kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gefängnis statt Märtyrertod 3. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:41

 

Er propagierte die weltweite Etablierung der Scharia, freute sich darauf Ungläubige “abzuschlachten”. Statt Märtyrertod reichte es bei Harry M., der mit 17 zum Islam konvertierte, jedoch nur für die JVA Schleswig. Vor einigen Tagen wurde der 20-Jährige wegen Unterstützung von zwei terroristischen Vereinigungen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. In der gestrigen Ausgabe begab sich auch SPIEGEL TV auf die Spuren des Neumünsteraners, der sich ”Isa Al Khattab” nennt. {www.pi-news.net}

 

Mit dem Islam hat dies aber selbstverständlich nichts zu tun…

 

 

 

Islamismus im Internet

 

Harry M. ist im Dschihad

 

Ihm wird vorgeworfen, für terroristische Vereinigungen geworben zu haben.

In Schleswig hat ein Prozess gegen einen 20-Jährigen, begonnen.

 

SCHLESWIG taz: Er ist gerade 20 geworden: „Da kann man gratulieren und Glück auf dem weiteren Lebensweg wünschen“, sagt Richter Michael Lautebach. Harry M.s bisheriger Lebensweg führte ihn vor das Schleswiger Oberlandesgericht. M. wirkt klein neben den Polizisten, die ihn in Handschellen hineinbringen, ein schmaler Junge mit einem fisseligen Bartstreifen und einer Andeutung von Geheimratsecken. Er trägt einen langen weißen Kittel über einer Stoffhose. M., geboren in Pinneberg, zuletzt in Neumünster zu Hause, ist im Dschihad. „Islamic Hacker Union“ hieß die Internetseite, die M. betrieb. Dort, so wirft der Generalbundesanwalt ihm vor, soll er Videos und Texte veröffentlicht haben, mit denen Terror verherrlicht und für den Kampf gegen „Ungläubige“ geworben wird. Die Filme stammten von den Terrorgruppen „Islamische Bewegung Usbekistan“ und „Islamischer Staat Irak“, trug Oberstaatsanwalt Christian Monka vor. Sie zeigen Hinrichtungen, Genickschüsse.

 

In einem Film sterben 20 Angestellte der irakischen Regierung. „Kuffar fallen um wie Domino“, soll Harry M. das Video überschrieben und kommentiert haben: „Es ist gut zu sehen, wie der Islam voranrückt.“ Damit sei die Grenze überschritten, sagt Monka in einer Prozesspause: „Wenn jemand durch Kommentare solche Ideen zu seinen macht.“ Die Gefahr islamistischer Websites sei hoch, das zeige unter anderem der Anschlag auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen – eine Tat, die M. ausdrücklich „sehr gut“ findet. Zwar gelte generell, dass es vor einem Anschlag in Deutschland einen „Auftrag aus Afghanistan“ geben müsse, aber gegen Amerikaner und Israelis haben „die Taliban den offenen Kampf ausgerufen“, erklärte M. „Er ist ein junger Mann in einer Entwicklung, die noch nicht abgeschlossen ist“, sagt M.s Anwalt Andreas Preuß. „Es gibt sicher Defizite.“ „Probleme“ ist das Wort, das M. am häufigsten braucht, wenn er sein Leben schildert: Probleme in der Schule, mit den Lebenspartnern seiner Mutter. Es klingt, als habe er all das schon oft erzählt, Sozialpädagogen, Betreuungslehrern, Leuten für Jungs mit Problemen. Fast wäre er zur Förderschule gekommen, landete doch in der Gesamtschule, war nicht konzentriert oder schlief im Unterricht. „In Informatik hatte ich ne Eins“, sagt er. Neben dem Computer gab es jede Menge Alkohol, dazu Hasch, Ecstasy und Kokain. Seine Mutter warf ihn das erste Mal mit 14 raus, die Schule verließ er nach der neunten Klasse ohne Abschluss.

