kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam: roh und ungeschminkt – Teil I 9. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:35

Viele Autoren, Analytiker, Vortragende und öffentliche Personen haben mich inspiriert, Menschen, die alle besorgt sind über Entwicklungen auf der Welt, nach denen der Islam mehr und mehr an Boden gewinnt, zum einen durch eine hohe Geburtenrate und zum anderen durch eine massive Migration in die westliche Welt hinein. Im Folgenden habe ich einige dieser Kritiker aufgelistet zusammen mit ein paar Informationen über diese Leute, von denen ich einige ziemlich gut kenne. Ich hoffe, ich kann dazu beitragen durch echte und verständliche Informationen darzustellen, was der Islam in Wirklichkeit ist. Für Sie, den Leser ist es wichtig – wenn Sie wirklich daran interessiert sind die heutigen Entwicklungen zu verstehen – nicht bestimmte Absätze vorschnell zu verwerfen, die Sie nicht als neutrale Information betrachten, aber vielleicht möchten Sie sich lieber aus erster Hand informieren. Ich habe versucht die relevanten Texte insoweit zu verlinken wie es Sinn macht – für mich. Und sonst gibt es Google!

 

Menschen, die mich inspiriert haben

Ibn Warraq, Ayaan Hirshi Ali, Wafa Sultan, Lars Hedegaard, Phyllis Chesler, Kai Sørlander, Nicolai Sennels, Rolf Slot-Henriksen, Sengül Güvercile, Fadime Sahindal, Karen Jespersen, Ralf Pittelkow, Mogens Camre, Winston Churchill, Tina Magaard, Karl Popper, Lars Vilks, Geert Wilders, Mark Steyn, Pat Condell, Aisha – und viele andere …

 

Wie soll unsere Zukunft aussehen?

 

Wenn wir den Islam verstehen wollen, dann ist es wichtig, dass wir als erstes verstehen, wie wir leben. Es ist wichtig, dass wir uns entscheiden, wie unsere Zukunft aussehen soll. Im Westen gibt es niemanden, der uns dazu zwingt in die Kirche zu gehen oder als Christ zu leben – wenn wir dies nicht wollen. Wir können essen was wir wollen, trinken was wir wollen, uns Musik anhören, einen Film anschauen, der nach unserem Geschmack ist und dies alles ohne irgendein Problem. Wenn wir nicht mehr zur christlichen Gemeinschaft gehören wollen, dann können wir dies laut sagen, oder wir können uns geordnet zurückziehen und wir werden nicht als Folge dessen nachts überfallen und bedroht. Niemand wirft uns dafür ins Gefängnis oder foltert uns oder wir erleiden einen grausamen Tod. Bei den Muslimen sieht es anders aus. In islamischen Ländern kann es verschiedene Regeln geben, abhängig davon, wie der Koran und andere kanonische Texte verstanden und interpretiert werden, aber es gibt bestimmte Dinge, die grausam und brutal bestraft werden. Kritik an Mohammed, dem Autor des Korans, führt in vielen Ländern zur Todesstrafe oder bestenfalls zu langjährigen Gefängnisstrafen. Ein Beispiel dafür – aus der Sicht unserer eigenen Kultur – das über den normalen Wahnsinn hinaus geht, ist die Geschichte eines jungen Mannes in Saudi-Arabien, der das Wüstenreich in Richtung Malaysia verlassen und locker seine Zweifel über den ‚Propheten Mohammed‘ und seine Autorität getwittert hatte. [Lies hier über Hamza Kashgari

 

Die Stellung der Religion im Leben eines Menschen

 

In den Vereinigten Staaten und in Nordeuropa wurden wir hauptsächlich von der Reformation beeinflusst. Die Konfrontation mit den Ritualen der katholischen Kirche und dem Absolutheitsanspruch des Papstes als Gesandten Gottes auf der Erde fand statt in einem Zeitraum von einigen hundert Jahren. Die Christenheit, die die Grundlage der nordeuropäischen Kultur gebildet hat, basiert auf dem ‚gütigen Gott‘ symbolisiert durch Jesus und den dadurch angenommenen säkularen Gesellschaftsordnungen. Dies hat zu einem großen Teil dazu beigetragen unsere individuelle Freiheit zu sichern, der wir uns heute immer noch erfreuen. Als Menschen schätzen wir das Leben. Religion oder Glaube im spirituellen Sinne, der keinen Großteil unseres täglichen Lebens beansprucht. Dies erlaubt uns, auch gefährliche Dinge auf dieser Welt zu entdecken sowie deren Möglichkeiten ohne jede Begrenzung.

