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Gaddafi: Frauen-Missbrauch mit System 3. April 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:15

Erschreckende Enthüllungen zum Sexualleben des gestürzten libyschen Diktators

Muammar Gaddafi verging sich sogar an Schülerinnen

 

Die Frauen schweigen. Oder sie weinen. Sie erfinden Notlügen und erzählen mir, „ja, der Führer“ habe mit ihnen „gespielt“, aber nur „gespielt“. Nichts Schlimmes sei geschehen. Sie seien noch Jungfrauen. Andere sind beinahe erleichtert, dass ich diese heikle Frage stelle: Wurden Sie von Muammar Gaddafi vergewaltigt? Sie schauen mir direkt in die Augen und beginnen zu reden. Wieder andere rufen nach unseren Treffen meine Übersetzerin an, um ihr zu erzählen, was sie mir so nicht sagen wollten. Dass er sie in Trainingsanzügen empfing. Brutal war. Eine Lehrerin in einer Schule in der Nähe von Gaddafis Ex-Hauptquartier sagt, der Geheimdienst hätte Schülerinnen geholt. Und da waren noch Gaddafis Amazonen. Angeblich waren sie alle Freiwillige, wie die Leibwächterin Aisha, heute krebskrank. Eine todkranke Frau zu befragen, ob sie von ihrem Arbeitgeber vergewaltigt worden sei, ist schwer. Aisha fällt die Antwort noch schwerer: Vergewaltigung? Nein, das habe „der Führer“ nie gemacht. Man sieht der Kranken an, sie will ihr Geheimnis mit ins Grab nehmen.

 

 

 

Wie die meisten Leibwächterinnen Gaddafis wurde Aisha als junges Mädchen „dem Führer“ vorgestellt. Im Falle Aisha bei einem Schulausflug. Nach dem Termin kehrte die groß gewachsene, bildschöne Aisha nie wieder zu ihrer Familie zurück. Ob ihre Familie finanzielle Vorteile gehabt habe, dass ihre Tochter auf Gaddafis „Hof“ arbeitete, ist von ihr nicht herauszubekommen. Was mit Leibwächterinnen wie Aisha gleich in den ersten Tagen ihrer Anstellung bei Gaddafi geschah, berichtet mir eine ehemalige enge Vertraute des Revolutionsführers: „Er missbrauchte sie sofort.“ Zurück konnte keine mehr, eine geschändete Frau hatte im konservativen Libyen keine Chance auf Heirat. Das erklärt die Angst von jungen Frauen, man würde herausbekommen, sie seien missbraucht worden. Die Frauen schweigen. Oder sie weinen. Sie erfinden Notlügen und erzählen mir, „ja, der Führer“ habe mit ihnen „gespielt“, aber nur „gespielt“. Nichts Schlimmes sei geschehen. Sie seien noch Jungfrauen. Andere sind beinahe erleichtert, dass ich diese heikle Frage stelle: Wurden Sie von Muammar Gaddafi vergewaltigt? Sie schauen mir direkt in die Augen und beginnen zu reden. Wieder andere rufen nach unseren Treffen meine Übersetzerin an, um ihr zu erzählen, was sie mir so nicht sagen wollten. Dass er sie in Trainingsanzügen empfing. Brutal war. Eine Lehrerin in einer Schule in der Nähe von Gaddafis Ex-Hauptquartier sagt, der Geheimdienst hätte Schülerinnen geholt.

