kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Israel verteufeln und Palästina hofieren 28. März 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:23

Deutsche Schulbücher berichten einseitig und falsch über Israel

 

Aus Opfern werden Täter gemacht
 

Berneck (kath.net/idea): In deutschen Schulbüchern wird einseitig und falsch über Israel berichtet. Bei der Darstellung des Nahostkonflikts werde die israelische Seite zum Täter und die palästinensische zum Opfer gemacht, heißt es in einer Analyse des christlichen Magazins „factum“ (Berneck/Schweiz), das die Angebote der drei großen Schulbuchverlage Klett (Stuttgart), Westermann (Braunschweig) und Cornelsen (Berlin) untersuchte. Diese Verlage teilen etwa 90 Prozent des deutschen Schulbuchmarktes unter sich auf. Laut Autor Gideon Böss (Berlin) lernen Schüler beispielsweise, dass Israel auf „arabischem Land“ gegründet worden sei. Ausführlich werde die Flüchtlingsproblematik dargestellt, wobei diese sich auf die Araber reduziere. Dass auch Juden vertrieben wurden, bleibe unerwähnt ebenso wie die Tatsache, dass nach der israelischen Staatsgründung arabische Armeen in Israel in der Erwartung einfielen, dass unter den Juden ein Gemetzel angerichtet werde, welches an die der Kreuzritter und Mongolen heranreiche. Stattdessen erführen Schüler, dass Armeen aus den arabischen Ländern erst intervenierten, als die Vertreibung der arabischen Bevölkerung in vollem Gange war und sich herausstellte, dass die Palästinenser ihr weitgehend hilflos ausgesetzt waren. So mache ein Schulbuch aus einem gescheiterten Vernichtungskrieg eine humanitäre Intervention, kritisiert Böss.

 

 
Palästinensischer Terrorismus bleibt unerwähnt
 

Als größte Hürden für einen möglichen Frieden würden die Verteilung der Wasser-Ressourcen, die Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge, die Zukunft der jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten sowie der Status von Jerusalem angeführt. Unerwähnt blieben der palästinensische Terrorismus und die Charta der radikal-islamischen Organisation Hamas, die zur Vernichtung Israels aufrufe und Friedensgespräche mit dem jüdischen Staat grundsätzlich ablehne. Mit diesen und zahlreichen weiteren Beispiele aus „Forum Geschichte 12“ (Cornelsen), „Horizonte 12“ (Westermann), „Nahost – Der Kampf um das Heilige Land“ (Klett) und „Thema Geschichte – Der Islam“ (Schroedel/Westermann Verlagsgruppe) belegt Böss seine These, dass die Grundlage für die unter Deutschen weit verbreitete negative Haltung gegenüber Israel bereits im Schulunterricht gelegt werde. Angesprochen auf die Kritik, habe der Cornelsen-Verlag erklärt, dass ein moderner Geschichtsunterricht Schüler zu einem vertieften und reflektierten Umgang mit Geschichte befähigen wolle, schreibt Böss.
 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Einmal mehr habe ich eine Meldung bekommen, wie einseitig die UNO und deren „Menschenrechtsrat“ gegen Israel agieren. Wir müssen uns im Klaren sein, dass der Vatikan über solche Ungerechtigkeiten vollumfänglich orientiert ist – und doch nichts dagegen unternimmt. Er ist allerdings kein UNO Mitglied, hat aber beratende Funktionen! Man sollte doch glauben, dass eine christliche Organisation, wie sich der Vatikan nennt, mehr Respekt vor Menschen haben sollte, als säkulare Staaten es haben. Doch der Schein trügt! Offenbarung 18,2:  „Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel„. Die Stadt BABYLON in der Offenbarung bezieht sich auf den Vatikan. Das zeigen viele Parallelen zwischen Offenbarung 17/18 und Berichten, wo der Vatikan sich ALLEN Religionen auf der Welt anbiedert (Gesinnungskumulation oder Ökumene). Somit übernimmt er auch die Kollektivschuld, die auf solchen Religionen lasten! Diese Anbiederung ist ein Teil von seiner Weltmachtpolitik. Doch diesen Machtblock zu entkräften bedarf es einer höheren Macht – und diese wird kommen … Auffallend ist, dass man von dieser Gesinnungsrichtung nichts vernimmt und doch hat sie überall die Finger in der „Suppe“. Auf alle Fälle heisst es da, dass man wachsam und kritisch sein soll, damit man die Verführungen von dieser Gesinnungsrichtung erkennen kann. Denn es kommen noch gewaltige Verblendungen (Offenbarung 13:11-18). Schauen wir, was auf uns zukommt.

Von einem unserer Leser aus der Schweiz

 

 

 

Menschenrechtsrat entlarvt

 

 

Der UNO-Menschenrechtsrat und Menschenrechte bilden ein Oxymoron. Der Rat – von der Mehrheit der UNO-Mitglieder gewählt – bildet einen authentischen Spiegel der UNO.

