kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

NEIN ZU EINEM SAUDI-ZENTRUM IN WIEN 10. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:28

 

 

Folgenden Protestaufruf von Dr. Maria Stückler möchten wir unseren Lesern,

mit der Bitte um Unterstützung, weiterleiten:

 

{Wie Sie wissen, wurde am 13.10.2011 in Wien mit dem Segen der österreichischen und spanischen Regierung ein Saudisches Dialogzentrum eröffnet. Kürzlich hat nun der Ober-Mufti von Saudi Arabien auf Anfrage kuwaitischer Politiker in einer Fatwa zur Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel aufgerufen. Wäre es möglich, dass Sie auf Ihren Blog zu einem allgemeinen Protest aufrufen? Das wäre insofern wichtig, als noch die Zustimmung des Nationalrates ausständig ist. Ich habe kurze Protestbriefe formuliert, die Sie online stellen könnten – sofern sie Ihnen zusagen; wenn nicht, könnte ich die Briefe Ihren Wünschen gemäß umformulieren. Die Leser bräuchten diese dann nur noch ausdrucken und mit Unterschrift und Absender versehen an die entsprechenden Stellen senden. Das Schreiben an die Nationalratsabgeordneten wäre per Email zu versenden. Die Email-Adressen aller Abgeordneten findet man auf der Homepage des Nationalrates. www.parlament.gv.at}

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter zum Nationalrat,
sehr geehrte Frau Abgeordnete zum Nationalrat!

 

Ich ersuche Sie, gegen die Errichtung des “King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue” in Wien zu stimmen:

DOPPELZÜNGIGKEIT SAUDI ARABIENS

 

„Saudi Arabien bekennt sich zur Meinungs- und Religions-Freiheit“
Außenminister Prinz al-Faisal 13.10.2011 in Wien anlässlich der Eröffnung des Dialogzentrums

„Alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel müssen zerstört werden“
Oberster Mufti Saudi-Arabiens in einer kürzlich erlassenen Fatwa

 

Hier finden Sie die Schreiben zum Herunterladen:

Naionalrat König OIC 4

 

Es ist  uns ein besonders Anliegen das Gewissen der österreichischen Parlamentarier zu wecken.

Daher nochmals unsere Bitte dieses Protestschreiben

an jeden österreichischen Nationalratsabgeordneten zu senden!

 

 

 

 

 

SOS-Österreich war wohl der erste deutschsprachige Blog der des öfteren im letzten Jahr über die patriotische Partei “Plattform für Katalonien (PxC)” berichtet hatte. Daher freut uns besonders, der folgende aktuelle Artikel der deutschen PRO-Jugend: Die katalanische Landespartei “Plataforma per Catalunya” (PxC) hat sich mit Patrioten aus allen Gebieten Spaniens getroffen, um eine Plattform für das ganze Königreich zu gründen: Die Plattform für Spanien (PxE)! Der Name ist schon geschützt gewesen, aber wie der Vorsitzender Josep Anglada schon sinngemäß gesagt hat: “Wir werden den Namen benutzen, wenn wir diesen echt brauchen, jetzt nicht”. In der katalanischen Stadt Sant Boi, haben sich am letzten Samstag, den 31. März fünfzehn Delegierte von siebzehn der spanischen “Autonomen Gemeinschaften” – das sind Gebiete analog unseren Bundesländern – getroffen, wo die freiheitliche Plattform bereits über Strukturen verfügt. Die Plattform hat kurz nach der Jahrtausendwende mit 3 kommunalen Mandaten in der Stadt Vic begonnen – dort hat der Vorsitzende seinen Wohnsitz-, schon sieben Jahre später hatten Sie ihren ersten Erfolg in ganz Katalonien: 17 Mandate. Letztes Jahr bekamen Sie dann 67 Mandaten bei den Kommunalwahlen Kataloniens und 2,4% zur Landtagswahl in Katalonien. Diese Ergebnisse waren unglaublich gut in einem Land wie Spanien, wo alle patriotische Kräfte bislang nur 0,01% aller Stimmen bei der letzten Parlamentswahl 2008 hatten. Inzwischen hat allein der PxC in Katalonien mehr Stimmen als alle Patrioten in ganz Spanien.

 
 
Wenn es um unsere Zukunft geht, geht nicht nur Deutschland als unsere Heimat, sondern um Europa als Heimat der Deutschen und Europäer. Der Kampf für die Freiheit und um unsere Identität braucht die europäische Solidarität. Eine echte Solidarität. Das heißt auf keinen Fall, daß wir einen Euro-Rettungsschirm oder Milliarden für die Banken zur Verfügung zu stellen. Unsere Politiker sagen uns, dass dieses Geld nach Griechenland oder Spanien geht, aber NEIN das Geld geht direkt zu den Banken. Besser wäre es, wenn wir Spanien und Griechenland helfen könnten, um die Einwanderung aus islamischen Ländern zu verhindern, anstatt Milliarden für Banken zur Verfügung zu stellen. Die PxC weiß das auch, und die verstehen sehr gut, dass ihr Kampf in Katalonien nicht nur für Katalonien ist, sondern für ganz Spanien und Europa. Zukunft: Ab letzten Samstag organisiert der PxC schon die neue Plattformen in den anderen Autonomen Gemeinschaften. Auch die Jugend in Katalonien hat schon eine eigene Organisation: Die “Jugend für die Identität Kataloniens” (JIxC). Für den nächsten Urnengang planen Sie schon einen eigenen Wahlantritt. Bei diesen Wahlgängen werden sowohl die Kommunalwahlen 2014 als auch die Parlamentswahl 2015 und die EU-Wahl 2014 als absolut wichtig betrachtet. {Quelle: prodjugend.wordpress.com}
 
 

In Europa bedarf es dringender denn je einer Solidarität aller patriotischen Kräfte bzw. politisch erfolgreicher Parteien.

In den letzten Jahren wurden auch diesbezüglich bereits einige vielversprechende Kontakte und Bündnisse innerhalb der EU geschlossen.

(Parteien die in den nationalen aber auch auf EU-Ebene im Parlament vertreten sind).

Allerdings,wer schafft es aus Deutschland diese Stimme zu übernehmen?

 

2010 – v.l.n.r.: PxC-Parteichef Josep Anglada, FPÖ-Parteichef HC Strache und Vlaams Belang-Politiker Filip Dewinter

 

 

Wandschmierereien in Wien-Favoriten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linksextremistische Graffitis – in Wien ein Kavaliersdelikt?

 

One Response to “NEIN ZU EINEM SAUDI-ZENTRUM IN WIEN”

  1. Erich Foltyn Says:

    was heißt Kavaliersdelikt ? Sie finden ja die Täter nicht, aber übersprühen tut es auch niemand, das bleibt jetzt Jahrzehnte auf den Hausmauern. Und wenn sie vielleicht einen erwischen, dann ist es ein Jugendlicher, noch nicht strafmündig, aber entfernt wird die Schmiererei nicht mehr.


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