kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mindestens zwölf Tote bei Explosion eines Tankwagens in Nigeria 2. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:50

Bei der Explosion eines verunglückten Tankwagens im Norden Nigerias sind mindestens 12 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden des Bundesstaats Adamawa vom Montag wollten Dorfbewohner am Sonntag aus dem umgekippten Tanklaster Benzin abzapfen, als ein Funke eine gigantische Explosion auslöste. Lokale Medien berichteten von bis zu 30 Toten, doch wurde diese Zahl offiziell zunächst nicht bestätigt. {Quelle: www.stern.de}

 

 

Ägypten: Sechs Jahre Haft für koptischen Christen

 

Urteil erfolgte unter dem Druck von 2.500 Muslimen vor dem Gerichtsgebäude
 

Frankfurt am Main/Wetzlar (kath.net/idea): Zum „Gefangenen des Monats April“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den ägyptischen Christen Makram Diab benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen. Der Kopte wurde am 1. März von einem Gericht in Assiut wegen „Verunglimpfung des Propheten“ Mohammed zu sechs Jahren Haft verurteilt. Rund 2.500 Muslime hatten sich um das Gerichtsgebäude versammelt und forderten die Todesstrafe für den Angeklagten. Dessen Verteidiger Ahmad Sayed Gabali wurde daran gehindert, den Verhandlungsraum zu betreten. Diab – ein Schulsekretär – soll am 9. Februar in einem Disput mit einem radikal-islamischen Lehrer den Propheten Mohammed beleidigt haben. Der offiziellen Anklage nach soll er behauptet haben, Mohammed hätte Anhänger sexuell belästigt. Nach Aussage von Diabs Schwester Hadia hat er aber nur gefragt, ob es wahr sei, dass Mohammed 40 Frauen geheiratet habe.

 

Bei einer Berufungsverhandlung am 15. März mussten zwei Verteidiger Diabs unter Polizeischutz in Sicherheit gebracht werden. Der Richter wurde angegriffen und vertagte die Verhandlung. Verunglimpfung der Religion kann nach ägyptischem Recht mit einer Gefängnisstrafe von höchstens drei Jahren bestraft werden. Diab erhielt eine sechsjährige Haftstrafe.  Der Richter fällte das „formal nicht mögliche“ Urteil am 1. März aufgrund des Drucks Tausender anwesender Muslime. Die Menschenrechtsorganisation und idea rufen dazu auf, in Briefen an das derzeitige Staatsoberhaupt, Feldmarschall Mohammed Hussein Tantawi, gegen das offenkundig ungerechte Urteil zu protestieren und ein faires Berufungsverfahren zu fordern – ohne Bedrohung von Richtern und Verteidigern. Von den 83 Millionen Einwohnern Ägyptens sind etwa zehn Prozent Christen, meist orthodoxe Kopten.

 

 

900 Moscheen in Algerien geschlossen

 

Grund sind Befürchtungen um die staatliche Sicherheit

 

 Die arabische Zeitung www.alarabiya.net berichtete Ende letzten Jahres von der Schließung von 900 Moscheen in Algerien. Es handelte sich dabei um eine Sicherheitsmaßnahme des Staates wegen möglicher Gefahren, die diese Moscheen beherbergen könnten. Ida Falahi, der Pressesprecher des algerischen Religionsministeriums, erläuterte in einem Interview mit der algerischen Zeitung al-Khabar die Gründe für die genannte Maßnahme. Die Staatssicherheit lese aus den Aktivitäten dieser Moscheen einen Kontrollverlust des Staates ab. Einige der Moscheen seien zu Zentren für islamistische Gruppen geworden, die sich dort für geheime Operationen versammelt hätten.  Falahi verglich die geschlossenen Moscheen mit denjenigen, die in Gebäudekellern und an abgelegenen Orten weit ab der staatlichen Beobachtung und hygienischer Erhaltung operierten, und denjenigen, die ohne staatliche Genehmigung existierten. Quelle: www.alarabiya.netwww.islaminstitut.de}

 

 

Malaysia: Kurse zur Abwehr des Christentums für Lehrer

 

Seit gut einem Jahr bedienen islamistische Kräfte im Umfeld der Regierungspartei Ängste einer Christianisierung Malaysias.

