kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gewaltige Explosion im Chemiepark Marl im Ruhrgebiet 1. April 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:55

Seltsame Erscheinung über Rendsburger

 

Frauenseparierungsgebäude

 

Nachdem gestern im Ruhrgebiet (click auf Bild) schon eine schwarze Wolke auftauchte, von der informierte Kreise wussten, es handle sich um ein böses Zeichen des Himmels, ist nun heute in Rendsburg ebenfalls etwas aufgetaucht. Hier tun sich die Experten mit der Einordnung jedoch etwas schwerer . Die einen sagen, es wäre wiederum ein Zeichen des Himmels,  jedoch ein gutes, das allen Gläubigen einen Tip gäbe, wie sie sich ihr höheres Wesen etwas genauer vorzustellen hätten. Andere sagen, sie würden jetzt auch wieder an ein transzendentes Wesen glauben, egal wie man es nenne. Es ist damit zu rechnen, dass aufgrund dieses Zeichens die Frauenseparierungsgebäude nun nicht mehr nur Fatih_In also Erober_In heissen, sondern Hartz 4. {Quelle: www.kybeline.com}

 

Marl (dpa): Eine gewaltige Explosion hat am Samstag einen Chemiepark in Marl im nördlichen Ruhrgebiet erschüttert. Nach Angaben der Feuerwehr gab es einige Schwerverletzte. Sie hätten Verbrennungen erlitten, sagte ein Sprecher. Fünf Löschzüge mit rund 100 Feuerwehrleuten seien im Einsatz. Die Polizei sprach von zwei Verletzten. Vermutlich sei ein Kessel explodiert. Die Ursache der Explosion war zunächst völlig unklar. Augenzeugen verbreiteten über das Internet erste Videos und Bilder von der Rauchwolke über dem Industriegebiet. «Eine beängstigend schwarze Wolke war das», schrieb ein Anwohner im Internetauftritt der «Marler Zeitung». Die Polizei sprach von einer Gaswolke, die in Richtung Süden ziehe – über die wichtige West-Ost-Verbindung A2 hinaus. Inwiefern die Wolke gefährlich für die Bevölkerung ist, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Betreiber des Chemieparks Marl ist die Firma Infracor. Das Unternehmen schreibt auf seiner Internetseite, neben dem Spezialchemiekonzern Evonik und seinen Tochtergesellschaften seien 15 weitere Unternehmen in dem Industriegebiet angesiedelt. {Quelle: www.zeit.de}

 

 

Sind die blöd?

 

Schon wieder jemand, der sich bei aller Unterstützung nicht nur nicht richtig,

sondern gar nicht ausleben kann.


 

Stade: Haben die Integrationsbemühungen der Stadt Stade keine Früchte getragen?

 

Mit einer denkwürdigen Bitte sind jetzt Sinti („Zigeuner“) an Bürgermeisterin Silvia Nieber heran getreten: Zehn Mitglieder der ethnischen Minderheit fordern die „Einrichtung eines Wohnbereichs für Sinti“. Bei Kennern des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte schrillen die Alarmglocken. Den Sinti ist es ernst: In der Angelegenheit haben sie sich Unterstützung von einem Rechtsanwalt geholt. Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, wollen sie eine Unterschriftenliste beifügen. Die Lage der rund 300 Sinti in Stade ist schwierig. Viele leben geballt im Problemstadtteil Altländer Viertel und Am Bullenhof. Wegen ihrer „besonderen Lebensart“ gebe es Probleme mit Nachbarn, begründen die Sinti in ihrem Antrag auf ein eigenes Quartier. „Dies droht ein Rückschritt in Richtung Ghetto zu werden“, warnt Oswald Clemens (52), Chef des Vereins für Sinti und Roma in Niedersachsen Was ist das für eine Gesellschaft, in der eine Randgruppe den Wunsch nach einem eigenen Wohnquartier äußert? In Stade hat die Gemeinschaft der Sinti („Zigeuner“) jetzt einen entsprechenden Antrag verfasst. Ist das der traurige Anfang einer Ghetto-Entwicklung? Mit ihrem von einem Rechtsanwalt verfassten Antrags-Entwurf traten zehn Sinti jetzt an Bürgermeisterin Silvia Nieber heran. Die ethnische Minderheit fordert von dem Rat der Stadt „eine größere Fläche, auf der wir in einer unserer Lebensart entsprechenden Gemeinschaft leben können“. Die Geschichte der Sinti in Stade ist von Problemen gesäumt. Nach Ende des Nazi-Regimes, unter dem tausende Sinti in KZs starben, kamen Überlebende nach Stade, oft mit nicht mehr als einem Handkarren. Rund 80 Familien siedelten provisorisch auf einem Platz an der Harburger Straße. In den 70er Jahren errichtete die Stadt für die Familien Wohnungen an der Altländer Straße und Am Bullenhof. Während einige Sinti – voll integriert – in bürgerliche Stadtteile zogen, blieb ein großer Teil von ihnen Am Bullenhof in Nachbarschaft der Asylbewerberunterkünfte. Das Sinti-Viertel wirkt herunter gekommen. Die Häuser sind überfüllt, an neue Wohnungen heran zu kommen ist nach Schilderung der Sinti extrem schwierig. Es gebe Vorurteile gegen ihre Bevölkerungsgruppe, so dass viele ihre Herkunft geheim hielten. „Uns belastet der Druck, uns nicht als Sinti outen zu dürfen. Das macht uns psychisch kaputt“, heißt es im Antrag. Konflikte mit Nachbarn sind an der Tagesordnung: Sinti-Familien sind oft kinderreich, was einen Lärmpegel mit sich bringe. Auch häufige Besuche von Verwandten störten das Umfeld. Nicht selten käme es deswegen zu Wohnungskündigungen, so die Sinti in ihrem Schreiben. „Die einzige Möglichkeit
besteht darin, uns an einem gesonderten Ort unterzubringen“, so die Sinti.