 

Zum Islam kam M. 2009 durch den Lebensgefährten seiner älteren Schwester, der aus Jordanien stammt. M. war „fasziniert“ von der Gemeinschaft, der Brüderlichkeit, den klaren Regeln. Auf einmal war er drin: Traf den radikalen Prediger Pierre Vogel, überlegte, nach Afghanistan zu gehen. Ob er nie Bedenken gehabt habe, Hartz-IV-Geld vom Staat anzunehmen, fragte Richter Lautebach. Nein, meinte M.: „Man soll Geld von den Kuffar nehmen, um sie pleite zu machen.“ Später wolle er raus aus Deutschland. Ob das Ziel immer noch bewaffneter Kampf sei, „möchte ich für mich behalten“. M. drohen bis zu fünf Jahre Haft. Sein Anwalt meint, er wisse das. Ob es ihm ganz klar sei, bezweifelte er. {Quelle: www.taz.de – von Esther Geisslinger}

 

 

Hier das bemerkenswerte Statement

von Imam Laeeq Ahmad Munir

 

 

Diese Falschaussage wurde in der nachfolgenden Studio-Diskussion gottseidank sofort vom Islamwissenschaftler der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Bülent Ucar, richtiggestellt.

Das Video der gesamten Sendung bringen wir, sobald es vorliegt.

 

 

 

Am Montag Abend kam von 21 – 22 Uhr im Rahmen der islamischen Sendereihe “Aspekte des Islam” eine Live- Fernsehsendung mit dem Thema: „Scharia oder Grundgesetz?“. Die Sendung wird im Hamburger Bürgerkanal TIDE TV sowie auf Radio TIDE 96.0 gesendet. In dieser Sendung wurde auch der Pressesprecher der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Michael Stürzenberger, telefonisch zugeschaltet. JETZT mit Video: Hamburger Imam lügt in der Sendung, die Steinigung habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit dem Juden- und Christentum ! Aus der Selbstbeschreibung von “Aspekte des Islam”: {Die Sendung wird jeden ersten Montag im Monat von 21:00-22:00 Uhr ausgestrahlt. Gäste der Sendung sind in der Regel Vertreter aller Religionen sowie Schriftsteller, Historiker und Psychologen, die zu bestimmten Themen eingeladen werden. Die Sendung hat sich im Laufe der Jahre zu einer Plattform zur Austragung von gesundem interreligiösen Dialog geschnitten mit geisteswissenschaftlichem Austausch geformt}.

 

Gäste: Prof. Dr. Bülent Ucar (Islamwissenschaftler der Universität Osnabrück), Tariq Zafar (Student an der Theologie Hochschule der AMJ in London), Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter im Bezirk Wandsbek) und Dr. Joachim Wagner (Fernsehjournalist und Buchautor)

 

Sobald die Sendung als Video vorliegt, werden wir es an dieser Stelle veröffentlichen. Es gab erstaunlich viele klare Aussagen zur Scharia, aber auch an entscheidenden Stellen den Versuch, ihre heftigen Aspekte zu beschönigen oder zu vertuschen. Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bülent Ucar klärte detailgenau über die Scharia auf und stellte nüchtern fest, dass sie in allen islamischen Ländern zur Anwendung kommt. Es gebe nur jeweils Unterschiede, wie stark sie in Ergänzung zu den jeweiligen Gesetzen des Landes ausgeprägt sei. Der frühere stellvertretende ARD-Chefredakteur Dr. Joachim Wagner hat in seinem Buch “Richter ohne Gesetz” die Anwendung der Scharia in muslimischen Parallelgesellschaften deutscher Städte beschrieben. Er kritisierte, dass gerade auch das Verbot für muslimische Frauen, keine nichtmuslimischen Männer heiraten zu dürfen, extrem diskriminierend sei und oft zu menschlichen Tragödien führe. Bei der Telefon-Zuschaltung beschrieb Michael Stürzenberger, dass durch die Zunahme der muslimischen Bevölkerung in Deutschland auch die Scharia schleichend Einzug halte. In vielen Parellelgesellschaften deutscher Städte werde sie von Imamen bereits bei Familienangelegenheiten, Erb- und Streitsachen bereits angewendet. Auch in deutschen Gerichten würden Bestandteile der Scharia bei Urteilen hin und wieder berücksichtigt. In München habe beispielsweise eine deutsche Frau, die mit einem Iraner verheiratet war, nach dessen Tod nur die Hälfte von dem zugesprochen bekommen, was ihr nach deutschen Recht zugestanden hätte. Vielfach würden mildernde Umstände durch den muslimisch-kulturellen Hintergrund berücksichtigt, etwa wenn ein Mann seine Ehefrau schlage, was durch den Koran gerechtfertigt sei.

