Wetter mit. Nein, dank der Politiker, die rechtzeitig Alarm geschlagen hatten, standen die jungen bärtigen Herren, die auf den Plätzen dieser Republik gleich ganze Lieferwagenladungen Korane gratis unters Volk brachten, dann doch tatsächlich im gleißenden Licht der Kameras und Fotografen. Landauf, landab gab es kaum ein anderes Thema. Was für eine Party! Und die haben sich die Fundamentalisten einiges kosten lassen. Oder sollte man besser sagen, ihre Finanziers? Jedenfalls gingen noch vor dem Andruck des ersten Exemplars 300.000 Euro vorab auf den Konten der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel ein. Damit seien dann in sechs Tranchen 300.000 Korane gedruckt worden, teilte das Unternehmen mit. Glaubt man dem Verein „Die wahre Religion“, der den Druck in Auftrag gab, stammt das Geld aus dem Verkauf von Koranen an Muslime und aus Spenden. Der Verfassungsschutz hingegen glaubt etwas anderes. „Ich gehe davon aus, dass es externe Geldgeber gibt“, sagte Hans-Werner Wargel, Chef des niedersächsischen Landesamtes, dem „Spiegel“. „Wir haben Erkenntnisse, dass in der Vergangenheit Geldströme von der Arabischen Halbinsel an das salafistische Netzwerk in Deutschland geflossen sind“. Dann lüftet er das Geheimnis, wer seiner Ansicht nach auf der Halbinsel der Wohltäter gewesen sein könnte, nämlich Katar und Saudi-Arabien. Vor allem die Saudis stehen schon lange in dem Ruf, die Ausbreitung eines überaus konservativen Islams in Deutschland fördern zu wollen. Dennoch werden sie von der Bundesrepublik mit modernsten Kampfpanzern beliefert. Nicht einmal der Einsatz saudischer Militärs gegen die Demokratiebewegung in Bahrein änderte daran etwas.

 

 Ein Islamist verteilt in Berlin kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Foto: Britta Pedersen dpa

 

Eine gigantische Marketing-Aktion

 

Wer auch immer letztlich hinter der Aktion „Lies!“ steht, von ihm müsste noch die eine oder andere Überweisung bei den deutschen Salafisten eingehen, denn insgesamt wollen die in den Innenstädten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie im Internet nicht weniger als 25 Millionen Koran-Exemplare kostenlos verteilen. Sie betreiben eine gigantische Marketing-Aktion, die wohl kalkuliert ist. Denn in einer Konsumgesellschaft, in der Werbeslogans wie „Geiz ist geil“ den Ton angeben, findet schließlich auch der Koran, sobald er denn wirklich für „lau“ zu haben ist, seine Abnehmer. In Frankfurt versicherte ein kaum mehr als 20 Jahre alter Mann freudig erregt einem Reporter des Hessischen Rundfunks, er und sein Freund hätten binnen einer Stunde vier Kartons mit Koranen verteilt. Später brach der junge Mann dann eine Lanze für ein islamisches Rechtssystem.

 

 

Polizeibeamte beobachten in Hannover das kostenlose Verteilen von Koran-Exemplaren an Passanten. Foto: Julian Stratenschulte dpa

 

Einschreiten des Verfassungsschutzes vermisst

 

„Dann gäbe es fürs Klauen Hand ab, und bei Ehebruch würde man diese Person steinigen, mit vier Zeugen und einigen Voraussetzungen“, sagte er, was dann doch einige Passanten auf die Palme brachte. Sie sei „fassungslos“, dass die Aktion genehmigt worden sei, kritisierte eine Frau. Eine andere vermisste das Einschreiten des Verfassungsschutzes – wohl in Unkenntnis über dessen Zuständigkeiten. Eine dritte schließlich warnte eindringlich vor dem gefährlichen Einfluss auf junge Menschen und prophezeite dem Land eine düstere Zukunft: „Wir werden in zehn Jahren sehen, wie viel Terrorismus es hier in Deutschland geben wird.“ So fühlt sich laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL auch knapp jeder dritte Deutsche vom Islam bedroht – dies sagten 31 Prozent der Befragten. Eine Mehrheit von 63 Prozent gab hingegen an, sie fühle sich vom Islam nicht bedroht.