 

Und da waren noch Gaddafis Amazonen. Angeblich waren sie alle Freiwillige, wie die Leibwächterin Aisha, heute krebskrank. Eine todkranke Frau zu befragen, ob sie von ihrem Arbeitgeber vergewaltigt worden sei, ist schwer. Aisha fällt die Antwort noch schwerer: Vergewaltigung? Nein, das habe „der Führer“ nie gemacht. Man sieht der Kranken an, sie will ihr Geheimnis mit ins Grab nehmen. Wie die meisten Leibwächterinnen Gaddafis wurde Aisha als junges Mädchen „dem Führer“ vorgestellt. Im Falle Aisha bei einem Schulausflug. Nach dem Termin kehrte die groß gewachsene, bildschöne Aisha nie wieder zu ihrer Familie zurück. Ob ihre Familie finanzielle Vorteile gehabt habe, dass ihre Tochter auf Gaddafis „Hof“ arbeitete, ist von ihr nicht herauszubekommen. Was mit Leibwächterinnen wie Aisha gleich in den ersten Tagen ihrer Anstellung bei Gaddafi geschah, berichtet mir eine ehemalige enge Vertraute des Revolutionsführers: „Er missbrauchte sie sofort.“ Zurück konnte keine mehr, eine geschändete Frau hatte im konservativen Libyen keine Chance auf Heirat. Das erklärt die Angst von jungen Frauen, man würde herausbekommen, sie seien missbraucht worden.

 

 

Sie fügten sich dem Schicksal: Die Gaddafi-Vertraute sagt mir, die meisten Mädchen fügten sich ihrem Schicksal. Nur wenige wie eine 16-jährige Schönheit versuchten zu entkommen. Sie hatte davon geträumt, Leibwächterin des Diktators zu werden. Schließlich werden diese Frauen im staatlichen libyschen Fernsehen als „nationale Heldinnen“ präsentiert. Die 16-Jährige trifft Gaddafi bei einer Veranstaltung. Sie soll ihm Blumen überreichen. Er berührt sie kurz am Arm – ein Signal an seine Sicherheitsleute, er möchte das Mädchen haben. Die unschuldige Blumenüberbringerin wird von ihm dann geschändet. Als sie ihm entwischt, stirbt sie zusammen mit ihrem Freund bei einem Autounfall – es war wahrscheinlich Mord. Die Gaddafi-Vertraute hatte ihre eigenen Sorgen. Sie musste ihre blutjunge Nichte retten. Gaddafi sah diese und wollte auch sie unbedingt „haben“. Das Mädchen wird von der Familie Hals über Kopf ins Ausland gebracht. Je älter Gaddafi wird, desto gieriger wird er nach Jungfrauen. Zunehmend hatte er Angst, sich mit Aids zu infizieren: „Wann immer wir Mädchen aus Teilen Libyens oder dem Ausland zu Besuch hatten“, erzählt der Ex-Direktor eines Luxushotels in Tripolis, „kam zuerst eine seiner ukrainischen Krankenschwestern und nahm den hübschesten Mädchen Blut ab.“ Damit es weniger auffiel, wurde der Leiter der Mädchengruppe mitgetestet auf Aids. Gaddafis Frauenmissbrauch war systematisch. Laut mehreren Quellen gab es eine Art „Mädchen-Catering“ rund um die Uhr: „Eine Frau namens Mabruka, der Gaddafi vertraute, brachte ihm ständig Mädchen – von der Straße, aus Hotels, aus Kaffee-Häusern.“ Sie brachte ihm Mädchen – und Männer.

 

 

Gaddafi „liebte“ auch Männer: Während meiner Recherchen treffe ich mehrmals den Bruder eines Ex-Leibwächters von Gaddafi. Ich hatte herausgefunden, der junge Mann, den ich Abdul nennen möchte, wolle auspacken. Erzählen, wie nicht nur Frauen, sondern auch Männer von Gaddafi missbraucht wurden, ihm eingeschlossen. Wochenlange Versuche, Abdul zu einem Interview zu überreden, scheitern. Der Mann will nicht – aus Angst vor Repressalien von Gaddafi-Anhängern, die es in Libyen immer noch gibt. Ich hörte auch, wie westliche Geschäftsleute auf dem Rücken von Frauen Geschäfte machten: Sie brachten als „Gastgeschenke“ Frauen mit, als Sekretärinnen getarnt, um besser Zugang zu Gaddafi zu finden. Der Diktator hatte 2003 dem Terrorismus abgeschworen und war im Westen hoffähig geworden. Wegen seines Ölreichtums war er ein begehrter Partner. Gaddafi selbst kann zur Aufklärung seiner Verbrechen gegen Frauen nichts mehr beitragen. Er wurde Ende Oktober 2011 von Rebellen umgebracht. Als Begründung gab einer der Rebellen damals an: „Gaddafi wurde bestraft, weil er unsere Männer umbrachte und unsere Frauen vergewaltigte …“

