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20 Islamisten nach Serienmord verhaftet 31. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:17

Toulouse:Islamisten“ bombardieren jüdische Schule mit Morddrohungen

Seit dem Anschlag hat die jüdische Schule in Toulouse zahlreiche Hass-E-Mails erhalten.

Ein Großteil beinhaltet Aufrufe zum Mord an Juden

 

Gleichzeitig kündigte der Vater des Terroristen eine Anklage gegen den französischen Staat an, weil der seinen Sohn getötet habe. Der jüdischen Schule Ozar Hatorah bleibt seitens fanatischer Islamisten und Judenhasser nichts aber auch gar nichts erspart. Eine Woche nach dem Angriff des Attentäters Mohamed Merah, der drei kleine Kinder und einen Rabbi kaltblütig ermordete, hat nun die Leitung der Schule Anzeige wegen antisemitischer Drohungen eingereicht. Zwar war die Toulouser Schule nach Angaben des Dachverbands jüdischer Einrichtungen in Frankreich (CRIF) schon vor der Attentatsserie Ziel antisemitischer Drohungen – seit der Bluttat aber werde die Schule damit regelrecht überhäuft, schreibt Focus.de. Die Staatsanwaltschaft hat nun polizeiliche Ermittlungen angekündigt. Ein Großteil der E-Mails beinhaltet Aufrufe zum Mord an Juden. Die meisten E-Mails und Hassanrufe beziehen sich auf den israelisch-palästinensischen Konflikt und enthalten antisemitische Äußerungen, schreibt IsraelNetz. Der Vater des Terroristen, der sieben Menschenleben auf dem Gewissen hat, setzte allem noch einen drauf, indem er Anzeige gegen den französischen Staat ankündigte, weil der seinen Sohn getötet habe. In der arabischsprachigen Zeitung „Echoruk“ wandte er sich am Mittwoch gegen die Aufforderung des französischen Außenministers Alain Juppé, still zu sein: „Kein französischer Verantwortlicher hat das Recht, mich aufzufordern, zu schweigen“. Um ein Feedback über diesen Artikel zu geben, schreiben Sie bitte ein e-Mail an r.baettig@IBTimes.com {International Business Times}

 

 

Bei Razzien am Morgen wurden Personen festgenommen, die MItglieder radikaler Gruppen sein könnten. Wohl keine Verbindung zu Merah.

 

Französische Anti-Terror-Einheiten haben am frühen Freitagmorgen bei mehreren Razzien rund 20 verdächtige Islamisten festgenommen. Das sagte Sarkozy, außerdem seien weitere derartige Aktionen geplant. Die Personen könnten Mitglieder radikaler Gruppen sein, berichtete der Nachrichtensender BFM unter Berufung auf Ermittlerkreise. Eine direkte Verbindung zu dem Toulouse-Attentäter Mohamed Merah gebe es allerdings nicht. Merah hatte an drei Tagen im März insgesamt sieben Menschen erschossen. Bevor er am Donnerstag vergangener Woche bei der Erstürmung seiner Wohnung getötet wurde, hatte er sich selbst als Mudschaheddin (Gotteskrieger) bezeichnet und erklärt, dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahezustehen. Die Razzien am Freitagmorgen fanden in Toulouse, aber auch im Großraum Paris sowie in Städten wie Marseille, Lyon und Nizza statt. Nach Angaben der Ermittler wurden auch Waffen beschlagnahmt, darunter mindestens ein Sturmgewehr der Marke Kalaschnikow. Verantwortlich für den Einsatz waren der Inlandsgeheimdienst (DCRI) sowie Anti-Terror-Ermittler der Pariser Polizei. Sie wurden an manchen Orten von Spezialkräften der Eliteeinheit RAID unterstützt.  {Quelle: www.abendblatt.de – Ansgar Haase}

 

 

Einem Twitter-Nutzer droht die Todesstrafe

 

In Kuwait soll ein Mann Mohammed beleidigt haben
 

Kuwait/London (kath.net/idea): Weil er Mohammed über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter beleidigt haben soll, ist am 27. März ein Mann in Kuwait verhaftet worden. Das Innenministerium bestätigte die Festnahme des Mannes gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur KUNA (Kuwait-Stadt). Der Name des Beschuldigten wurde nicht genannt. In dem muslimisch geprägten Land ist Blasphemie nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, strafbar. Anders als beispielsweise in Saudi-Arabien ist zwar die Todesstrafe nicht vorgesehen, doch im kuwaitischen Parlament wurden erste Stimmen laut, die die Hinrichtung des mutmaßlichen Täters forderten. Nach Angaben der kuwaitischen Tageszeitung Arab Times (Safat) hätten einige Parlamentarier sogar Selbstjustiz erwogen, falls kein Todesurteil gesprochen werde. Das Innenministerium bedauerte „den Missbrauch von sozialen Netzwerken durch bestimmte Personen, um grundlegende islamische und geistige Werte zu verletzen”. Bei der Bekämpfung blasphemischer Straftaten werde man eine Politik der Null-Toleranz anwenden.
 

Beschuldigter bestreitet die Tat: Der Beschuldigte bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. „Ich würde niemals den Heiligen Propheten beleidigen“, sagte er gegenüber kuwaitischen Medien. Er vermutet, dass sein Twitter-Konto von Hackern angegriffen und der Eintrag von Dritten erstellt wurde. In den vergangenen Jahren kam es in Kuwait aufgrund von Blasphemie-Vorwürfen immer wieder zu Verurteilungen. Die Täter erhielten Freiheitsstrafen oder Geldbußen. England: Rassismus über Twitter: Ein anderes Problem mit Straftaten im Zusammenhang mit Twitter beschäftigt England. Dort müssen Gerichte immer öfter gegen rassistische Äußerungen in dem Internetdienst vorgehen. Vor allem die Beleidigungen gegen bekannte Fußballer haben für Aufsehen gesorgt, wie die Zeitung Guardian (London) berichtet. Ein 21-jähriger Jurastudent hat zugegeben, Ex-Liverpool-Stürmer Stan Collymore via Twitter wiederholt rassistisch beschimpft zu haben. Er wurde zu einer Zahlung von umgerechnet 180 Euro sowie zur Ableistung von 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Ein anderer Student bekannte sich kürzlich schuldig, rassistische Kommentare zum Zusammenbruch des Mittelfeldspielers Fabrice Muamba (Bolton Wanderers) am 17. März gemacht zu haben. Der Beschuldigte hatte nach dem Herzstillstand des Sportlers das Twitter-Kürzel für lautes Lachen (LOL: laughing out loud) verwendet und geschrieben: „Er ist tot.“ Der Täter wurde zu 56 Tagen Haft verurteilt. Muamba befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber nach Auskunft der Ärzte möglicherweise nie mehr Fußball spielen können. Der Spieler bat darum, für ihn zu beten.

 

2 Responses to “20 Islamisten nach Serienmord verhaftet”

  1. Johannes Says:

    Ein Mann soll in Kuwait den in Medina vermoderten „Propheten“ beleidigt haben?

    Wie das? Der „Prophet“ hat doch alle „Ungläubigen“ beleidigt!

    Der „Vater aller Türken“, Mustafa Kemal Pascha, selbst im Islam großgeworden, sah im Islam den entscheidenden Grund für die Rückständigkeit seines Volkes. Für den Gründer der türkischen Republik war der Islam „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet“! (Wiedergegeben in DIE WELT vom 18.12.04.)

  2. patriot Says:

    @Johannes

    Ist das ein Aprilscherz?


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