kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa kostet etwas von dem, was nahöstliche Christen satt haben! 16. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:45

 

 

Spiegel TV hat gestern Abend eine hervorragende TV-Reportage über die Koranverteilungsaktion der Salafisten gesendet.

Die Journalisten zeigten auch die führenden Köpfe dieser Rechtgläubigen, die allesamt straffällig geworden sind.

 

Einer saß vier Jahre wegen Bildung und Förderung einer terroristischen Vereinigung im Gefängnis, einer acht Monate wegen Einführung von Bombenbauplänen nach England und gegen den Anführer Ibrahim Abou Nagie läuft gerade eine Anklage wegen öffentlicher Anstiftung zu Straftaten. Alle berufen sich bei ihren Taten und bei ihren Hasspredigten gegen die ungläubigen “Kuffar” auf ihr “Heiliges” Buch Koran. Sie sind erfrischend ehrlich im Gegensatz zu den Taqiyya-Spezialisten der islamischen Verbände und Organisationen, die mit ihren Täuschungen und Tricksereien die ungläubige Gesellschaft hinters Licht zu führen versuchen, um dann in aller Ruhe den Islam verbreiten zu können. Die Reporter von Spiegel TV haben die Anführer der Salafisten bei ihren Häusern besucht, denn sie wüssten ebenso wie die salafistischen Verfasser der Drohvideos gegen islamkritische Journalisten, “wie sie heißen und wo sie wohnen” – eine gelungene Retourkutsche. Im Interview sagen diese Moslems auch ganz offen, dass sie sich ganz fest am Koran orientieren und seine Befehle lediglich ausführen. Dort stehe nun einmal, dass alle Christen sowie Juden Ungläubige sind und in die Hölle kommen. Wenn die TV-Leute dann noch weitergefragt hätten, ob man als Moslem auch Gewalt bis hin zum Töten gegen Ungläubige anwenden dürfe, wäre es noch spannender geworden. Aber diese Erkenntnis will Spiegel TV seinen Zuschauern offensichtlich (noch) nicht zumuten.

 

 

 

 

Absolut entlarvend ist auch eine Interviewpassage am Ende der aufsehenerregenden TV-Reportage mit dem Videospezialisten der Salafisten, Sabri Ben Abda, der auch für das Drohvideo gegen die FR- und Tagesspiegel-Journalisten verantwortlich ist und dies auch offen zugibt (PI berichtete): {Spiegel TV: “Teilen Sie die Meinung, dass Christen und Juden Ungläubige sind und in die Hölle kommen?” Sabri Ben Abda: “Soll ich den Koran jetzt ändern? Aber das steht doch im Koran drin. Müssen wir jetzt den Koran ändern? Soll ich jetzt den Koran leugnen? Was soll ich denn jetzt machen? Soll ich jetzt nur dir gefallen und sagen „Ne, Ne, die kommen nicht in die Hölle“ oder wie der Zentralrat der Muslime sagt „Ne, ne, die kommen nicht… die kommen auch alle ins Paradies“. Der Koran sagt ganz klar und deutlich: Wer kein Muslim ist, kommt in die Hölle“!}  Alles klar? Die Frage ist jetzt nur, wann diese Botschaft endlich die Masse der nicht-muslimischen Bürger in Deutschland ereicht. Damit sie endlich aufwachen und erkennen, was sich mitten unter ihnen ausbreitet: Der eine, der reine, der wahre Islam. Und dass sie von den scheinbar “moderaten”, “gut integrierten”, “friedlichen” und “dialogbereiten” organisierten Moslems nur angeflunkert werden. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

 

 

 

 

Heftigen Ausschreitungen in den Nebenstraßen von Aarhus

 

 

 

 

Teil 2 des Videos spielt sich direkt am Rand des Kundgebungsgeländes am Mollepark ab

 

 

 

 

 

 

