kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Pendel der Geschichte 31. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:44

Schlägt bald schon wieder in die andere Richtung!

 

50 Teilnehmer dort, 50 Teilnehmer hier und 200 Islamkritiker finden sich bei einer europäischen Allianz in Aarhus ein.

 

Hinzu kommen noch unzählige Blogs, die sich tagtäglich die Finger wund schreiben, gegen die muslimische Masseneinwanderung und der Islamisierung unserer Heimat.

Was haben wir bis heute erreicht? Was hat der Bestseller “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin bewirkt?

 

Rechtsparteien, die diese Missstände aufzeigen, feiern Wahl-Erfolge – von Schweden, Holland, Belgien, Schweiz, Italien, Frankreich bis nach Österreich – aber die verantwortlichen Bürokraten in Brüssel nehmen dies mit einem Lächeln zur Kenntnis und ziehen ihren Kurs noch schneller voran! Im folgenden Interview spricht Udo Ulfkotte was wir alle, die Islamisierungsgegner, zu tun haben – nämlich nichts mehr! Sich zurück lehnen, denn die Zeit arbeitet für uns: Er ist gewissermaßen der Erfinder des islamkritischen Sachbuchs und wohl der provokanteste Gegner des politischen Islams in Deutschland: Udo Ulfkotte erklärt im Citizen TimesInterview, warum Islamophobie vor allem bei Muslimen vorherrscht, die deutschen Islamkritiker nichts ändern, was Mohammed und Hitler gemeinsam hatten und was er Innenminister Friedrich dringend raten würde.

 

Citizen Times: Herr Ulfkotte, vor ziemlich genau neun Jahren erschien ihr erstes Buch über den Islam, Der Krieg in unseren Städten. Wie hat sich die Debatte über den Islam in Deutschland seit dem entwickelt?
Udo Ulfkotte:
Wir haben uns seither immer mehr aufgegeben. Gehen wir weg von meinen Büchern und schauen uns Thilo Sarrazin an. Dann müssen wir einfach einsehen: Auch wenn ein Autor weit mehr als eine Million Bücher zu dem Thema verkauft, in allen Medien zitiert wird – es ändert sich absolut nichts. Wir stehen heute wieder da, wie vor Sarrazin. Nein, wir werden immer schlimmer auf dem Gebiet der politischen Korrektheit. Die Debatte über den Islam entwickelt sich nicht. Sie wird immer wieder abgewürgt. Wir erwürgen uns damit aber ganz langsam selbst.

 

Dafür hat sich ja eigens eine breite Front sogenannter Vorurteilsforscher aufgemacht, die Islamkritik als Islamophobie zu klassifizieren. Was ist an diesem Vorwurf dran?
Udo Ulfkotte:
Ich muss da immer wieder schmunzeln, wenn dieser Begriff fällt. Denn Islamophobie kommt ja aus dem islamischen Raum. Die Mehrheit der Muslime leidet daran. Die sunnitischen Muslime haben Islamophobie gegen die schiitischen Muslime, die Sunniten und Schiiten haben Islamophobie gegenüber den Muslimen der Ahmadiyya usw. In den 17 Jahren, die ich überwiegend unter Muslimen in islamischen Ländern gelebt habe, konnte ich diese Islamophobie studieren. Mir ist keine andere Gruppe von Menschen auf der Welt bekannt, die so von Islamophobie geprägt ist wie Muslime. Und ich kenne nicht einen Vorurteilsforscher, der sich jemals damit befasst hat. Auch das wird abgewürgt. Es geht also gar nicht um Islamophobie, sondern um politische Korrektheit. Man hämmert den dummen Deutschen etwas ein. Und die ganz Doofen glauben das sogar.

 

Wie sehen Sie die verschiedenen Akteure der im weitesten Sinne islamkritischen Szene Deutschlands, von der PRO-Bewegung bis hin zu Vereinen wie BPE?
Udo Ulfkotte:
Sie alle bewegen nichts – außer sich selbst. Es gibt nicht eine Gruppe auf diesem Gebiet, die bei nüchterner und realistischer Betrachtung irgendetwas bewegen könnte oder bewegt hat. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. Die Akteure sind austauschbar und beliebig. Sie haben kein Charisma, sonst wären sie auf diesem Gebiet weiter. Das Vakuum ist da. Aber es ist noch keiner in Sicht, der es füllt. Das war ja in den Niederlanden genauso – bis Wilders kam. Dann ging alles ganz schnell.

 

Reden wir einmal Tacheles. Was ist der Islam: Religion, Kultur oder politische Ideologie?
Udo Ulfkotte:
Sie haben es gerade gesagt. Der Islam ist Religion und politische Ideologie und Kultur. Aber er ist auch ein Wirtschaftsmodell, ein Justizsystem, eine Staatsordnung und ein Gesellschaftsmodell. Der Islam ist also nicht nur eine Religion. Ganz nüchtern gesehen hat Islam-Erfinder Mohammed das getan, was Adolf Hitler im vergangenen Jahrhundert tat, um Macht zu gewinnen. Was bei Adolf Hitler Mein Kampf ist, das ist bei Muslimen der Koran. Ein neutraler Leser wird mehr als 200 Stellen mit Aufrufen zum Kampf gegen Ungläubige darin finden. Das Machwerk Koran müsste bei uns genauso auf den Index wie Mein Kampf. Mohammed und Adolf Hitler sind sich auf vielen Gebieten sehr ähnlich. Mohammed hat ja in der Stadt Yatrib, heute heißt sie Medina, mehr als 500 Juden den Kopf abgeschnitten. Mehr ging einfach nicht. Es gab damals nicht mehr männliche Juden in Yatrib. Die Nazi-Ideologie und der Islam sind halt sehr wesensverwandt. Nicht umsonst haben die Führer des Islam zu Zeiten des Nationalsozialismus eigene islamische SS-Brigaden aufgebaut, um Hitler bei seinem Vernichtungskampf gegen die Juden zu unterstützen. Allahs grüne Nazis werden heute von der Politik hofiert. Ein Treppenwitz der Weltgeschichte.

