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Koran-Verteilungsaktion der Salafisten trifft auf Kritik 11. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:05

Zentralrat der Muslime gegen Koran-Verteilung, ebenso wie Union, SPD und kirchliche Organisationen. Union:Den Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland muss dringend Einhalt geboten werden„.

 

Berlin (kath.net/KNA): Union und SPD sowie der Zentalrat der Muslime und kirchliche Organisationen stellen sich gegen die geplante kostenlose Verteilung von 25 Millionen Koran-Exemplaren an alle deutschen Haushalte. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Uhl (CSU), sagte am Mittwoch in Berlin: «Den Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland muss dringend Einhalt geboten werden». Die Beauftragte der SPD-Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Kerstin Griese, äußerte ihre «große Sorge» über die breit angelegte Verteilaktion. Die Einstellungen und Motive der dahinter stehenden Personen seien äußerst bedenklich und das Gedankengut der Salafisten nicht mit dem deutschen Staatsverständnis vereinbar. Mit dem Ziel, alle deutschen Haushalte zu erreichen, haben Anhänger der radikalislamischen Salafisten-Bewegung damit begonnen, in den Fußgängerzonen deutscher Städte und über Internet kostenlos Koran-Exemplare an Nichtmuslime abzugeben. Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings (CDU) erklärte dazu in der «Rheinischen Post“: «Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden.» Wo es nicht zu verhindern sei, müsse die Aktion von den Behörden überwacht werden, damit Straf- und Ordnungsrecht eingehalten würden. Insbesondere vor Schulen sei das Verteilen des Koran nicht hinnehmbar.

 

 

Kritisch äußerte sich auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Der Koran sei das Wort Gottes und «kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt», sagte der ZMD-Vorsitzende Ayman Mazyek der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Köln. Der Koran werde durch das gute Beispiel gelernt, gelehrt und geehrt. Ihn ohne Vorbild und Erläuterung auf der Straße zu verteilen, «konterkariert diesen Gedanken», so Mazyek. Im schlimmsten Fall werde er als Altpapier weggeworfen. Auch die christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstätte der Deutschen Bischofskonferenz (CIBEDO) sieht das Vorgehen der Salafisten mit Sorge. Geschäftsführer Timo Güzelmansur sagte dem Kölner «domradio», diese radikale Richtung des Islam sei keinesfalls am Dialog interessiert, sondern betrachte Toleranz und jede Integration von Muslimen als Verderben. Gerade Jugendliche, die eine labile Persönlichkeit hätten, könnten für die Salafisten anfällig sein. Insgesamt gibt der Islamexperte der Aktion aber wenig Erfolgschancen. «Denn der Koran ist nicht so einfach zu verstehen, wie diese Gruppe behauptet».

 

Der Salafismus ist eine islamisch-fundamentalistische Strömung. Ihr Vorbild sind die «Vorfahren», arabisch «salaf», der ersten drei Generationen von Muslimen. Sie lebten nach Meinung der Salafisten den «reinen Islam» der Frühzeit während und kurz nach den Offenbarungen Mohammeds. Der salafistische Islam ist geprägt von einem buchstabengetreuen Koranverständnis und Intoleranz gegenüber anderen Denkweisen. Ein Teil der Salafisten ist zwar gegen Gewalt zur Durchsetzung eines Gottesstaates, allerdings existiert ein dschihadistischer Flügel mit Verbindungen zur islamistischen Terrorszene. Unter anderen werden die Terroristen des 11. September 2001, die drei Selbstmordattentäter der Hamburger Zelle, die Taliban und die Al-Qaida in Afghanistan dem Salafismus zugerechnet. Die Zahl der Anhänger in Deutschland wird auf drei- bis fünftausend geschätzt. {Quelle: www.kath.net}

 

 

 

 

Verfassungsschutz warnt vor Missionierungsaktion

 

25 Millionen Koran-Exemplare sollen verteilt werden

 

Ein vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuftes Netzwerk verteilt in einer beispiellosen Missionierungsaktion überall in Deutschland Gratisexemplare des Korans.

Die Behörden warnen, dass die Aktion alles andere als harmlos ist.