 

Die Quellen der Scharia, der Koran und die Sunna, lieferten immens viele Grundlagen für drakonische Strafen. So stehe im Iran auch dem christlichen Pastor die Todesstrafe bevor, weil er den Islam verlassen habe. Der arabische Frühling verwandle sich beispielsweise in Ägypten gerade in einen dunklen islamischen Winter: Im Parlament, das von islamischen Parteien dominiert werde, würden derzeit Amputationsstrafen gemäß der Scharia gefordert. In der Sendung hat der Imam und Theologe der Fazle Omar Moschee in Hamburg Eimsbüttel, Laeeq Ahmad Munir, die Verantwortung des Islams für Steinigung abgestritten. Mit dem Argument, im Koran stehe nichts von der Steinigung. Sie sei vielmehr eine Strafe, die in der Thora und im alten Testament beschrieben wäre, also nur für Juden und Christen vorgeschrieben sei. Mohammed habe dagegen die Steinigung abgeschafft. Diese dreiste Falsch-Aussage ist typische islamische Taqiyya – Lügen im Sinne des Islams.

 

Selbstverständlich hat Mohammed die Steinigung befürwortet und auch mehrfach befohlen.

Dies ist zwar nicht im Koran dargestellt, dafür aber an mehreren Stellen in der Beschreibung seines Lebens, der Sunna.

Diese ist für die islamische Scharia genauso eine relevante Quelle wie der Koran, daher wird auch die Steinigung in einigen islamischen Ländern praktiziert.

 

6 Responses to “Gefängnis statt Märtyrertod”

  1. Erich Foltyn Says:

    man weiß ja nicht, wie man die befohlenen Gräuel aus dem Koran und der Sunna usw wieder weg kriegen soll, wenn man sich ein besseres Leben wünscht. Die einzige Möglichkeit ist ja, dass man alles leugnet. Aber den Koran verbieten, das traut sich niemand, es würde vielleicht auch nicht funktionieren. Also kollaboriert man.

  2. Dynamo Says:

    „Umdenken, bei einem Islamisten?“ Guter Witz! Wenn man von Islam sich abkehrt, wird man nach der Scharia getötet. Entweder bist du Muslim oder ein Ungläubiger, der sich zum Islam wendet (mittels falscher Versprechungen), oder du musst Deine Dhimmiabgabe zahlen und wirst politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich diskriminiert (soviel zum „Es gibt keinen Zwang im Glauben!“) oder mittels Gewalt und Terror eingeschüchtert und getötet.

    Danke, auf diese „Religion des Friedens“ kann ich getrost verzichten, ich bin Ex-Muslim und nun Agnostiker/Atheist, manchmal pendle ich zum Buddhismus oder Bahai.

    LG

    • Dynamo Sagt:
      4. April 2012 at 19:41

      Guten Abend ! Und Gottes Segen ,möge er beschützen und ich danke ,dass er Für Sie diesen Weg bereitet hatte.
      Den 1.Schritt hat er getan mit Ihnen,rechtzeitig.
      Dass was Sie berichten kann ich voll bejaen,dass es stimmt.

      Sie werden das Richtige weiterhin tun,wen Sie auf Ihr inneres achten und viel gute positive Menschen um sich sammeln.
      Lesen Sie orientieren Sie sich,aber lesen Sie bitte wenn ich erlauben darf vorzuschlagen
      Das Buch die Bibel auch gut durch und fragen Sie menschen die das Wort der Bibel gut verstehen und leben!!
      ****************************
      Das Ende der Gnade?.