Dieses Video gibt uns einen kleinen Ausblick auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die uns im Zuge der immer stärker werdenden Differenzen mit der islamischen Weltanschauung in den Gegengesellschaften der europäischen Städte vermutlich sehr bald bevorstehen. In Aarhus reichte eine kleine Kundgebung von 200 Islamkritikern, um aufgrund der heftigen muslimisch-linksextremen Gegenproteste beinahe einen Ausnahmezustand in der dänischen Stadt hervorzurufen. Moslems, die sich teilweise mit Sweat-Shirt-Aufdrucken als “Soldaten Allahs” bezeichneten, bauten Straßenblockaden und bewarfen Polizeifahrzeuge mit Pflastersteinen und Fahrrädern. Die Polizeibeamten mussten sich hinter den Fahrzeugen verstecken und trieben am Ende die Moslems im Dauerlauf durch die Straßen. Wir Islamkritiker haben die erbitterten Feinde der Demokratie in Aarhus erlebt. Nun wissen wir, mit was wir es zu tun haben. Es ist ein Unterschied, ob man TV-Bilder aus dem Gaza-Streifen sieht oder sich mittendrin befindet. Wir haben einen Vorgeschmack bekommen, dass die Zeiten der wohlausgewogenen, differenzierten, intellektuellen und rein argumentativen Auseinandersetzung mit dem Islam wohl bald der Vergangenheit angehören werden. Es will kaum einer wahrhaben und sich damit beschäftigen, denn es vermittelt wahrlich kein Gefühl der Beruhigung. Aber es ist absolut realistisch und wir müssen uns darauf vorbereiten. Der Clash of civilizations steht unmittelbar bevor und kann schneller losgehen, als wir denken. Wenn sich der Konflikt zwischen Israel und dem Iran militärisch entwickelt, werden wir auch in den Straßen deutscher Städte Stellvertreterkriege erleben..

 

 

Am vergangenen Samstag beglückten die Salafisten zum zweiten Mal die bunte, tolerante und weltoffene Stadt Bonn und stifteten dabei einige Verwirrung: Nach Auskunft des Ordnungsamts wurde der Infostand in der Poststraße nämlich nicht genehmigt und sollte statt dessen am selben Tag zwischen 11 und 18 Uhr in der Bad Godesberger Innenstadt stattfinden. Die PI-Gruppe Bonn wies die Lokalpolitiker darauf hin, dass eine derartige Veranstaltung von Religionsvertretern, die für Steinigung, Glaubensrassismus, Frauenunterdrückung und Intoleranz werben, als „Störung des öffentlichen Lebens“ zu betrachten sei und fragte an, was die zuständigen Entscheidungsträger dagegen zu unternehmen gedächten. Zitat aus der Antwort-Mail des FDP-Stadtverordneten Jürgen Bruder: {“Bei dem Infostand (in Bad Godesberg, in Bonn) handelt es sich um eine vom Ordnungsamt genehmigte Veranstaltung. Herr Mustafa Dali hat die Genehmigung beantragt. Die Veranstaltung hat bereits am 7.4. stattgefunden und für den 14.4. ist eine Wiederholung geplant. Es geht um ‚Völkerverständigung’. Der Staatsschutz ist informiert und wird die Veranstaltung beobachten. Weitere Maßnahmen sind leider nicht möglich“}.

 

Wie jetzt? Salafisten sind nochmal welches Volk? Eine Veranstaltung, die der „Völkerverständigung“ dient, muss „leider“ vom Staatsschutz beobachtet werden? Will man etwa gar keine Völkerverständigung, kann aber nichts dagegen unternehmen? Was will uns der politisch-korrekt verwirrte FDP-Mensch damit sagen? Fragen über Fragen … Nach Auskunft der Bad Godesberger Bezirksbürgermeistern Annette Schwolen-Flümann (CDU), CDU-Homepage-Slogan:„Aus Liebe zu Bad Godesberg“ – sollte es sich bei diesem Stand in Bad Godesberg nicht um eine Veranstaltung der Salafisten mit Koranverteilung handeln: Dieser finde in Bonn statt! Aha, alles klar, oder nicht? Da wir nicht gleichzeitig in Bad Godesberg bei den guten und in Bonn bei den bösen Salafisten sein konnten, trafen wir uns zunächst in der Bad Godesberger Innenstadt zu einer Lagebesprechung, wo PRO NRW pikanter Weise justamente unerwünschte Wahlplakate anbrachte! Da wir eine große Gruppe (ca. 17 Interessierte) waren, erregten wir (mit Koran und PAX-Infoblättern ausgestattet, hörbar politisch unkorrekt diskutierend und in Anwesenheit von drei gefährlich aussehenden Hunden) und die PRO-Plakatierer das nervöse Missfallen der reichlich vertretenen Infostände der islamverherrlichenden Konsensparteien, die die Innenstadt zur Mittagszeit mit Luftballons und sonstigem Gedöns belebten.