 

Kuala Lumpur (kath.net/KNA): Das Bildungsministerium des malaysischen Bundesstaates Johor hat nach Medienangaben mehr als 100 islamische Religionslehrer zu einem Kurs gegen christliche Missionierung verpflichtet. Die Fortbildung sei auch auf Betreiben des zuständigen Mufti erfolgt, berichtet die in Singapur erscheinende Tageszeitung «Straits Times» (Donnerstag). Oppositionsführer Anwar Ibrahim warf der Regierungspartei «United Malays National Organisation» (Umno) vor, unter den konservativen muslimischen Malaien Angst vor Christen schüren zu wollen. In Malaysia wird mit einer Ausrufung vorgezogener Neuwahlen gerechnet. Die wegen Korruption und schlechter Wirtschaftsdaten unter Druck stehende Regierung von Ministerpräsident Najib Razak ist für einen Wahlsieg auf die Stimmen der muslimisch-malaiischen Wähler angewiesen.

 

Seit gut einem Jahr bedienen islamistische Kräfte im Umfeld der Regierungspartei Ängste einer Christianisierung Malaysias. Die der Umno gehörende Tageszeitung «Utusan» erhob im Mai 2011 den Vorwurf, die Kirchen wollten den Islam als Staatsreligion Malaysias durch das Christentum ersetzen. Der Präsident der islamischen Vereinigung malaysischer Ulamas, Datuk Sheikh Abdul Halim Abdul Kadir, sprach vor kurzem gegenüber dem Magazin «Malaysia Insider» von einem «Problem der Christianisierung», das seit geraumer Zeit existiere. Daher müsse man die Lehrer aufklären. Vor allem die Jüngeren unter ihnen seien sich dieses Problems nicht bewusst. Seit Oktober hatte die islamistische Organisation Himpunan vier Massendemonstrationen gegen eine «christliche Bedrohung».

 

 

Rebellen auf dem Vormarsch:

In Mopti wächst die Angst vor einer Besatzung

 

Bamako – Fidesdienst: „Unter den Einwohnern von Mopti wächst die Angst, dass die Rebellen die Stadt erobern könnten und viele Menschen sind zur Flucht entschlossen“, so ein Beobachter aus kirchlichen Kreisen in Mali, wo Rebellen der Nationalen Befreiungsbewegung des Azawad (MNLA) die wichtigsten Orte im Norden des Landes besetzen, insbesondere in dem strategischen Dreieck zwischen Kidal, Gao und Timbuktu. „Mopti liegt an der Grenze zwischen dem Norden und dem Süden des Landes. Wenn die Rebellen den Norden befreien wollen, dann könnten sie bis dorthin vorstoßen und dann aufhören“, so der Beobachter zum Fidesdienst. „In Bamako ist die Lage derzeit noch ruhig. Die Militärs auf der Flucht aus dem Norden bewegen sich in Richtung Hauptstadt. Die Soldaten fliehen vor den Rebellen, weil sie nicht angemessen ausgerüstet sind“. Die Militärjunta, die seit dem Putsch vom 22. März die Macht innehat, hat angesichts der schwierigen Situation im Norden versprochen, die konstitutionelle Ordnung wieder herzustellen. Die Putschisten hatten diesen Staatsstreich damit gerechtfertigt, dass sie damit gegen den Mangel an Waffen und Munition der Truppen im Norden vorgehen wollten. Unterdessen tagen heute Delegierte der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEDEAO/ECOWAS) in Dakar (Senegal) zu Beratungen über die Krise in Mali.  „Nun wird die CEDEAO bei der heutigen Sitzung in Dakar festlegen, wie die Übergangszeit aussehen wird. Man weiß nicht, ob der Präsident Amadou Toumani Touré seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen wird oder ob der Präsident der Versammlung als Staatsoberhaupt ad interim eintreten wird.“, so der Beobachter. Der Vormarsch der MNLA-Rebellen führt im Land und in den Nachbarländern zu Sorge. Wie Beobachter aus diplomatischen Kreisen im Gespräch mit dem Fidesdienst betonen, „ist die Lage im Norden von Mali eine Folge des Krieges in Libyen. Die Rebellen der MNLA bestehen aus größtenteils aus Tuareg, die in den Reihen der Armee Gaddafis gekämpft haben und die nun wieder in ihre Heimat nach Mali und Niger zurückgekehrt sind. Unterdessen hat Niger die Grenzen zu Mali geschlossen und Maßnahmen zur Entwaffnung der Tuareg-Kämpfer auf den Weg gebracht, die aus Libyen zurückkehren. {Quelle: www.fides.org}

 

2 Responses to “Mindestens zwölf Tote bei Explosion eines Tankwagens in Nigeria”

  1. Emanuel Says:

    Seit gut einem Jahr bedienen islamistische Kräfte im Umfeld der Regierungspartei Ängste einer Christianisierung Malaysias.

