kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koran und Kulturkampf 13. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:03

Willkommen in Belgistan – Die neue Hauptstadt der Moslems Europas 

 

 

Die Salafisten verteilen Millionen Korane in deutschen Fußgängerzonen.

Dagegen ist in einem freien Land nichts zu sagen.

Wohl aber gegen die Absichten der Islamisten.

Sie missbrauchen die Freiheit, um sie abzuschaffen.

 

Natürlich darf man weder in Riad noch in Mekka Bibeln verteilen. Man würde sofort verhaftet. Tausende von Christen sitzen wegen ihres Glaubens bereits in muslimischen Kerkern. Immer mehr werden wegen ihres Glauben umgebracht, die aktuellen Berichte der Organisation „Kirche in Not“ sind ebenso bedrückend wie alarmierend. Die Christenverfolgungen im arabischen Raum nehmen an Zahl und Brutalität dramatisch zu. Der saudi-arabische Großmufti (einer der obersten islamischen Rechtsgelehrte), Scheich Abdulasis bin Abdullah, hat nun angekündigt, dass alle christlichen Kirchen der Region dem Erdboden gleich zu machen seien: Auf der arabischen Halbinsel dürfe es nur den Islam geben. Es sind vor allem radikale Salafisten, die aus dieser Haltung heraus den Glaubenskrieg gegen den Westen führen wollen, wo immer es geht. Nun haben sie sich Deutschland als neues Schlachtfeld auserkoren. Mit ihrer millionfachen Koranverteilaktion – just an Ostern gestartet, um christliche Gefühle gezielt zu verletzen – eröffnen sie hierzulande den offenen Kulturkampf. Ihnen geht es nicht um Gottessuche oder Missionierung – es geht um eine politische Machtdemonstration. Sie wollen den öffentlichen Raum definieren – und zwar nach ihren Diskursregeln. Darum greifen sie Journalisten, die recherchieren und die Aktion kritisch hinterfragen, mit den Einschüchterungsmethoden der Mafia an. Das Gegenteil einer friedlichen religiösen Botschaft geht von dieser Salafistenaktion aus: Feixend nutzen sie die Meinungs- und Religionsfreiheit, um die Freiheit des Westens zu bekämpfen. Nach einer eindringlichen Warnung des Verfassungsschutzes sind „fast ausnahmslos alle Personen“, die den gewaltsamen Dschihad befürworten, durch den Salafismus geprägt. Hier sei der Nährboden für islamistischen Terrorismus.

 

Die Salafisten beherrschen die Angstmacherei wie Schlägertrupps, und die Methode hat Erfolg. Seit der Morddrohung für Salman Rushdie und der Ermordung Theo van Goghs wagt kaum noch ein Schriftsteller offene Worte gegen den Islam. Karikaturisten und Kabarettisten haben mit satirischer Kritik aufgehört, seit dänische Zeichnungen einen Sturm islamistischer Gewalt ausgelöst haben. Inzwischen berichten sogar Schullehrer und Universitätsdozenten von systematischen Einschüchterungen durch islamische Vereine, wenn in irgendeiner Disziplin vermeintliche Glaubensfragen tangiert werden. Der Westen hat gegen diesen Kulturimperialismus des Islam noch keine rechte Abwehrstrategie. Bislang üben wir im großen Kulturkampf vor allem kleines Zurückweichen. Real Madrid tilgt dieser Tage sein Kreuz aus dem Fußballvereinswappen. In Athen wird mit europäischen Retttunggeldern eine umstrittene Moschee gebaut. Dafür hängt man in ganz Europa Kruzifixe im öffentlichen Raum ab. Nikolaus-, Weihnachts- und Osterfeiern verbannt man bereits aus ersten Kindergärten. Alles, was die religiösen Gefühle von Muslimen verletzen könnte, wird unterlassen wie bei einem geprügelten Kind, das die nächsten Schläge des gewalttätigen Nachbarn fürchtet.