 

 Eine deutschsprachige Ausgabe des Koran und weitere religiöse Schriften. Foto: Peer Grimm/Archiv dpa

 

 

Wir wollen den Koran in unserem Jugendkreis lesen

 

Die Hannoveraner blieben da gelassener. Ein älterer Herr beobachtete interessiert den „Umsonst-und-draußen-Event“. Er selbst wolle keinen Koran mitnehmen, sagte er bestimmt und schaute zu, wie immer mehr heilige Bücher des Islams über den Tresen gingen. Gleich 20 Exemplare trug Friedrich Neupert davon. Der 22-Jährige ist in der pietistisch-geprägten Landeskirchlichen Gemeinschaft aktiv. „Wir wollen den Koran in unserem Jugendkreis lesen“, sagte er. Insbesondere Stellen, in denen es um den Heiligen Krieg geht, wolle die Gruppe „intensiv studieren“. Einer der Verteiler in Hannover war Dennis Radkamp, Konvertit und seit zwei Jahren praktizierender Muslim. Unablässig stapelte er die Bücher auf dem Tisch, gab sie Interessierten in die Hand. Groß ins Gespräch kam er allerdings mit ihnen nicht. „Das will ich auch gar nicht“, sagte er: „Ich schwatze hier niemanden etwas auf.“

 

 

Die großen Weltreligionen kommen ins Gespräch

 

Musste er auch gar nicht: Erstens lief die Aktion auch so wie geschmiert, zweitens nötigte er den Umstehenden auch noch Respekt ab. Einer von ihnen war der 70 Jahre alte Werner Meyer, ein Mann jüdischen Glaubens. Er freue sich, sagte er, wenn die großen Weltreligionen miteinander ins Gespräch kämen. Nur durch Dialog könne man einander respektieren. Warum er nichts gegen die Koranverteilung habe? Er akzeptiere doch auch, dass die Zeugen Jehovas oder Scientology offensiv in der Öffentlichkeit für ihren Glauben werben. Vielleicht hätte er anders reagiert, wenn er jenes von Salafisten produzierte Internet-Video kennen würde, das Journalisten der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegel“ praktisch zu Freiwild erklärt. In der Vergangenheit wurden mehrfach Journalisten, die über die Salafisten berichtet hatten, mit Namen und Bild ins Netz gestellt. Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ soll es zwischen dem aktuellen Video und der Koran-Verteilaktion eine enge Verbindung geben. Angeblich arbeitet der Produzent des Videos mit dem Vorsitzenden des Vereins Die wahre Religion, Ibrahim Abou-Nagie, zusammen. Er soll dessen Kameramann sein.

 

Ein Stand der Salafisten mit kostenlosen Koran-Exemplaren in Berlin

 

 

Kritiker der Salafisten

„Allah verspricht denen die Hölle“

 

Es ist müßig, über Abou-Nagie viele Worte zu verlieren. Was er sagt, spricht gemeinhin für sich: Die Verbreitung des Korans sei „die Pflicht von jedem Muslim“, teilte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mit. Er werde dieser Pflicht nachkommen, obwohl Polizei und Verfassungsschutz ihn „jeden Tag terrorisieren“ und er unter der „Medienhetze“ leide. Muslimische Kritiker der Salafisten seien allesamt „Heuchler“. „Allah verspricht denen die Hölle“, so Abou-Nagie. Das gelte im Übrigen auch für Christen und andere, die den muslimischen Glauben nicht annähmen. Beim Bundeskriminalamt (BKA) wird Abou-Nagie mit solchen Aussagen sehr ernst genommen. BKA-Präsident Jörg Ziercke zieht daraus den Schluss, dass die Beobachtung der salafistischen Szene in Deutschland durch den Verfassungsschutz unverzichtbar sei, um Straftaten frühzeitig zu erkennen. „Dass der Salafismus mit seiner Ideologie zum Radikalisierungsprozess von Menschen beitragen kann, hat beispielsweise der Anschlag auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen im letzten Jahr gezeigt.“ Besorgt äußert sich auch Niedersachsens Integrationsministerin Aygül Özkan (CDU). „Es muss klar sein, dass sich jeder Mensch in Deutschland unabhängig von seiner Herkunft oder seines Glaubens an die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu halten hat“, sagte sie. Und der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland stellte die Frage: „In so einer Situation ist es sicher berechtigt zu fragen, was bei aller Legitimität mit der großflächigen Verteilung des Korans durch die Aktion ,Lies‘ bezweckt werden soll.“ Die Antwort darauf erübrigt sich.  {Quelle: www.welt.de – Von Günther Lachmann – Mitarbeit: Hannelore Crolly}