    Wer geht in dieses grässliche Land ???
    Wer macht seine dreckigen Geschäfte mit diesen (…..) Typen ?
    Noch (………..) Typen !!!!!!

  2. Bazillus Says:

    Solange solche Scharfmacher in islamischen Ländern, so auch Ägypten, überhaupt ihre Stimme in dieser Weise ohne strafrechtliche Konsequenzen erheben dürfen, wie im obigen Textbild gezeigt wird, solange ist und bleibt der Islam die zz.neben dem Kommunismus in Nordkorea die gefährlichste Ideologie auf dieser Erde. Der Hass dieser Menschen auf Juden scheint sich im islamischen Milieu wie z, B. in Toulouse ersichtlich, recht wohl zu fühlen. Er würde dies nicht so öffentlich sagen, wenn das gesellschaftliche Umfeld nicht stimmen würde, welches nicht über großes Potential jüdischen Antisemitismus verfügen würde. Es gehört offensichtlich zum guten Ton, antijüdische Hetzparolen in die Welt zu setzen. Terroristen gedeihen auch dort, wo das Umfeld diesen Terrorismus gutheißt und diese Irregeleiteten als Märtyrer ansieht. Wer sonst nichts zuwege bringt, erwirbt durch solche Worte und Untaten ein gutes Image.

    Diese Imame und der Terrorist von Toulouse sind aus einem Holz geschnitzt. Der eine leitet geistig Terroristen für ihr Tun an, bringt sie auf den Weg der mohammedanischen Blutspur und diese ungeistigen Widerlinge füttern einige von diesen jungen Menschen mit islamischem Ungläubigenhass, die dann meinen, sie würden ihrem Gott, den sie für den wahren ansehen, einen Gefallen tun, wenn sie diesen tödlichen Terror unter die Menschen bringen. Eine gefährliche im wahrsten Sinne des Wortes hochexplosive Mischung aus falschem Machtstreben und noch falscherem Glaubensverständnis.

    Genau das aber ist ein gewaltaffines Markenzeichen der islamischen Ideologie, in der sich solche sowohl geistigen als auch physisch-brutalen Positionen zuhause fühlen und was noch schlimmer für eine religiöse Ideologie ist, zuhause fühlen dürfen.

    Solange dieser doch recht einfache Zusammenhang von islamischen Führern stereotyp und wissend ob der Falschheit ihrer Aussage geleugnet wird mit Parolen, die ohnehin niemand mehr glaubt, wie „.. das habe nichts mit dem Islam zu tun“, obwohl der Hass gegen Ungläubige, Juden und Dreifaltigkeitschristen explizit durch das koranische göttliche Wort, durch den Propheten im Auftrag seines Gottes, verkündet und somit seine Geburtsstunde hier auf Erden erlebt hat, solange diese Faktenresistenz von diesen Führern nach allen Ernstes nach außen getragen wird, solange wird sich an den Verhältnissen nichts ändern.

    Der Natur und auch der Menschheitsgeschichte folgend, setzen sich immer Radikalpositionen von Menschen, die nicht vor Gewalt zurückschrecken, durch. Und gerade Europa, einem Kontinent, der sich selbst durch übertriebende Emanzipation, durch Kindsmord im Mutterleib, durch Gleichmachungsphrasen, durch negative Demographie, Religions- und Kulturselbsthass, eingebettet im übertriebenem Schuldkult, geschwächt hat durch linke jahrzehntelange Propaganda, muss jetzt langsam aufpassen, dass dieser Hass einer religiösen Ideologie, die hierzulande nur religiösen Neutralität, nämlich eher humanistischen Atheismus vorfindet, es nicht überrennt.

    Wir empfehlen die Erkenntnis, dass zwar alle Menschen gleichwertig sind, aber eben nicht alle Kulturen und Religionen. Darauf lässt sich aufbauen. Eine Gesellschaft, die sich auf den einzig wahren Gott der Liebe des Christentums besinnt und erkennt, dass andere Religionen mit dem Instrumentarium ewiger Ausgrenzung und ewig-dogmatischen Hasses operieren und offensichtlich unfähig sind, sich und ihr Gottesbild zu reformieren, muss als religös minderwertig angesehen werden, weil Hass und Ausgrenzung, wenn auch nur möglicheweise als Nebenprodukt oder sogar als Haupttriebfeder? sowohl verheerende geistige und geistliche als auch tödliche Aktionen als Folge dieses Ungeistes nach sich ziehen kann und leider in Zukunft auch nach sich ziehen wird.


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