kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie die 68er die EKD übernommen haben 6. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:16

 

Vorwort von Michael Mannheimer

 

Die Islamisierung ist eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden. Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest: {„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit“!}

 

Nun, mir als bekennendem Atheisten sollte dies egal sein. Doch die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit. Das macht mich weder zu einem Christen (wie mich die unfähigen linken Medien darstellen), noch zu einem Verteidiger des dunklen Zeitalters des Christentums. Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet. Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben. Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafpelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig – und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen. In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben und damit – nach dem Versagen großer Teile der Kirche gegenüber Hitler – eine erneute Kollaboration der Kirche mit gleich zwei totalitären Systemen binnen eines Jahrhunderts: dem Kommunismus und dem Islam. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

Wie die 68er die EKD übernommen haben

 

 

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

 

Seit längerem findet in der evangeli­schen Kirche eine Abkehr vom Glauben statt, die in erschreckender Parallelität zur Emanzipation der 68er steht und deren Prophezeiungen erfüllt. Schon im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest: {„Wir bekämpfen nicht die Kirche; die bekämpft sich selbst und sie tut das gut. Wir kämpfen nur darum, mit Hilfe des kirchlichen Machtapparates mitwirken zu können an allen emanzipatorischen Bestrebungen, die letztlich nur in der Zerschlagung des Kapitalismus ihr Ziel finden können …Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz … Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit}!  Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll. Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat. Er versperrt den Blick auf die Fahrt der Institution Kirche gegen den Felsen der Häresie, an dem sie zerschellen könnte. Die seit Jahrzehnten drastisch sinkenden Mitgliederzahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Eine Kirche, die auf die Fragen nach Zeit und Ewigkeit entscheidende Antworten schuldig bleibt, darf sich über diesen Zerfall nicht wundern. Wenn aus einer Heilsanstalt eine Bedürfnisanstalt wird, in der versucht wird, das Verlangen nach Anerkennung, Wichtigkeit und Ehre zu befriedigen, statt um des Evangeliums willen auch manches zu leiden, so ist Bedeutungslo­sigkeit noch das harmloseste Schicksal, das der Kirche widerfahren kann. Was aber wird aus denen, zu denen die Kirche gesandt war, und die nun statt des Wortes Gottes in Gesetz und Evangelium vielfach Worte hören, die in Hinblick auf Heil und Errettung eben bestenfalls bedeutungslos sind, tatsächlich aber in die Irre führen?

 

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen? Auch wenn es nicht mehr die „Deut­schen Christen” oder der „Klassenkampf” sind, scheint es bei der zeitgeistgeölten Schlüpfrigkeit zu bleiben, die sich im Grunde schon seit der Aufklärung immer wieder neue Offenbarungsquellen sucht, und gegen die es in der Barmer Theologi­schen Erklärung 1934 so treffend hieß: „Wir verwerfen die falsche Lehre, als kön­ne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem ei­nen Worte Gottes auch noch andere Ereig­nisse und Mächte, Gestalten und Wahrhei­ten als Gottes Offenbarung anerkennen”.

 

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen. Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit. Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverändernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig würde, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke. Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

 

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3). Diesem, einem 2008 verstorbenen Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist. Müssen wir bereits um die Kirche trau­ern? Nein!

 

Die Kirche Jesu Christi hat die Verheißung,

dass die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.

 

Aber man muss um all diejenigen trauern, denen eine weltangepasste Kirche den schuldi­gen Trost aus dem Evangelium vorenthält. Wir trauern um diejenigen, die wegen ei­ner solchen Kirche keine Weisung mehr bekommen, was Recht ist vor Gott und was seinen Geschöpfen frommt. Wir trau­ern um die geistlichen Opfer des neuen Glaubens, der das klassische Christentum verlässt und damit in der Gefahr steht, auch Christus zu verlassen. Dass wahre und falsche Kirche ineinander verschlun­gen sind, war schon den Reformatoren klar. Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”! {Quelle: www.medrum.de}

 

One Response to “Wie die 68er die EKD übernommen haben”

  1. Anfrage, darf ich diesen Beitrag mit Bild und Quellenangaben auszugsweise auf meiner Homepage veröffentlichen? Dankbar für kurze Rückantwort D. Schimmelpfennig
    Knecht Christi: „Jederzeit gern! Danke für Weiterleitung und die Mühe des großartigen Islamkritiker Michael Mannheimer“!


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