 

 

Umstrittene Koran-Übersetzung: "Wir sind kritisiert und angegriffen worden"

 

 

Druckerei gibt Koran-Auftrag zurück

 

Am Wochenende verteilten Salafisten wieder bundesweit Koran-Exemplare – jetzt gibt es Probleme für die islamistischen Initiatoren. Das Ulmer Unternehmen, in dem die Bücher gedruckt wurden, hat den Auftrag zurückgegeben, wie ein Sprecher erklärte: „Der öffentliche Druck war zu groß“.

 

Ulm: Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel hat auf die wachsende Kritik reagiert: Am Montag gab das Unternehmen bekannt, den Auftrag für den Druck von Zehntausenden Koran-Übersetzungen zurückzugeben. „Im Endeffekt war der öffentliche Druck zu groß, wir wollen uns da raushalten“, sagte ein Sprecher der Druckerei am Montag der Nachrichtenagentur dpa. „Die Korane werden nicht über uns produziert“. In der vergangenen Woche war die Verteilaktion von Politik und Verfassungsschutz heftig kritisiert worden. Hinter der Kampagne steckt die Bewegung „Die wahre Religion“ um die Laienprediger Ibrahim Abou-Nagie und Pierre Vogel. Beide Männer gelten als führende Köpfe der Salafisten in Deutschland und wollen eine islamische Ordnung in der Bundesrepublik einführen. Kritiker sehen in der Koran-Verteilung den Versuch, Menschen für die salafistische Ideologie zu gewinnen. Auch am Wochenende hatten Salafisten in mehreren deutschen Städten in kleineren Aktionen Korane kostenlos an Interessierte verteilt. Experten zufolge strebt die Organisation eine Missionierung an und will mit der Kampagne Aufmerksamkeit erregen und neue Kontakte knüpfen. Unter anderem deshalb sei die Druckerei in Schreiben und E-Mails wegen des Auftrags heftig attackiert worden. „Wir sind ganz offen kritisiert und angegriffen worden“, begründete der Sprecher die Entscheidung, den Druckauftrag für etwa 50.000 Koran-Ausgaben nicht zu erfüllen.

 

 

 

Verfahren gegen Abou-Nagie wurde eingestellt

 

Nach einer rechtlichen Prüfung habe die Ulmer Druckerei am Montagmorgen den Auftraggeber über den Abbruch informiert. Offen sei, ob dieser nun mit rechtlichen Schritten reagiere. „Weil noch keine Erfüllung beiderseitig stattgefunden hat, gehen wir aber davon aus, dass sich die Sache erledigt hat“, sagte der Firmensprecher. Der Auftrag war zwar bestätigt, aber weder war Geld geflossen noch war produziert worden. Die Druckerei hatte schon seit vergangenem Jahr mehr als 300.000 Korane, über sechs Aufträge verteilt, für die Organisation gedruckt. Der Druck war vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen als „unbedenklich“ eingeordnet worden, wie Ebner & Spiegel bekanntgab. Eine folgenschwere Ermittlungspanne hat sich die Polizei offenbar in einem Strafverfahren gegen den Initiator der Koran-Kampagne, Ibrahim Abou-Nagie, geleistet. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dapd vermengte ein Beamter dabei Beweismittel aus verschiedenen Fällen. Dadurch fand ein angeblicher Tötungsaufruf des islamistischen Predigers Ibrahim Abou-Nagie „fälschlicherweise Eingang in die für das vorliegende Verfahren  maßgebliche Bewertung“ – so heißt es in einer Verfügung der Staatsanwaltschaft Köln vom Februar. Gegen Abou-Nagie sollte wegen des vermeintlichen Tötungsaufrufs am 30. Januar vor dem Amtsgericht Köln verhandelt werden. Die Justiz bemerkte ihren Irrtum wenige Tage zuvor. Nun wurde das Verfahren gegen den 47-Jährigen eingestellt. Die Kosten trägt die Staatskasse – und damit der Steuerzahler. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 Salafisten-Proteste in Tunesien: "Oft ein Zwischenschritt"

