kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems bereichern Thailand 1. April 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:40

 

 

 

In Süd-Thailand haben Moslem-Terroristen heute drei Bomben innert kürzester Zeit gezündet (Foto) und acht Unschuldige damit ermordet. Verwundet wurden 68 Personen. Die Moslem-Separatisten wollen drei Provinzen in Thailand abtrennen und dort allein regieren. Fast täglich kommt es zu Gewalt, inzwischen beklagen die Thais 5000 Tote. So die Associated Press. Und nun lesen Sie, was die deutsche Qualitätspresse unter Führung der dpa daraus fabriziert! In der RP Online und anderen deutschen Blättern liest sich das so: {Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert. Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien, bei denen seither tausende Buddhisten und Muslime getötet wurden. Die Muslime in der Region beklagen seit langem eine Diskriminierung durch die Behörden in dem mehrheitlich buddhistischen Land}. Und zack sind die Moslems die Opfer. Eine Unverschämtheit unserer ignoranten, Moslem-affinen Presse! Schon der kluge Samuel Huntington hat es geschrieben: Der Islam hat blutige Grenzen! Allah ist das Problem auch in Thailand und nicht Buddha!

 

 

 

 

Terror in Thailand: Bombenanschläge fordern mindestens acht Tote

 

Bei einer Serie Bombenanschlägen sind an diesem Samstag im Süden Thailands mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Armeesprecher mitteilte seien bei der Detonation von drei Autobomben mehr als 70 Personen verwundet worden. Noch stehen die Behörden vor einem Rätsel, wer dahinter stecken könnte. Die verheerenden Anschläge haben sich zur Mittagszeit im Abstand von nur wenigen Minuten im Zentrum der Stadt Yala im unruhigen Süden des Landes ereignet. Die drei Bomben, die erste versteckt in einem Motorrad, die beiden anderen jeweils in einem Auto, sollen in der Nähe des Park View Hotel auf der Ruammitr Road in Tambon Sateng im  Bezirk Muang detoniert sein. Auch umliegende Häuser und Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen.

 

Bomben detonierten im Abstand von wenigen Minuten: Die Attentäter, es werden muslimische Aufständische hinter den Anschlägen vermutet, zündeten zunächst eine Bombe via Mobiltelefon und warteten dann das Eintreffen der Polizei ab, bevor Sprengsatz zwei und drei, die alle im Abstand von 20 Metern positioniert gewesen sein sollen, aktiviert wurden. Bisher sollen die Anschläge mindestens acht Tote gefordert haben. Laut Dethrat Simsiri, Gouverneur von Yala gab es zudem 68 Verletzte. “Wir sind nicht sicher, welche Gruppe von mutmaßlichen muslimischen Aufständischen dahinter steckt, aber wir suchen”, sagte er. Andere Medien zitieren hingegen einen Armeesprecher, der von mehr als 70 Verletzten ausgeht. Laut “Asien News” kam es in der Zwischenzeit zu einem weiteren Zwischenfall in Hat Yai, Songkhla. Am Nachmittag soll eine weitere Bombe im Lee Garden Hotel gezündet worden sein. Bisher sind drei Todesopfer sowie zahlreiche Verletzte bekannt. Dazu heißt es: ” Über 200 Gäste und Hotel-Personal wurden in der vierten Etage eingeschlossen. Zahlreiche Anwesende erlitten Rauchvergiftungen. Die Rettungskräfte arbeiten noch daran sie zu evakuieren. Es sollen ersten Vernehmen nach auch ausländische Touristen ums Leben gekommen sein.” Andere Meldungen sprechen hingegen von einem Gas-Leck.

 

Unruhen in Thailand kosteten bisher 5000 Menschenleben: Die Welle der Gewalt im Nachbarland Malaysias hält bereits seit 2004 an. Fast jeden Tag gibt es neue Schreckensmeldungen über Explosionen und Schießereien. Bisher haben die Unruhen rund 5,000 Buddhisten und Muslime das Leben gekostet. Die Muslime im mehrheitlich buddhistischen Thailand beklagen seit längerem anhaltende Diskriminierungen durch die Behörden. Derartige Anschläge, so berichtet auch die türkische Zeitung “Hürriyet”, gehörten zur gängigen Taktik der islamistischen Separatisten. Yala, Narathiwat und Pattani sind die einzigen muslimisch dominierten Provinzen des Landes. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

 

 

Thailand Yala 11 Tote 127 Verletzte in Bombenanschlag

 

Thailand Yala: Insgesamt 11 Personen, sechs Männer und fünf Frauen, wurden getötet und 127 verletzt, 10 von ihnen schwer, in Bombenexplosionen die Stadt Yala am Samstag erschütterten,  sagte Gesundheitsminister Witthaya Buranasiri am Sonntag. Nach Aussage von Herrn Witthaya, acht Menschen wurden von drei Explosionen getötet und drei starben später im Krankenhaus.  Von den 127 Verletzten waren 31 noch heute im Krankenhaus. Zehn der Verletzten waren schwerer Verletzt, die meisten von ihnen durch  Verbrennungen und Bombensplitter. Fünf von ihnen haben mehr als 50 Prozent der Hautoberfläche verbrannt, sie wurden an ein Atem System angeschlossen und liegen auf der  Intensivstation. Ein Freiwilliger Ranger, Suvit Chuaychana, hat fast die gesamte Haut verbrannt.  Die Vorbereitungen wurden getroffen , um ihn mit dem Flugzeug nach Bangkok zu bringen.

