kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten bedrohen Journalisten /IZWien 12. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:32

 

 

Und noch immer verlinkt das „Islamische Zentrum Wien“ (IZW) auf seiner Startseite zu den Aktivisten der im Artikel genannten Aktion „Lies“ und deren Internetpräsenz www.HAUSDESQURANS.de: http://www.izwien.at/  

 

Auch in Wien hat die salafitische Gruppe „Die Wahre Religion“ (DWR), die hinter der Verteilaktion steht, schon mehrere dieser kostenlosen Verteilaktionen durchgeführt.

  

 

Ebenso in Vöcklabruck letzte Woche:

 

 

 

 

Und auch in Graz im Februar 2012:

 

 

 

Das zeigt, wie Wien inzwischen zu einem Knotenpunkt des salafitischen Islam in Österreich – und des bestehenden deutsch-österreichischen Netzwerkes – geworden ist.

 

 

Dr. Thomas Tartsch

 

 

 

 

Islamisten bedrohen deutsche Journalisten

 

 

Ein Hassvideo gegen namentlich genannte Journalisten alarmiert die Sicherheitsbehörden. Journalisten, die kritisch über die bundesweite Koran-Verteilug der Salafisten berichten, sind unerwünscht.

 

Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über diese Aktion und die Salafisten berichten. So wurden Berichterstatter der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ in Berlin in einem vierminütigen Video auf YouTube namentlich genannt und offen bedroht. „Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben“, sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. „Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“

 

Verbindung zu „Lies!“-Aktivisten: Zwischen dem Videoproduzenten und dem Organisator der Aktion „Lies!“, die das Ziel hat, bundesweit 25 Millionen Koran-Exemplare in deutscher Sprache kostenlos zu verteilen, gibt es eine enge persönliche Verbindung. Der Macher des Stücks, der unter dem Pseudonym „Sabri“ auftritt, hat für Ibrahim Abou Nagie, den Organisator der Aktion „Lies!“, wiederholt als Kameramann gearbeitet. Das Video wurde am Karfreitag, einen Tag vor der großen Verteilaktion in mehreren Städten, ins Netz gestellt. „Sabri“ selbst ist in einem weiteren YouTube-Video zu sehen, das er „Antwort auf die Islamhasser und Hetzer von Welt online und Hetz-Bild“ nennt. Während dieses Stück weiter auf YouTube zu sehen ist, wurde das Video gegen die namentlich genannten Journalisten am Mittwochvormittag nach fast 1000 Aufrufen wieder von der Seite genommen.

 

Ulmer Druckerei zieht Konsequenzen: Inzwischen hat die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel Konsequenzen aus der öffentlichen Debatte über die Koran-Verteilung gezogen: „Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben“, sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns CPI. „Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist.“ Mehrmals seien Kriminalpolizei und Verfassungsschutz in der Druckerei in Ulm gewesen. Die Beamten hätten dann aber gesagt, die Koran-Version sei unbedenklich. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Die beiden Journalisten werden inzwischen betreut. Es sei zu befürchten, dass Islamisten sich aufgerufen fühlen, den Drohungen Taten folgen zu lassen, heißt es. CDU, SPD und Grüne fordern inzwischen die geheimdienstliche Überwachung der „Lies!“-Aktion. Die Grünen fordern zudem Sperrzonen für das Verteilen religiöser Werbung rund um Schulen.

 

 

Scharfe Kritik an Koran-Verteilung durch Salafisten

 

 

Berlin: Die Politik hat die kostenlose Verteilung von 25 Millionen Koran-Exemplaren durch radikale Salafisten scharf kritisiert. Unions-Fraktionsvize Günter Krings (CDU) sagte der „Rheinischen Post“ (Mittwoch): „Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden.“

 

Auch Politiker von Grünen und SPD wandten sich gegen die Aktion. Radikalislamistische Salafisten hatten erklärt, in Fußgängerzonen von Großstädten und im Internet 25 Millionen Koran-Exemplare an Nichtmuslime abgeben zu wollen. Der NRW-Verfassungsschutz beobachtet die Vorgänge. Die Aktion sei aktueller Ausdruck der offensiven Missionierungsarbeit dieser islamistischen Strömung, erklärte das NRW-Innenministerium am Mittwoch. „Was sich als reine Koranverteilaktion präsentiert, ist in Wahrheit die subtile Verbreitung der salafistischen Ideologie“, sagte ein Sprecher. Für dieses Wochenende hat die extremistische Gruppierung in mehreren Städten, auch in Nordrhein-Westfalen, Aktionen angekündigt, bei denen der Koran verteilt werden soll. Krings sagte: „Zwar ist gegen das Verbreiten religiöser Schriften prinzipiell wenig einzuwenden.“ Es komme aber auf den Absender an. «Die radikale Gruppe der Salafisten stört mit ihrem aggressiven Vorgehen den religiösen Frieden in unserem Land», sagte er. Insbesondere vor Schulen sei das Verteilen des Korans nicht hinnehmbar. Wo es nicht zu verhindern sei, müsse es von den Behörden überwacht werden, damit Straf- und Ordnungsrecht eingehalten würden.