 

Am Freitag wird der Rad seine einen Monat dauernden Beratungen mit der Vorlage von vier weiteren Resolutionen abschließen, die Israel verurteilen. Für die Formulierung einer der Resolutionen hörte der Rat die Aussage eines Repräsentanten des Assad-Regimes, das Israel angeblicher Menschenrechtsverletzungen auf den Golanhöhen beschuldigt. Gleichzeitig hat das Assad-Regime bereits 8.000 syrische Dissidenten und Rebellen ermordet und Zehntausende Flüchtlinge verursacht, von denen einige Asyl auf den Golanhöhen suchen. Der Rat erlebte Aussagen von Repräsentanten der Palästinenser, während eine zunehmende Zahl Palästinenser versucht nach Jerusalem zu ziehen, um der skrupellosen Herrschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde zu entgehen. Der Rat diskutierte nie über die intra-palästinensische Gewalt, die beträchtlich mehr Todesfälle verursacht hat als Israels Konfrontation mit palästinensischem Terrorismus. Er versäumte es gegen von der PLO und Hamas geführte Bildung vorzugehen, bei der die palästinensischen Kinder eine Gehirnwäsche erhalten, um Selbstmordbomber zu werden; dagegen, dass palästinensische Mütter Selbstmordbomber aufziehen; dass palästinensische Rival dadurch hingerichtet werden, dass man sie von Hochhausdächern stößt; dass sie mit Kugel von der Hüfte abwärts durchsiebt werden; dass palästinensische Oppositionelle gefoltert, verstümmelt und hingerichtet werden; dass palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht werden; dass palästinensische Journalisten physisch missbraucht werden; dass palästinensische bürgerliche Freiheiten unterdrückt werden; und dass systematisch und bewusst israelische Zivilisten mit Terror, Raketen und Mörsergranaten bedacht werden.

 

Der Rat hieß einen Bericht von Professor Richard Falk, der die US-Administration der Mittäterschaft und Verschleierung der Anschläge vom 11. September 2011 beschuldigte, willkommen zur „Lage der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten Palästinensergebieten“. Falk – Hamas-Sympathisant, der Selbstmord-Bombenanschläge als legitimen Kampf rechtfertigt – wurden 2008 für eine Amtszeit von 6 Jahren zum UNO-Sonderberichterstatter ernannt. Falk folgte Professor John Dugard nach, der seine Weltsicht teilt. Der Rat erhält Unterstützung von einem Beraterkomitee, dem Halima Warzazi aus Morokko vorsitzt, die 1998 eine UNO-Initiative zur Verurteilung des Einsatzes chemischer Waffen durch Saddam Hussein gegen die irakischen Kurden verurteilt hätte. Vize-Vorsitzender ist der Schweizer Jean Ziegler, der den „Internationalen Gaddafi-Preis für Menschenrechte“ mit einführte und Bücher schrieb, die die USA als verantwortlich globale Malaisen beschuldigen. Ein weiterer Berater ist Miguel D’Escoto Brockman aus Nicaragua, der ehemalige Präsident der UNO-Vollversammlung, ein Bewunderer Ahmadinedschads, Verteidiger des sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir, der vom Internationalen Kriminalgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschheit angeklagt ist; D’Escoto Brockman ist auch ein Freund von Fidel Castro und selbst hassenden Amerikanern wie Ramsey Clark und Noam Chomsky.

 

Seit Juni 2007 wird Israel als einziges Land auf der permanenten Agenda des Rats geführt. Von 10 Dauerthemen auf der Tagesordnung des Rats sind acht organisatorisch und prozedural, eines behandelt globale Menschenrechte und TOP 7 – „die Menschenrechtslage in Palästina und anderen besetzten arabischen Gebieten“ – ist der einzige, in dem es um ein einzelnes Land geht. Der Ausgang der Ermittlungen ist voreingenommen und unterliegt keiner Überprüfung. Israel – die einzige Demokratie im Nahen Osten – ist das einzige UNO-Mitglied, das jährlich ausgegrenzt wird, während seine Feinde von prüfenden Blicken ausgenommen sind. Nach Angaben des ehemaligen US-Botschafters bei der UNO, John Bolton, gibt es „permanente Mitglieder und nicht permanente Mitglieder des Sicherheitsrats, aber Israel ist das einzige permanente Nicht-Mitglied“. 80% aller UNO-Resolutionen, mit denen bestimmte Länder 2010 wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt wurden, richteten sich gegen Israel. Nur sechs weitere UNO-Mitglieder sahen sich überhaupt menschenrechtlicher Kritik ausgesetzt; eines von ihnen sind die USA. Der Rat unterzog die USA harscher Kritik – durch Venezuela, Kuba, Nordkora, den Iran und Russland – wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen. Er kritisierte die Eliminierung Osama bin Ladens und Israels Verteidigung gegen die PLO und die Terroristen der Hamas und der Hisbollah.

 

Gleichzeitig hat der Rat islamischen Terrorismus ignoriert, der Asien, Afrika, Europa und die USA heimsucht. Keine Dringlichkeitssitzung und Ermittlungen wurden abgehalten und keine Resolutionen wurden verabschiedet. Fünfundfünfzig Prozent der Mitglieder des Rates sind muslimische Länder, die wenig zum UNO-Bugdet beitragen, während sie dessen politische Entscheidungen prägen. Der Rat ist der formelle Wächter der Menschenrechte, aber seine Mitglieder – Libyen, Saudi-Arabien, Kuwait, Kuba, China, Kyrgystan, Uganda, Dschibuti, Senegal, Mauretanien, Malaysia, Russland und China – verweigern ihren Völkern fundamentale bürgerliche Freiheiten. Angesichts der Bilanz der UNO im allgemeinen und dem Rat im besonderen und angesichts der Intensivierung der Bedrohung durch den islamischen Terrorismus sollte die freie Welt zunehmend unabhängig von der UNO werden, sowohl militärisch als auch politisch. Die Mitglieder der freien Welt sollte Boltons Bewertung beherzigen, dass „die UNO während des Kalten Kriegs marginal war und durchaus auf dem Weg ist sich selbst zu marginalisieren, wenn um die größte Bedrohung ghet, den Terrorismus“. {Quelle: Yoram Ettinger, Israel Hayom}

 

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