kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Birmingham: Moslem-Polizist verjagt Pfarrer 6. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:15

 

Es wird in Europa immer schlimmer mit der Islamisierung

 

Kein Wunder, 50 Millionen sind schon hier. Und sie drängen jetzt auch mehr und mehr in solch entscheidende Berufe wie beispielsweise den des Polizisten. Die Auswirkungen sind fatal, denn ein strenggläubiger Moslem dürfte selten zwischen seinem Beruf und den Vorschriften seines Glaubens trennen können. In Birmingham (Foto oben: Moslems in Birmingham) hat nach einem Bericht der daily mail ein muslimischer “Community support officer” zwei christliche Pfarrer aus seinem Stadtteil gewiesen. Mit dem vielsagenden, aber keinesfalls erstaunlichen Hinweis: “Hier ist muslimisches Gebiet, Sie dürfen hier nicht aus der Bibel predigen. Dies ist ein Hassverbrechen”. Der Vorfall hat sich bereits im Juni 2008 ereignet, ist es aber wegen seines Beispielcharakters wert, noch einmal dargestellt zu werden. Der muslimische “Support-Officer” (wen unterstützt der eigentlich) fügte bei seiner Warnung an die beiden christlichen Pfarrer hinzu: Sie sind jetzt gewarnt worden. Wenn Sie zurückkommen und niedergeschlagen werden, nun, Sie wurden gewarnt”.

 

Der Mohammedaner lässt keinen Zweifel daran: Dieser Stadtteil in Birmingham ist bereits islamisch besetzte Zone.

Jeder Kufar muss dort aufpassen, was er macht.

Das folgende Foto zeigt Moslems in Birmingham, wohl bei der “Verteidigung” ihres Herrschaftsbereiches:

 

 

“Michaelonair” berichtet ebenfalls über diesen Vorfall in Birmingham: {In Birmingham (England) wurden zwei christliche Prediger von muslimischer Polizei gestoppt. Sie dürfen nicht mehr weiterpredigen, so ein “Polizist”, da sie sich sich auf muslimischem Gebiet befänden. Und dort das Evangelium zu verkündigen sei ein “Hassverbrechen”}.

 

England zeigt uns in vielen Bereichen einen düsteren Blick in die Zukunft auf. Hier sehen wir, was muslimische Frauen in Birmingham von der britischen Polizei halten:

 

 

Und hier sehen wir, wie Moslems in Birmingham mit der Fahne ihres Gastlandes und mit englischen Mitbürgern umgehen:

 

 

Birmingham zeigt auch, wie schwer es die deutsche Polizei künftig haben wird, aggressive Moslems auf den Straßen in Schach zu halten:

 

 

Man kennt diese Vorgänge aus tausenden Beispielen: Moslems müssen nur das Gefühl haben, einer von ihnen sei “ungerecht” behandelt oder ihre Religion sei “beleidigt” worden, und schon bahnt sich die im Koran geforderte Aggression ihren Weg. Kein Wunder, dass die Gewaltbereitschaft gerade nach den Freitagsgebeten besonders hoch ist. Auf dem Bild kommen Birminghamer Moslems gerade aus ihrer Moschee.

 

 

Die Zustände, die wir jetzt exemplarisch in Birmingham beobachten, dürften uns früher oder später auch in Deutschland ereilen. Wartet ab, bis Ihr in einem Gerichtsfall gegen einen Moslem vor einem muslimischen Richter steht, bis Euch ein muslimischer Polizist auf der Straße nachts gegen aggressive Moslems schützen soll oder wenn bei einem militärischen Einsatz in einem islamischen Land der Soldatenkamerad neben Euch ein Mohammedaner ist, wenn Ihr auf Moslems schießen müsst – es besteht bei jeder dieser Situationen die unberechenbar große Gefahr, dass das Band zwischen Moslems korankonform fester geschnürt ist als es die Verpflichtung durch den Beruf sein kann.