 

Weil wir wild auf die Korane waren und sich in Bad Godesberg nichts tat, brachen wir alsbald nach Bonn auf, um die Salafisten aufzustöbern. Am Ort (Poststraße), der von der Lokalpresse angegeben wurde, suchten wir sie allerdings vergeblich, aber am Friedensplatz wurden wir dann endlich fündig. Dort scharrte sich schon eine empörte und laut diskutierende Bürgerschaft um den Stand der Gotteskrieger. „So ein Stand gehört verboten, warum greift die Stadt hier nicht ein?“ „Von wegen friedlicher Islam“, „das wollen wir hier nicht“ und vieles mehr war zu hören. Vor dem Stand hatten sich zahlreiche „temperamentvolle“ Mohammedaner versammelt, die auf die ihnen entgegen geschleuderte Ablehnung der „Bereicherungskultur“ der Bonner mit immer größerer Wut reagierten. Die Anschuldigung eines brüllenden Mohammedaners, w i r würden Hass gegen die Muslime schüren, konnten wir widerlegen, indem wir ihm den netten Schwertvers vorlasen, um so klarzustellen, wer hier Hass gegen wen sät. Außerdem verteilten wir mit entsprechenden Zurufen („Christenverfolgungen im friedlichen Islam“) unsere PAX-Flyer und anderes Infomaterial.

 

Während die Jugend meist interesselos und gelangweilt am Salafistenstand vorbeizog, hinterfragten zahlreiche ältere Bürger kritisch die Sichtweise der Steinzeitreligion der dunkel gewandten, grimmig dreinschauenden bärtigen Missionare, die von schimpfenden Mohammedaner-Kids unterstützt wurden. Selbst harmlose Fragen wie die, wer denn eigentlich die millionenfache Koranbeschenkung finanziere, waren unerwünscht und brachten die Vertreter der Wahren Religion auf die Palme. Auch das Medieninteresse war groß: So war ein Team des WDR vor Ort und befragte Bürger und Salafisten, und auch der Bonner General-Anzeiger machte Interviews mit den Standbesuchern. Die PI-Mitglieder gaben der Lokalzeitung und dem WDR zum Koran und der „Taqiyya“ einige erklärende Hinweise, die dann auch in verkürzter Form von der WDR-Lokalzeit Bonn gesendet wurden. Schon am frühen Nachmittag waren alle Korane verteilt. Hier die Einzelheiten zu dem volksverhetzenden Buch (489 Seiten): “Die ungefähre Bedeutung des Al Qur’an Al Karim in deutscher Sprache – aus dem Arabischen von Abu-rRidja’ Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul”, 4. überarbeitete Auflage, März 2012, Herausgeber: Ibrahim Abou-Nagie, 50765 Köln, Printed in Germany. Auf Seite drei heißt es: „Möge Allah die geehrten Schwestern segnen, die sich an der Überarbeitung und Korrektur dieser ungefähren Übersetzung des Qur’an al-Karim beteiligt haben, und ihnen einen der schönsten Plätze des Paradieses bereiten!“ Schöne Grüße aus der Hölle, wo auf Wunsch des Rechtgläubigen Abou-Nagie und seiner Sekte alle Juden und Christen in Ewigkeit schmoren sollen …

 

Verdammt seien die protestierenden Kuffar! Die „Sorge vor religiösen Spannungen in Deutschland“ wächst nach Aussage des Bonner General-Anzeigers vom 14. April. Schuld sind natürlich nicht die radikal-islamischen Muslime, sondern laut NRW-Innenminister Jäger die „Rechtsextremisten“, die die Scharia-Vertreter mit ihrer verbotenen Islamkritik provozieren. Wenn gar eine Partei es wagt, politischen Widerstand zu leisten (gemeint ist PRO NRW mit ihrer Wahlkampf-Moscheentour und ihrem islamkritischen Karikaturenwettbewerb) heißt es seitens der vor dem Islam buckelnden Konsensparteien, man mache „Propaganda für eigene Zwecke“. Ja, wir machen Propaganda, und die eigenen Zwecke sind wir selbst, unsere Menschen, unser Volk, unsere Kultur. Gott schütze unser Land!

» WDR: Aktuelle Stunde vom 14. April

Von Verena B., PI-Bonn

 

 

 

 

2 Responses to “Europa kostet etwas von dem, was nahöstliche Christen satt haben!”

  1. carma Says:

    soso, die moslems wähnen uns alle in der hölle, so wir nicht den islam annehmen – als gäbe es da einen unterschied…

  2. Margaret Says:

    Wow, super Blog Layout! Der Design der Internetpräsenz ist faszinierend, allerdings auch die Inhalte sind gut.

    Wie lange bloggen Sie schon?


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