 

 

 

 

 

Muslimische Terroristenin Thailand

 

Ausländer in Bangkok gefährdet

 

Nach US-Informationen sind zwei mutmaßlich „muslimische Terroristen“ nach Bangkok eingereist. Diese könnten Anschläge auf Ausländer planen -Touristen sollten daher derzeit besonders wachsam sein. Die US-Botschaft in Bangkok hat vor möglichen Terroranschlägen auf Ausländer in der thailändischen Hauptstadt gewarnt. „Ausländische Terroristen“ könnten in der „näheren Zukunft“ Anschläge auf US-Bürger in den Touristenvierteln der Metropole planen, erklärte die Botschaft. Die diplomatische Vertretung rief ihre Bürger zur Wachsamkeit auf und riet ihnen, sich in der Öffentlichkeit unauffällig zu verhalten. Thailands Verteidigungsminister Yutthasak Sasiprapha sagte, die USA hätten die Regierung am Donnerstagabend über die Einreise von zwei mutmaßlich „muslimischen Terroristen“ nach Thailand informiert. Es gebe jedoch keinen Grund zur Sorge, sagte der Minister, der sich zuversichtlich gab, dass die beiden Männer bis zum Abend gefasst werden könnten. Eine eigene Terrorwarnung wollte die Regierung nicht herausgeben. Der Süden Thailands ist seit Jahren Schauplatz eines blutigen Aufstands muslimischer Rebellen, bei dem seit 2004 fast 5000 Menschen getötet wurden. Allerdings konzentrieren sich die Anschläge und Gefechte auf den Süden und richten sich nicht gegen Ausländer. Am Silvestertag 2006 waren bei einer Serie von Bombenanschlägen in Touristen- und Geschäftsviertel in Bangkok drei Menschen getötet worden. Die Täter sind bis heute unbekannt. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

 

 

 

 Sukhothai, 600 km northern Bangkok, shows tourists gathering in front of a buddha.

 

 

US warns of „credible“ Thai terror threat

as Hezbollah suspect is arrested

 

The US has warned of a „real and very credible“ threat of a terrorist attack in Bangkok, the first such warning in recent memory.

 

US ambassador Kristie Kenney’s warning came as Thai authorities arrested a Lebanese Hezbollah suspect. Deputy Prime Minister Chalerm Yumbumrung said police had stepped up security after the arrest and he was confident the situation would be contained. Ms Kenney was elaborating on an „emergency message“ sent by the embassy to American citizens earlier Friday warning of a possible terrorist attack. The message said that „foreign terrorists may be currently looking to conduct attacks against tourist areas in Bangkok in the near future.“ It urged Americans to „keep a low profile“ in public and to exercise caution in areas where Western tourists gather. Ms Kenney told The Associated Press the threat was „real and very credible.“ She didn’t give any other information. {Quelle: www.telegraph.co.uk}

 

 

 

Is Thailand a new terrorism playground?

www.nationmultimedia.com

 

 

3 Responses to “Moslems bereichern Thailand”

  1. Peppe Says:

    http://www.die-bambusschule.de/laos/ueberlaos.html

    An der Spitze der Beklopptenskala stehen die Wahabiten und die Salafisten, also die Hardliner aus Saudi-Arabien und drumherum.
    Die haben die meiste Kohle (Öl), und sie versuchen unter den gemässigten Moslems anderer Länder Einfluss zu gewinnen.
    In Thailand und Kambodscha leben eigentlich eher gemässigte Muslime, die aber mit Geld (=Einfluss) seitens der Oberbekloppten radikalisiert werden.
    Das Ergebnis kann im Süden Thailands besichtigt werden, 4000 Tote seit 2005.

    Selbstverständlich sind die USA und Saudi-Arabien beste Freunde, da schaut man schon mal über Lappalien wie Menschenrechte hinweg,
    nicht umsonst besteht die Carlyle-Group, eine Holding mit Erdöl- und Rüstungsindustriebeteiligungen in Milliardenhöhe, wenn nicht gar Billionen,
    aus den Familien Saud und Bin Laden auf der einen Seite und Walker Bush auf der anderen.
    Um diese Familienkerne gruppieren sich weitere Grossanleger beider Nationen.

    http://www.friedenskooperative.de/themen/terrhg27.htm

    Alles bis ins Detail, mit Quellen.


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