kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Haben Moslems und Christen denselben Gott? 25. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:04

Es wird oftmals danach gefragt, ob nicht Moslems und Christen denselben Gott hätten.

Die Frage ist sehr leicht zu beantworten: Nein!

Der Gott des Islam hat nichts zu tun mit dem Gott der Christen.

Doch warum ist das so?

Zunächst zu der Frage:

Wer ist Allah?

 

Allah wurde einst unter den rund 360 Wüstengeistern von den Bewohnern in Mekka als Mondgott verehrt.

Symbolisch ziert heute noch ein Halbmond jede Moschee und viele Nationalflaggen islamischer Staaten. Mohammed erklärte ihn (Allah) dann einfach zu dem alleinigen Gott.

Und ein Moslem ist einer, der sich ein Leben lang diesem Allah unterwirft.

 

Von der Bibel her, sind wir nach dem Bilde Gottes erschaffen:  Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“ (1 Mose 1,27). Gott ist unser Vater im Himmel. Er ist uns wesensgleich. Gott hat den Menschen ihm ähnlich geschaffen.  Im Islam ist Allah dem Menschen nicht wesensgleich. Allah ist völlig unnahbar, selbst im Paradies. Auch im Paradies ist Allah nicht zugegen (obwohl es hier unterschiedliche Ansichten unter Moslems gibt, die sich je nach islamischer Schule widersprechen). Vom christlichen Gott können wir sagen, dass wenn wir im Himmel sind, wir ihn dann sehen werden von Angesicht zu Angesicht (1 Korinther 13,12). Gott hat es gewollt, dass wir in Ewigkeit mit ihm zusammen sind. Weil Allah immer der ferne, der Unerreichbare ist, darum ist der Koran auch nicht von ihm. Es ist im Islam nicht so, wie wir es aus der Bibel kennen, dass Gott mit den Menschen geredet hat. Im Koran kommt das nicht vor. In der Bibel finden wir immer wieder Formulierungen wie: Da sprach der Herr mit Mose(2 Mose 14,1),Ich lege meine Worte in deinen Mund(Jeremia 1,9),Und des Herrn Wort geschah zu mir und sprach (Hesekiel 7,1) oder Alle Schrift ist von Gott eingegeben (2 Tim. 3,16).

 

Gott ist also direkt beteiligt an diesem Werk. Er redet zu den Menschen. Und Gott hat seinen Sohn Jesus in die Welt geschickt, damit wir in Jesus erkennen, wer Gott ist. So hat Gott uns in Jesus sein Wesen vorgestellt. Und das Wesen Gottes ist Liebe. Das gibt es im Koran für Allah nicht. Zwischen Islam und Christentum gibt es unüberbrückbare Gegensätze. Zu Allah kann man nur als Sklave kommen, während ein gläubiger Christ zu seinem Gott kommt wie ein Kind zu einem Vater kommt. Auch der Glaube ist im Islam etwas ganz anderes als im Christentum. Glaube kann von der Bibel her übersetzt werden mit Vertrauen, also Vertrauen zu Gott und seinen Sohn Jesus Christus. In 2 Korinther 3,4 heißt es: Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott“. Im Islam ist Vertrauen völlig unbekannt. Da bedeutet Glaube nur ein Für-wahr-Halten. Wenn ein Moslem sagt: „Ich glaube an Allah“, dann meint er „Ich halte für wahr, dass es Allah gibt“. Die Bibel sagt, dass es diesen Für-wahr-Halten Glauben bei den Dämonen auch gibt: Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Gut! Das glauben die bösen Geister auch und zittern vor Angst(Jakobus 2,19).

 

Das Gebet:

Das Gebet muss im Islam immer gen Mekka gerichtet sein. Wenn die genaue Himmelsrichtung nicht eingehalten wird, ist das Gebet ungültig, so als wäre es nie gesprochen worden.

Den Gott der Bibel können wir hingegen überall, wo wir auch sind, und in jeder Lage anrufen.

 

Was ist das Ziel des Islam?

Das letzte Ziel des Islam ist die Weltherrschaft.