 

 

Viele Menschen in unserem Land haben keine Ahnung davon, mit was sie es zu tun haben und was ihnen in Zukunft droht. Zu keiner Zeit des Bestehens der Bundesrepublik Deutschland war die Notwendigkeit, die Bürger über eine existenzielle Gefahr aufzuklären, größer als jetzt. Denn die allermeisten Politiker und Medienvertreter versagen hierbei sträflich. Und je mehr sie versagen, desto größer ist die Gefahr, dass der Kessel zu brodeln beginnt und wirklich extremistische Parteien Zulauf bekommen. Keiner der Verantwortlichen scheint aus der Geschichte gelernt zu haben, wie man mit totalitären Ideologien umgehen muss.

{Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

 

In Kassel wird der Platz vor dem Hauptfriedhof nach Halit Yozgat benannt – siehe…..

Und wieder ein aktuelles Kapitel

 “Deutschland schafft sich ab“!

 

Weil der Publizist Thomas Marcus Illmaier gegen Assessorin jur. Rehber Dogan,türkischstämmige Bedienstete der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nord, zwei begründete Dienstaufsichtsbeschwerden erhoben hat “wegen eklatanter sprachlicher Mängel in Rechts- und Verwaltungsdeutsch” der Dame, die in ihrer Position Prozess- und Verwaltungssachen gerichtsfest entscheiden soll, hat ihr Vorgesetzter Ronald Geist den Publizisten strafangezeigt wegen angeblich rassistischer Beleidigung, weil Illmaiers Rüge und Belehrung auch den Verdacht auf unangemessene sprachliche Integration der Dame mit Migrationshintergrund streifte. Daraufhin erhielt Thomas Illmaier vom Amtsgericht Schwarzenbek auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Lübeck Strafbefehl über 400,00 EUR, verbunden mit der Androhung von 40 Tagen Haft, für den Fall, dass er die Geldstrafe nicht bezahlen würde.
Dagegen wurde Einspruch erhoben, so dass es nun zu der Hauptverhandlung kommt. Antrag auf Ladung der Sachverständigen Dr. Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und Udo Ulfkotte blieb ungehört; das Gericht unter Leitung der Richterin Oppeland schweigt dazu.

 

Wenn wir in Deutschland so weit sind, dass Kritik an der sprachlichen Integration von Migranten im Staatsdienst als rassistische Beleidigung gewertet und mit 40 Tagen Haft bedroht wird, verkehren sich die Dinge ins Gegenteil der Demokratie, deren Wert sich wesentlich durch Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Einmischung von Bürgerrechtlern in die Belange von Staat und Gesellschaft bestimmt. Falls die Medien doch noch Interesse an diesem Thema haben: Die Verhandlung findet im Amtsgericht Schwarzenbek, Saal 1 am 16. April 2012 um 13.30 Uhr statt. {Quelle: www.journalistenwatch.com}

 

 

Kritik an mangelnden Deutschkenntnissen wird bereits mit eventuellen Haftstrafen geahndet!

 

Eine weitere seltsame Meldung aus Deutschland:

 

NSU-Opfer bekommen Straßennamen

 

Nach der Neonazi-Mordserie setzen die sieben betroffenen Städte ein gemeinsames Zeichen gegen rechtsextremen Terror in Deutschland. Als Mahnung und zur Erinnerung an die Opfer sollen jeweils Gedenkorte eingerichtet werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Städte Kassel, Nürnberg, Hamburg, München, Rostock, Dortmund und Heilbronn. “Wir sind bestürzt und beschämt, dass diese terroristischen Gewalttaten über Jahre nicht als das erkannt wurden, was sie waren: Morde aus Menschenverachtung. Wir sagen: Nie wieder!” Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer von der CDU, begrüßte die Initiative der sieben Städte. Die Mordserie sei ein “menschenverachtendes Verbrechen von beispielloser Dimension” gewesen. Quelle…

 

Werden auch Straßennamen der Opfer des RAF-Terrors

oder der Toten aus Migrantengewalt folgen?

 

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