kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

PEPSI-Scheich will Ägyptens Präsident werden 1. April 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 23:48

Post Every Poster to Save Ismail

Salafistischer Präsidentschaftskandidat lässt sich umjubeln

 

Hazem Abu Ismail hinterlegte 30.000 Unterstützungs-Unterschriften

 

 

epa03165709 Egyptian supporters of Salafist presidential hopeful Hazem Abu Ismail, show posters depicting Hazem at the presidential elections committee headquarters in Cairo, Egypt, 30 March 2012. Hazem Abu Ismail presented the required number of recommendations needed to run for elections. Presidential hopefuls who are not members of established parties with parliament representation must collect the signatures of 30 lawmakers or 30 thousands eligible voters from at least 15 governorates in order to qualify as candidates.  EPA/KHALED ELFIQI

 

Kairo: Unter dem Jubel seiner zahlreichen Anhänger hat der salafistische Kandidat für die ägyptische Präsidentenwahl, Hazem Salah Abu Ismail, am Freitag bei der zentralen Wahlkommission in Kairo 30.000 Unterstützungs-Unterschriften hinterlegt. In vielen Stadtteilen sind bereits Plakate mit dem Bild des 51-jährigen Rechtsanwalts und Predigers aufgetaucht, der früher der Muslimbruderschaft nahegestanden war und jetzt von radikalen Islamisten unterstützt wird. Hazem Abu Ismail propagiert einen islamischen Staat und hat für den Fall seines Wahlsiegs angekündigt, alle Frauen in Ägypten zum Tragen des Schleiers zu verpflichten und auch ausländischen Touristen den Konsum von Alkohol zu verbieten. Er betrachtet die persönliche Freiheit als mit dem religiösen Gesetz unvereinbar und fordert vehement die Kündigung des Separatfriedens mit Israel.

 

 

 

 

Wahl im Mai: Die Präsidentenwahl soll in der zweiten Mai-Hälfte stattfinden. Aus dem religiösen Lager kommen auch die Kandidaten Abdel Moneim Abul Futuh, Ex-Führungsmitglied der Muslimbruderschaft, und Mohammed Salim al-Awa (Awwa). Zudem bewerben sich um das höchste Staatsamt unter anderen Amr Moussa, früherer Generalsekretär der Arabischen Liga und Ex-Außenminister, sowie Ex-Premier Ahmed Shafik. Mohamed ElBaradei, Ex-IAEA-Chef und Friedensnobelpreisträger, der von der revoltierenden Jugend einst als Hoffnungsträger gefeiert worden war, hatte im Jänner aus Enttäuschung über die schleppende Demokratisierung offiziell erklärt, dass er doch nicht kandidieren wolle. Der prominente frühere Oppositionspolitiker und Gewerkschafter Ayman Nour, Vorsitzender der liberalen Ghad-Partei, will ebenfalls kandidieren. 2005 war er gegen Staatschef Hosni Mubarak angetreten und bekam nach offiziellen Angaben 7,6 Prozent der Stimmen. Wenige Wochen später wurde Nour ungeachtet der Proteste der USA zu fünf Jahren Haft verurteilt, nachdem ihm vorgeworfen worden war, Unterschriften für seine Registrierung gefälscht zu haben. {Quelle:  derstandard.at}

 

 

 

 

 

Unfug einiger Imame – Teil 1

 

Unglaublich – aber bewiesen wahr – ist das Unfug, welches sich einige der Imame erlauben. Der marokkanische Konvertit „Raschid“, der die Sendung „Gewagte Frage“ auf dem Sender „Alhayat“ moderiert, behandelte dieses Thema bei drei Folgen hintereinander, und zwar unter dem Titel: „Hadern mit den Scheichs des Islam“. Nun führe ich Ihnen den ersten Teil:

 

1 – Boykottieren der jüdischen Produkte!

 

{A} Scheich „Hazem Abu Ismail“ – PEPSI:  Auf dem Sender „Alnass – die Menschen“ sprach dieser Scheich über das Getränk „PEPSI“ und erklärte den Zuschauern, wie der Name dieses Getränks eine Abkürzung für Folgendes sei: „P: pay – bezahle / E: every – jeden / P: penny – Cent / S: saving / I: Israel“. Schlussfolgernd erläuterte der Scheich, dass jeder, der dieses Getränk kauft und trinkt, den Staat Israel unterstützt. Darum muss jeder gläubige Moslem aus Solidarität mit unseren palästinischen Brüdern dieses verwünschte Getränk nie wieder kaufen. Was der betagte Scheich nicht weiß, und es durchaus leicht wissen könnte, wenn er sich bemüht und danach in Wikipedia gesucht hätte, dass „PEPSI“ wie folgt so genannt wurde: „Der Name geht auf das Enzym Pepsin zurück, das in der Kolanuss enthalten ist und mit dem eine darm- und gesundheitsfördernde Wirkung der Cola suggeriert werden sollte. Einer anderen Quelle folgend geht der Name auf den Fachbegriff für Verdauungsprobleme, Dyspepsie, zurück. – Die Pepsi-Cola wurde 1898 vom Apotheker Caleb Bradham in New Bern, North Carolina entwickelt. Zunächst benannte er das Getränk in Anlehnung an seinen eigenen Namen Brad’s Drink. Am 28. August desselben Jahres benannte er es in Pepsi-Cola um“.
 

Kommentar Mit allen Maßstäben ist es eine Katastrophe! Die arabischen Staaten lassen solche Sender unkontrolliert ihr Gift ausstrahlen. Unverantwortlich ist es, dass ungebildete Scheichs die Köpfe der ahnungslosen Menschen mit solchem gehässigen Unfug vergiften und ihr Vertrauen missbrauchen. Wie man sieht, wurde dieses Getränk lange vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 entwickelt. Wie konnte man dann zum „Israels Erretten“ aufrufen? Ist das der richtige Glaube, die Menschen anzustacheln, um andere Menschen in den Ruin zu treiben? Hat er sich Gedanken gemacht, dass unschuldige Menschen in diversen Ländern der Welt ihre Arbeit dadurch verlieren könnten? Wenn er in anständigen Ländern gelebt hätte, müsste man ihn zu Rechenschaft gezogen haben. Wer steckt hinter diesem Chaos und ist der Drahtzieher dieser Misere? Wer profitiert davon, dass die Menschen gegen die Juden und Christen angestachelt werden? Wenn dieser Scheich so viel wie ein Senfkorn an Gewissen hätte, sollte er sich bei den Zuschauern förmlich für seinen Blödsinn entschuldigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

صور «مفبركة» لحازم صلاح أبو إسماعيل

 

Stell dir vor, Erdooo; als ich morgen die Kinder zur Schule fahren wollte, fand ich ein Poster von Abu Ismail auf meinem Auto geklebt!?!

 

 

 

 

 

صور «مفبركة» لحازم صلاح أبو إسماعيل

 

 

 

 

 

Supporters of Egyptian presidential candidate Hazem Salah Abu Ismail, a prominent Salafi, raise a giant banner of him at Assad Ibn El Forat mosque in Cairo, Egypt, Friday, March 30, 2012. The presidential election scheduled in May will mark the beginning of a handover of power by the ruling military to an elected civilian, following last year's popular uprising that overthrew Hosni Mubarak. The Arabic on the banner reads, "we support Hazem Salah."

 

One Response to “PEPSI-Scheich will Ägyptens Präsident werden”

  1. carma Says:

    viel bart, wenig hirn?!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s