kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

PA-Mufti leugnet, dass es je einen jüdischen Tempel gab 9. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:20

Vom immer wachsamen Palestinian Media Watch (zur Zeit noch nicht auf ihrer Seite online): PA-Mufti Muhammad Hussein in den PA-TV-Nachrichten: „Sie (die Juden) wollen sagen oder nahe legen, dass dieser Ort (der Tempelberg) einst, nach ihrer Behauptung, ein Tempel war. Die Wahrheit ist aber, dass es nie einen Tempel zu irgendeiner Zeit gab, noch dass es zu irgendeiner Zeit irgendeinen Ort des Gebets für die Juden oder andere am Ort der Al-Aqsa-Moschee gab (die 705 n.Chr. auf dem Tempelberg gebaut wurde)“.

{PA-TV (Fatah), 5. Januar 2012}

 

Wo genau band also dann Mohammed sein magisches fliegendes Pferd an? Ah, an der Mauer der „Weitest entfernten Moschee“, die da noch gar nicht gebaut war. Übrigens, vergraben auf der Internetseite des Zentralen Statistik-Amts der PA sehen wir einen Zeitstrahl der Geschichte Jerusalems; dazu gehört: 20 n.Chr. – Herodes gestattet die Rückkher der Juden und den Bau des Tempels. Das Datum ist offensichtlich falsch, aber das widerspricht dem Mufti. Genauso diese PA-Tourismus-Seite: Macdoni Alexander: Das Land war unter persischer Herrschaft, bis Alexander es 332 v.Chr. eroberte. Die Herrschaft über Jerusalem fluktuierte zur Zeit seiner Nachfolger; die Batalma- und die Sloqs-Bevölkerung wurden zur Zeit des Heilinsity von griechischer Zivilisation beeinflusst. Der Sloqi-König Antionkhos IV. zerstörte (165 v.Chr.) den Tempel und verpflichtete die Juden zum griechischen Götzenglauben zu konvertieren. Das hatte das Aufflammen der Revolution der Makkabäer zur Folge und die Juden gewannen die Unabhängigkeit Jerusalems unter dem Regime der Hasmonäer von 135 bis 76 v.Chr.

 

Zweifellos wird das bald entfernt.

Übersetzung: Heplev

 

 

Moslems stellen Machtfrage um den Tempelberg

 

Moslems wollen mittlerweile den Juden jeglichen Anspruch auf ihre heiligste Stätte absprechen. Es habe niemals einen jüdischen Tempel dort gegeben, behauptet beispielsweise der Mufti von Jerusalem, Mohammed Hussein. Es sei schon immer alles islamisch gewesen. Das widerspricht sowohl der Geschichte, wie sie in jüdischen Schriften dargestellt ist, als auch den archäologischen Funden unter dem Tempelberg. Die Behauptungen des Muftis sind eine dreiste Verfälschung der Tatsachen, um die alleinige Macht über Jerusalem zu bekommen. Die TV-Reportage “Tauziehen um den Tempelberg“, die am 13. März auf 3sat ausgestrahlt wurde, spiegelt dies sehr gut wieder. Es gibt immer mehr jüdische Kräfte, die am liebsten die Al-Aksa-Moschee und den Felsendom vom Tempelberg entfernen lassen wollen. Anschließend möchten sie den alten jüdischen Tempel, der zuletzt 70 n.Chr. von den Römern zerstört wurde, wieder aufbauen. Hier Teil 1 der Reportage: Mufti Mohammed Hussein ist ein Nachfolger vom Judenhasser Großmufti Amin al-Husseini, der in den 40er Jahren bekanntlich eng mit Hitler und den Nazis zusammenarbeitete. Mit der Wahrheit hat der Mufti nicht viel am Hut. Selbst als ihm die 1935 vom Obersten muslimischen Rat Jerusalems verfasste Denkschrift “Ein kurzer Führer zum Haram Al-Sharif” vorgelegt wird, bei der klar festgestellt wird, dass die Al-Aksa-Moschee und der Felsendom auf den Resten des alten jüdischen Tempels stehen, bleibt der Mufti halsstarrig bei seiner Überzeugung.  Teil 2 der Reportage: Die Moslems in Jerusalem müssen aufpassen, dass sie diese Auseinandersetzung nicht zu sehr auf die Spitze treiben, denn wenn die faktische Diskussion erst einmal öffentlich in Gang kommt, dann wird es sehr schmerzlich für sie werden. Denn Mohammed setzte niemals seinen Fuß nach Jerusalem. Sein Wirken war bekannlich auf die arabische Halbinsel, dem heutigen Saudi-Arabien, begrenzt. Und sein nächtlicher Pferdeflug im Jahr 630 ging laut Koran auch nur zur “fernsten Gebetsstätte”. In Sure 17 (Die Nachtreise) heißt es: “Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende”.

