kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aghet: Ein Völkermord an den Armeniern 6. April 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:54

Der durch die Völkermordkonvention der Vereinten Nationen anerkannte Genozid wird in der Republik Türkei bis heute von staatlicher Seite abgestritten.

Aghet – Ein Völkermord ist ein Dokumentarfilm von Eric Friedler über den Völkermord an den Armeniern, der während des Ersten Weltkriegs durch das zwischen 1908 und 1918 regierende Komitee für Einheit und Fortschritt im Osmanischen Reich veranlasst und durchgeführt wurde. Türkische Bürger, wie beispielhaft der Nobelpreisträger Orhan Pamuk, die sich dafür einsetzen eine historische Anerkennung des Genozids zu erreichen, können bis heute nach dem Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches durch Geld- oder Haftstrafen bestraft werden. Der Film beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für dieses Verschweigen historischer Tatsachen und zeichnet den Verlauf des Völkermordes auf der Grundlage zahlreicher historischer Quellen nach. Die Dokumentation entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen. Er wurde von Katharina Trebitsch und Markus Trebitsch, Sohn und Tochter von Gyula Trebitsch, für den Norddeutschen Rundfunk produziert. Der Film versucht nach Darstellung des Norddeutschen Rundfunks einen Teil der frühen Geschichte des 20. Jahrhunderts dem „Totenreich alles Geschehenen zu entreißen {Quelle: europenews.dk}.

 

 

 

Nigeria: Gute Nachricht hinter Gittern

 

Polizeiwillkür bringt Christen ins Gefängnis

Gefangene hören von Jesus

 

Es klingt paradox: „Unschuldig im Gefängnis – Gott sei Dank!“ Doch im Rückblick können drei Christen aus dem Norden Nigerias erkennen, dass ihre Zeit hinter Gittern tatsächlich zu einer Zeit des Segens wurde. Open Doors besuchte die Männer in ihrem Heimatort. Dies ist die Geschichte von Adamu DanMaina, Mahmud Haruna und Shuaibu Haruna. Alles begann Anfang Januar dieses Jahres: Muslimische Prediger in langen weißen Gewändern stürmten auf das Gelände einer Kirche (Foto) in Madachi, einer überwiegend von Christen bewohnten Ortschaft im Bundesstaat Kano. Eine Gruppe von Frauen hatte sich gerade dort versammelt. Die Männer schrien wild durcheinander, fluchten und lästerten gegen den Glauben der Christen. Dann versuchten sie, die Frauen mit falschen Versprechungen zum Übertritt zum Islam zu überreden. Als Adamu DanMaina, Mahmud Haruna und Shuaibu Haruna von dem Tumult erfuhren, eilten sie zur Kirche. Auch Adamus Frau Asabe war dort. Gerade als sie ihrem Mann die Lage erklären wollte, traf ihn ein harter Schlag gegen den Kopf und er ging zu Boden. Die Angreifer hasteten weiter und schikanierten einen Kilometer weiter andere Christen. Die Polizei zu rufen, erschien den Betroffenen zwecklos. Ohnehin gelten Christen im muslimisch geprägten Norden Nigerias nur als Bürger zweiter Klasse. Am darauffolgenden Tag zogen muslimische Jugendliche aus benachbarten Dörfern zu weiteren Schikanen gegen Christen aus. Die Stimmung war äußerst angespannt. Gemeindeleiter versammelten sich zum Gebet. Schließlich wurde doch die Polizei gerufen, die allerdings statt der eigentlichen Unruhestifter Adamu, Mahmud und Shuaibu wegen Ruhestörung und der Beschädigung einer Moschee festnahm. Fast einen Monat verbrachten die Männer im Gefängnis bis sie auf Kaution freikamen.

 

Perspektivenwechsel: Doch schon vor ihrer Entlassung war den Männern klar: Die Zeit im Gefängnis war nicht vergebens. Denn anders als es in Freiheit je möglich gewesen wäre, konnten sie hier mit Muslimen – sowohl Wärtern als auch Mithäftlingen – über das Evangelium sprechen. „Ich glaube fest daran, dass Gott unsere ungünstige Lage in eine Chance verwandelt hat, um Zeugnis abzulegen“, erzählte Shuaibu Haruna unserem Mitarbeiter. „Wir sangen geistliche Lieder und beteten wie niemals zuvor. Einigen Aufsehern missfiel zwar unser Verhalten, aber wir weigerten uns aufzuhören. So hörten viele Häftlinge zum ersten Mal von Jesus Christus. Sie wollten wissen, woher unser Mut und unsere Standhaftigkeit kommen. Und am Ende beteten wir für sie“. {Quelle: www.opendoors-de.org}

 

 

 

Apostolischer Vikar wünscht Waffenstillstand zu Ostern

 

Man sollte die Botschaft des Friedens annehmen

 