 

Gezielte Vergewaltigung ist ein Kriegsverbrechen Im Mai 2011 hatte der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofes Haftbefehle unter anderem gegen den damals noch lebenden Muammar Gaddafi und dessen Sohn Saif al Islam beantragt. Ihnen wurden massenhafter Mord sowie Folter und gezielte Vergewaltigungen vorgeworfen. Zu diesem Zeitpunkt ging es um den Vorwurf gegen die Spitze des libyschen Regimes, sie habe die Armee dazu aufgefordert, Frauen von Rebellen zu missbrauchen. Laut Genfer Kriegskonventionen gelten Massen-Vergewaltigungen im Krieg als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Seit dem Tode von Gaddafi im Oktober 2011 droht nur mehr Sohn Saif al Islam und Ex-Geheimdienstchef Abdallah Senussi ein Prozess. Die beiden werden in Libyen beziehungsweise in Mauretanien festgehalten. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat deren Auslieferung verlangt. Für Frauen, die von Muammar Gaddafi während seiner 42-jährigen Herrschaft, also nicht im Kriegsfall, vergewaltigt wurden, wäre wohl eher ein libysches Gericht zuständig. Sollten Gaddafi-Opfer Klage einreichen, könnten nur mehr Mithelfer beziehungsweise Mithelferinnen vor Gericht gestellt werden. {Quelle: kurier.at}

 

 

 

 

 

Antonia Rados und Gaddafis sadistische Sex-Gelüste

 

 

 

Libyens Ex-Diktator Muammar Al-Gaddafi soll massenhaft junge Frauen vergewaltigt haben. Angeblich liebte er gewalttätigen Sex.

Antonia Rados ist den Vorwürfen in Libyen nachgegangen.

 

Das erste Opfer im Krieg, so heißt es, sei die Wahrheit. Für autokratische Regime, in denen sich die Herrschaftsstrukturen unmittelbar gewaltförmig manifestieren, gilt wohl dasselbe. Daher ist die Erzählweise von Antonia Rados‘ Reportage über „Das Doppelleben des Diktators“ Muammar al-Gaddafi, die ihr Haussender RTL am Montag, dem 2. April ab 22.15 Uhr in einem „Extra-Spezial“ ausstrahlt, ein geschickter Schachzug: Rados folgt chronologisch ihren vier Recherchereisen nach Libyen, sie blättert für den Zuschauer ein Tagebuch ihrer Nachforschungen auf. Dies ist, in unübersichtlichen Zeiten und Regionen, in denen der Ausnahmezustand zum Alltag geworden ist, ein Ordnungsprinzip, das Vertrauen schaffen soll. Und gleichzeitig, sagt die Reporterin, zeige sich in den Hindernissen, die zu überwinden waren, und den Umwegen, die man nehmen musste, auch etwas über den Zustand des Landes. Alles begann mit einem Gerücht, von dem ihr ein Taxifahrer erzählte – nur wenige Tage, nachdem Rados den Diktator im März 2011 zu einem persönlichen Interview getroffen hatte, in dem dieser noch feststellte: Demonstrationen gegen ihn, die habe es in seinem Land nicht gegeben. Nun also die Geschichte des Fahrers: Gaddafi habe immer wieder, über Jahre hinweg, Frauen zu sich bringen lassen und sie vergewaltigt.