 

Diese Gebetsstätte kann demzufolge nur irgendwo auf der arabischen Halbinsel gestanden haben, und nur von dort kann Mohammed seinen legendären Himmelsbesuch zu Allah vorgenommen haben. Jerusalem ist im Koran an keiner einzigen Stelle erwähnt. Die Mehrheit der Juden hat bisher kein Interesse, die Moslems vom Tempelberg zu vertreiben. Mir hat selber im September 2009 ein Jude an der Klagemauer gesagt, dass Juden jedem seine Religion und seine Überzeugung lassen. Daher dürften die Moslems gerne ihre Stätten auf dem Tempelberg haben. Aber vielleicht ändern auch diese gutmütigen Juden so langsam ihre Meinung, wenn Moslems jetzt immer dreister versuchen, die Existenz des jüdischen Tempels abzusprechen, den König Salomon 955 v. Chr. in Jerusalem bauen ließ.  In Jerusalem ist es so wie überall, wo Moslems sich ausbreiteten und Macht übernahmen: Sie kamen als Eroberer. Die Al-Aksa-Moschee war zuvor die dreischiffige byzantinische Basilika St. Maria, erbaut um 530 n.Chr. vom römischen Kaiser Konstantin. Die Moslems eroberten Jerusalem 638 n.Chr., aber erst 691 errichteten sie den Felsendom, da sie die Stadt handelspolitisch aufwerten wollten, lag sie doch am Rande des muslimischen Machtbereiches und besaß keine besondere Bedeutung. Erst 711 wurde die Basilika St. Maria in die Al-Aksa-Moschee umgewandelt, indem die Moslems eine typische Moscheekuppel auf sie setzten.

 

Wenn die historisch-faktische Diskussion erst einmal eröffnet ist, dann wird auch die Wahrheit ans Licht kommen. Dies wird dann vielleicht dazu führen, dass die Moslems ihre Bauten auf dem Tempelberg abtragen und irgendwo in Saudi-Arabien wieder aufbauen müssen. Dann hätten die Juden und die Christen endlich Ruhe in Jerusalem und in Israel. Und die verbleibenden muslimischen Araber könnten lernen, friedlich mit ihren Nachbarn zusammenzuleben und zusammenzuarbeiten. Wenn sie sich von den ideologischen Fesseln befreien, die ihnen der Islam auferlegt.

Von Michael Stürzenberger

 

 

 

Arabische Extremisten zerstören jüdisches Erbe des Tempelberges

 

Es überrascht nicht, dass die UNO nichts gesagt hat.

Aber warum wird der Bericht des israelischen Ombudsmanns für den Tempelberg immer noch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten?