 

Sure 2,193: „Bekämpft sie mit der Waffe, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die gesamte Religion auf der Erde nur Allahs ist“ –  Sure 48,28: „Allah hat seinen Gesandten mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt, um den Sieg über alle Religionen zu geben, auch wenn dies den Polytheisten zuwider ist“. (Mit Polytheisten sind die Christen gemeint, die da glauben an Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist). Das Ziel des christlichen Gottes ist es hingegen, dass jedermann zur Erkenntnis der Wahrheit kommt (1 Timotheus 2,4), egal ob Moslem oder Christ. Gott wird eine neue Erde mit einem neuen Jerusalem schaffen als Wohnstätte für all diejenigen, die Jesus Christus als Herrn ihres Lebens aufgenommen haben. Gottes Ziel ist nicht die Weltherrschaft. Gott HAT die Herrschaft über die Welt bereits inne. Nur der Teufel möchte selbst Herrscher sein, anstelle von Gott.

 

Der Allah des Koran kann nicht Gott, Jesus Christus, sein.

Wer aber ist er dann?

 

Die Bibel gibt uns zu allem eine Antwort. Die Bibel nennt ihn den Mörder von Anfang an. Wer solche Befehle gibt, wie den Terroranschlag vom 11. September oder zu vielen anderen Terrorakten ist vor allem am Morden interessiert. Die Bibel nennt ihn auch den Vater der Lüge. Johannes 8,44: „Ihr habt den Teufel zum Vater und er ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ein Vater der Lüge“. Osama Bin Laden, der Chefplaner Allahs für den Terror, sagte auf einer Videokassette: „Ein Moslem ist von Natur aus ein Terrorist und hat die Aufgabe, die Feinde Gottes ein Leben lang in Angst und Schrecken zu versetzen“.

 

 

Ist der Islam eine friedliche Religion?

Dazu heißt es im Koran: „Denen gehört das Paradies, die auf den Wegen Allahs kämpfen, die töten und getötet werden“ (Sure 47,5) – „Haut den Ungläubigen die Köpfe ab und haut ihnen die Enden der Finger ab“ (Sure 8,13) – „Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.“ (Sure 8,56). Jesus hingegen lehrt in der Bergpredigt: „Liebet eure Feinde, bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“ (Matthäus 5,44).

 

Jesus Christus im Islam

John Ashcroft, der ehemalige Justizminister der USA sagte es so: „Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, des aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass ER für DICH stirbt“. Das Jesus der Sohn Gottes ist, ist ein zentraler Pfeiler des christlichen Glaubens und wird im Neuen Testament immer wieder betont: „Der Sohn Gottes ist gekommen und hat uns die Augen geöffnet, damit wir den einzig wahren Gott erkennen. Wir sind mit dem einzig wahren Gott verbunden, so gewiss wir verbunden sind mit seinem Sohn Jesus Christus. Der ist der einzig wahre Gott, der ist das ewige Leben.“ (1 Johannes 5,20). Die Bibel verdeutlicht, dass jede Lehre, die verleugnet, dass Gott einen Sohn hat antichristlich ist. Es ist die Lehre des Antichristen zu behaupten, Jesus sei nicht der Sohn Gottes. „Wer ist der Lügner? Der, der verneint, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist. Das ist der Antichrist; er verneint mit dem Sohn auch den Vater. Wer den Sohn leugnet, hat auch keine Verbindung mit dem Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, ist auch mit dem Vater verbunden“ (1 Johannes 2,22.23).

 

Ein Mensch kann heute, in diesem Augenblick die Verbindung zu Gott erhalten, wenn er sich zu Jesus Christus bekennt. Eine Sache, die im Islam unmöglich ist. Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet: „Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlage sie alle tot. Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“ (Sure 9,30). Hier sehen wir, wie unvereinbar Islam und christlicher Glaube sind. Im Koran werden auch der Kreuzestod Jesu und somit seine Auferstehung verneint. Der Kreuzestod und die Auferstehung sind jedoch der Unterpfand, die Garantie für einen gläubigen Christen, dass er einst das ewige Leben im Himmel antreten wird. Ohne das Kreuz wären wir allesamt verloren. In 1 Korinther 15,19 heisst es: Wenn wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt“.

