kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arabischer Rassismus verhindert Frieden 12. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:59


 

Op-Ed: Haustreit in Hebron beleuchtet arabischen Wunsch nach Nahem Osten ohne jegliche Juden

 

Giulio Meotti, Israel Opinion/Ynet,:  Die unsichtbaren Schlagzeilen gehen über die Siedler hinaus, die ein Haus nahe der Patriarchenhöhle in Hebron kauften. Die wahre Story dreht sich nicht um Hauseigentum; die liegt im Kern des Nahost-Konflikts. Während Israel nicht „araberrein“ ist (jüdische Bürger leben mit ihren arabischen Mitbürgern und weder sie noch irgendjemand sonst deutet auch nur an, dass sie ein „Friedenshindernis“ sind), betrachtet eine naziartige Ideologie den gesamten Staat Israel als einen Fremdkörper unter den islamischen Staaten, ein ungewünschtes Land in einem arabischen Meer, das letztlich weggeschwemmt werden muss. Das ist die wahre Apartheid, die vom Westen unterstützt wird und die aus Präsident Barack Obamas Delegitimierung der nach 1967 gebauten Jerusalemer Viertel entsteht. Das Konzept der Entfernung einer religiösen oder ethnischen Gemeinschaft aus einer bestimmten Region bringt die schlimmsten Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg zurück, ist aber trotzdem Mainstream geworden, wenn sie auf den Teil eines Landes Israel angewandt wird. Der Skandal wird versinnbildlicht vom Schicksal der Araber, die Häuser und Land an Juden verkauften. Bis dato sind Dutzende Araber wegen des Verkaufs ihrer Häuser an Juden ermordet worden. 1995 stimmte der Palästinensische Legislativrat einstimmig für die Todesstrafe. Das Gesetz wurde von der PA auf Grundlage eines jordanischen Gesetzes gebilligt, das bis zum Sechstage-Krieg 1967 in Kraft war. Der PA-Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, und der palästinensisch islamische oberste Richter, Scheik Taysir Tamimi, stellten religiöse Erlasse aus, die das Töten von Arabern autorisierten, die Grundbesitz an Juden verkaufen und Muslimen verboten sie auf islamischen Friedhöfen zu beerdigen.

 

Nicht einmal das Nazideutschland der 1930-er Jahre kannte dieses Level antijüdischer Pathologie.

  

 

 

 

Schulbücher fördern Rassismus

 

In diesem Sinn ist Hebron ein Text: Die einzige Palästinenserstadt mit einer jüdischen Präsenz in ihrer Mitte. Es ist eine sicherer Sache, dass die gewöhnliche israelische Bevölkerung sagen wird, dass sie bei der Wahl zwischen Juden in Hebron und Frieden wählen müssen, sich ohne viel zu zögern für Letzteres entscheidet. Doch alle Nachrichten aus Hebron liefern Belege dafür, dass es eine solche Wahl gar nicht gibt. Sie ist eine Illusion. Die einfache Tatsache ist: Die Araber betrachten alles in und um Hebron, so wie sie es auch für alles im Land Israel tun, als heiliges muslimisches Land. Juden lebten in Hebron als „Dhimmis“, Bürger zweiter Klasse, denen es verboten war in der Höhle zu beten und auf erniedrigende Weise nicht näher als bis zur siebten Stufen gehen durften, die in das Gebäude führt. Im Dezember 2010 sagte PA-Präsident Mahmud Abbas: „Ich werden nie auch nur einem einzigen Juden erlauben unter uns auf palästinensischem Land zu leben.“ Ein solcher Staat wäre der erste seit Nazi-Deutschland, der Juden oder Angehörigen eines anderen Glaubens auf seinem Gebiet verbietet.

 

Diese obsessive Logik trieb Abbas gerade dazu eine Korrespondenten-Veteranin im Weißen Haus mit einer Medaille zu ehren – Helen Thomas, die in den USA einen Sturm provozierte, als sie sagte, die Juden müssten „zur Hölle nochmal aus Palästina raus“ und nach Deutschland oder Polen „nach Hause gehen“. Das ist allerdings Rassismus, der weit über die Palästinenser hinausgeht. Gesetze, die Juden das Leben in arabischen Ländern erschweren, sind der Gewohnheitszustand, nicht die Ausnahme. Saudi-Arabien erlaubt nicht einmal die Einreise jüdischer Besucher, geschweige denn jüdische Beschäftigte aus dem Ausland. Jordanien betreibt eine Politik, die es Juden nicht erlaubt im Land Wohnung zu nehmen. Diese rassistische Sicht, die in arabischen Schulbüchern zu finden ist und in den Schulen aller arabischen Staaten gelehrt wird, ist der ultimative Riegel für Frieden in der Region, nicht die jüdischen Einwohner Judaäs und Samarias. 1942 versammelten sich Nazis in einer Villa vor Berlin und beschlossen die „Endlösung der Judenfrage“. Damals wollten die Antisemiten die Welt „judenrein“ machen. 2012 wollen Antisemiten die Welt „judenstaatrein“ machen. {Übersetzung: Heplev heplev.wordpress.com}

 

 

 