 

 

Zwischenstation zum Terror

 

Salafisten verüben keine Anschläge, aber häufig bereiten sie den geistigen Boden dafür!

 Sicherheitsexperten beschreiben eine Strömung des Salafismus

als „Durchreisestation“ auf dem Weg zum Terroristen.

Rekrutiert wird höchst professionell.

 

Als „Durchgangsstation für Jihadisten“ beschreiben Sicherheitsexperten die fundamentalistische islamistische Bewegung, die in Deutschland seit 2010 massiv auf dem Vormarsch ist. 3.800 bis 4.000 Muslime werden zu ihrem Umfeld gezählt, sie gilt als am schnellsten wachsende Strömung innerhalb der islamistischen Szene in Deutschland. Ihre Zentren sind Frankfurt, das Rhein-Ruhr-Gebiet, Berlin und Ulm. Die Behörden beobachten die Entwicklung mit Sorge. „Salafisten sind nicht diejenigen, die Anschläge begehen“, heißt es in Sicherheitskreisen. „Aber diejenigen, die Anschläge begehen, hatten stets Kontakt zu Salafisten oder haben ihnen in der Vergangenheit angehört“, sagt ein hochrangiger Experte. Die Liste derer, die vor ihrem Aufbruch in den Jihad vom Salafismus beeinflusst wurden, liest sich wie ein Who-is-Who der deutschen Radikalen-Szene: Eric Breininger etwa, der deutsche Konvertit, den das Bundeskriminalamt mit Fahndungsplakaten suchte und der 2010 bei Kämpfen in Pakistan getötet worden sein soll. Oder Daniel Schneider, ein Mitglied der Sauerland-Gruppe, die 2007 beim Versuch aufflog, den Sprengstoff für Anschläge in Deutschland zusammenzumischen. Auch Arid Uka, der im März 2011 zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen erschoss und damit den ersten erfolgreichen islamistischen Anschlag in Deutschland verübte, hatte über Internet Kontakte in die Salafisten-Szene.

 

 

Zwei Richtungen

 

Grundsätzlich unterteilen Sicherheitsexperten des Salafismus in zwei Strömungen: Die politische Bewegung, deren Anhänger sich formal an die Gesetze halten, sowie die jihadistische Fraktion, deren Anhänger Gewalttaten und Anschläge als probates Mittel zur Durchsetzung ihrer Ideologie betrachten. Diese militante Strömung der Salafisten ist nach Einschätzung aus Sicherheitskreisen in Deutschland allerdings kaum vertreten. Auch gegen die Anhänger der politischen Bewegung kommt es jedoch immer wieder zu Strafverfahren – etwa wegen Volksverhetzung oder des Aufrufs zu Straftaten. Ziel der Salafisten ist die völlige Umgestaltung des Staates und der Gesellschaft auch in Deutschland hin auf ein Leben völlig nach dem Koran. Zwar rufe die Bewegung nicht offen zum Sturz der Demokratie auf, aber „man wird kaum ein Grundrecht finden, das vor Salafisten Bestand hat“, formuliert es ein hochrangiger Sicherheitsexperte. Im Salafismus, der sich als ursprüngliche und einzig gültige Auslegung des Korans versteht, sei etwa die Züchtigung der Ehefrau zulässig. Religionsfreiheit, Pluralismus und Demokratie seien nach dieser Ideologie dagegen nicht denkbar, der Salafismus sei damit grundsätzlich mit der freiheitlichen Grundordnung nicht vereinbar.