Missbrauch als Machtdemonstration: Rados begibt sich in dem Spezial auf die Spur des Gerüchts – und trifft dabei mehrere Frauen, die angeblich mehr wissen. So sagt zum Beispiel eine Koranlehrerin, der sich junge Frauen offenbart hatten: „Damals wagte keines dieser Mädchen zu sagen, sie sei von Gaddafi vergewaltigt worden. Man hätte sie umgebracht.“ Ein angebliches Opfer – Huda, die in einem Mädchenheim lebte – klagt: „Uns holten die Leibwächter im Heim ab und brachten uns mit einem Wagen zu ihm. Sie sperrten uns in einen Raum. Al-Gaddafi kam dann irgendwann. Wir waren seine Gespielinnen. Er war ein schlechter Mensch, … dreckig, gewalttätig. Ich weiß, wovon ich spreche“. „Jeder wusste, dass Gaddafi eine Frau antippte, wenn er sie haben wollte“, beschrieb auch eine Lehrerin, wie der libysche Diktator seine Gelüste signalisierte. Diese Geste sei für den Geheimdienst stets der unmissverständliche Hinweis gewesen, die Frau zu ihm zu bringen. Von geheimen Räumen ist die Rede, in denen Kinder, die beider Vergewaltigung entstanden sind, abgetrieben wurden. Von Bluttests vor dem Missbrauch, weil Gaddafi eine Heidenangst hatte, sich mit Krankheiten anzustecken. Dabei sei es jedoch kaum jemals um Lust, sondern um Macht gegangen. Gaddafi sei ein Sadist gewesen, er habe Blut gemocht und gewalttätigen Sex, sagt ein Psychiater. In seine Klinik wurden häufig Frauen zwangseingewiesen, die Gaddafi öffentlich beschuldigten. Ihnen blühte eine Behandlung mit Elektroschocks. „Gaddafi hatte sich gegenüber den Frauen wohl wie ein mittelalterlicher Feudalherr aufgeführt, der keine Rücksicht darauf nahm, wie alt oder wie jung eine Frau war. Wenn er sie haben wollte, dann nahm er sie sich“, sagte Rados in einem Interview über die Recherchebedingungen in Libyen.

 

 

„Unglaublich“, „ungeheuerlich“, „brutal“: Man kann der Reportage durchaus vorwerfen, dass sie diese Grausamkeiten an manchen Stellen reißerisch auszuschlachten versucht. „Unglaublich“, „ungeheuerlich“, „brutal“ sind inflationär gebrauchte Begriffe von Rados und der „Extra“-Moderatorin Birgit Schrowange, ein – gesetzteres – Gespräch der beiden beschließt die Sendung. Bisweilen scheint es, als solle der Mangel an furchtbaren Bildern durch eine verbale Beschwörung der Furchtbarkeit ausgeglichen, wenn nicht übertroffen werden. Solch ein Kalkül geht im Fernsehen nicht auf, die Macht der Bilder ist hier unübertrefflich. Und man sieht: Menschen, die in die Kamera sprechen. Die staubigen Straßen von Tripolis oder die der westlibyschen Stadt Sawia, die schon während dessen Amtszeit regelmäßig gegen Gaddafi aufbegehrt hatte. Leere Räume, manche geplündert, andere geradezu klinisch rein wie eine Unterkunft des gestürzten Potentaten an der Universität von Tripolis. Dank Gaddafi wurden Frauen erstmals zum Studium zugelassen – und er „empfing“ einige von ihnen nicht weit von ihren Hörsälen entfernt.

 

