kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Burka in Sydney und Allah-Vodka 10. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:12

Dantes Göttliche Komödie verbieten?

 

Dante Alighieri (1265 – 1321) ist der bekannteste italienische Dichter und einer der bedeutendsten des Mittelalters. In seiner Göttlichen Komödie wird er von Vergil durch das Inferno geführt, und im neunten Kreis der Hölle begegnet er Mohammed, den er als Spalter sieht. Das ist heute natürlich politisch nicht korrekt, denn Islam bedeutet Frieden, und folglich sollte die “Divina Commedia” zensiert und boykottiert werden. Zunächst zum Text. Im 28. Gesang liest man: Ein Faß, von welchem Reif und Dauben weichen, Ist nicht durchlöchert, wie hier einer ging, Zerfetzt vom Kinn bis zu Gefäß und Weichen. Dem aus dem Bauch in manchem ekeln Ring – Gedärm und Eingeweid’, wo sich die Speise – In Kot verwandelt, samt dem Magen hing. Ich schaut’ ihn an und er mich gleicherweise, Dann riß er mit der Hand die Brust sich auf – Und sprach zu mir: “Sieh, wie ich mich zerreiße! Sieh hier das Ziel von Mahoms Lebenslauf! Vor mir geht Ali, das Gesicht gespalten Vom Kinn bis zu dem Scheitelhaar hinauf. Sieh alle, die, da sie auf Erden wallten, Dort Ärgernis und Trennung ausgesät, Zerfetzt hier unten ihren Lohn erhalten. Ein wilder Teufel, der dort hinten steht, Er ist’s, der jeglichen zerfetzt und schändet, Mit scharfem Schwert, der dort vorübergeht.

 

Ein Teufel schlitzt also Mahomet und seinen Schwieger Ali immer wieder auf, so daß die Gedärme und Eingeweide heraushängen, da er Trennung und Zwietracht ausgesät hat. Die obige Illustration aus der Bodleian Library in Oxford soll das zeigen. Man sieht von links Dante, Vergil, Maometto, Ali und ganz rechts den schlitzenden Teufel. Nun hat sich im März eine italienische Menschenrechtsorganisation namens “Gherush92″ dafür ausgesprochen, solche Abschnitte bei Dante z.B. aus den Lehrplänen zu streichen. Einige Gesänge des Versepos seien voll von rassistischen, antisemitischen und islamophoben Stereotypen, beanstandeten die Menschenrechtler, die auch die UN beraten. Langsam ein altes Lied! Kleine Nebenanmerkung: Die Story mit dem geforderten Verbot machte bereits vor drei Wochen die Runde, allerdings nicht in der deutschen Presse. PI sieht keinen Grund, solche Geschichten nicht auch später noch zu bringen, im Gegenteil. Nur wenn viele Organe dieselbe Überschrift streuen, wird sie im Internet prominent. Blogger, die etwas nicht schreiben, weil ein anderer schneller war, machen einen großen Fehler. Die Linken brachten und bringen z.B. ein Stichwort wie ‘Oury Jalloh’ jahrelang, bis in Wiki ein zwanzigseitiger Lexikoneintrag steht. Die Methode ist erfolgreich.

 

 

 

Sydney: Moslems attackieren Burka-Gegner

 

In Burkas protestierten am vergangenen Montag sechs Nicht-Moslems vor dem Parlament in Sydney gegen die Kopfverhüllung von islamischen Frauen in Australien, weil sie ihrer Meinung nach ein Sicherheitsrisiko darstellt. Zwei junge Moslems, die auf die Gruppe treffen, reagieren auf gewohnt zurückhaltende und tolerante Art und Weise auf den Protest. Bezeichnend auch ihr Hinweis “Wir leben in einem freien Land”. Aber sehen Sie selbst!

 

 

(Quelle: Yahoo!7News)

 

 

Allah-Vodka erzürnt die Muslime

 

 

Das Bild ist von hier – das ist die echte Ettikette – alle andere Nachrichtenseiten scheuen sich davor.

Die Kozaken haben sich was einfallen lassen: Sie nannten ihren Vodca „Allah“. Da braucht man gar nicht besonders schlau zu sein, um zu wissen, wem das gar nicht gefallen mag: {Aus Ladenregalen der kasachischen Stadt Semej (früher Semipalatinsk) werden Wodka-Flaschen mit der Inschrift „Allahs Kraft ist für alle da“ verschwinden. Um die Wodka-Partie mit dem plasphemischen Etikett, die in Semej entdeckt wurde, entbrannte ein großer Skandal. Hergestellt wurden die berüchtigten Flaschen in der Stadt Aktobe (ehemals Achtjubinsk) und werden seitdem überall in der Republik verkauft. Die Inschrift mit dem Namen Allahs, die mit arabischen Schriftzeichen gedruckt wurde, bemerkte ein Einwohner Semejs, der sie zu einer Moschee brachte. Dort las man vom Flaschenhals einen ganzen Spruch aus dem Koran ab: „Allahs Kraft ist für alle da“. Der Hersteller schrieb einen Entschuldigungsbrief an den Obersten Mufti Kasachstans, in dem er mitteilte, dass das Etikettdesign von einem anderen Unternehmen entwickelt wurde, wo man höchstwahrscheinlich das arabische Wort „Allah“ für kasachisches Ornament gehalten hat. Wie später die Unternehmenssekretärin erklärte, war das Etikett in Russland entwickelt worden. Russische Seite}

 

Schade. Wir bekamen schon langsam Appetit auf ein Fläschchen „Allah“.

Und unsere Phantasie arbeitete schon auch an einem Gericht wie

Schälrippchen à la Mohammed„, o. ä.

 

One Response to “Burka in Sydney und Allah-Vodka”

  1. Dolomitengeist Says:

    Leider müssen wir einiges am PI-Artikel korrigieren
    Italien-Albenga:Eine Woche des Studiums ,dem “Rassisten” Dante gewidmet.
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/04/10/italien-albengaeine-woche-des-studiums-dem-rassisten-dante-gewidmet/


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