 

 

Professionelle Missionierung

 

Bei der Missionierung, der sogenannten Da’wa (Aufruf, Einladung), gehen die salafistischen Gruppierungen höchst professionell vor. Sie nutzen das Internet als Hauptmedium zur Verbreitung ihrer Botschaft und veranstalten Islam-Seminare, die Islamisten als Kontaktbörse dienen und Neulinge in die Szene einführen. Der Verfassungsschutz und die Polizei beobachten das heterogene Milieu. Der Verein „Einladung zum Paradies“ kam mit der Selbstauflösung nach einer Razzia vermutlich einem Verbot zuvor. Sicherheitsexperten machen in Deutschland rund ein Dutzend ideologische Wortführer des Salafismus aus, die jedoch auch untereinander konkurrieren. Der prominenteste unter ihnen war lange der deutsche Konvertit Pierre Vogel, der mit öffentlichen Predigten in Frankfurt für Aufsehen sorgte, sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen inzwischen jedoch in Ägypten aufhält.  Der Kölner Prediger und Geschäftsmann Ibrahim Abou-Nagie könnte Vogel nun mit seiner öffentlichkeitswirksamen Kampagne „Lies!“ zur millionenfachen kostenlosen Verteilung des Korans den Rang ablaufen. Die Aktion ist wie die Aufstellung von Büchertischen vor Bahnhöfen oder Kaufhäusern eine von vielen, mit denen die Salafisten um Anhänger werben. Abou-Nagie betreibt die Missionierung unter anderem über seine Internet-Seite „DiewahreReligion.de“, auf der zahlreiche Video-Vorträge über den Islam abrufbar sind. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

13 Responses to “Salafisten demütigen den deutschsprachigen Raum”

  1. Emanuel Says:

    Wahnsinn ! Für einen Euro (!) konnte diese deutsche Druckerei – dieses Werk drucken … ???
    Ich glaube es nicht … Den Koran … für einen Euro …. unfassbar … Oder ?
    Sind das etwa noch 99 cent zu viel ..????

    • Emanuel Says:

      PS: Jetzt mal im Ernst! Gibt es unter uns nicht jemanden, der von solchen wirtschaftlichen Aspekten Ahnung hat ? Es kann doch nicht sein, das für 300 000 „Exemplare“ lediglich 300 000 Euro gezahlt werden… ?
      Ich schlage vor, man prüfe diesen Auftrag sehr genau ! Wer hat ihn in Auftrag gegeben ? Warum diese Druckerei ? Wie sieht der Auftrag im Einzelnen aus ? Welche Bedingungen, Zahlungsarten, Folgeaufträge usw. sind vereinbart ? Machen wir bitte 400 Fragen aus dieser Angelegenheit … Wir hatten so etwas doch neulich mit dem .. Ex- Bundespräsidenten schon mal .. wie hieß der noch ..???

  2. Professionelle Missionierung
    das funktioniert nur dort:wo der Glaube zu Gott fehlt!

    Jeder Dritte fühlt sich vom Islam bedroht.

    Ein Gefühl der Bedrohung durch den Islam empfindet jeder Dritte (31 Prozent), während die breite Mehrheit von 63 Prozent dies nicht so sieht.”

    Herrlich… die Leute wollen einfach belogen werden!

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

    Ach, was ist das alles friedlich, ….

    Gegen Mitternacht wurden Wahlkämpfer der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW um deren stellvertretenden Vorsitzenden Kevin Hauer von ungefähr 30 Personen aus dem Migrantenmilieu angegriffen. „Gott sei Dank konnte ich die Bande beim Plakatieren von der Leiter aus früh genug sehen, so dass wir gewarnt wurden“, erklärte Hauer. Die Migranten prügelten auf die PRO-NRW-Wahlkämpfer ein und beschädigten das Auto. Nach einer Strafanzeige ermittelt jetzt die Polizei. Beweismittel wurden durch die Kripo bereits gesichert.

    Den nächtlichen Anschlag betrachte er als einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit, so Hauer:

    Kevin Hauer

    „Das war kein zufälliges Zusammentreffen, sondern die Migranten-Bande muss uns planmäßig verfolgt und beim günstigsten Zeitpunkt zugeschlagen haben. Das ist ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit und damit auf die Werte des Grundgesetzes. Die Altparteien haben durch ihre hetzerische Berichterstattung gegen PRO NRW eine Atmosphäre geschaffen, die insbesondere die extremistischen Fanatiker geradezu zur Gewalt aufgerufen hat.