Kränkung, Verletzung und soziale Stigmatisierung: Viel mehr noch als die raue, an sensationalistischen Schauwerten arme Bildsprache aber wirkt die muslimisch geprägte Mentalität des Landes und die Scham der betroffenen Frauen einer marktschreierischen Auseinandersetzung mit dem Thema entgegen. Das Wort Vergewaltigung fällt äußerst selten, der verbrecherische Akt an sich wird meist umschrieben. „Er hat die Mädchen verdorben“, sagt die Direktorin eines Mädchenheims, bei deren Bewohnerinnen Gaddafi sich ausgiebig „bedient“ hatte, und in diesem einen Wort „verdorben“ schwingt alles mit, was solch eine Tat ausmacht: Die Kränkung. Die Verletzung. Das soziale Stigma. „Jahre der Schande“, seien es gewesen unter Gaddafi, berichten die Männer von Sawia weinend. Zur Strafe ihrer Rebellion verlangte er ihre Frauen und ihre Töchter. Am stärksten ist die Reportage immer da, wo im Alltag noch der lange Schatten eines gestürzten Diktators und seiner Anhänger über sie fällt und wo sich aus zahlreichen Einzelperspektiven ein Bild dieser Gewaltherrschaft zusammensetzt. „Die Unterstützer Gaddafis sind nach seinem Tod im August zunächst verschwunden, doch nach einigen Wochen sind dann immer mehr von ihnen wieder aufgetaucht“, sagt Antonia Rados. Die Uni-Dozentin Latifa etwa, eine der wichtigsten und aktivsten Zeuginnen der Reportage, verschwand, nachdem sie auf einer Konferenz über die Vergewaltigungen gesprochen hatte. Irgendwann fand Rados eine Spur, die wieder in die Psychiatrie führte, bald darauf wurde Latifa entlassen.

 

 

Die Dekadenz des Diktators: Natürlich ist auch diese Geschichte filmisch nur in Bruchstücken zu erzählen. Und ohne Grundvertrauen in Rados‘ Kommentar, der die Zusammenhänge herstellt, könnte der Reportage kaum Glaubwürdigkeit attestiert werden. Eine von Gaddafis ehemaligen Leibwächterinnen und eine ukrainische Krankenschwester, die in dessen Umfeld ihrer Arbeit nachging – sie beide wollen die Vorwürfe nicht bestätigen, doch Rados überstimmt sie aus dem Off. Die Reporterin beteuert, sie habe viele ihrer Gesprächspartner mehrfach getroffen, um deren Berichte auf Widersprüchlichkeiten abklopfen zu können. „Im fertigen Film stecken etwa 60 Prozent meiner Recherchen“, sagt sie. In den zahlreichen Interviews entsteht in jedem Fall das Bild einer von Angst und Willkür geprägten Gesellschaft, deren Herrscher, davon ist Rados überzeugt, größere Brutalität ausübte als andere arabische Autokraten, wie etwa Mubarak in Ägypten oder Ben Ali in Tunesien. Dieser Gaddafi, das war kein eiskalter Bürokrat des Todes, seine zahlreichen exzentrischen Auftritte beweisen es. Macht und Dekadenz, davon erzählt die Reportage, gingen in seiner Person eine unheilvolle Verbindung ein. {Quelle: www.welt.de – Von Tim Slagman}

 

 

 

 

10 Responses to “Gaddafi: Frauen-Missbrauch mit System”

  1. Emanuel Says:

    schaut euch mal eure Berlusconis und .. bäähhhh Guidos – an … mir wird schon ganz übel, wenn ich nur an die westlichen Weicheier und Perverslinge denken muss…. Der Clinton damals, mit seiner „Praktikantin“ .. die Lutschinski .. könnt ihr euch erinnern ?? Ach nee, ihr leidet ja unter Alzheimer oder und präseniler oder seniler Demenz …

    • carma Says:

      wen willst du denn da jetzt alles beleidigen? uns leser oder menschen, die an demenz o. alzheimer erkrankt sind? „wir“ westler sind weicheier, perverslinge oder heißen lutschinski – und letztens hast du noch ganz brav nach geeigneten gemeinden für dich gesucht?! schon etwas seltsam, wie du bisweilen um dich schlägst – bist du dir darüber selbst im klaren?..

      • weltbürger Says:

        genau den Nagel auf dem Kopf getroffen!

        Mörder, Pädophile, Vergewaltiger……. egal ob hier im Westen oder in der Islamischen Welt, diese Schweine haben kein Platz in der Gesellschaft!