 

Für den Stand kann man eine Tischdecke bestellen, sagt Ibrahim Abou-Nagie in einem Video, eine schöne Tischdecke, wie er betont. Sie passt auf einen Tisch, der in verschiedenen Baumärkten unter dem Namen „Bierbank“ firmiert, wie auf seiner Internetseite nachzulesen ist. Man möge auf die richtigen Maße achten und sich eine Genehmigung des Ordnungsamtes holen. Außerdem können Poster und T-Shirts mit der Aufschrift „Lies! Im Namen deines Herren, der dich erschaffen hat“ geordert werden. Was Ibrahim Abou-Nagie mit Blick fürs Detail organisiert, ist ein in Deutschland bislang einmaliges Projekt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, 25 Millionen Exemplare des Koran, des heiligen Buchs der Muslime, in deutscher Übersetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu verteilen, als „Einladung zur einzig wahren Religion, dem Islam“. In einem Video schwärmt Abou-Nagie, das verwendete Papier heiße „Bibelpapier“ und sei beste Qualität. Die Bücher können direkt online bestellt oder von Muslimen an Infoständen in Deutschlands Fußgängerzonen unters Volk gebracht werden. Etwa 100 dieser Stände gab es laut Abou-Nagie bereits, am kommenden Samstag sollen sie wieder in etwa 30 deutschen Städten aufgestellt werden.

 

Verfassungsschutz sieht Netzwerk kritisch

Der Verfassungsschutz beäugt das Projekt überaus misstrauisch. Abou-Nagie betreibt seit mehreren Jahren die Internetplattform „Die wahre Religion“ (DWR). Im Verfassungsschutzbericht des Bundes von 2010 wird sie dem politischen Salafismus zugeordnet. Der Salafismus gilt den Verfassungsschützern als die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland. Ziel von Salafisten sei letztlich ein islamischer Gottesstaat, „in dem wesentliche, in Deutschland garantierte Grundrechte und Verfassungspositionen keine Geltung haben sollen“. Vertreter des politischen Salafismus erzielten Breitenwirkung insbesondere durch das Internet und stützten sich auf intensive Propagandatätigkeit. Der Salafismus wirke radikalisierungsfördernd. Mit dem DWR im Detail beschäftigt sich der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen. Personen aus diesem Netzwerk vermittelten demnach „die ganze Bandbreite“ salafistischer Ideologie, „unproblematische“ wie „höchst problematische“ Positionen, darunter die Befürwortung des „Jihad“-Begriffes im Sinne von Gewaltanwendung zur Verteidigung des islamischen Glaubens. Gegen den 47-jährigen Abou-Nagie selbst ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft Köln. Es steht der Vorwurf im Raum, er habe in einem im Internet verbreiteten Video vor Kindern gesagt, wenn ein Muslim trotz dreimaliger Aufforderung nicht bete, müsse er getötet werden. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu FOCUS Online. Werbung für den kostenlosen Koran macht unter anderem der als Hassprediger verschriene Konvertit Pierre Vogel.

 

Behörden halten Verteilung letztlich nicht für harmlos

An den Ständen soll es nach der Darstellung Abou-Nagies ausschließlich um die Verteilung des Koran gehen, andere Bücher dürften nicht angeboten werden. Außerdem betont er, dass der Koran frei von Werbung sei. Nach Darstellung Abou-Nagies wird das Projekt nun durch anderen Spenden finanziert, außerdem durch den Verkauf kostenpflichtiger Koran-Exemplare. Seit Beginn des Projektes „Lies!“ im vergangenen Herbst wurden nach seinen Angaben 170 000 Gratis-Exemplare verteilt, darüber hinaus seien 80 000 Korane verkauft worden. Für seine Übersetzung hat Abou-Nagie eine Version von Mohammed Ibn Ahmas Rassoul und Frank von Bubenheim gewählt, die Verfassungsschützern als neutral gilt. Dennoch warnen die Landesämter für Verfassungsschutz in Berlin, NRW und Hessen, die Verteilaktion sei nur vermeintlich harmlos. „Ziel ist es, Konversionen zum Islam salafistischer Prägung herbeizuführen und damit diese Form des religiös motivierten Extremismus in Deutschland weiter zu verbreiten“, warnt die Behörde in Hessen. Wie sich aus entsprechenden Videos im Internet ergebe, fänden solche Konversionen vereinzelt direkt an den Infoständen statt.

 

Salafisten aus ganz Deutschland sollen beteiligt sein

 

An der Missionierungsaktion seien mehrere salafistische Netzwerke beteiligt, außerdem scheint die Organisation des Projektes gut geplant. Gedruckt werden die Koranübersetzungen wohl in Baden-Württemberg, es soll Zwischenlager in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen geben, um die regionale Verteilung schneller und zielgerichteter durchführen zu können. Abou-Nagie wehrte sich gegenüber FOCUS Online gegen die Vorwürfe. Man versuche dadurch, die Verteiler „in eine gewisse Schiene zu schieben und die Menschen dadurch abzuschrecken“. Was der Verfassungsschutz denke, interessiere ihn nicht. Er solle sich um die wirklichen Probleme kümmern. Die Städte haben in der Regel keine Möglichkeit, die Verteilung der Koran-Exemplare zu verbieten. Ein Sprecher der Stadt Dresden sagte, solange die Aktionen nicht offen verfassungsfeindlich seien, komme man um eine Erlaubnis nicht herum. Die Stadt melde solche Sondernutzungen dem Verfassungsschutz, dem dann auch die Bewertung obliege. {Quelle: www.focus.de