 

Angenommen, das Büro von Innenminister Friedrich würde Sie anrufen und um Rat bitten. Welche drei konkreten Schritte würden sie ihm zur sofortigen Umsetzung empfehlen?
Udo Ulfkotte:
Ich würde ihm die Wahrheit sagen: Die Zeit arbeitet rasend schnell gegen ihn und gegen alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien. Vergessen Sie mal für eine Minute den Islam und die Probleme, die wir mit Muslimen haben. Ich persönlich habe davor keine Angst mehr, versuche auch nicht länger auf dem Gebiet politisch etwas zu verändern. Denn das Pendel der Geschichte schlägt bald schon wieder in die andere Richtung. Aus einem ganz einfachen Grund: Die Staatsbankrotte rollen überall in der EU auf uns zu. Und wir haben für alle einen finanziellen Rettungsschirm, nur für uns selbst nicht. Am Ende zahlen wir. Und darauf freue ich mich. Denn dann können Sie von Renten bis zu Sozialhilfe alles nur noch extrem zurückschrauben. Und dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen. Dann geht der Verteilungskampf los. Und spätestens dann werden die Bürger alle politische Korrektheit vergessen und sich fragen, ob sie weiterhin das Weltsozialamt spielen und mit Menschen die Früchte ihrer Arbeit teilen wollen, die ihnen außer Kosten nichts beschert haben. Dann geht‘s hier rund.

 

Eine These, die Sie ja bereits 2010 in Anlehnung an den US-amerikanischen Zukunftsforscher Gerald Celente geäußert haben…
Udo Ulfkotte:
… richtig. Jedenfalls wird es spätestens dann gewaltige Flüchtlingsströme von Moslems aus Europa in ihrer Heimatländer geben. Das alles ist absehbar. Vor diesem Hintergrund meine drei Ratschläge an Innenminister Friedrich:  Erstens: Weisen Sie noch heute unter Beachtung unserer Gesetze alle Muslime aus Deutschland aus, die keine Arbeit haben und auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Zweitens: Entziehen Sie allen Muslimen rückwirkend die Staatsbürgerschaft und weisen sie diese aus, wenn diese sich rückwirkend als nicht würdig erwiesen haben, die deutsche Staatsbürgerschaft zu haben – die USA machen das ja schon seit langem genauso, etwa bei Islamisten und Kriminellen. Und drittens: Schaffen Sie flächendeckend Islamunterricht in deutschen Schulen. Und klären Sie dort die Kinder über die Nazi-ähnliche Ideologie von Muslimen auf. Wer Nazis bekämpfen will, der muss auch die Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed bekämpfen. Nun wird Herr Friedrich das alles nicht machen. Also ist absehbar, dass Moslems irgendwann aus Europa vertrieben werden. Ich wünsche das ganz sicher nicht. Aber es zeichnet sich am Horizont ab. Geschichte bedeutet Veränderung. Und wir werden bald schon große Veränderungen erleben. Ganz einfach, weil wir unsere finanziellen Grundlagen ruiniert haben. Irgendwann kommt der große Knall, der auch unser Moslemproblem löst.

 

Der Politikwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch hat Sie einmal den Erfinder des islamkritischen Sachbuchs genannt. In der Tat sind Sie ja publizistisch ziemlich umtriebig. Welches Buch dürfen wir denn diesen Sommer erwarten?
Udo Ulfkotte:
Ich schreibe ja nicht nur unter eigenem Namen, sondern vor allem auch als Ghostwriter für große Verlage Autobiografien. Und ich sitze gerade an einer Autobiografie eines bekannten SPD-Politikers. Sie werden verstehen, dass ich seinen Namen nicht nenne. Er teilt übrigens meine Meinung in Hinblick auf den Islam. Nur im Fernsehen und vor Publikum spricht er öffentlich völlig anders. Das bringt ihm Wählerstimmen. Er ist im Gegensatz zu mir ein richtiger Moslemhasser. In einem Buch wird er ganz anders rüberkommen. Er legt Wert darauf, dass er an möglichst vielen Stellen des Buches in Zusammenhang mit Moscheebesuchen und interkulturellen Treffen erwähnt wird. Das ist dann die Seite, die die Leser mitbekommen werden. So ist das mit der politischen Korrektheit. {Quelle: sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

One Response to “Das Pendel der Geschichte”

  1. Erich Foltyn Says:

    die Islamophoben sind ja die, die sich nichts gegen den Islam sagen trauen und lieber ihre eigenen Landsleute einschüchtern, weil sie von denen nichts zu befürchten haben.


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