 

Sie wären mit einfachen Wohnungen mit Platz für Wohnwagen zufrieden. Politiker aller Ratsfraktionen lehnen das ab. „Ich halte es für einen Rückschritt“, so Hans-Hermann Ott (CDU). und jetzt der Knacktus !

Wohl aber verlangt er, dass die Sinti ihre Kinder zur Schule schicken

und sich ernsthaft um Arbeit bemühen.

 

Kai Holm (CDU): „Wir möchten niemanden isolieren. Von Ghettoisierung halte ich nichts“. Uwe Merckens (Grüne): Die Wohn-Nähe zwischen Sinti und den Asylbewerbern sei problematisch. Die Politik müsse sich als erstes darum kümmern. Bürgermeisterin Nieber: „Wir wollen integrieren, nicht ausgrenzen.“ Grundsätzlich sei in der Stadt Wohnraum für „wenig Betuchte“ zu knapp. Das heisst: Volle staatliche, lebenslange Alimentierung als Quasi-Beamtentum, bei gleichzeitiger Missachtung der Schulpflicht und Arbeitsbemühung. Solche Flächen, auf denen „dieser Lebensart entsprechende Gemeinschaft gelebt werden kann“ wurde auch schon mal als „Freizeitpark Deutschland“ bezeichnet. Diesmal noch einhergehend mit gewollter Selbstisolation. Warum also nicht gar mit eigner Legislative und eigener Steuerautonomie. …?  [mehr, click auf Bild]

 

 

Lord Of The Flies ….. live

 

Nach dem 9. von 10 Geboten im Alten Testament werden Juden und Christen nicht gerade von ihrem Gott überschwenglich dafür belohnt, wenn sie lügen.

 

Man muss schon ziemlich abgebrüht sein, um mit Lügen auch nur so leben zu können, als sei nichts geschehen. Durch den Sittenkodex gilt ein grosser Lügner durch seine damit gezeigte Gottesferne als schlechterer Mensch als ein Nichtlügner. – Aber trotzdem wird gelogen. Nicht immer, aber zu oft. Allerdings doch immer noch so gebremst, dass sich darauf eine Kultur der Verlässlichkeit von Verträgen gebildet hat. Wenn es die nicht gäbe, könnten keine grösseren Projekte entstehen. Was aber muss in einer Religion los sein, die die Lüge zur sakralen Tat erhebt ? Da geht dann eben gar nichts mehr, oder eben nur so lange, als die Strukturen einer ehrlicheren Gesellschaft brechen und die Regeln des Lügengottes allgemein gelten.

Aber so eine ethiklose Religion gibt es ja zum Glück nicht auf der Welt, ….oder ? :roll:

[mehr, click auf Bild]

 

2 Responses to “Gewaltige Explosion im Chemiepark Marl im Ruhrgebiet”

  1. Johannes Says:

    Die Rendsburger Milli Görüs Fatih Festung ist gegen den Willen der Bürger, aber mit Unterstützung des Bürgermeisters Breiter (SPD) und unter Zuspruch des Ministerpräsidenten Carstensen (CDU) entstanden. Den Segen erteilte bei der Einweihung der Islam-Beauftragte der Nordelbischen Kirche, Dr. Görrig, der zur Toleranz aufrief. Damit meinte er aber nicht etwa die Mohammedaner, sondern die deutschen Bürger von Rendsburg!

    Die nächste Großmoschee ist im Ort der Karl-May-Festspiele, in Bad Segeberg, geplant. Es wird der 38. „Ort der Niederwerfung vor Allah“ (=Moschee) im Ferienland Schleswig-Holstein sein. Eine Anpassung ist weder hinsichtlich der umgebenden Bebauung noch im Blick auf die einheimische Dhimmi-Bevölkerung geplant.

  2. weltbürger Says:

    Sorry, aber wie blöd sind die Europäer bzw. deutsche noch!?

    in keinem Land wird der Islam so unterstützt wie hier in Europa besonders in Deutschland und den USA. In der Türkei und den arabischen Ländern sind Kirchen unter Besitz der Regierungen, Kirchen werden einfach endeignet, Christen werden verfolgt und umgebracht.
    Was noch und wie lange noch!


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