      Was passiert mit dem Mensch der nicht vor dem Tode gläubig geworden ist? Die Kirche lehrt uns, daß die Ungläubigen verloren sind, sie gehen ins Fegefeuer oder in die Hölle, es kommt drauf an zu welcher Gemeinde wir gehören. Unsere Vorväter lehrten uns, daß der Tod das Ende der Gnade ist, und du hast deine Chance verpaßt.

      Ich aber sage, diese Behauptung ist nicht wahr. Ich kenne so meinen himmlischen Vater nicht. Ich weiß, er liebt mich und er wird mich nie in die Verdammung werfen, ob ich glaube oder nicht. Er liebt alle Menschen gleich ob sie kleine Sünder sind oder Große. Sünde ist Sünde und Gnade ist Gnade. Sie ist kräftig, kleine und auch große Sünden zu vergeben

      möchte Ihnen diesen link gerne senden falls Sie den lesen wollen!
      Dynamo

      http://sigler.org/german_darkness1.htm

      Tragen wir die Liebe in uns, die Demut und die Barmherzigkeit, die uns in unserem Leben leitet, dann werden wir unsere gefallenen Brüder und Schwestern nicht bekämpfen, sondern lieben und achten. Der Lohn ist das ewige Leben. Dann stehen wir auf der Spitze des Berges (Golgatha), beim Gipfel-Kreuz und sind wahrlich Kinder unserer göttlichen Mutter und unseres himmlischen Vaters.

      Licht allein ist nur Quantität (Kraft, „Power“ – MACHT), nicht Qualität!! Licht ist nicht dasselbe wie Liebe!

      Wenn dann einer zu euch sagt: “Seht her, hier ist Christus!” oder: “Dort ist er!” – glaubt ihm nicht! Denn mancher falsche Christus und mancher falsche Prophet wird auftreten. Sie werden sich durch Wundertaten ausweisen, um, wenn das möglich wäre, sogar die irrezumachen, die Gott erwählt hat. Darum seid auf der Hut! Ich habe euch alles vorausgesagt.” (Mk, 13, 21)

      Wer ein spirituelles Leben führen will, wird in seinem Leben öfter in Versuchung geführt werden, diesen Weg wieder zu verlassen. Viele Menschen glauben nicht mehr an Gott und die 10 Gebote. Die dunkle Seite der Macht wird von Jahr zu Jahr mächtiger und verführt immer mehr Menschen zur dunklen Seite. Das Zeitalter des Wassermanns ist da und kündigt uns auch die Geburt des Anti-Christ (666) an (Die kommende Zeitenwende).

  3. patriot Says:

    @ Dynamo

    Ich gebe Ihnen einen guten Tipp mit. Kaufen Sie sich das Buch im Taschenbuch-Format „Ich glaubte an Allah und träumte von Jesus“ (Verlag SCM Hänssler). Ich möchte keine Werbung für dieses Buch betreiben, aber das Buch ist hochinteressant. Schauen Sie in diesen Blog hinein, ich habe auch schon ein paar Auszüge hier davon gelesen.

  4. patriot Says:

    Du bist das Sehnen der Nationen,
    Du bist die Hoffnung, wo der Tod noch herrscht,
    Dein Kreuz wird allem Wellengang zum Trutze,
    Das Siegeszeichen Deiner Herrschaft sein.
    Die neue Welt, Du wirst sie schaffen,
    Weil Du am Kreuz dein Blut für alle gabst,
    Gekreuzigter, zieh´uns in Deine Nähe,
    Mach uns neu wach für Deine Pein und Schmach,
    Die Menschheit schmachtet und verblutet,
    Die Mächte toben um uns her mit Wut,
    O Gott, greif ein, sag Halt dem Bösen,
    Der Deine Schöpfung so entstellt und höhnt,
    Du leidest mit in aller Nächte Bluten,
    Dein Herz hat viele Wunden, auch noch heut´,
    Ach, Gott, brich durch den Schleier unsrer dunklen Stunden,
    Mach neu uns heil, mitsamt der kranken Welt,


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