 

 

Im Gegensatz dazu ist der Islam ein totalitäres theokratisches sozio-politisches System ohne Ausstiegsmöglichkeit!

 

Die Muslime besitzen diese Möglichkeit nicht. Sie werden in ein totalitäres System hineingeboren, das ihr gesamtes Leben umfasst. Der Islam ist keine Religion, so wie wir den Begriff ‚Religion‘ verstehen. Es ist grundlegend, dass wir verstehen, dass der Islam ein politisches, soziales und religiöses System ist, das den Einzelnen in allen Aspekten seines Lebens reguliert. Wenn ein Mensch in den Islam hinein geboren wird, dann hat er kein unabhängiges Leben. Die De-Individualisierung beginnt bereits bei der Geburt und wird im Verlauf des Lebens verstärkt durch Stammeskultur und soziale Kontrolle. In unserem Teil der Welt kann man dies besser verstehen, wenn wir es mit der Kultur des Nationalsozialismus oder der ‚Stasi Kultur‘ gleichsetzen, in der Kontrolle und Verfolgung von ‚jedem gegen jeden‘ erfolgte. Diese Methoden sind dazu da, um Apostasie, den Abfall vom Glauben zu verhindern und sie entsprechen jenen der meisten ideologischen Systeme: Wenn ein Individuum gegen diesen Willen ankämpft, oder sich weigert sich diesem zu unterwerfen, dann wird er nachts überfallen, verhaftet, gefoltert oder sogar getötet – und all dies wird ihm von seinen Mitmenschen angetan, die in einer Parallelwelt leben, in der die Familie (der Stamm) die bestialischsten Handlungen begeht, während die Behörden beide Augen zudrücken.

 

 

Wenn man einen Kult verlassen will,

und als solches muss man den Islam nüchtern betrachten,

dann benötigt man Hilfe von außen.

 

 

Der Mythos Dialog

 

Muslime auf der ganzen Welt sprechen oft über Dialog zwischen ihnen und den Christen oder dem Westen usw. Was wir aber unter Dialog verstehen, in unserem Teil der Welt, ist etwas ganz anderes. Wir glauben an eine Unterhaltung über irgendetwas, in der wir Informationen erhalten oder weitergeben. Im Islam ist der Dialog ein Instrument, das hauptsächlich dazu benutzt wird eigene Meinungen durchzusetzen, entweder durch direkte oder durch indirekte Forderungen. Wir müssen einige dieser ‚Denkmodelle‘ untersuchen, um die Angelegenheit zu durchschauen, wenn es zu der o.g. Situation kommt. Wir sollten es nicht als ‚wahr‘ betrachten, wenn die Muslime versuchen ihr Spiel mit uns zu spielen, was nach unserer Wahrnehmung Manipulation und Betrug ist. Es handelt sich um den Islam, der in sich eine Ideologie enthält. Wir nehmen folgendes an: Man kann nicht mit jedem über etwas übereinstimmen, das gegen den Willen Allahs ist, oder das Allah als halal [rein] erklärt hat. Das bedeutet, dass ein Dialog, der menschengemachte Übereinkünfte enthält für einen Muslim nicht bindend ist, so wie es für uns bindend wäre.

