kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Real Madrid islamisiert und Adidas boykotiert 6. April 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:05

 

Arabische Ministerien boykottieren Adidas


 

Jeddah (SID): Arabische Sport- und Jugendminister haben am Donnerstag einen Boykott unter anderem gegen den deutschen Sportartikelhersteller Adidas verkündet. Grund hierfür ist die Unterstützung des Marathons in Jerusalem. „Wir werden alle Firmen, die den Marathon gesponsert haben, boykottieren“, sagte der saudi-arabische Prinz Nawaf bin Faisal. Darüber hinaus kündigte der Vorsitzende der arabischen Sport- und Jugendministerien an, im nächsten Jahr zeitgleich zum Jerusalem-Marathon einen eigenen Wettkampf auszurichten. Dieser soll den Titel „Jerusalem ist Unser“ tragen und in den Städten der arabischen Welt stattfinden. {Quelle: www.zeit.de}

 

 

Real Madrid streicht Kreuz aus Trikot

 

 

 

Real Madrid wird in Spanien der “königliche” Fußballclub genannt.

Jetzt ziehen die Vereinsverantwortlichen den ehrwürdigen Namen in den Schmutz,

denn sie machen einen charakterlosen Kniefall vor dem Islam.

Kann es etwas damit zu tun haben, dass Sportchef Zinédine Zidane (Foto oben 2.v.l.) ein Moslem ist?

 

“20 Minuten Online” berichtet, dass sie momentan für eine Milliarde (!) US-Dollar in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine riesige Luxus-Phantasiewelt mit dem Namen “Real Madrid Resort Island” bauen. Es soll wohl ein Stadion mit Meerblick, Fünf-Sterne-Hotels, Funpark, Vereinsmuseum, Trainungszentrum und vielem mehr gebaut werden. Knackpunkt: Real Madrid führt traditionell ein Kreuz in seinem Vereinslogo. Das wollen die Madrilenen nun streichen, denn es könnte ja die Moslems in den Vereinigten Arabischen Emiraten “stören”.

 

Wie jetztist der Islam etwa nicht tolerant gegenüber anderen Religionen?

 

Da Geld nicht stinkt und Finanzinteressen vor Überzeugung, Werten, Charakter und Rückgrat gehen, knickt der früher einmal ehrwürdige Fußballverein in vorauseilendem Gehorsam ein, um die muslimischen Araber nicht zu verärgern, wie “20 Minuten Online” berichtet: {Damit das christlich geprägte Klub-Logo der Königlichen nicht das Geschäft im arabischen Raum vermiest, soll dieses für das neue Luxus-Resort kurzerhand verändert werden. Das Problem ist nicht die Krone. Das Klublogo der Königlichen ziert ein kleines Kreuz, das gemäss der «Süddeutschen Zeitung» nicht mit dem Resort in Verbindung gebracht werden soll. Die Kunden aus dem islamisch geprägten Einzugsgebiet sollen nicht mit einer christlichen Symbolik belastet werden. Würde Real weiter auf das Logo bestehen, laufen die Verantwortlichen Gefahr, dass viele Besucher aus dem arabischen Raum dem Real-Madrid-Resort fernbleiben würden. Ein finanzieller Verlust, den weder die Investoren noch Reals Klubführung verantworten möchten}.

 

Hat schon einmal jemand die Nicht-Moslems in Europa gefragt, ob sie sich durch Islam-Symbole wie Halbmond und Minarett “belastet” fühlen? Wie die Süddeutsche berichtet, soll das Kreuz immerhin nicht gänzlich “geopfert” werden, sondern “nur” in islamischen Ländern: {Geopfert wird es nicht grundsätzlich, sondern nur in einem bestimmten Kulturkreis, in Arabien. Der Grund: In Ras al-Chaima, einem Ort in den Vereinigten Arabischen Emiraten, legte Vereinsboss Florentino Pérez am Donnerstag den Grundstein für eine Luxus-Phantasiewelt namens “Real Madrid Resort Island”. Das Einzugsgebiet dieses Themenparks ist fraglos islamisch geprägt, Mekka nicht weit. Etwaige Kunden sollen daher nicht mit christlicher Symbolik belastet werden. Denn es geht um sehr viel Geld. Auf eine Milliarde Dollar belaufen sich angeblich die Gesamtinvestitionen des Projekts, das bis 2015 abgeschlossen sein soll. Es umfasst unter anderem den Bau eines zum Meer hin offenen Stadions für 10 000 Zuschauer, ein Vereinsmuseum sowie ein Fünf-Sterne-Hotel und Luxus-Bungalows}.

