kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ralph Giordano: Was von Schröder bleiben wird 25. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:52

 
Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”! 

 

Sehr geehrter Herr Altbundeskanzler,

„Ich bin auch Euer Präsident!“ – „Lernt Deutsch, aber bleibt, wer ihr seid!“ – „Bildet einen Staat im Staat, aber nennt es nicht so“.

 

Diese Kriegserklärungen an die Integration vom Februar 2008 in Köln und vom März 2011 in Düsseldorf feuerte vor einer aufgeheizten Menge von 18000 Menschen der Mann ab, der am 17. März in der Jahrhunderthalle Bochums den „Steiger Award für Toleranz, Menschlichkeit und das Zusammenwachsen Europas“ verliehen bekommt – Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei. Es ist derselbe Erdogan, der den Völkermord an den Armeniern 1915/16 auch nach fast hundert Jahren noch leugnet und diese türkische Lebenslüge wie kein zweiter in unserer Zeit personifiziert. Eben jenen Genozid, der unter Ihrer Kanzlerschaft, Herr Altbundeskanzler, zum ersten Mal nach fast hundert Jahren vom Deutschen Bundestag anerkannt worden ist. Am 22. Februar 2005, unter fraktionsübergreifendem Applaus, ohne Gegenstimme oder Enthaltung, ein kaum fassbares Wunder in der Geschichte des deutschen Parlamentarismus. Nun machen Sie sich zum Laudator eines Brandstifters: „Es leben 100 000 Armenier in meinem Land, die nicht seine Bürger sind. Und denen ich sagen kann, wenn es nötig wäre: Los, zurück in das Land, wo ihr herkommt“ O-Ton Erdogan, die Sprache eines Gewalttäters. „Toleranz und Menschlichkeit“? Ich protestiere gegen die Verleihung des „Steiger Award“ an Recep Tayyip Erdogan, die nur ebenso verlogen sein kann, wie seine Laudatio. Sie, Herr Altbundeskanzler, haben einmal Putin „einen lupenreinen Demokraten“ genannt, Das wird in der Erinnerung an Sie haften bleiben. Lob und Ehrung eines Politikers aber, der einen überwältigend belegten Völkermord leugnet, wiegen noch schwerer.
Ralph Giordano

 

Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

 

In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam. Wir müssen sie einladen, an die Einzigartigkeit Allahs zu glauben, der ohne Partner ist und daran, daß Mohammed der letzte Prophet ist. Tatsächlich verbreitet sich der Islam in der christlichen Welt mit großer Geschwindigkeit. Dialog und Toleranz wurden geplant, um diese Ausbreitung zu stoppen. Die Muslime dürfen nicht in diese Falle tappen.“ „Bei dieser Angelegenheit mit dem Dialog müssen wir sehr vorsichtig sein. Dies ist ein Slogan des Missionarentums. Die Bezeichnung ‘Dialog’ ist nicht mit dem Koranvers zu vereinbaren, der den Islam als die einzige Religion verkündet“. Das schreibt die türkische Tageszeitung Milli Gazete, die auch in Deutschland in hoher Auflage verbreitet wird, in ihren Ausgaben vom 26.2.2005 und zuletzt am 19.6.2006. Sie bestätigt damit, wir schon seit langem wissen: Muslime, die den interreligiösen Dialog führen, täuschen absichtlich ihre naiven christlichen Dialog-Partner, um dawa (=Bekehrung zum Islam) zu erreichen“ (Quelle).

 

Milli Gazete (Nationale Zeitung) ist eine international vertriebene türkische Tageszeitung mit Redaktionssitz Istanbul. Die Redaktion für die deutsche Ausgabe (in türkischer Sprache) befindet sich in Mörfelden-Walldorf und berichtet ausführlich über das Vereinsleben der Millî Görüs. Die Zeitung wird von der Mehrzahl der in Deutschland lebenden Muslime gelesen und beeinflusst deren Denken und Handeln im Sinne der Bewahrung des Islam, dessen Verbreitung hierzulande und im Sinne eines nationalstaatlich-türkischen Bewusstseins, das jede Integration in die europäische und deutsche Kultur zu verhindern trachtet.