 

Wenn dann ein Dialog mit einem ‚Ungläubigen‘ stattfindet, so wird er in zunehmendem Maße unklar, denn ein Ungläubiger (Nicht-Muslim) steht nicht auf derselben rechtlichen Stufe wie ein Muslim. In diesem Licht betrachtet sollte es möglich sein zu verstehen warum wir in unserem Teil der Welt solch eine gespannte Beziehung ausschließlich zu den Anhängern des Islams haben! In Wahrheit verstehen wir deren Zweideutigkeit nicht. Wir verstehen die Art ihrer Begründung nicht und daher werden wir in einem ewigen Konflikt mit dem Islam leben. Vielleicht wird das nachfolgende graphische Modell ein wenig zum Verständnis beitragen (es zu akzeptieren ist eine ganz andere Sache).

 

 

 

 

Der Islam ist niemals eine „Religion des Friedens“ gewesen

 

Um in zukünftigen Diskussionen über den Islam ein Chance zu haben, dass man etwas Bleibendes erreicht, ist es nötig oben stehende Grafik zu verstehen. Ich habe keine Hoffnung, dass wir eine dauerhafte friedliche Koexistenz erreichen können. In den 1400 Jahren in denen es den Islam gibt gibt es keine Beispiele einer ‚dauerhaften friedlichen Koexistenz‘! Das meiste was an Argumenten angeführt wird um diese Behauptung aufzustellen kann man offensichtlich als Propaganda betrachten oder Anekdoten mit dem Ziel nicht-muslimische Argumente zu entkräften. Forscher, die den Islam untersucht haben, sind zu dem Schluss gekommen, dass die Geschichte über die islamische Toleranz in jeder Hinsicht zurückgewiesen werden muss. Das Ende der Geschichte über die islamische Toleranz ist, dass eine breite Masse der islamischen Gelehrten dies bis ins kleinste Detail zurückweist.

 

Dies ist der erste Teil der Serie über den ‚Islam wie er wirklich ist‘.

Alle Artikel werden als einzelne Seiten auf Eticha.dk publiziert werden.

 

 

EuropeNews – Original: Islam råt og upoleret Del 1, Eticha.dkEine Zusammenfassung von Hans Erling Jensen – inspiriert durch Sam Solomon Übersetzung von Liz

 

 

 

 

3 Responses to “Der Islam: roh und ungeschminkt – Teil I”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich sehe 7 Frauen und unter noch einmal 6, die gegen den Islam auftreten und das in einem Europa von 550 Millionen Menschen. Wenn jeder von ihnen nur ein Wort sagen würde, könnte sich der Islam für machtlos erklären und er wäre gezwungen, sich mit sich selber auseinander zu setzen, was er eigentlich sei und sein wolle und was er eigentlich wert ist und was mit ihm nicht stimmt. Aber es sind nur 13 Frauen.

  2. Bazillus Says:

    Werter Erich Foltyn: Wir fangen alle klein an. Europäische Menschen sind zur Toleranz erzogen worden bis in die letzte Haarspitze hinein. Bevor wir merken, dass unser Toleranzgebahren gehörig ausgenutzt wird, wird es leider zu spät sein.
    Wo bleiben die ganzen Emanzen, die unsere Familienstrukturen doch so bekämpft haben. Unsere sind nun kaputt und den Familienstrukturen des islam wird von denen der rote Teppich ausgerollt vor lauter Toleranzlehrvermittlung, mit denen sie uns genervt haben und uns in der Genderpolitik noch weiterhin nerven wollen. Aber andere Kulturen sind halt immer die besseren.

  3. Mary Says:

    Der Islam, eine friedliche Religion. In jedem Land der Welt gibt es Streit mit den Moslems. Sie haben nur Matsche im Gehirn, zum Denken unfähig, benutzen ihre Steine anstatt für den A … abzuputzen für die Polizei.
    Sie sollten alle den Haifischen wie Bin Laden vorgeworfen werden.

    Die Welt wäre dann wesentlich ruhiger und das Bevölkerungsproblem würde sich dann von allein (auf)lösen.
    Sie kennen nur Sex, mit Leichen, mit Eseln und Schafen etc.
    Das sind keine Menschen. Sie gehören allesamt in die Klapsmühle..


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