kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Zentralrat im Clinch mit Berner Moschee 2. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:22

 

kipa-apic : Die „Sonntagszeitung“ berichtet über ein Zerwürfnis zwischen dem umstrittenen Verein Islamischer Zentralrat der Schweiz (IZRS) und dem Islamische Zentrum Bern (IZB) und beruft sich dabei auf IZB-Stiftungsräte. Der IZRS habe in der Berner Moschee Hausverbot, das entsprechende Schreiben liege der Zeitung vor. In einer gemeinsamen Medienmitteilung dementieren dies jedoch IZRS und IZB. „Weder das IZB noch der IZRS haben Kenntnis von einem Hausverbot gegen den Islamischen Zentralrat Schweiz“, so das Communiqué. Das Stiftungsratsmitglied, auf das sich der Artikel beruft, habe ohne Absprache und in eigener Regie mit der „Sonntagszeitung“ kommuniziert „und vertritt mit seinen Aussagen keineswegs die Meinung der Moscheeverwaltung“, so die Medienmitteilung von IZRS und IZB.

Karitative Sammlung oder für Kämpfer? Am 16. März führte der IZRS nach dem Freitagsgebet eine Spendensammlung für Syrien durch, die die IZB untersagt habe, so die Zeitung. Man habe befürchtet, dass das Geld nicht für karitative Zwecke, sondern „zur Finanzierung von Mudschaheddin“ bestimmt gewesen sei, so zitiert die Zeitung einen Stiftungsrat, der namentlich nicht genannt sein wolle. Man habe den Ertrag eingezogen und an das international tätige Hilfswerk Islamic Relief überwiesen. Die Spendensammlung des IZRS sei in 25 Moscheen in der ganzen Schweiz durchgeführt worden. Die Medienmitteilung der beiden Organisationen spricht von einem Missverständnis, man habe sich unterdessen gütlich geeinigt. Doch laut „Sonntagszeitung“ mündete der Vorfall in das Hausverbot, von dem nur die persönliche Erfüllung religiöser Pflichten ausgenommen sei. Die Moschee sei „politisch neutral“, zitiert die „Sonntagszeitung“ aus dem eingeschriebenen Brief. Die Polizei rückte aus: Am vergangenen Freitag gab es eine Schlägerei in der Berner Moschee, zu der die Polizei ausrücken musste. Ein hohes Leitungsmitglied der Moschee sei von vier kräftigen Männern tätlich angegriffen worden, so die Sonntagszeitung unter Berufung auf das Stiftungsratsmitglied. Es seien Drohungen eingegangen, die Angst im Berner Zentrum sei gross, so die „Sonntagszeitung“, die Stiftungsräte wollten nicht mit Namen genannt werden.

 

 

 

 

 

Bern: Hausverbot für Islam-Rat

 

Sonntags Zeitung: Moschee in Bern verbot Sammelaktion für Syrien – die Polizei musste einschreiten. Das Islamische Zentrum Bern legt sich mit dem Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) an: Als erste Moschee der Schweiz hat das Berner Muslim-Zentrum ein Hausverbot gegen den IZRS ausgesprochen. «Der Entscheid fiel an unserer Sitzung vom letzten Montag», bestätigt ein Stiftungsrat der Moschee. Zur Eskalation führte ein Spendenaufruf des Zentralrats nach dem Freitagsgebet am 16. März. Die Erträge waren für Syrien bestimmt. Die Sammlung sei vom Islamischen Zentrum Bern untersagt worden, trotzdem habe der IZRS die Spendensammlung durchgeführt, erklärt der Stiftungsrat. Zudem habe man den Eindruck gewonnen, dass die gesammelten Gelder nicht für karitative Zwecke, sondern «zur Finanzierung von Mudschaheddin» eingesetzt werden sollten. «Das vom Islamischen Zentralrat gesammelte Geld wurde eingezogen und an das international tätige Hilfswerk Islamic Relief überwiesen». IZRS-Kadermitglied Qaasim Illi wurde mit eingeschriebenem Brief, datiert auf den 27. März, über das Hausverbot in Kenntnis gesetzt. Das Schreiben liegt der SonntagsZeitung vor. Darin heisst es, die Moschee sei «politisch neutral». Das Hausverbot werde «wegen Störung der Hausordnung» ausgesprochen. Davon ausgenommen sei lediglich die «persönliche Erfüllung der religiösen Pflichten», also das Gebet in der Moschee. Illi bestätigt die Sammelaktion vom 16. März. Diese sei «Teil einer nationalen Aktion» gewesen. Man habe in 25 Moscheen gesammelt. Die Gelder seien «für Hilfeleistungen in Syrien» bestimmt. Von einem Hausverbot in der Berner Moschee wisse er nichts. {Von Nadja Pastega}

 

 

 