 

Milli Gazette: antiwestlich, antisemitisch, christen- und demokratiefeindlich

 

Milli Gazete ist wiederholt durch antiwestliche, antisemitische und demokratiefeindliche Äußerungen aufgefallen. Die deutsche Ausgabe wird deshalb vom Verfassungsschutz beobachtet. Zitate aus diesem islamischen Blatt der Türkei:

 

JUDEN- und CHRISTENFEINDLICHKEIT: „In unserem Land gibt es zwei Sorten Menschen. Auf der sichtbaren Seite sehen sie aus wie Muslime und Türken. Auf der Rückseite der Medaille sind es Juden. Sie bringen ihre eigenen inkompetenten Personen in die wichtigsten Ämter und Stellen und vergreifen sich an den Einkünften der Türkei …Verdammt seien sie“. Milli Gazete: 25./26. Mai 2002   – „Wir sind dazu verpflichtet, sie (die Kinder) die Religion Gottes zu lehren. Dutzende von perversen Institutionen, allen voran Juden- und Christenkomitees, lauern nur auf eine günstige Gelegenheit, um uns unsere Kinder abspenstig zu machen. Werfen wir unsere Kinder jenen verwirrten Ungeheuern nicht zum Fraß vor“! Milli Gazete: Datum unbekannt, zitiert nach einer Gegendarstellung der IGMG bei der Deutsche Presseagentur 2004

 

Die Milli Gazete lobt am 28. März 2006 die „mutige Außenpolitik“ des Iran

 

ISLAM UND WELTHERRSCHAFT: „Gottes Befehl macht es erforderlich, dass die gesamte islamische Welt sich diese Politik zu eigen macht. Dies ist ein göttlicher Aufruf unseres Herrn an alle muslimischen Führer, die an Gott und Koran glauben. Es ist der Aufruf, die Feinde der Religion abzuschrecken und davon abzuhalten, die Muslime anzugreifen und ihre Heimat zu besetzen. […] Sind die Angreifer Ungläubige und die Angegriffene Muslime ist der Dschihad religiöse Pflicht für alle Muslime“. Milli Gazette: 28. März 2006

 

In demselben Artikel werden die USA als „blutrünstig“, „Blut trinkend“, „Blut spuckend“, „terroristisch“, „ungläubig“ und „mörderisch“ charakterisiert. Die USA hätten zuerst Afghanistan und Irak erledigt, wendeten sich nun Iran und Syrien zu und wollten sich anschließend „als letzten Bissen“ die Türkei einverleiben. So werde die gesamte Welt zu einer Kolonie der Terrorstaaten USA und Israel. Eine nahezu identische Einstellung zu den USA findet sich bei den Linken aus aller Welt – auch und vor allem auch bei den deutschen Linken.

 

Die ideologischen Schnittpunkte zwischen Islam und Linken

 

Die Amerikafeindlichkeit ist – neben dem Antisemitismus und dem Hass gegenüber den westlichen Gesellschaft – eines der drei Schnittstellen, die Islam und linke Ideologie gemeinsam haben und sie zur gegenwärtigen „Waffenbruderschaft“ auch hierzulande geführt hat. Ein Blick in den Iran jedoch sollte den Linken klar machen, welches Schicksal sie nach einem Sieg gegen das bürgerliche Europa erwarten wird. Ihr letzter Blick auf diese Welt wird aus der Höhe eines Baukrans erfolgen, an welchem sie – aufgehängt am Halse – tagelang und für alle „Ungläubigen“ sichtbar schweben werden. Selbstverständlich nicht, ohne vorher in den meisten Fällen gründlich gefoltert worden zu sein. Denn jedes bisschen Wissen über weitere Linke muss aus den Todgeweihten noch herausgequetscht werden, bevor sie für ihr „verdientes“ Ende erlangt haben. Natürlich werden die Islamverbände, mit denen die Linken heute so eifrig zusammenarbeiten, dieses Ende genauso vehement bestreiten wie dazumal Ayatholla Khomeinei, der den Kommunisten und Sozialisten Irans, auf deren Hilfe die iranische Revolution vor ihrem Sieg angewiesen war, alle Freiheiten und Vorzüge eines Lebens ohne den verhassten Schah mehrfach zugesichert hatte. Nun, mittlerweile müssten es selbst die Linken hierzulande begriffen haben, dass Versprechen gegenüber „Ungläubigen“ Atheisten zumal, seitens des Islam null und nichtig sind.