 

Wir arrangieren uns so mit einen asymmetrischen Dialog der Kulturen, bei dem wir zusehends schweigen, zurück- und hinnehmen, wo die hasspredigenden Salafisten fordern und austeilen. Sie wollen den öffentlichen Raum nur frei sehen, solange ihnen das nutzt. Ansonsten wird er systematisch mit Denk-, Rede- und Kulturverboten belegt, bis irgendwann das Weihnachtslied im Kaufhaus als üble Provokation für den Propheten interpretiert werden kann. Von Hasspredigten bis Zwangsheiraten und Ehrenmorden schleicht sich das Totalitäre in unsere Gesellschaft. Man muss nicht gleich der Übertreibung Oriana Fallacis („Europa ist nicht mehr Europa. Es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam“) oder der Leidenschaft Alice Schwarzers („Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts“) folgen, um doch zu erkennen, dass uns der Kulturkampf aufgezwungen wird. Wir sollten Widerstand leisten. Nicht mit Verboten für Schriften. Aber mit Verboten für Salafisten zum Beispiel. {Quelle: www.handelsblatt.com – von Wolfram Weimer}

 

 

 

 

 

 

Hat auch der Salafismusnichts mit dem Islam zu tun“?

 

Gibt es den einen, wahren Islam? 
 

 

Eigentlich sollte man Ibrahim Abou Nagie und seinen salafistischen Horden danken. Ihr Vorhaben, 25 Millionen Korane in Deutschland zu verteilen, hat zumindest ansatzweise eine Debatte über die Gefahren des islamischen Fundamentalismus ausgelöst. Dabei ist das Vorhaben an sich durchaus zu begrüßen. Seit Fall der Berliner Mauer und dem Ende des russischen Kommunismus entwickelt sich die politische Ideologie des Islams zunehmend zur größten geostrategischen Bedrohung für Freiheit und Demokratie. Und zwar auch hierzulande. Umso wichtiger wäre es, dass die Menschen im Westen über die Gefahren dieser Ideologie aufgeklärt werden*, deren Ursprung ebenjenes „heilige Buch“ der Muslime ist. Grünen-Chef Cem Özdemir, selber bekennender Muslim, kritisierte die Kampagne der Salafisten gegenüber Welt-Online: „Es ist offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafisten nicht durchgehen lassen.“ Recht hat Özdemir, und es ist schon ein beachtlicher Fortschritt, dass der Grünen-Chef zumindest im Falle dieser offensichtlich völlig durchgeknallten, weltbildlich gänzlich verirrten Subjekte aus dem muslimischen Milieu Kritik anbringt. Doch was versteht der Grünen-Chef, was verstehen die vielen nicht-salafistischen Muslime eigentlich unter dem „wahren Islam“? Haben etwa auch Salafisten, so wie es bei Terroristen stetig heißt, „nichts mit dem Islam zu tun“?
 

 

Es kommt auf die Auslegung an

 
Die Wahrheit ist wohl eher das Gegenteil: Salafisten und Terroristen haben zu viel mit dem Islam zu tun. Sie berufen sich auf den Koran und nehmen den Quelltext wörtlich. Genau das führt zu Gewalt und Extremisierung, weil der Koran, geschrieben im Geiste eines Warlords aus der arabischen Wüste des siebten Jahrhunderts, nun einmal im Kern gewalttätig und extremistisch ist. Diese simple Wahrheit jedoch trifft im Westen auf das Kartenhaus der politischen Korrektheit, auf die Lüge vom Islam als „Religion des Friedens“, auf den moralischen Witz des „Kulturrelativismus“ und auf zahlreiche andere, weit verbreitete Irrtümer. Salafisten und Terroristen führen dem Westen im Grunde nur besonders explizit und ausdrücklich seinen eigenen, krassen Irrtum vor. Aleviten, moderate und liberale Muslime, Sunniten und Schiiten, Wahhabiten und Salafisten, Islamisten und Terroristen – sie alle berufen sich auf dasselbe Buch. Es gibt leichte Differenzen zwischen verschiedenen Transkriptionen (Übersetzungen) des Korans, doch im Grundsatz gibt es keine Unterschiede, schon gar nicht im arabischen Original. Es gibt keinen alevitischen Koran, der moderat und säkular ist, und einen salafistischen Koran, der fundamental und gewaltverherrlichend ist. Beiden Strömungen liegt dieselbe Schrift zu Grunde. Kaum zu glauben, aber wahr. Es kommt eben auf die Auslegung an.