    So darf politische Auseinandersetzung in einer Demokratie nicht aussehen. Erst recht nicht lassen wir uns einschüchtern. Auch Muslime müssen mit Kritik leben. Deshalb werden wir ab heute Mittag zunächst in der Innenstadt und heute Nachmittag am Stadion dort sein, wo die Salafisten ihre Hasspropganda unter die Leute bringen.“

  3. Emanuel Says:

    „Jedenfalls gingen noch vor dem Andruck des ersten Exemplars 300.000 Euro vorab auf den Konten der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel ein. Damit seien dann in sechs Tranchen 300.000 Korane gedruckt worden, teilte das Unternehmen mit.“

    siehe obigen Artikel … !!

  4. Hildegard Says:

    Sollten die angegebenen Druckkosten der Realität entsprechen, so ist dies nur mit einer ungeheueren Auflagenzahl zu erklären. Die Menge macht dann den Preis. Mal sehen, wieviele Korane noch auf den Markt geworfen werden.

    Ein effektives Mittel wäre, sie überhaupt nicht anzunehmen. Dann blieben diese Leute auf ihren Büchern sitzen.

    Eine andere Sache wäre, ein Gegenmittel anzuwenden, nämlich – so man hier auch Finanzierungsmittel zur Verfügung hätte – Bibeln kostenlos zu verteilen und zwar in Massen. Das findet aber leider sicherlich im Allgemeinen nicht statt. Es wäre auch interessant, ob sich die Leute auf der Straße überhaupt für die Bibel so begeistern, wie für den Koran.
    Es wäre auch weiter interessant zu erfahren, warum sie den Koran nehmen. Ist es Neugierde; will man vergleichen; will man den Moslems ihre widersprüchlichen Stellen usw. zeigen?

    Eine weitere Sache ist, dass es von höherer politischer Stelle doch anscheinend in Ordnung ist, wenn sich hier überall der Islam mit seiner verheerenden Ideologie breit macht, sonst hätte die Bundeskanzlerin Merkl nicht sagen können, dass der Islam zu Deutschland gehört usw.

    Dadurch fühlen sich die Leute, deren Großväter vor ca 60 Jahren fast als Bettelmänner hierher nach Deutschland kamen, so sicher. Sie werden ja so gut auf das Ross gehoben und vielfach unterstützt; leider selbst von einigen kirchlichen Personen, die das Trojanische Pferd nicht sehen wollen!

    Für mich ist dies schon lange von gewissen Leuten geplant und gewollt, um Deutsche und Christen zu demütigen, einzuschüchtern und endlos auszunützen und zu unterdrücken.
    Andererseits haben sich in den letzten Jahrzehnen Christen oftmals nicht sonderlich um ihren Glauben gekümmert und gelebt. Erschreckend ist ein vielfaches embrionales Wissen des christlichen Glaubens, so dass hier dringender Bedarf an Katechese besteht; auch Erwachsenenkatechese. Alles hat Ursachen und Folgen.

    Wie soll das weitergehen? Sturmwolken sind über Europa aufgezogen. Möge Gott uns helfen und schützen und uns von solchen gefährlichen Situationen befreien.

    • Emanuel Says:

      Liebe Hildegard !

      Ich glaube unser Problem ist weniger der „Besitz“ einer Bibel – als vielmehr der richtige Gebrauch der Heiligen Schriften …

      Ich möchte für dich einen Text schicken, den ich gerade gelesen habe …dieser Text.. beantwortet (eigentlich) alles …

      5224. „Und es erzählte Pharao ihnen seinen Traum“, 1. Mose
      41/8, bedeutet in betreff der Zukunft.