 

 

Verschwörungstheorien sind Standard in allen totalitären Regimes – so auch im Islam und einem seiner Sprachrohre wie Milli Gazete

 

In der Printausgabe vom 20. November 2003 werden CIA und Mossad für die Terroranschläge vom 11. September verantwortlich gemacht: {„Denn ‚Islamistischer Terror‘ ist ein Gemeinschaftsprodukt Amerikas und Israels. Jedes Mal wenn man etwas an der Oberfläche der Terroranschläge kratzt, grinst uns die Aufschrift ‚Made in Pentagon‘ oder ‚Made in Mossad‘ an.“ Milli Gazette: Zitiert nach dem Verfassungsschutz}. Ferner sei es der heimliche Plan der Juden, die Türken und Kurden zum Christentum [sic] zu bekehren. Dass in anderen Ausgaben der Angriff vom 11. September als glorreicher Sieg des Islam gefeiert wird, stört niemanden. Denn im Islam darf alles behauptet werden, was dem Islam nützt. Und der Aspekt der Nützlichkeit ist dem politischen Tagesgeschehen unterworfen. Daher darf, was heute richtig ist, morgen als unrichtig dargestellt werden.

 

 

Gegen Dialog zwischen Islam und Christentum

 

Einzelne Autoren wenden sich deutlich gegen jeglichen Dialog mit Christen und Juden. Dabei würde nur versucht, Gedanken zu vermitteln, die zum Unglauben führen. Wer meint, dass es sich dabei um eine vereinzelte oder gar aberrative Meinung handelt, kennt weder den Islam noch die sich am Koran orientierenden Fatwas, in denen Dialog und Freundschaft mit Christen und Juden ausdrücklich untersagt ist. Auch die Todesstrafe für den Abfall vom Islam wird von Autoren der Zeitung befürwortet. Die Milli Gazete hält die Freimaurer und die Templer für die „Organisatoren des Bösen auf der Erde“. Verschwörungstheorien wie diese sind typische Kennzeichen einer totalitären Ideologie, die externe Feinde, dunkle Mächte und internationale Verschwörungen für die Misere verantwortlich machen, die sie selbst angerichtet haben.

 

 

 

 

Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

 

In Deutschland planen Türken die Errichtung eines eigenen Staates – Türkland. In Holland wollen Muslime ebenfalls autonome islamische Gebiete – mit Zutrittsverbot für alle „Ungläubigen“. Autonomiebestrebungen muslimischer – und nur solcher – Immigranten werden ebenfalls aus Frankreich gemeldet. Nun kommt ähnliche Kunde auch aus Österreich: Der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien, entwickelt in seinem Buch „Wir kommen“ obskure Übernahmepläne des Alpenstaates durch die türkischen Einwanderer. Diese seien „jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten“. Womit dieser Türke gleich fünf grundsätzliche Thesen der Islamkritik bestätigt:

 

1. Der Islam ist keine friedliche Religion.

2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.

3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.

4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.

 

5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.

 

Wer nun meint, man könnte das Ganze auch unter „Jugendsünden“ eines postpubertären Wichtigtuers oder unter der Rubrik „Skurriles aus aller Welt“ abtun, mag von vielem Ahnung haben. Aber vom Islam hat er nichts begriffen. Weitere Infos zu Inan Türkmen in der Folge… Quelle: http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/06/inan-turkmen-%E2%80%9Ewir-kommen/

 

 

 Inan Türkmen: „Wir kommen“!