Aleppo – Fidesdienst: Der Apostolische Vikar von Aleppo, Bischof Giuseppe Nazzaro (ofm), fordert im Gespräch mit dem Fidesdienst einen „umgehenden Waffenstillstand in Syrien, damit wir das bevorstehende Osterfest friedlich feiern können“. „Wir bitten die Konfliktparteien um die Einhaltung eines sofortigen Waffenstillstands mit Blick auf das bevorstehende Osterfest, an dem wir die Auferstehung unseres Herrn feiern. Die Waffen sollten schweigen und die Gewalt enden, denn sie bringen nur Tod und Leid. Ich wünsche mir, dass die Menschen die Botschaft des Friedens annehmen. Alles ist verloren mit dem Krieg, nur der Frieden schenkt neue Hoffnung“. Die Christen in Syrien, so der Vikar, werden das Osterfest „im Stillen“ begehen und auf öffentliche Feiern verzichten: dies war bereits am Palmsonntag der Fall. Es wird auch keinen öffentlichen Kreuzweg am Karfreitag geben und die üblichen Gebete und Gottesdienste im Freien werden nicht stattfinden. „Wir möchten damit unsere Solidarität und Verbundenheit mit dem syrischen Volk bekunden, das seit einem Jahr unter diesem Konflikt leidet“. Die Verbundenheit wird im Rahmen der Hilfsprogramme von Caritas Syrien mit Unterstützung des Papstes und des Päpstlichen Rates „Cor Unum“ konkret umgesetzt: „Mit den Spenden werden wir vielen Familien helfen, darunter auch nichtchristliche Familien, die infolge der Gewalt aus ihren Wohnungen fliehen mussten“. Wir beten für die Opfer und wünschen uns, dass es bald wieder Frieden und Aussöhnung geben wird, so Bischof Nazzaro. Der Weg zum Frieden führt nach Ansicht des Apostolischen Vikars über die Umsetzung des UN-Friedensplans: „Wir fordern die Annahme und Umsetzung aller Punkte durch die Regierung und die Opposition“. „Syrien darf nicht Opfer der politischen Interessen ausländischer Mächte werden“, so der Vikar abschließend, „und es wäre schlimm, wenn das Land in den Händen islamitischer Gruppen enden würde“. Mit Blick in die Zukunft wünscht sich der Vikar „Garantien für die Religionsfreiheit und die Rechte der Minderheiten“. {Quelle: www.fides.org}

 

 

Lügen Muslime?!?

 

Oder führte Prophet Moses die Muslime aus Ägypten?

 

Passend zum bevorstehenden Pessach-Fest, bei dem die Juden weltweit den Auszug aus Ägypten und die Heimkehr in ihr Land Israel feiern, beweisen Islamisten einmal mehr, das ihnen keine Lüge zu dreist ist, als das sie verbreitet werden könnte.
 
 
An der arabischen Al-Najah-Universität in `Nablus´ (Sichem) verkündete Dr. Omar Ja´ara, Dozent und `Spezialist für israelische Angelegenheiten`, Moses habe die Muslime aus Ägypten geführt. Zweifellos eine übernatürliche Leistung – den der Auszug aus Ägypten war vor schätzungsweise 3.000 Jahren, die muslimische Religion und Muslime gibt es aber erst seit etwa 1.400 Jahren. Der Exodus, so fantasiert der `Dozent´ weiter fröhlich vor sich hin, sei die `erste Instanz der Palästinenser in ihrer gewaltsamen Befreiung gewesen´ – was noch erstaunlicher ist, da die `Palästinenser´ bekanntlich erst 1968 von dem Ägypter Yassir Arafat erfunden wurden. Und weil der kleine Lügenbold grad dabei war, machte er Saul zu einem`muslimischen Führer, der die muslimische Nation einte und Goliath und sein Imperium besiegte`. Diese Sternstunde `muslimischer Geschichtsschreibung´ fand am 15. Februar 2012 an der oben genannten `Universität´ statt.
 

Da kann man nur noch sagen:

Herr wirf Hirn oder Steine, aber bitte triff„!!!!

 
Dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernommen!
 

One Response to “Aghet: Ein Völkermord an den Armeniern”

  1. Wolf Says:

    Ohne den Genozid an den Armeniern durch die Türken anzweifeln zu wollen, denn der ist real, aber die Leute die dort berichten sind viel zu jung um ein Urteil abgeben zu können. Außerdem können sie die Zeit des völkermords niemals miterlebt haben, da sie in ihrer Jugend auch noch in Farbe dargestellt sind. In der der Zeit des Genozids an den Armeniern gab es keine farbliche Filmdarstellung. Zur Wahrheitsfindung der Tatsachen bezüglich des Völkermords an den Armeniern durch die Türken bedarf es keiner Tricks und man muß auch nicht versuchebn uns Deutschen wiedereinmal einen Genuzid in die Schuhe schieben zu wollen. Der angebliche mit den juden reicht doch wohl hin, das muß auch Herrn Erdogan genügen.

    Wolf


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