      Dies erhellt aus der Bedeutung des Traumes, sofern er ein Vorhersehen,
      Vorhersagen, Erfolg, bezeichnet, wovon Nr. 5091, 5092,
      5104, somit die Zukunft. Wie sich dieses im inneren Sinn verhalte,
      erhellt aus dem Sachzusammenhang, denn in diesem Vers wird gehandelt
      vom neuen Zustand des Natürlichen, wenn es im Dunkeln ist
      wegen der daraus verdrängten Wahrheiten, und daß alsdann in demselben
      Bekümmernis vorhanden ist, so daß das Wißtümliche in betreff
      der Zukunft zu Rat gezogen wird. Denn wenn ein solches Dunkel
      eintritt, dann macht man sich sogleich Gedanken, was noch
      kommen werde, und weil dies gewöhnlich vorkommt in einem jeden
      solchen Zustand, wenn der Mensch wiedergeboren wird, darum wird
      hier im inneren Sinn jener Zustand beschrieben.

      Aber solche Zustände sind heutzutage unbekannt, sowohl weil
      wenige wiedergeboren werden als auch, weil die, welche wiedergeboren
      werden, über solche Dinge nicht nachdenken.

      Was inwendig beim Menschen vorgeht, um das bekümmert sich der Mensch heutzutage
      nicht, weil die äußeren Dinge ihn ganz einnehmen, und
      demjenigen, bei dem die äußeren Dinge das Ganze einnehmen, d.h.
      wo (nur) die äußeren Dinge Lebenszwecke sind, gelten die inwendigen
      Dinge für nichts.

      Von jenem dunklen Zustand würde man sagen:
      „Was hilft mir das, da es keinen Gewinn und keine Ehre bringt?
      Warum soll man sich Gedanken machen über den Zustand der Seele
      oder über den Zustand des inwendigen Menschen, ob er im Dunkeln
      sei, wenn die Wahrheiten verdrängt sind oder ob im Klaren, wenn die
      Wahrheiten in demselben wieder eingesetzt sind;

      was hat man davon, wenn man das weiß?

      Ob es einen inwendigen Menschen gibt und ob der Zustand der Seele ein anderer ist als der des Leibes, darüber bin ich im Zweifel, ja sogar, ob es eine Seele gibt, die nach dem Tod lebt;

      wer ist von den Toten wiedergekommen und hat es angesagt?“

      So redet heutzutage bei sich selbst der Mensch der Kirche, und so denkt
      er, wenn er etwas hört oder liest vom Zustand des inwendigen Menschen.
      Hieraus kann man sehen, woher es kommt, daß das, was inwendig
      beim Menschen vorgeht, heutzutage im Verborgenen und
      ganz unbekannt ist. Eine solche Verstandesfinsternis ist nirgends
      bei den Alten gewesen; ihre Weisheit war, das Inwendigere auszubilden
      und beide Vermögen, sowohl das des Verstandes, als das des
      Willens zu vervollkommnen, und dadurch für ihre Seele zu sorgen.

      Daß den Alten solches angelegen war, ist ersichtlich aus ihren
      Schriften, die heute noch vorhanden sind, und aus dem Verlangen,
      das alle hatten, den Salomo zu hören, denn „darum kamen sie aus
      allen Völkern, zu hören die Weisheit Salomos von allen Königen
      der Erde, die hörten von seiner Weisheit“: 1. Kön. 5/14 (oder 4/34),
      und darum kam die Königin von Scheba, und weil sie sich so glücklich
      fühlte durch die Weisheit Salomos, sagte sie: „Selig deine
      Männer, selig diese deine Knechte, die stehen vor dir allezeit und
      hören deine Weisheit“: 1. Kön. 10/8; wer würde sich heutzutage
      deshalb glücklich preisen?

      • carma Says:

        also mir dünkt, die weisheiten des Salomo sind allemal erkenntnisreicher und pointierter formuliert als die gewundenen (binsen-) wahrheiten eines vermeintlich in der tiefe grabenden „alten schweden“…
        tut mir leid, dass ich deinen „guru“ nicht gar so toll finde…