 

Das obige Bild stammt aus der „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012; die folgenden vier Passagen aus dem Buch wurden ebenfalls in der „Kronen Zeitung“ zitiert: „Keine andere Volksgruppe wird von den Österreichern so negativ beurteilt wie die Türken. Eigentlich kein Wunder, wo doch die beiden Türkenbelagerungen im Geschichtsunterricht österreichischer Schulen eine große Rolle spielen“. „Türkische Männer behandeln ihre Frauen besser, als die meisten Mitteleuropäer denken… obwohl man auch sagen muß, manche Ehen sind kein Zuckerschlecken“. „Daß sich die Türken in Europa durchsetzen, wird nicht wehtun, weil sich mit der Vermischung der Kulturen auch die Menschen vermischen“. „Türken sind jünger, hungriger, zahlenmäßig überlegen“. Hier lügt sich Türkmen die Gründe für die Ablehnung der Türken durch die Österreicher schön. Gar so ein großes Thema waren die Türkenbelagerungen nämlich schon zu meiner Schulzeit im Geschichtsunterricht nicht, ganz abgesehen davon, daß die meisten Schüler Geschichte sowieso öde finden und in diesem Unterricht nicht sehr aufpassen. Und heute werden die Türkenbelagerungen „kultursensibel“ abgehandelt und viele damalige Schilderungen von Ereignissen während der Türkenkriege als „Greuelpropaganda“ abgetan, und die veröffentlichte Meinung führt die diesbezüglichen Feindbilder auf ein „von Fakten unbehelligtes kollektives Gedächtnis“ zurück.

 

In der „Kronen Zeitung“ vom 2. März 2012 erschien die folgende Kolumne von Doris Vettermann

 

Türkenbelagerung… Die Türken kommen: Sie sind jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten. Und egal ob wir sie mögen oder nicht, sie integrieren oder sie in der EU haben wollen – am Ende werden sie in Europa mitbestimmen. So jedenfalls sieht es der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien. Doch die dritte Türkenbelagerung, wie Türkmen den steigenden Einfluß der Türken in Europa nennt, muss in seinen Augen nicht wehtun. In seinem Aufreger-Buch „Wir kommen“ untermauert der junge Autor seine These an Hand von zahlreichen Fakten und Statistiken. Etwa: „Würden die 5,2 Millionen Auslandstürken einen eigenen EU-Mitgliedsstaat bilden, wäre das längst nicht der kleinste. Er wäre fast so groß wie Dänemark.“ Oder: „Insgesamt machen die Dönerstände in Deutschland ungefähr dreimal so viel Umsatz wie McDonald’s.“ Oder auch: „Fonds mit Anlageschwerpunkt Türkei haben in den vergangenen Jahren im Schnitt bis zu 14 Prozent Jahresrendite gebracht“.

 

Türkmen versucht sich als österreichische Antwort auf Thilo Sarrazin, der mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für riesigen Wirbel gesorgt hatte, zu positionieren. Sozusagen als Anti-Sarrazin. Und als solcher hat er ein kleines, aber feines Jubel-Buch über die Türkei geschrieben. Was allerdings bei all der Freude über das türkische Wirtschaftswachstum nicht bedacht wurde, ist das geringe Niveau, von dem das Land gestartet ist. Generell ist „Wir kommen“ sehr Istanbul- und Metropolen-lastig, denn das Motto „wir sind jung, gut drauf und haben Zukunft“ gilt wohl nicht in allen Teilen der Türkei. (Im Osten und Südosten des Landes gehen die Uhren noch völlig anders.) Auch die Frage der Migration und Integration in Österreich und alle dazugehörigen Probleme kommen bei Türkmen nicht vor. „Ganz bewusst. Die schlechten Seiten der Türkei kennt man ohnehin, ich wollte hier einmal die guten aufzeigen“, sagt der Autor, der bereits an einem zweiten Buch arbeitet. Wenn die Türkei angeblich so viele gute Seiten hat, dann muss man sich doch fragen, was Türkmen und seinesgleichen denn hier noch wollen. Wie die Kommentatorin „Skuld“ einmal in einem PI-Strang geschrieben hat, ist die Türkei kein GULAG, sondern die Heimat der Türken, und es wäre durchaus zumutbar, ihnen die Rücksiedlung dorthin nachdrücklich nahezulegen.