 

Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit, bis die “Königlichen” das Kreuz dann auch bei Auswärtsspielen in stark muslimisch “bereicherten” europäischen Städten streichen werden. Und irgendwann dann ganz, wenn auch Spanien – das in seiner Geschichte bekanntlich schon 800 Jahre lang eine Islambesatzung ertragen musste – wieder eine starke muslimische Bevölkerungsstruktur erhalten hat. Real Madrid ist ein erbärmliches Beispiel, wie christlich geprägte Menschen vor der öligen Finanzkraft der muslimisch-arabischen Welt vorauseilend den Bückling im Wüstensand machen. Wenn Bayern München im Halbfinale gegen diese Einknicker antreten sollte, wären Sprechchöre der bayerischen Fans in dieser Art angebracht: Was ist weiß und kriecht im Sand? Real Madrid ! Wir freuen uns auf weitere Slogans im Kommentarbereich..

 

 

PS: Man muss in München gar nicht weit blicken, um auch dort schon islamische Herrschaftsausübung zu spüren: Beim TSV 1860 München hat der muslimische Investor Hasan Ismaik aus Jordanien (Foto oben) bereits die Daumenschrauben angezogen und will seine Macht immer weiter ausbauen. Er wollte den Präsidenten Dieter Schneider schon rausmobben. Das kann bei den 60ern noch turbulent werden..

{Von Michael Stürzenberger}

 

 

 

 

Frankreich: Muslimas heißen jetzt Übergewichtige

 

In Frankreich haben die Gutmenschen jetzt – wie es scheint – endlich das „Ei des Columbus“ gefunden, um trotz „tief republikanischer Gesinnung“ in immer mehr Schwimmbädern separates Frauenschwimmen zu rechtfertigen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich ein Grinsen bei der Verfolgung zum Beispiel der Diskussion um Frauenschwimmzeiten für die stark bereicherte nordfranzösische Großstadt Lille kaum verkneifen. Dort ist die bekannte sozialistische Bürgermeisterin Martine Aubry, die François Hollande bei der Wahl für die sozialistische Präsidentschaftskandidatur unterlag, für zwei reine Frauenvormittage in ihren Bädern, in die Kritik geraten. Nun stellt sich – wie der Figaro berichtet – mitten im Präsidentschaftswahlkampf verteidigend der gemäßigte bürgerliche Präsidentschaftskandidat François Bayrou, hinter die Liller Bürgermeisterin: {„Ich weiß, dass man daraus nun ein Schlachtroß gegen den Islam machen möchte, ich kenne den Krieg, den man Martine Aubry wegen dieses Themas erklärt hat}.

 

Auf die bei einer Veranstaltung gestellte Frage, ob dies nicht ein Angriff auf das Gebot des Laizismus sei antwortete er: „Ganz offen gesagt, nein“! Um trotzdem etwas peinlich berührt vor einem überwiegend weiblichen Publikum zu ergänzen: {„Sie hier sind alle in blühender Jugend und Schönheit, aber es gibt Frauen die schwerer sind als andere und die deshalb männlichen Blicken im Schwimmbad nicht mehr ausgesetzt sein wollen. Ich habe in meiner nahen Familie Frauen erlebt, die über 100 Kilo gewogen haben und sehr gerne geschwommen sind}. Ach so, es geht also gar nicht um Muslimas, sondern um “übergewichtige Frauen”? Oder wenn man einmal einen Blick in die Frauenschwimmzeiten in Lille riskiert: Sind die Muslimas gar die “übergewichtigen Frauen”? Man beachte weiter: Offenbar ist den „europafreundlichen“ Politikern, zu denen sowohl Aubry (als Tochter des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Jaques Delors) als auch Bayrou gehören, die ungestörte Islamisierung noch wichtiger, als die heillige Kuh „Gleichbehandlung“. Schließlich bleiben beide in Zeiten von europaweit gültigen „allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzen“ die Antwort schuldig, wann denn dann in Lille und anderswo „übergewichtige Männer“ ungestört von mitleidigen weiblichen 90-60-90-Blicken schwimmen sollen.

 

2 Responses to “Real Madrid islamisiert und Adidas boykotiert”

  1. Bernhardine Says:

    Zeitungsente oder Versuchsballon?

    04. April 2012
    Real Madrid entfernt Kreuz im Wappen (doch) nicht
    http://kath.net/detail.php?id=35963


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s