kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pater Makary gibt das Attentat durch Autobombe zu 29. März 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:09

 

Über Pater Makary Jonan finden Sie etliche Berichte, welche sich auf seine vom Heiligen Geist verliehenen Gabe, die bösen Geister mit dem Namen Jesu Christi und seinem lebensspendenden Kreuz austreiben zu können. Die Moslems Ägypten sehen rot und drehen regelrecht durch, wenn sie sehen, dass der alte Dom in der „Klut-Bey-Straße“ mit verschleierten Frauen und muslimischen Männern erfüllt ist. Alle diese Moslems kommen, weil sie nach Heilung suchen, nachdem alle erdenklichen Scheichs versagten. Aus diesem Grund blieb Pater Makary letztes Jahr einige Monate im Ausland (überwiegend Amerika und Kanada). Am letzten Freitag sprach er über die Demut und Fürsorge Papstes Schenuda. Unter anderem gab er endlich das Attentat zu, welches ihm galt. Das war am Freitag, den 14. Januar 2011. Eine Explosion ereignete sich gegen 19:00 in der Garage des Syrer-Klosters. Die Ursache war das Auto seiner Exzellenz Bischof Methaos. Die Mönche brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Mehr als diese Meldung gab es nirgends zu finden. Das Kloster musste die Lüge des Sicherheitsdienstes dulden, und zwar dass irgendein Defekt im Auto zu dieser Detonation führte. Nur sehr wenige Blogs durchschauten das Komplott. Der koptischen Kirche zu Hause kann ich nichts vorwerfen, weil sie in der Löwengrube sitzt. Überdies war die Zeit sehr schlecht. Die Kopten waren auf 180. In der Silvesternacht ereignete sich das Bombenattentat auf die alexandrinische Kirche. Eine Woche später schoss ein muslimischer Polizist auf sechs Kopten im Zug. Darum war es nicht weise, darüber zu berichten, obwohl Mubaraks Regime genau das bezweckt hat. Das war 10 Tage vor der erdichteten Revolution!

 

 

 

 

 

Hier haben Sie die Übersetzung dieses Videos von Pater Makary

 und darunter finden Sie den damaligen KOG-Bericht.

 

 

 

Pater Makary: „Ich erhielt Morddrohungen! Am Abend versammelten wir uns in meinem Haus zum Gebet. Jemand berichtete seiner Heiligkeit davon, während er in den USA zur Behandlung war. Kurz später wurde mir mitgeteilt, dass der Papst meint, dass ich Ägypten sofort verlassen muss. Eine halbe Stunde später rief Papst Schenuda an, wo er mir sagte, dass ich doch in Ägypten bleiben muss. Nach einigen Tagen kehrte seine Heiligkeit nach Ägypten zurück. Wie üblich ging ich in die päpstliche Residenz, um ihn zu grüßen und seinen Segen zu erhalten. Als ich den Dom erreichte, war er auf sein Zimmer gegangen. Jedoch kam er von seinem Zimmer wieder hinunter, als es ihm davon berichtet wurde, dass ich ihn sehen wollte. Mit unbeschreiblicher Demut und Hingabe trotz seinen Schmerzen empfing er mich sehr herzlich, obwohl ich unter Hunderten war. Vor allen diesen Menschen sagte er mir laut und deutlich, was alle mitbekamen: Das mit Sprengstoff präparierte Auto galt nur dir und den Kopten, die zu deiner wöchentlichen Predigt kommen. Der Herr hat dich davor errettet und wirkte ein Wunder. Habe aber keine Angst! Denn ich bin mehr als du Zielscheibe solcher Attentate. Täglich bekomme ich etliche Morddrohungen und nur Christus schützt mich“.

 

 

Mit Bildern dekodiert man die Explosion im Syrer-Kloster

 
 

Beim Artikel 3 Attentate binnen 15 Tage wurde die Explosion in der Garage des koptischen Syrer-Klosters (Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Johannes Kama in Natrontal) zum Teil geschildert. Gestern fand ich acht Bilder und die Dekodierung dieser von allen, auch von den Kopten selbst, totgeschwiegenen Explosion, und zwar auf „Free Copts“. Die Bilder sprechen Bände! Man sieht, wie wuchtig die Detonation war. Die Wände sind rissig. Die Garagentür wurde entfernt und sieben Meter geschleudert. Der Brand wurde von den Mönchen unter Kontrolle gebracht. Aber nicht alles, wurde von dem Auto gezeigt. Nur von vorn!?! Das sind aber, die Bilder, die man auf der offiziellen Homepage des Klosters findet. Über die Ursache der Detonation wurde folgendes bekanntgegeben: “Das Auto ist nur 2 Monate alt. Es hat einen Tank, der mit Erdgas gefüllt war, wie es in Ägypten seit langer Zeit möglich ist. Der Tank solle nicht dicht genug gewesen sein, was zu dieser Explosion führte”.