 

7 Responses to “Koran-Verteilungsaktion der Salafisten trifft auf Kritik”

  1. Bazillus Says:

    Aus einem PI-News-Artikel: George Bernard Shaw: «Die Deutschen haben grosse Vorzüge, aber auch eine gefähr­liche Schwäche: die Besessenheit, jede gute ­Sache so weit zu treiben, bis eine böse Sache ­da­raus geworden ist.»

    Diesen Satz kann ich ebenfalls unterschreiben. Die Toleranz wird bis zum Exzess betrieben bis sie in Rechtsbeugung endet. Sie endet nämlich dann in Rechtsbeugung, wenn die Toleranz nicht mehr aus Stärke und demzufolge aus Führungsqualität heraus verstanden wird.

    Wer nur aus Feigheit und Nachgiebigkeit, weil es bequem ist, um damit jedem Ärger aus dem Wege zu gehen, alles zulässt, was der hiesigen Gesellschaft, ob Deutschen oder integrierten ausländischen Mitbürgern schadet, kann nicht tolerant sein, sondern ist schwach, künstlich, weil feige, wehrlos. und hat das Land bzw. dessen erhaltenswerte Werte bereits aufgegeben. Der tolerante Mensch entscheidet, was er in seinem Umfeld toleriert, also zulässt oder nicht. Der tolerante Mensch entscheidet bei entsprechender Erkenntnis, welches Fremdverhalten den eigenen Toleranzrahmen überschreitet und somit nicht zugelassen wird. Wenn eine Gruppe wie die Salafisten nicht wie eine Sekte verboten wird, so wie es bei den Scientologen geschehen ist (von denen ging auch keine Gewaltgefahr aus), dann ist der Rechtsstaat am Ende. Die Ziele dieser Gruppe dürften selbst Frau Merkel und Co. allgemein bekannt sein. Verfassungsschutzbeobachtungen ohne Konsequenzen dienen der eigenen Gewissensberuhigung und nicht dem Gemeinwohl und sind Ausdruck eklatanter politischer Führungsschwäche.

    Staatliche Toleranz hat aber auch mit Erkenntnis zu tun.

    1. Erkenntnis:
    Die Politiker eines toleranten Staates müssen sich des Wertes der eigenen Rechtsordnung und der eigenen Kultur, zu der auch das Juden- und Christentum und alle anderen Religionen und Ideologien gehören, die keine geistigen Grenziehungen zwischen Menschen jeglicher Rasse, Ethnie, Religionszugehörigkeit, Geschlecht und Behinderung zulassen, bewusst sein.

    2. Erkenntnis: Die Politiker eines toleranten Staates müüsen jede Ideologie, ob politisch oder religiös geistig und real bekämpfen, die diese ungeistige Grenzziehung vornehmen.

    3. Erkenntnis: Die Politiker eines toleranten Staates müssen handlungsfähig sein, d. h. er muss jederzeit in der Lage sein, konsequente Handlungen im Rahmen der Gesetze des Rechtsstaats bestimmen zu können und sich weder durch Kriminalität noch durch Bedrohung bei Nichterfüllung von gestellten Forderungen, die die Ausgrenzung zwischen Menschen fördern, einschüchtern lassen. Dieses „Einschüchternlassen“ wird dann als Gutmenschlichkeit verkauft.

    4. Erkenntnis: Die Politiker eines toleranten Staates müssen die Definitionshoheit in allen Rechtsfragen auf sich vereinen.

    Solange der Islam hier in dieser Rechtsordnung von Politikern und Medien nicht als das erkannt wird, was er ist, nämlich eine Gefahr für den Rechtsstaat, weil hier der Rechtsbegriff “Religionsfreiheit” nicht ausreichend definiert wurde – ein gravierender Fehler, wenn nicht der gravierendste überhaupt – solange werden die Vertreter des Islams diesen Rechtsbegriff für ihre Zwecke definieren und zu ihren unseligen Gunsten gnadenlos ausnutzen unter dem Dauerhinweis der Religionsfreiheit. Und genau das kann nicht im Sinne sowohl der deutschen als auch der europäischen Staatengemeinschaft sein.
    Solange der Islam hier in diesem Land von Kirchenvertretern und anderen Kulturführern nicht als das erkannt wird, was er ist, nämlich eine Gefahr für das Christen- und Judentum und auch noch propagiert, dass Christen und Juden denselben Gott anbeten, der hat a) keine Ahnung vom eigenen Glauben und hat den Jesus der Bibel schon längst verraten und b) offensichtich noch weniger Kenntnis vom Polit-Glauben des Islam. Wer den Christus der Bibel mit dem Jesus des Koran gleichstellt, wird vergeblich seine Tassen suchen, die aus seinem Schrank verloren gegangen sind.