 

 
Freiheitsfeindliche, fundamentalistische und rückständige Gestalt

 
Das ist im Christentum nicht anders. Und auch im Westen gibt es Fundamentalisten, beispielsweise so genannte Kreationisten, die tatsächlich glauben, die Bibel sei wörtlich zu nehmen, die Erde sei 6.000 Jahre alt, und Evolutionsbiologie sei ein Irrtum. Wären diese Menschen politisch an der Macht, hätte es sich mit Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sehr wahrscheinlich ebenfalls erledigt. Sie sind aber nicht an der Macht, weil sie eine verschwindend kleine, bedeutungslose Gruppe sind. Der Westen täte gut daran, zu fragen: Warum ist das so? Wie wurde das so? Und muss in der islamischen Welt nicht dasselbe geschehen, damit das auch dort so wird? Denn dort ist es freilich ganz und gar nicht so. Vielmehr ist Fundamentalismus im Islam weit verbreitet: Bei den ersten freien Wahlen in Ägypten beispielsweise haben Salafisten und Muslimbruderschaft gemeinsam über zwei Dritttel der Stimmen erhalten. Letztere, die Muslimbrüder, kommen zwar auf den ersten Blick ein wenig moderater als die Salafisten daher, ihre politische Ideologie jedoch ist der Wahhabismus, der seine freiheitsfeindliche, fundamentalistische und rückständige Gestalt in weiten Teilen Saudi-Arabiens offenbart. Ein Blick in die islamische Welt zeigt also, dass Cem Özdemir, gleichwohl weite Teile des deutschen politischen und medialen Establishments, entweder einem Bären aufgesessen sind, oder bewusst die Menschen belügen. Oder haben etwa die Millionen ägyptischen Wähler und die zahlreichen islamischen Gelehrten an Universitäten des Nahen Ostens den Islam „falsch verstanden“ und bedürfen der Unterweisung in islamischer Theologie – von Cem Özdemir und Konsorten?

 

 
Woher kommt das Geld?

 

Die Wahrheit ist: Der Salafismus steht nicht außerhalb des Islams – genauso wenig wie der Wahhabismus oder der islamistische Terrorismus. Keine dieser Strömungen lässt sich mit dem Skalpell fein säuberlich aus dem undurchschaubaren Dickicht an unterschiedlichen Lehren und Deutungsweisen heraus schneiden. Dazu gründen sie zu tief, zu elementar, zu fundamental auf ebenjener Schrift, die nun 25 Millionen Mal in Deutschland verteilt werden soll. Und die Wahrheit ist zudem: Die Übergänge zwischen den einzelnen Strömungen sind fließend. Fundamentalisierung beginnt nicht erst in Reihen der Salafisten. Und zwischen Salafisten und terroristsichen Gruppierungen gibt es zahlreiche Überschneidungen und regen Austausch. Es gebe nicht „den einen Islam“, der ausnahmlos gewaltverherrlichend, extremistisch und kriegerisch ist, verkünden die Statthalter der politischen Korrektheit gegebetsmühlenartig, wann immer sich wieder ein Terrorist im Namen Allahs in die Luft gesprengt hat. Das stimmt. Es gibt aber auch nicht „den einen Islam“, der ausnahmlos friedfertig, tolerant und moderat ist, den Cem Özdemir und die Visionäre des Euro-Islam propagieren.
 

Wahr ist vielmehr, dass die Strömungen am extremistischen Rande, insbesondere der Wahhabismus, aber auch der Salafismus, derzeit ungleich mächtiger sind als die moderaten Kräfte. Das gilt in der islamischen Welt, und zunehmend auch unter Muslimen hierzulande. Und wahr ist, dass der islamische Fundamentalismus gegenwärtig nicht schwächer wird, sondern – im Gegenteil – wächst und stärker wird. Ein wesentlicher Grund dafür ist der Umstand, dass die Extremisten auf die Unterstützung reicher Geldgeber aus dem Nahen Osten zählen können. Woher kommt das Geld für 25 Millionen Korane? Woher kommt das Geld für Vereine und Moscheen, wenn gleichzeitig das Gros der Islamisten faktisch keiner produktiven Arbeit nachgeht?
 

 

Eine historische Dummheit

 
Problematischerweise kommen die Geld mitunter genau aus jenen Quellen, aus denen auch in deutsche Firmen investiert wird. Wie beispielsweise in die Daimler AG, zu deren Anteilseignern das Emirat Qatar gehört, wo wiederum mit dem Wahhabismus die arabische Variante des Nationalsozialismus regiert. Und dass Qatar jüngst wider jeden Sinn, wider jede Vernunft, die Ausrichtung einer Fußball-Weltmeisterschaft zugesprochen bekam, zeigt überdeutlich, wie tief sich arabische Scheichs längst mit ihren Petrodollars in die nebulösen Kreise westlicher Machteliten eingekauft und eingeschmiert haben. Der Preis dafür sind Appeasement und politische Korrektheit, namentlich das Wegschauen vor der totalitären politischen Ideologie dieser Geldgeber und ihrer Vasallen hierzulande. Eine historische Dummheit, die den Westen noch teuer zu stehen kommen könnte. Umso wichtiger, gleichwohl umso begrüßenswerter, dass es Leute wie Ibrahim Abou Nagie und Pierre Vogel gibt, deren religiöse und ideologische Verblendung so weitreichend ist, dass sie allen Ernstes ihr frühmittelalterliches Weltbild auf diese offensive Weise zu verbreiten suchen. Denn spätestens im Falle des Salafismus bleibt selbst professionellen Islam-Verharmlosern wie Cem Özdemir keine andere Wahl, als sich der Realität zu stellen, wollen sie nicht gänzlich lächerlich erscheinen.

 

 
Die wohl entscheidenste Wahrheit

 

Im konkreten Fall hat sich Özdemir von der großen Lüge („Das hat nichts mit dem Islam zu tun“) in eine kleinere Lüge („Das ist nicht der wahre Islam“) geflüchtet. Es braucht wohl – leider, leider! – erst noch viel mehr Salafisten, wenn nicht gar Terroristen im Land, bis auch Cem Özdemir und der Rest des politisch korrekten Schmierentheaters bei der Wahrheit angekommen sind. Die wohl entscheidenste Wahrheit liefern uns indes eben jene Salafisten des Christentums: Die Kreationisten. Und zwar insbesondere durch die bereits gestellte Frage, warum diese, unsere hausgemachten Fundamentalisten, hierzulande kaum noch eine Rolle spielen. Die Antwort lautet: Weil wir, die Menschen des Westens, uns mit dem Geist der Wissenschaft, der Moral des Humanismus, der Ideologie der Freiheit und dem Schwert der Aufklärung unseren eigenen, fundamentalistischen Teufel beinahe vollständig ausgetrieben haben. Es ist Zeit, allerhöchste Zeit, für eine gewaltige Rennaissance dieser wohlerprobten Mittel. {Quelle: www.blu-news.org}

Leitartikel: Die salafistische Bedrohung

 

7 Responses to “Koran und Kulturkampf”

  1. Erich Foltyn Says:

    dass die Belgier sich nicht blöd vorkommen. Da streiten sich die Flamen und die Valonen herum und beim Islam lösen sie sich alle auf. Bei uns in Österr. haben wir ja einen Kirchenskandal, der alles Dagewesene sprengt und ich lehne es bereits ab, das weiter zu kommentieren. Ich bin aber der Ansicht, dass unsere Gesellschaft, abgesehen vom Islam, der für jeden Schmarren die Todesstrafe verhängt, total triebgesteuert ist. Der allgegenwärtige, extensive Sex in den Medien und in der Öffentlichkeit, soll wahrscheinlich den Männern die Augen einhauen, dass die Frauen eine pausenlose Paarungsbereitschaft optisch darstellen, weil sonst fordern sie gleiche Bezahlung für eine Andeutung von gleicher Arbeit. Doch jeder weiß, dass es mit dieser Paarungsbereitschaft (sprich „Sex“ oder Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr) nicht weit her ist, das ist nämlich nicht realisierbar. Aber ab einer gewissen Intensität ist Sex kein Sex mehr, sondern eine Besessenheit von einer Idee, die nicht realisierbar ist. Und man kann nicht, wie der Papst, für eine körperliche Triebfunktion große philosophische Beweggründe angeben und was dazu die Kirche und der Staat dies oder jenes tun soll, vielmehr ist alles Gerede zum Zweck einer Geschlechterpolitik nur heiße Luft. Und wenn die Homosexuellen vom Islam die Todesstrafe droht, müssen sie sich selber wehren, weil sie waren wehrhaft genug, uns alle nieder zu machen, wenn wir nur die geringsten Einwände gegen ihre diktatorische Art vorgebracht haben.