 

Bevor ich darauf antworte, möchte ich dem Leser verraten, wo das Auto seiner Exzellenz Bischof Mäthaous geparkt war. Das Auto stand auf dem Hof des alten Doms des Heiligen Markus “in Klut Bey Straße”. Aus unbekanntem Grund kehrte seine Exzellenz ins Kloster und blieb nicht bis zum Abend im Dom. Um 13 Uhr wurde der Wagen in die Garage gefahren. Um 19 Uhr ereignete sich die Explosion. Das war ein Freitag! Und am Freitag findet die wöchentliche Predigt des äußerst beliebten Paters Makary Jonan statt, an der viele Bärtige, Verschleierten und Nikabträgerinnen teilnehmen, die von bösen Geistern gequält werden. Auf zahlreichen Videos sieht man, wie Pater Makary sie von diesen bösen Geistern befreit, und zwar nur mit dem Heiligen Kreuz in der rechten Hand und dem Namen Jesu Christi im Mund.

 

 

Diese Szenen rauben den Moslems in Ägypten den Schlaf, weil sie nicht mitansehen können, wie Moslems in einer Kirche geheilt werden und dann mit den Christen die Loblieder singen und mit eigenen Munden bekennen, dass Jesus Christus der wahre Gott und Schöpfer ist. Oft wurde Pater Makary mit dem Tod bedroht: auf manchen wahabitischen Kanälen und auch den islamischen Webseiten. Das Innenministerium ist auch verärgert, weil er zu den Priestern gehört, die Moslems aufnehmen und betreuen, bis sie das Heilige Sakrament der Taufe empfangen. Seit Oktober 2008 sitzt Pater Methaos im Gefängnis, weil er eine Konvertitin mit einem Kopten traute. Pater Markus Aziz, der Hirte der hängenden Kirche der Heiligen Maria in Kairo, befindet sich seit über zwei Jahren in Amerika. Über die anderen aktiven Priester möchte ich nicht reden, damit die wilden Bestien nicht aufmerksam werden.

 

Ist es jetzt klar?

 

Der Wagen sollte im alten Dom bleiben, was Gott schon verhinderte und damit den Bösen einen Strich durch die Rechnung machte. Christus schützte auch Bischof Mäthaous und auch das Kloster. Aber mal ehrlich: Ich kann niemals vergessen, welche verheerende Brände durch explodierte Gasflaschen in unserem Viertel entstanden. Was ist schlimmer? Eine Gasflasche oder ein mit Erdgas gefüllter Tank eines nagelneuen Wagens? Der Wagen ist nagelneu und nur vor zwei Monaten gekauft worden. Wie kann es dann sein, dass der Tank undicht war?

 

http://freecopts.net/arabic/2009-06-28-16-57-25/42-rokstories/8730-2011-01-17-15-15-40

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3 Attentate innerhalb 15 Tage

 

 

Von der Autobombe vor der Kirche der Heiligen Markus und Papst Petrus in Alexandria hat die ganze Welt gehört. Am 11. Januar 2011 haben einige von dem muslimischen Wachmann gehört, der gezielt in einem Zug auf sechs Kopten geschossen hat. Aber von der Explosion in dem Syrer-Kloster im Natrontal hat fast keiner außer den wenigen Kopten in Ägypten und im Ausland gehört. Das wurde totgeschwiegen und die einzige ägyptische Zeitung (Alwaafd) hat wie bei allen Attentaten auf Kopten gelogen. Das Kloster musste alles verschweigen, weil die Kopten auf 180 sind. Das Land kocht und die koptische Kirche will ihre Kinder nur beschützen. Am Freitag, dem 14. Januar 2011, und gegen 19 Uhr ereignete sich eine starke Explosion in dem Kloster “der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Johannes Kama” (bekannt als Syrer-Kloster). Im Auto seiner Exzellenz Bischof Mäthaous, des Abtes, ging eine platzierte Bombe hoch. Dadurch entstand ein Brand in der Garage des Klosters. Durch die extreme Wucht der Detonation wurde die Garagentür in die Luft geschleudert. Die Mönche brachten den Brand unter Kontrolle. Christus sei Dank wurde niemand verletzt und nur die Garage wurde beschädigt. 