    Denn Vorbilder gibt der Islam in seinem Machtbereich zur Genüge ab. Wer als Politiker und als Kirchenführer dies nicht erkennen will, der handelt nicht fahrlässig, sondern vorsätzlich als Politiker gegen die Interessen eines jeden europäischen Landes und als Kirchenführer
    gegen die Interessen der eigenen Gläubigen, die er nämlich zunehmend der Gefahr aussetzt, verfolgt und diskriminiert zu werden.

    Auch auf die Gefahr hin, dass mir jemand vorwirft, ich pauschaliere wieder einmal, dem stelle ich nur eine Frage: Welches islamische Land kennt keine Diskriminierungen gesetzlicher Art gegen Christen und Juden?

    Wehret den Anfängen. Wer noch nicht einmal mit den im Grunde ehrlichen Salafisten fertig wird, der hat gegen Muslimgenossen wie Herrn Mazyek keine Chance, die nicht müde werden zu betonen, dass Islam Frieden sei entgegen jeglicher Realität im islamischen Machtbereich.

    • carma Says:

      klasse appell an unser demokratisches selbstverständnis, sofern noch vorhanden.
      mir scheint, wir sind an einem punkt angelangt, wo man (staat/bürger) sich schlichtweg nicht mehr anders zu helfen weiß, als die eigene kultur nur noch als neutrale, globalisierte plattform möglichst sinnvoll handelnder interkultureller „selbsverwirklichungs-subjekte“ zu implementieren. sozialdeutsch ausgedrückt…daher verstoßen immer nur einzelne islamisch geprägte individuen gegen den rechtsstaat, nie der islam als umfassendes religiös-politische phänomen. es ermangelt einem teil unserer führungs-eliten nicht nur an nötigem fachwissen, sondern noch wichtiger an übergreifender allgemeinbildung – ein differenzierungsvermögen in puncto religionen ist gerade in heutiger (multikulti-) zeit unerlässlich…

    • Emanuel Says:

      Bazillus Sagt:

      12. April 2012 at 19:18

      „Wer als Politiker und als Kirchenführer dies nicht erkennen will, der handelt nicht fahrlässig, sondern vorsätzlich als Politiker gegen die Interessen eines jeden europäischen Landes und als Kirchenführer
      gegen die Interessen der eigenen Gläubigen, die er nämlich zunehmend der Gefahr aussetzt, verfolgt und diskriminiert zu werden.“
      Das ist die Wahrheit – auf den Punkt gebracht.

      Die Politiker und die Kirchenführer sind die Marionetten der „Herrscher über das schwarze Gold“ . Noch niemals zuvor, war mir klar, warum das Öl „schwarzes Gold“ genannt wird. Es ist das „Gold der Höllen“ ! Ihre Besitzer sind die „Höllenmeister“ und die westlichen Politiker und die „Kirchenführer“ sind ihre Knechte ….

      Also : Von diesen Typen Hilfe zu erwarten …. ist als würde man Satan persönlich um Hilfe bitten ….

  2. Aus den folgenden Gründen greife ich beim Koran nicht zu, obwohl er kostenlos ist: http://andreasmoser.wordpress.com/2012/04/12/warum-ich-den-koran-nicht-einmal-kostenlos-lese/

  3. Falls man doch so einen Koran möchte, bitte aufpassen und nicht verwechseln: http://andreasmoser.wordpress.com/2012/04/12/leicht-zu-verwechseln-1/

  4. Zur Information: Der Prophet Mohammed machte mit dem Koran den heute für Juden und Christen „ersten“ Schöpfungsmythos der Genesis (7-Tage-Schöpfung), der nachträglich im 6. vorchristlichen Jahrhundert von der israelitischen Priesterschaft vor den heute „zweiten“ Schöpfungsmythos (Paradiesgeschichte) gesetzt wurde, wieder rückgängig. Mehr steckt nicht dahinter.

    Auch wenn Mohammed immerhin die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde aus eigener Kraft erkannte (Auferstehung), war er verglichen mit Jesus nur ein ganz kleines Licht, denn er fand nicht heraus, wie diese „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zu überwinden ist (Erleuchtung):

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html


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