PA-Minister: „Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter

 

 

„Jeder Palästinenser kann seine Wurzeln nachweisen. Er hat Vorfahren, die aus Saudi Arabien, Jemen, Ägypten oder anderen arabischen Ländern stammen“, sagte der palästinensische Innenminister und Minister für Nationale Sicherheit, Fathi Hammad, in einem aufgebrachten Interview im ägyptischen Fernsehkanal Al-Hekma. In diesem Gespräch kritisiert der palästinensische Minister das Verhalten der arabischen Geschwister und besonders das der Ägypter, die die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen leiden lassen. „Wie könnt ihr uns im Stich lassen und uns kein Benzin mehr verkaufen? Wir sind doch Eure Geschwister. Warum tut ihr uns das an?“ Danach fährt Hammad fort: „Die Hälfte meiner Familie sind Ägypter und 30 Großfamilien im Gazastreifen tragen den Namen El Masri was Ägypter heißt“. Hammad zufolge sind 50 Prozent des palästinensischen Volkes Ägypter und der Rest Saudis sowie Araber aus anderen Ländern.

 

Wie Hammad, so widersprechen sich immer mehr palästinensische Politiker über die Herkunft und ethnische Geschichte der Palästinenser. Die Behauptung, dass die Palästinenser ein ethnisches Volk sind, wird selbst von den Palästinensern nicht ernst genommen und immer häufiger so dargestellt, wie es Fathi Hammad im Fernsehgespräch machte. „Die ägyptischen Palästinenser sind aus Städten wie Alexandria, Kairo, Dumietta und Asuwan nach Palästina umgesiedelt. Wir sind Ägypter, Araber und Moslems. Wir die Palästinenser sind ein Teil eures Volkes“, sagte Hammad dem ägyptischen Fernsehmoderator. „Allah, sei gepriesen sein Name“. Wer im Land lebt und mit palästinensischen Familien redet, dem wird über die Wurzeln der Familie in den umliegenden arabischen Ländern berichtet. Wenn israelische Akademiker behaupten, das „palästinensische Volk“ sei eine Erfindung des ehemaligen PLO-Chefs Jassir Arafat, dann wird Israel dafür sehr oft kritisiert. Aber Tatsache ist, dass die Palästinenser diese Verdrehung der Geschichte schon selbst behaupten. Darüber hat Israel Heute über die Jahre hinweg oft berichtet.

Um das Interview mit Fathi Hammad zu sehen: Klicken Sie hier!   www.israelheute.com

 

 

 

 

Israelische Araber leben ein Paradox

 

 

Der Herausgeber des Middle East Forums Daniel Pipes bereiste Israel, um der Frage nachzugehen, ob die Araber, die ein Fünftel der israelischen Bevölkerung ausmachen, loyale israelische Bürger sein können.

 

Bei seinen Gesprächen mit israelischen Arabern fand er diese in einem starken inneren Konflikt. Auf der einen Seite mögen sie den jüdischen Charakter des Staates nicht, der jüdischen Einwanderern problemlos die Staatsbürgerschaft gibt, das Judentum in seiner Hymne betont, den Davidstern auf der Flagge trägt und Hebräisch als erste Sprache führt. Auf der anderen Seite wissen sie sehr wohl um die Vorteile des gut funktionierenden Staates mit Bürgerrechten, der auch ihnen einen guten Lebensstandard ermöglicht. Dieser innere Konflikt verstärkt sich noch, wenn man bedenkt, dass es ihnen in Israel besser geht als es in jedem moslemischen Land der Fall wäre, ihre moslemischen Brüder diesen Staat jedoch vernichten wollen. Pipes kommt zu dem Schluss, dass dieses Paradox der israelischen Araber zu einem großen Problem für Israel werden wird. Die Geburtenrate der israelischen Araber ist sehr hoch und ihre Bildung wird staatlich unterstützt. Pipes glaubt, dies werde zu einem hohen Selbstvertrauen der israelischen Araber führen, so dass diese schlussendlich versuchen werden, die jüdische Souveränität abzuschütteln. So wird laut Pipes in Israel in naher Zukunft ein innerer Feind entstehen, der den jüdischen Staat nicht weniger gefährden wird als die äußeren Bedrohungen. {Quelle: www.israelheute.com}

 

 

Israel liefert militärische Hilfe an Südsudan

 

 

Wie südsudanesische Zeitungen berichten, wird der erst kürzlich unabhängig gewordene und in die UNO als Vollmitglied aufgenommene Staat Südsudan von Israel auch militärische Hilfe erhalten. Laut einem Bericht der Zeitung „Al-Intiba“ werden Angehörige der südsudanesischen Armee von israelischen Offizieren trainiert und ausgerüstet. Vermutet wird auch, das israelische Waffen geholfen hatten, einen nordsudenesischen Kampfjet abzuschießen, der Ölfelder im Südsudan beschossen hatte. In den vergangenen Monaten hat Israel erfolgreich seine Bemühungen verstärkt, Allianzen mit christlichen Staaten in Afrika zu schließen. Diese gelten allgemein als verlässliche Partner im gemeinsamen Kampf gegen islamistische Terrororganisationen.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s