Imam von Nazareth wegen Terror-Hetze verurteilt

 

israel heute Magazin: Der Imam von Nazareth, Abu Salim Scapa (47), wurde verurteilt, weil er in Moscheen in Nazareth und Jerusalem zum globalen Heiligen Krieg und zum tödlichen Terror gegen Juden, Christen und auch gegen abtrünnige Moslems aufgerufen hat. Mindestens zwei Gruppierungen sollen direkt von den Predigten des Imams zu Gewalt gegen Christen und Juden inspiriert worden sein. Eine davon wird verdächtigt, einen israelischen Taxifahrer ermordet zu haben. Weiterhin verteilte Abu Salim Poster, Bücher und Manifeste über den internationalen Dschihad (Heiliger Krieg) in seiner Moschee und präsentierte sie auch auf seiner Website. Der Imam, der dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahe stehen soll, wurde im Oktober 2010 festgenommen und steht seither unter Hausarrest. Das Strafmaß wurde noch nicht bekannt gegeben. Die israelische Richterin Lily Yung-Gefer beschrieb Abu Salims Predigten als „klare Aufforderung zum Mord auf höchstem und gefährlichstem Niveau.“ Staatsanwalt Yael Kochavi kommentierte das Urteil mit folgenden Worten: „Das Gericht hat deutlich gemacht, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung seine Grenzen hat, indem es einen Imam verurteilt hat, der dieses Recht mit seiner frechen Hetze mit Füßen getreten hat“. {Von Michael Selutin}

 

 

 

Frankreich: Waffenfund bei Islamisten

 

Die Presse: 19 Sympathisanten einer verbotenen Gruppe wurden verhaftet, man fand bei ihnen Gewehre. Der Attentäter von Toulouse, Mohamed Merah, wurde unterdessen beerdigt. Frankreich steht nach dem Terror von Toulouse und Montauban weiter im Bann des Islamismus: In Toulouse, Marseille, Lyon, Nantes und der Pariser Region wurden am Freitagvormittag bei einer Großrazzia 19 verdächtige Islamisten verhaftet. Die Verhafteten sind vor allem Mitglieder und Sympathisanten der Gruppe „Forsane Alizza“ („Ritter des Stolzes“), die seit Februar verboten ist; einen direkten Konnex mit den Attentaten von Toulouse/Montauban gebe es laut Polizei nicht. Zu den Festgenommenen zählt Mohamed Achamlane, der Gründer der Organisation, die auf ihrer illegalen Webseite fromme „Hilfskräfte“ suchte und präzisierte: „Wir brauchen alle Arten von Kompetenzen, aber vor allem Soldaten.“ Achamlane dementierte, dass bewaffneter Kampf das Ziel seiner Leute sei, die Polizei fand bei den Razzien aber drei Kalaschnikow-Sturmgewehre und eine kugelsichere Weste – das erhärtet den Verdacht von Innenminister Claude Guéant, der „Forsane Alizza“ als Bande sieht, welche die Grundsätze der Republik gefährde und die in Frankreich „eine Herrschaft des Islam“ erreichen wolle. Einreiseverbot gegen Scheichs: Die Polizeiaktionen folgten auf ein Einreiseverbot, das die Regierung gegen vier extremistische Prediger aus Katar, Saudiarabien und Ägypten verhängt hatte: Diese sollten von 6. bis 9. April bei einem Treffen der „Union Islamischer Organisationen Frankreichs“ (UOIF) in Le Bourget auftreten. Die Prediger sind angeblich für antisemitische Hetze und Aufforderung zu Gewalt gegen Frauen bekannt. {Von RUDOLF BALMER}

 

 

 

Emmerich: Mit Pfefferspray gegen randalierenden Türken

 

RP Online: Energisch durchgreifen musste die Bundespolizei Kleve am Dienstag, als sie im Zug nach Emmerich einen 35-jährigen Türken überprüfte. Der Mann soll im Verdacht stehen, Sozialleistungen erschlichen zu haben. Bei der Durchsuchung im Zug wurde außerdem eine Schreckschusswaffe mit 111 Patronen gefunden. Später auf der Dienststelle wehrte der Türke sich so heftig, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten. Der Mann wurde danach im Emmericher Krankenhaus untersucht, ehe er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

 

 

 

Thailand Bombenleger wurden identifiziert:

 Islamische Separatisten

 

Asien News: Thailand. Die Polizei hat die islamischen Terroristen identifiziert von denen sie glauben, dass sie die Bomben von Yala und Hat Yai gelegt haben. Die Polizei glaubt, weitere Angriffe sind wahrscheinlich in Hat Yai, und identifizierte die vier Fahrzeuge, von denen sie glauben dass sie verwendet wurden um als Fluchtfahrzeuge zu dienen und die vermutlich als weitere Autobomben präpariert sind. Die Explosion am Samstag im Lee Gardens Plaza Hotel stammten von Sprengstoff in einem gestohlenen Fahrzeug, das auf dem hoteleigenen Parkplatz geparkt wurde, bestätigte sie am Sonntag. Sie sagen, die Dreifach Explosionen in der Innenstadt von Yala, die etwa zur gleichen Zeit eingetreten waren wurden auch mit gestohlenen Fahrzeugen vorbereitet.

 

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