 

Ein paar Minuten nach der Detonation erfuhr ich über “Coptic News und Free Christian Voice”, was wirklich geschah. Mary und Mariam Ragy haben zwei Mönche im Syrer-Kloster angerufen, welche über die Detonation berichtet haben. Normalerweise berichte ich sofort und decke alles auf, aber zwei Sachen haben mich davon abgehalten. Erstens respektierte ich die Bitte Bischofs Mäthaous, auf die Ergebnisse der Ermittlungen zu warten. Zweitens die Angst um meine koptischen Glaubensgeschwister in Ägypten, die eine massive Wut im Bauch, im Herzen und in der Brust haben. Das Attentat auf die alexandrinische Kirche brachte ihre Wut zum Überlaufen. Wir waren dabei der sechs Märtyrer von Naag Hamady zu gedenken, die am Heiligabend (am 06. Januar 2010) vor der Kirche von Moslems erschossen wurden. Unsere Brüder, die bei dem Angriff des Innenministeriums am 24.11.2010 verhaftet wurden, weil sie die Zerstörung ihrer Kirche in Talibya (Omrania – Giza) verhindern wollten, saßen bis zum 06.01.2011 im Gefängnis. Das waren über 900 Kopten diverser Altersgruppen; auch Frauen! Dann wurden die Kopten erneut von den ägyptischen Medien und Ministerien veräppelt, als der muslimische Wachmann für geisteskrank erklärt wurde. Wiedermal protestierten die Kopten in Samalut und wiedermal gab es Tränengas, Knüppel und Steine. Auf den Videos sieht man, wie die Soldaten der Sicherheitsgarde unter Kommando hochrangiger Offiziere das koptische Krankenhaus „Der gute Hirte“ mit Steinen bewarfen. Man sieht, wie die Pfleger und Krankenschwester die „Tränengaskartuschen“ in die Kamera zeigen, welche sie von den Fluren des Krankenhauses aufhoben. Aus diesen Gründen habe ich mich zusammengerissen.

 

 

 

Ich kann nicht verantworten, dass meine Geschwister wieder verletzt und inhaftiert werden. Ich will kein Salz in die Wunden der Mütter und Väter stecken, die ihre Kinder bei den jüngsten Attentaten und Angriffen verloren. An Herrn Fekry habe ich zum Beispiel gedacht, der seine zwei Töchter Mariam und Martina, seine Ehefrau und Schwägerin verlor. Außerdem ist die ägyptische Regierung wie von Sinnen, nachdem die ganze Region brodelt. Mubaraks Regime lenkt die Ägypter von denselben Problemen durch solche Attentate auf die Kopten ab, wegen denen in Algerien und danach in Tunesien das Volk gegen seine Diktaturen mutig und wild protestiert hat. Nach dem feigen Abgang von “Zein Alabidien Bin Ali” zittern alle arabischen Diktaturen. Der verrückte Wüsten-Hund Gaddafi verurteilt die Tunesier, weil sie ihren Präsidenten vertrieben haben, während er der Welt verheimlicht, dass die Libyer vor zwei Tagen dasselbe veranstaltet haben. Ali Abdallah Saleh hat die Jemeniten nicht unter Kontrolle, die nicht damit einverstanden sind, dass sein Sohn (wie Baschar Alasaad, Seif Alislam in Libyen, Gamal Mubarak und wo anders in den arabischen Ländern) nach ihm herrschen soll. Jetzt berichte ich doch ganz knapp über die Detonation in der Garage des Syrer-Klosters, um der Welt so eine Nachricht nicht zu enthalten. Jeder Mensch, der etwas von Anstand, Skrupel und Gerechtigkeit hält, möge sie registrieren und für die Geschichte aufheben. Das darf nicht in Vergessenheit geraten werden. Von unserer Seite her haben wir die Telefonate mit Pater Ezechiel Elsyriany gespeichert. Nichts geht verloren und unsere Bücher umfassen alles, was die Kopten seit dem siebten Jahrhundert erlitten haben. Jetzt ist die Welt gefragt!

 

Zur Info: Das Syrer-Kloster ist einer der übriggebliebenen Klöster in Natrontal (Wadi Alnatron), wo es Tausende von Klöstern vor der arabischen Eroberung Ägyptens gab. Dieses Kloster liegt neben dem Kloster des Heiligen Bischoy, wo sein Heiligkeit jede Woche drei Tage verbringt. In Wadi (Tal auf Arabisch) Alnatron gibt es vier gigantischen Klöster: Kloster der Heiligen Jungfrau Maria, bekannt als Baramos-Kloster – Bischoy-Kloster – Syrer-Kloster und Kloster des Heiligen Makarius. Sie existieren seit den ersten Jahrhunderten (zwischen dem vierten und dem sechsten Jahrhundert) und beinhalten kostbare Schätze, die für die Kopten tausendmal wichtiger als Pyramiden und Sphinx sind. Zum Beispiel hat dort der Heilige Bischoy dem Herrn die Füße gewaschen. Dort haben wir jede Menge Reliquien unserer Heiligen. Man soll diese Klöster besuchen, um sich ein Bild von ihrer Größe zu machen 

 

Googeln Sie unter “Coptic Monastery” und Sie werden staunen,

wie schön sie sind: im ganzen Ägypten!

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi  - 16. Januar 2011
 

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