 

Jahrhunderte lang haben die Juden mit dem Zertreten eines Glases auf Hochzeiten oder dadurch, dass sie ein Stück Wand in ihrem Land ungestrichen lassen, der Zerstörung ihres heiligen Tempels gedacht. Rabbi Isaac Levy von der Har Etzion-Hesderjeschiwa und israelischer rabbinischer Experte für den Tempelberg sagte gegenüber Arutz Sheva, ein detaillierter Bericht zu Lage des Tempelbergs in Jerusalem, geschrieben vom israelischen Ombudsmann, auf Forderung der israelischen Polizei unter Verschluss gehalten wird. Der Bericht wurde auf dringende Bitten des Komitees zur Verhinderung der Vernichtung der Antiquitäten des Tempelbergs erstellt, einer Gruppe Archäologen und Forscher, die sich um mutwillige Ausgrabungen dort sorgen. Die Polizei behauptet, so wurde Rabbi Levy vom Anwalt des Komitees mitgeteilt, seine Veröffentlichung könnte Unruhen verursachen und eine Gefahr für die öffentliche Ordnung sein. Die hebräischsprachige Tageszeitung Yediot Aharonot enthüllte die Existenz des Berichts; darin wurde erklärt, dass Arutz Sheva wiederholt berichtete, dass Israels „wertvolle Überreste der zwei jüdischen Tempel von Mitgliedern der Waqf (der muslimischen Verwaltungskörperschaft, die für den Tempelberg verantwortlich ist) auf eine improvisierte Müllkippe geworfen wurden“.

 

Ein Blick auf das, was geschah, offenbart das andauernde Versagen der israelischen Behörden bei der Sicherung der auf dem Tempelberg – der heiligsten Stätte des Judentums – gefundenen archäologischen Schätze. Fakt ist: Die Waqf löscht beständig jede Spur jüdischer Geschichte an der Stätte. Einige islamische Gelehrte behaupten, es gäbe überhaupt keine. Wir können dieser Katastrophe weitere Überlegungen hinzufügen, begleitet von Nachrichten, dass Mahmud Abbas sich verlogenerweise beschwert Israel würde versuchen die arabische Geschichte im antiken Jerusalem auszuradieren – ein Beispiel dafür, wie Angriff als beste Verteidigung der Übeltäters dient. Die Schritte der Palästinenser in den letzten zehn Jahren veränderte den Status quo auf dem Tempelberg radikal, doch die israelische Regierung entschied sich der Arbeit im Nachhinein die Genehmigung zu erteilen.

 

Der meiste Schaden wurde dem Untergrund-Bereich angetan, den die Kreuzritter „Salomons Ställe“ genannt hatten. Die israelischen Behörden leugneten das Vorhaben der Waqf zur Umgestaltung der „Ställe“ in einen islamischen Gebetsbereich – „massalam“ genannt“ – nicht. Ein Raum unter der Erde mit zwei Säulen und einem Bogen aus der Zeit des zweiten Tempels wurde bereits in eine Moschee umgewidmet, sagte Rabbi Levy; und die Gerüchte über Pläne, die Moscheen zu vereinen, um so den gesamten Außenbereich zu vereinen, sind wahr. Statt elementaren Stolz zu zeigen, hat Israel es vorgezogen verschämt wegzusehen und das Beste zu hoffen. Die Behörden beugten sich dem Wunsch der Waqf einen Notausgang zu schaffen, nur um dann festzustellen, dass das islamische Komitee die äußere Mauer des Tempelbergs durchbrochen hatte. Es handelte sich um die massivste Bewegung von Erde auf dem Tempelberg der letzten Zeit.

 