      • Liebe (r)carma oder wrer immer Sie sind?? weibl.oder Männlich

        leider gehen Eure Kommentare unter die Gürtel-Linie-sehe es nicht mehr als christlich,wo steht bitte in der Bibel Hl.Schriften,dasss wir mit ausfallenden Worten uns wehren sollten???oder ausdrücken??
        nobel geht die Welt zugrunde—
        mit Hass erreicht man weder bei Gott um Hilfe ,noch uns selbst.
        Ein Christ fordert nichts mit Gewalt.. ein….und bitte greift mich nicht an deshalb.

        Emanuel Sagt:
        3. April 2012 at 21:23
        lieber Emanuel

        weltbürger Sagt:
        4. April 2012 at 01:25

        ich denke mit Kraftausdrücken erreicht man keinerlei veränderungen–oder irre ich da???

        vieleicht vergessen wir ja ab und an unsere benehmen,mag ja sein,aber damit richten wir uns nur selbst öffentlich zum Narren,…

  2. Ausserdem die fehler die Politker machen ob pürivat oder politisch–denkt Ihr bitte nicht??
    dass alle Ihr scheffchen abkriegen von Gott!!!
    wer erhebt sich zuu massregeln—
    wer erhebt sich zu urteilen—-

    Wir haben Karwoche und Jesus wird für Unsere Sünden geopfert!!
    warum vewresst Ihr dass!!! bitte!!!

    Scimpfworte sind Sünden!

    • carma Says:

      werte madame,
      genau dieses abrutschen unter die gürtellinie habe ich kritisiert. vielleicht liest du die kommentare nocheinmal in folge, hast du da etwas verwechselt?
      mit besten grüßen – carma(nn)

  3. Oberst Gaddafi Says:

    Das ist eine billige verbrecherische Propaganda des Westens gegen Muammar Gaddafi!
    Wer über den Tellerrand blicken kann weis, dass Gaddafi alles andere als ein „Bösewicht“ war. Seine Verdienste für Afrika und Libyen ist einmalig. Wieso werden solche Wahrheiten von den Medien Verschwiegen? Fragt euch das bevor ihr euch einseitig durch die zionistischen Lügenmedien manipulieren läßt!

    Wer sich unvoreingenommen ein objektives Bild von Gaddafi machen will, dem empfehle ich diesen Link. Es sind sehr viele Hintergrundinformationen über seine „Untaten“ enthalten.

    Der Aufstand in Libyen war ein Komplott des Westens gegen Gaddafi:
    http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/01/libyenkrieg-der-nato-war-ein-westlicher.html

    • carma Says:

      war selbst opfer eines bombenattentats im „la belle-club“ in berlin. war eher uncool…die lockerbie-„fliegerbombe“ mit über 250 toten ging auch auf sein konto – schon vergessen, diktatoren-liebhaber? nebenbei war er der durchgeknallteste potentat aller zeiten und hats -zigfach verdient, wie seine kollege sadam auch…

      • King Muammar Gaddafi Says:

        Irrtum mein Freund!! Wird wurden einer Jahrzehtelangen zionistischen Gehirnwäsche unterzogen, mit dem Ziel, die Dämonisierung Gaddafis!!

        Du wurdest Leider Opfer einer False Flag-Terror des Mossad und CIA, denn dieser Anschlag, wie auch der Anschlag von Lockerbie waren selbstinszenierte Insidejobs, genau wie der 11.9.2001!!!

        Die wahren Terroristen sind unsere zionistischen westlichen Regierungen, sie produzieren den Terror um uns in Angst und Schrecken zu versetzen, damit wir dann ihre Lösungen, die sie uns präsentieren werden, akzeptieren!

        Das nennt man auch: Problem – Reaktion – Lösung (Hegelsche Dialekt)
        Desweiteren kann ich dir nur empfehlen dich über Staatsterror, Strategie der Spannung, oder wie oben erwähnt, Falsche Flagge (False Flag) Terror zu informieren!

        http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/06/lockerbie-attentat-1988-war-es-ein-cia.html

        http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/03/la-belle-anschlag-1986-es-war-mossad.html


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