Es ist eine der zentralen Wahrheiten des christlichen Glaubens, dass Jesus Christus durch seinen unschuldigen Tod die Schuld der Menschen auf sich nahm, für diejenigen, die dieses Opfer für sich in Anspruch nehmen. Und die Auferstehung Jesu am dritten Tage ist das Hoffnungssiegel für jeden Christen, dass er Jesus einst in den Himmel nachfolgen wird. Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, und zwar Jesus Christus, den Gekreuzigten“ (1 Korinther 2,2). Doch gerade der Kreuzestod Christi wird im Koran verleugnet: Sie töteten ihn nicht und kreuzigten ihn nicht. Es schien ihnen nur so. Alle, die anderer Meinung sind, sind voller Zweifel und ohne Erkenntnis“ (Sure 4,157). Nach islamischer Vorstellung wurde ein Doppelgänger Jesu gekreuzigt! Und Jesus wurde heimlich weggeführt und entkam der Kreuzigung. Jesus ist im Koran nichts weiter als ein Prophet. Damit wird das wahre Wesen Jesu geleugnet. Denn Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Jesus Christus ist der Sohn Gottes und Gott selbst. Er war der einzige, der dazu imstande war, unseren Schuldschein an das Kreuz zu nageln und denen die Vergebung der Schuld zuzusprechen, die dieses Opfer im Glauben in Anspruch nehmen.

Eckart Haase

 

 

 

Fatwa: darf ein Muslim Juden und Christen grüßen?

 

Über sogenannte Fatwas, islamische Rechtsgutachten, reglementiert der Islam kleine und große Fragen seiner Gläubigen bis ins kleinste Detail. Fatwas regeln etwa die Frage, mit welchem Fuß man aufzustehen hat, ob man „Ungläubige“ mögen darf, ob ein Papst als Gläubiger oder Gottloser gestorben ist, ob und welche Hunde man töten darf – bis hin zu der Frage, was mit einem Apostaten (Abtrünnigen vom Islam) zu geschehen hat. In der Regel werden Fatwas von einem Mufti (Verfasser eines Rechtsgutachtens als Spezialist für die islamische Jurisprudenz Fiqh) zu einem speziellen Thema herausgegeben. Üblicherweise wird eine Fatwa auf Anfrage einer Einzelperson oder eines Juristen (die um eine Fatwa bittende Person wird Mustafti genannt) angefertigt, um ein Problem, das im Rahmen der islamischen Religion aufgetreten ist, zu klären. Da sich die Fatwa am Koran und der Hadith zu orientieren hat, ist ihre Antwort für Muslime verbindlich.

 

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf

Rechtsgutachten-Nr.: 9252

 

Von dem Rechtsgutachtergremium Ägyptens, einer Körperschaft der Alazhar Moschee zum Erlass von Gutachten

 

Frage: „Darf ich einen Nichtmuslim mit der Begrüßung des Islam grüßen und darf ich auf seinen Gruß antworten“?

Antwort: „Al-Bukhari und Muslim zitieren [die authentische] Aussage Allahs des Propheten [Muhammads] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm -:
‚Falls die Juden und Christen euch grüßen, antwortet mit: [Frieden sei] auch auf euch.‘ Muslim hat ebenfalls [den Ausspruch Muhammads] zitiert: ‚Seid nicht die ersten mit dem Gruß, wenn ihr Juden oder Christen begegnet.‘

Quelle: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M555c24ef321.0.html

 

Imam ibn Qayyim sagte, die früheren und zeitgenössischen Muslime verstehen diese Aussagen unterschiedlich. Die meisten von ihnen sind der Meinung, dass man nicht mit dem Gruß beginnen darf, wenn man Juden oder Christen begegnet. Andere sind der Meinung, man dürfe sie grüßen und auf ihren Gruß antworten. Ibn Abbas … und andere haben dies gesagt. Diese Meinung wird in der Rechtsschule von Imam Al-Shafi’i (dem Vater der islamischen Rechtswissenschaft) vertreten; allerdings ist es nur erlaubt, wenn die Begrüßung den Ausdruck ‚Frieden sei auf dir‘ beinhaltet, aber nicht ‚Und Allahs Gnade sei auf euch‘, und nur, wenn der Gruß in Singularform ausgesprochen wird (d. h. ‚Frieden sei auf dir‘ und nicht: ‚Frieden sei auf euch‘). Eine andere Gruppe ist der Meinung, ein Muslim dürfe nur mit dem Gruß beginnen, wenn dadurch ein Vorteil (für den grüßenden Muslim) entstehe oder wenn er (der grüßende Muslim) