kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa stückchenweise abschaffen! 13. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:56

Deutsche Regierung zahlt Entschädigung nur für Muslimopfer

 

 

 

www.pz-news.de

 

 

 

www.welt.de

 

Die Opfer des Muslimterrors kriegen kein Geld.

Die Hinterbliebenen der Dönermorde haben bereits gekriegt.

Die Türken sind eben die nobleren Opfer!

 

Kaum hatten die Medien verkündet, dass die Dönermorde von Neonazis und nicht wie von der Polizei dargesellt von Schutzgelderpresser verübt wurde, zahlte die deutsche Regierung den türkischen Familien sofort eine Halbe Million und entschuldigte sich bei den Türken in euren Namen: {500.000 Euro für Terror-Opfer: Die Bundesregierung hat nach einem Zeitungsbericht inzwischen fast eine halbe Million Euro an die Opfer der rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle NSU oder ihre Angehörigen gezahlt. – Augsburger Allgemeine}. Dagegen haben die Opfer des Muslim Angschlags von Dscherba bis heute noch kein Cent erhalten, obwohl der Anschlag selber 10 Jahre zurück liegt: {Deutsche Opfer von Djerba-Attentat immer noch ohne Entschädigung: Paris Zehn Jahre nach dem blutigen Al-Qaida-Attentat auf der tunesischen Ferieninsel Djerba warten 21 deutsche Opfer noch immer auf ihnen zugesprochene Schadensersatzzahlungen. Sowohl Deutschland als auch Frankreich weigerten sich, für die 2010 von einem Pariser Schwurgericht bewilligten Ansprüche aufzukommen, sagte Anwältin Judith Adam-Caumeil. Es sei noch eine Summe von knapp 1,7 Millionen Euro offen. Um die Zahlungen durchzusetzen, haben die Deutschen nun den staatlichen französischen Garantiefonds für Terroropfer verklagt. Dieser springt ein, wenn die Verursacher von Schäden selbst nicht zahlen können und entschädigte bereits die französischen Opfer. Lausitzer Zeitung}.

 

Warum das?

Sind die Türken für die deutsche Regierung die besseren  Opfer?

 

 

 

Bei den Muslimen sind deutsche Journalisten auch zu “Affen und Schweine” degradiert worden

 

 

 

Die Journalisten Deutschlands haben sich Jahre und Jahrzehnten bei den Muslimen eingebiedert.

Sie bückten sich so tief vor allen Türken, Muslimen, Arabern,

dass es schon peinlich war, zuzusehen, wie sie zu Kriechtieren wurden.

 

Heute erhalten sie ihren Lohn dafür: {Ein Hassvideo gegen namentlich genannte Journalisten alarmiert die Sicherheitsbehörden. Journalisten, die kritisch über die bundesweite Koran-Verteilug der Salafisten berichten, sind unerwünscht}. Nun, wohl bekomms, ihr Herren Journalisten! Und noch eine bittere Pille müssen die Journalisten schlucken: Obwohl sie sich überschlagen hatten, sich politisch korrekt zu geben, werden sie in diesem Video genau wie PI-News zu „Affen und Schweine“ – und sonst nichts. Hat es sich dann gelohnt, sich so anzuschleimen? Die eigenen Werte zu verraten? Um am Ende kein Deut näher an die Busen der Muslime zu stehen, als die verfehmten PI-Blogger? 

 

{Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über diese Aktion und die Salafisten berichten. So wurden Berichterstatter der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ in Berlin in einem vierminütigen Video auf YouTube namentlich genannt und offen bedroht. „Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben“, sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. „Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“ Welt Online}

 

Man beachte die schöne Aufzählung: Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau…

 

Hat jemand das Video? – wobei wir solche Aufrufe garantiert nicht verbreiten wollen und niemand dazu ermutigen.

Das sind nämlich die schmutzigen Kampfmethoden der Journalisten selber (Indymedia) und der Muslimen (salafisten).

Wir würden uns schämen, uns ihrer dreckigen Methoden zu bedienen.

 

 

 

 

Fünf Jungs der zweiten Einwanderergeneration im Alter von 14 bis 16 Jahren wurden endlich auf frischer Tat ertappt, als sie in der Kinderabteilung vom Rigshospital Kopenhagen wieder mal stehlen wollten. Sie wurden von Krankenschwestern entdeckt, die sofort die Polizei kontaktierten. Die Festnahme verlief recht gewaltsam, da sie nicht friedlich mit den eingetroffenen Polizeibeamten mitgehen wollten. Seit letztem Dezember wurde das Rigshospital von der Diebesgruppe heimgesucht. Eine Krankenschwester erzählt, dass sie eine lange Zeit von ihnen geplagt wurden. Das Wachpersonal hat fieberhaft versucht, sie zu fangen, “aber jedes mal, wenn wir sie gerufen haben, sind sie geflüchtet”. Die Abteilung hat viele Treppen und Ausgänge, und darum ist es bis jetzt jedes mal den Jungen geglückt, abzuhauen. “Dieses mal haben wir ihnen eine Falle gestellt: die Wachleute sagten uns, dass wir die Eindringlinge ignorieren, sie aber rufen sollten. So schnappte die Falle zu. Sie hatten sich in unserem Aufenthaltsraum versteckt, der nur einen Ausgang hat. Da nahmen die Wachleute sie in Empfang”, erzählt eine Krankenschwester.

 

“Generell wird das Reichshospital nicht durch Diebereien geplagt, aber es ist schwer, sich vollständig gegen armselige Seelen zu schützen”, meinte die Kommunikationschefin Marianne Uldall. Das Reichshospital ist ein offenes Krankenhaus, darauf lege man wert. Wenn man wirklich will, kann man einschleichen und Sachen finden und nehmen, wenn man solche Absichten hat. Das Personal berichtete, dass die Jungs sie vor allen Dingen provozierten und aus ihren Kühlschränken und Taschen klauten. Sie wurden verhöhnt, und das war demütigend. Einige Wochen seien die Jungs jeden Tag aufgetaucht. Aber der Vandalismus traf insbesondere die kranken Kinder: sie haben die ganze Spielstube unter Beschlag genommen und bestohlen. Anstatt der Kinder haben sie mit den Playstations gespielt. Wir waren wütend auf sie. John Hansen, der oberste Wachmann in der Polizei Kopenhagens, meint: “Wenn man in eine Kinderabteilung geht, um zu stehlen, dann ist man tief gesunken.”

 

Zusammenfassende Übersetzung der drei Ekstrabladet-Meldungen (hier, hier und hier) zum gleichen Thema.

 

 

 

 

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gestern das deutsche Inzestverbot nicht für menschenrechtsfeindlich hielt, gibt es Kritiker hierzulande. So fordert der ehemalige RAF-Unterstützer und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele (72), Geschwister-Sex müsse erlaubt sein! In der Türkei sei es auch erlaubt, warum also nicht in seinem türkischen Wahlkreis Kreuzberg. In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele ist nicht der einzige Beknackte. In der ZEIT zum Beispiel setzt sich Parvin Sadigh, ein iranisches Moslem-U-Boot, auch für Inzest ein, und die Leser diskutieren das eifrig. In der Süddeutschen plädiert ein Helmut Kerscher für Blutschande, der STERN und andere dürfen nicht fehlen. Tatsache ist, auch ohne Inzest arbeiten in der Qualitätspresse ziemlich viele geistig Behinderte! Haben wir keine anderen Sorgen? Positiv, wenn es stimmt, wäre die Meldung in der Tagesschau gestern, wo eine ARD-Blondine kommentierte, der Europäische Gerichtshof wolle sich nicht mehr so stark in nationale Gesetzgebung einmischen, da er immer mehr in die Kritik gekommen sei. Deshalb auch dieses Inzest-Urteil. Tatsache ist, daß die Richter aus Italien wegen dem Kruzifix-Urteil unter starkes Feuer genommen worden waren, und die britische Presse feuert auch bei jeder Gelegenheit gegen diese supranationale Institution.

 

2 Responses to “Europa stückchenweise abschaffen!”


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