  2. Emanuel Says:

    Und?

    Was denkt ihr denn , was haben wir Christen denen denn entgegenzusetzen ????
    Geheule ? Hundegebell ? Selbstmitleid ?
    Oder vielleicht eure Guidos oder sonstige Weichei…?
    Oder klammert man sich vielleicht an den röm. Papst ?
    Oder den „Bund“ mit Netanjao ? (So eine Art „Hoffen auf den starken Mann?“)

    Was haben wahre Christen dem Islam entgegenzusetzen ???

    Wahre Christen kennen die Antwort …..

    • carma Says:

      alles erdulden und beten?..

      • Emanuel Says:

        Beten muss sein ! Und zwar ständig, nicht nur 5 mal am Tag. Wenn Sie meine Kommentare mal gelesen haben, müssten Sie wissen, dass ich kein Freund von „erdulden“ und „schweigen“ bin ….

    • G.*K.+ Says:

      Koranverteilung – Salafistische Rattenfänger
      —————————————-
      —————————

      Nicht vergessen: Alle okkulte Sekten und falschen Religionen haben ihre Grundlage stets durch „Engel“ oder Engelserscheinungen erhalten. Ob Zeugen Jehovas, Mormonen und die Scharr selbsterlösender Religionen und Ideologien, so hat auch der Islam (Koran) seinen Ursprung nicht in göttlicher Begegnung ( Mose, Elia, Ezechiel, Jesaja, Maria, Saulus um nur einige zu nennen) sondern immer nur in Engels- oder Lichterscheinungen!.
      .
      Sagt der Schöpfer „Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt. Matthäus 3“ kommt 600 Jahre später ein falscher Engel (Gabriel) zu einem und sagt „Gott hat keinen Sohn“! Der damals junge Mohammed litt bei den Engelserscheinungen unter starken Todesängsten und Frucht. Das haben übrigens alle unheiligen Begegnungen mit Licht- und Engelsgestallten (siehe Ezechiel 28:11-19) gemeinsam: die okkulte Todesfurcht. Also Vorsicht bei Engels- oder Lichterscheinungen! Der Schöpfer und sein Sohn haben sich so nie den oder dem Menschen gezeigt!
      .
      Im Übrigen sind ausser dem Koran, der erst 600 nach der jüdischen Thora durch eben diese angeblichen Engelserscheinungen unter die Menschheit gebracht wurde und seitdem statt Liebe und Vergebung den Planeten immer noch mit Gewalt und Furcht überzieht, alle Sekten und Glaubensgemeinschaften fast ausschließlich durch Engelserscheinungen in den USA ( Zeugen Jehovas, Mormonen oder Adventisten) unter die Leute gebracht worden!
      .
      .
      Also mich als kampferprobte Bibelmaus mit Rüstung schönem Morgenstern beeindruckt das okkulte gehabe von immer gleich wiederholten Phrasen dass das eine oder andere zu unserem Land oder Europa und der Welt gehört überhaupt nicht. Das Wort des Schöpfers bezeugt, dass am Ende aller Weltentage die falschen Religionen und Götzen nicht mehr sein werden und alle Völker nach Jerusalem pilgern um den Schöpfer und den Sohn die Ehre zu erweisen. (Offenbarung 21)
      .
      .
      Daher kann man ganz gelassen sein, denn… es ist alles schon entscheiden

      • G.*K.+ Says:

        Es gibt nur eine “Wahrheit”!
        Halbwahrheiten und Lügen aber zu tausenden!
        Für mich ist mein Glaue die einzige Wahrheit und somit Gewissheit.
        Wie kam denn der Sündefall zustande?
        Duch zweifel an der Wahrheit!
        Wie kam denn die Verwässerung der Lehre Christi zustande?
        Durch verfälschung der Wahrheit!

        Wer sich mit einem Schritte vom Pfade begibt, der ist nicht mehr auf dessen!
        Er ist nicht mehr halb, oder ein wenig, oder zum teil, sondern nicht mehr auf ihm!

        Warum soll man da nicht klare Worte dafür verwenden?

  3. carma Says:

    treffender kommentar, besonders auch dieses resumee: >>Daher kann man ganz gelassen sein, denn… es ist alles schon entscheiden<<


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