 

„Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist“: Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm hatte im Sommer gewarnt: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist. Aber fast alle Terroristen, die wir kennen, hatten Kontakt zu Salafisten oder sind Salafisten.“ Auch der Frankfurter Attentäter vom März 2011 hatte im Internet Kontakte zu Salafisten. Der Mann schoss auf US-Soldaten und verletzte zwei davon tödlich. Salafisten vertreten einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und lehnen jede theologische Modernisierung ab. Als Rechtsordnung hat für sie nur die Scharia Gültigkeit. Vor diesem Hintergrund stößt die Koran-Aktion der Salafisten um den Kölner Geschäftsmann und Predigar Ibrahim Ab Nagie auch bei der SPD im Bundestag auf Kritik. „Die breit angelegte Verteilaktion von Gratisexemplaren des Korans durch Salafisten betrachte ich mit großer Sorge“, sagte die kirchenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese, der Zeitung „Die Welt“.

 

Werbestrategie von Radikalen: Grünen-Parteichef Cem Özdemir sagte der Zeitung: „Ich habe mit allen religiösen Gruppen ein Problem, die ihr Weltbild über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellen. Das gilt auch für jene Salafisten, die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer Ideologie als Stichwortgeber für den islamistischen Terrorismus agieren.“ Die Koran-Verteilung sei eine Werbestrategie von Radikalen, sagte der Grünen-Chef. „Es ist offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafisten nicht durchgehen lassen.“ Die übergroße Mehrheit der Muslime habe aber mit islamischem Fundamentalismus nichts am Hut.

 

Druckerei stellt Produktion ein: Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel stellt die Produktion der bundesweit von Islamisten verteilten Gratis-Korane ein. „Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben“, sagte ein Firmensprecher der Tageszeitung „Die Welt“ (Donnerstagausgabe). Das Unternehmen hatte demnach seit Oktober 2011 im Auftrag einer Organisation namens „Die wahre Religion“ mehr als 300.000 Korane ausgeliefert. {Quelle: news.de.msn.com}

 

  

 

Berliner Moschee mit Farbe beschmiert

 

 

Unbekannte haben in Berlin erneut ein islamisches Gotteshaus attackiert. Die Täter warfen in der Nacht zum Sonntag mehrere Farbbeutel auf die Sehitlik-Moschee im multikulturell geprägten Stadtteil Neukölln, wie die Polizei am Montag mitteilte. Berlin ist eben bunt: und somit auch seine Moscheen. Aber Spaß beseite: Es gehört sich einfach nicht, fremdes Eigentum mit Dreck oder Farbe zu besudeln. Als Attacke möchte ich es aber trotzdem nicht betrachten. Da schließe ich mich dem Oskarchen schon an, denn es gibt viel Schlimmeres. Besonders in muslimisch geprägten Staaten. Wobei man die Menschen dort nicht über einen Kamm scheren darf. Es gibt überall Normale und Verrückte. Auch in Berlin. Und damit schließt sich der Kreis. Da stellt sich mir nur die Frage, was für ein „Verbrechen“ größer und vor allem ernstzunehmender ist? Die Christenverfolgung mit Ermordung und Terror in muslimischen Ländern oder ein Farbbeutelanschlag auf eine Moschee? Solange es die Christenverfolgungen ( wohlgemerkt mit Mord und Terror!) gibt, solange wird es auch (leider) solche Aktionen auf Moscheen in Europa geben. Leider! {Quelle: www.infranken.de}

 

 

 

Islamisten bedrohen Journalisten

 

Hassvideo wegen Kritik an Koran-Aktion

 

 

Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über die Aktion und die Salafisten schreiben. So wurden Berichterstatter der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ in Berlin in einem vierminütigen Video auf Youtube namentlich genannt und offen bedroht. „Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben“, sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. „Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“

 

Zwischen dem Videoproduzenten und dem Organisator der Aktion „Lies!“, die das Ziel hat, bundesweit 25 Millionen Koran-Exemplare in deutscher Sprache kostenlos zu verteilen, gibt es eine enge persönliche Verbindung. Der Macher des Stücks, der unter dem Pseudonym „Sabri“ auftritt, hat für Ibrahim Abou Nagie, den Organisator der Aktion „Lies!“, wiederholt als Kameramann gearbeitet. Das mittlerweile von der Seite genommene Video wurde am Karfreitag, einen Tag vor der großen Verteilaktion in mehreren Städten, ins Netz gestellt. Die beiden Journalisten werden inzwischen von den Sicherheitsbehörden betreut. CDU, SPD und Grüne fordern die geheimdienstliche Überwachung der „Lies!“-Aktion. {Quelle: www.welt.de}

 

3 Responses to “Salafisten bedrohen Journalisten /IZWien”

  1. Erich Foltyn Says:

    die Journalisten sind auch in Gefahr, solang das eine Angelegenheit nur von ein paar Journalisten ist.

  2. Erich Foltyn Says:

    es gehört sich nicht, eine Moschee mit Farbe zu beschmieren, aber die Behörde könnte sehr elegant eine Moschee schließen bloß durch Versiegelung der Eingangstür und da könnte niemand etwas dagegen haben. Weil das wäre eine völlig saubere Methode.

  3. Isak Isaker Says:

    Salafisten RAUS!


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