Überbleibsel der archäologischen Hinterlassenschaften sind aus dem Flussbett im Kidrontal gefischt worden, wo die Waqf die vom Tempelberg entfernte Erde ablud. Statt sich an der Stätte unter genauer Beobachtung israelischer Archäologen nach unten durchzuarbeiten, schickte die Waqf Bagger und LKWs, um den Boden tonnenweise wegzuschaffen. Die Römer machten aus dem Tempel Schutt, um jede Spur der lästigen Juden auszulöschen; sie könnten an der Stelle auch einen heidnischen Tempel für sich gebaut haben. In der byzantinischen Zeit stand in dem Bereich eine Kirche; die Araber bauten ihre eigenen heiligen Stätten auf denen ihrer besiegten Feinde. Und jetzt wollen sie den Job zu Ende bringen, indem sie jede Spur früheren jüdischen Lebens beseitigen. Von diesem Schaden kann vieles nicht rückgängig gemacht werden. Die Waqf zerstörte im „Doppelgang“ unter der Oberfläche Mauerwerk, das von Juden vor 2.000 Jahren errichtet wurde. Die Waqf behielt drei Traktoren unterschiedlicher Größe und Fähigkeiten dauerhaft auf dem Gelände. Wenn die israelischen Behörden nicht schnell etwa unternehmen, um das Gebiet zu schützen, das das „Allerheiligste“ beherbergte, wird der Ort dasselbe Schicksal erleben wie die Synagogen in Jericho und im Gush Katif. Durch Israels Rückzug angetrieben, steckten Tausende Araber in einer Hass-Orgie dann Jeschiwas und Synagogen im Katif-Block [im Gazastreifen – heplev] an. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas qualifizierte diese Stätten für jüdisches Gebet und Studium als „leere Gebäude“ ab.

 

Die Waqf verbreitet dieselbe Lüge über den Tempelberg.

 

Vor zwölf Jahren, am 7. Oktober 2000, griffen mit Hacken und Hämmern bewaffnete Araber das Josefsgrab an, die viertheiligste Stätte des Judentums; sie zertrümmerten den Steinbau und rissen ihn Stein für Stein auseinander. Sie verbrannten jüdische Bücher und religiöse Gegenstände und begannen danach den Ort in eine Moschee umzuwandeln. Dasselbe gilt für den Tempelberg in Jerusalem, wo die israelischen Regierungen es versäumt haben sich mutwilligen Zerstörungstaten entgegenzustellen. Das ist das größte aller Verbrechen – ein religiöses und kulturelles Verbrechen von historischem Ausmaß. Die UNESCO jammerte, als die Taliban die beiden Buddhas von Bamiyan sprengten. Doch diesmal sagte die UNO rein gar nichts. In Jerusalem begehen die Araber ein nicht zu tolerierendes archäologisches Verbrechen an jedem kultivierten Menschen, egal, wo er politisch steht. Lassen Sie es uns als archäologischen Holocaust bezeichnen.

 

Übersetzung: Heplev – Giulio Meotti, IsraelNationalNews/Arutz Sheva, 26. Februar 2012

 

3 Responses to “PA-Mufti leugnet, dass es je einen jüdischen Tempel gab”

  1. carma Says:

    wer ein testament fälscht, muss folglich alle zeugen ausschalten, die über die lügenkonstruktion bescheid wissen. den „erbschaftsschwindel“ des mohammed aufrecht zu erhalten, zwingt seine jünger, nun selbst die historischen stätten des juden-und christentums verschwinden zu lassen. darum will man auch israel in die hand bekommen, um endgültig jegliches zeugnis gottes heiligen bundes mit den juden und christen auszulöschen.
    das beweist nur, auf welchem dünnen boden das haus des islam steht. dieses kartenhaus wird in sich zusammenfallen – mit gott lässt sich nicht ewig spott treiben!

    • D. Says:

      carma Sagt:
      9. April 2012 at 20:17
      wer ein testament fälscht, muss folglich alle zeugen ausschalten, die über die lügenkonstruktion bescheid wissen.

      der stolpert noch über seine eignen Beine …..der falsche Zeuge!

  2. Johannes Says:

    Dass die al-Aqsa Moschee einst eine von Kaiser Justinian erbaute dreischiffige Basilika war und erst 70 Jahre nach dem Tod Mohammeds zu einer Moschee entweiht wurde, müsste nun endlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Hierzu siehe einen historischen Beitrag bei http://www.schroeter.wordpress.com “Mythos el-Aqsa-Moschee”.
    Arabisch-islamische Legendenbildungen nehmen in der arabischen Historie einen breiten Raum ein. Je länger an Legenden gesponnen wurde, umso fester wurden sie geglaubt und zur historischen Realität.


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