Autor: Michael MannheimerQuelle: „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012

 

3 Responses to “Ralph Giordano: Was von Schröder bleiben wird”

  1. Erich Foltyn Says:

    es hat keinen Sinn mehr, sich noch weiter um irgend etwas zu scheren, weil nicht nur, daß sie sich allesamt überhaupt nicht um den Islam scheren, sondern jetzt gewinnt in Deutschland weiter die Paratenpartei Stimmen und das ist jetzt das endgültige Zeichen, dass Deutschland zu einer Holodero-Gesellschaft wird, die sich um nichts mehr schert. Nur mehr Internetspielchen stehen an der Tagesordnung. Und ich soll mich über irgend etwas aufregen ? Es hat ja gar keinen Sinn, wenn ich einen Leserbrief an eine Zeitung schreibe, es interessiert keinen Menschen und ob ich wählen gehe, ist auch allen Parteien völlig egal. Die Gesellschaft braucht mein Mitwirkung nicht mehr. Und ich will kein soziales oder sonstiges Engagement mehr machen.

    • Emanuel Says:

      ..so ist es werter Erich .. aber es gibt eine Hoffnung … diese Gesellschaft muss Ihnen völlig gleichgültig sein .. so wie diese Gesellschaft Sie nicht beachtet .. wir leben nicht für diese Gesellschaft .. sondern wir haben unser Leben aus Gott .. in IHM leben wir .. und in IHN gehen wir wieder zurück … wenn wir hier unsere „Schulaufgaben“ gemacht haben …

      • G.*K.* Says:

        @Emanuel gut gesagt,,,aber wer weiss wie seine Aufgaben wirklich aussehen??

        Aber diejenigen, die keinen klaren Kopf haben, die das Gute vom Schlechten nicht unterscheiden können, besonders diejenigen, die durch den Einfluss der üblen Partei-Kultur das Barmherzige sowie das Böse und das Gute sowie das Schlechte, was man tun soll und was nicht, mit anormalen Menschenverstand, Theorien und Normen der bösartigen Partei beurteilen, werden problemlos von der bösartigen Partei ausgenutzt.
        Sie sind vollkommen ein schurkisches Werkzeug der bösartigen Partei geworden.
        Zur gleichen Zeit haben viele Menschen bei dieser Verfolgung gegen das Gute wirklich himmelgroße Sünden begangen, ihre Sünde ist nicht mehr zu verzeihen.

        In Deutschland planen Türken die Errichtung eines eigenen Staates

        Na, bei der Vorstellung bin ich ja echt froh, dass die meisten Türken einfach nicht ausreichend deutsch lesen und schreiben gelernt haben, um sich intellektuell hier an die Spitze Deutschlands zu setzen.

        So ist die fanatisch-verteidigte Isolation, die ihnen die Integration so erschwert, für uns Deutsche ein Hoffnungsschimmer.

        Vielleicht ist das ja der Plan unserer Politiker: Lasst sie nicht genug lernen, dann sind sie keine Gefahr. Ok, glaub ich nicht wirklich, denn dann würden sie ja dafür sorgen, dass die deutschen Kinder vernünftige Bildung erhielten.

        Aber es ist schon verstörend, dass solche Reden nicht in den Medien diskutiert werden.
        Schließlich sollte man der Bevölkerung doch die Chance geben, vorher zu sehen, was ihnen droht.

        Vielleicht würden dann deutsche Frauen wach, die Homosexuellen, und alle, die das Problem bisher nicht realisiert haben.

        Ach, träumen, darf man ja mal…


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