  5. Johannes Says:

    Es lonht sich, den Koran wenigsten einmal zu lesen. Das hat übrigens schon Martin Luther empfohlen, als er sich bereits damals für eine Übersetzung des Koran ins Deutsche einsetzte. Als er 1542 diesbezüglich gefragt wurde, sagte er barsch: „Dass man dem Mahmet (gemeint ist Mohammed, Anm. d. Verf.) oder Türken nichts Verdrießlicheres tun, noch mehr Schaden zufügen kann – mehr denn mit allen Waffen – denn dass man ihren Koran an den Tag bringe, darin sie sehen mögen, wie ein gar verflucht, schändlich, verzweifelt Buch es sei, voller Lügen, Fabeln und Gräuel …“

    Luther forderte die Obrigkeit in diesem Zusammenhang auch auf, die Türken militärisch abzuwehren. Er sah in den Europa bedrängenden Türken eine „Zuchtrute Gottes über die Sünden der Christenheit“ (hierzu RGG, Bd.III, Sp.920ff, Tübingen 1959).

    Zu empfehlen ist die wissenschaftlich anerkannte und sogar von Annemarie Schimmel empfohlene Übersetzung von Max Henning, die der Reclam-Verlag mit einer kurzen Konkordanz zum schnelleren Zurechtfinden herausgibt. Mit Vorsicht zu genießen sind Übersetzungen, die von islamischen Verlagen angeboten werden oder solche, die mit einseitigen Kommentaren versehen sind. Dazu gehört die von dem Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (von 1980-1994 deutscher Botschafter in Algerien und Marokko) herausgegebene Übersetzung von Max Henning (!), die in Deutsch (!) im Cagri Yayinlari Verlag in Istanbul gedruckt wurde und von Hofmann im Sinne der „taqiyya“ mit irreführenden Kommentaren versehen ist. Die von Muslimen verbreiteten „Übersetzungen“ sind oft um anstößige Surenverse gekürzt oder sie erscheinen in milderem Lichte – sind also gefälscht. Für Muslime sind grundsätzlich alle Koran-Übersetzungen gefälscht, weil das wahre „unerschaffene“ Wort Allahs dem Propheten des Islam „Wort für Wort“ (Verbalinspiration) in Arabisch offenbart wurde. Es ist für alle Zeiten unveränderlich! Deshalb darf sein Wahrheitsgehalt weder untersucht oder gar kritisiert werden! Darauf steht die Todesstrafe.

    Wenn also die katholische Theologin und Bildungsministerin Schavan („C“DU) eine Imam-Ausbildung in Tübingen durchgesetzt hat und glaubt, der Koran könne nun in aufklärerischer Weise (wie die Bibel) auseinandergenommen werden, um seine antidemokratischen und antisemitischen Bestandteile abgemildert ins deutsche Schulwesen (Islam-Unterricht) zu transferieren, so irrt sie sehr. Unsere Steuergelder werden da umsonst aus dem Fenster geworfen und die Islamverbände amüsieren sich über soviel Naivität.

    Für Christen ist es allerding noch viel wichtiger, sich in GOTTES WORT zu vertiefen und nicht im Oberflächlichen steckenzubleiben und liebgewonnenen Predigtauslegungen nachzuhängen. Dazu können messianisch-jüdische Bibel-Kommentare, wie der von David H. Stern (bei Hänssler) oder der bibeltreue von Arno C. Gaebelein „Kommentar zum AT und NT“ (auch bei Hänssler) zu neuen Erkenntnissen verhelfen!

  6. Emanuel Says:

    „Deshalb darf sein Wahrheitsgehalt weder untersucht oder gar kritisiert werden! Darauf steht die Todesstrafe.“

    Das ist ja mal wieder interessant für mich zu hören. Erinnert mich irgendwie an „Christen“, die nicht nach dem inneren Sinn des Wortes suchen wollen. Wenn sie es intellektuell nicht können- ist das eine andere Sache .. und ok !

    Ok ! Bei uns gibt es „die Todesstrafe“ nicht mehr. Aber für viele nach Wahrheit und Liebe suchende Menschen, ist es auch schon eine Art „Todesstrafe“, wenn sie wegen ihrer Fragen, oder wegen ihrer Ablehnung „Götzen anzubeten“ – aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden …

  7. Johannes Says:

    Da hat doch wieder der alte und die Weisheit verneinende Swedenborgianer aus seinen „himmlischen Geheimnissen“ geplaudert oder sind es die Phantastereien der Theosophen?


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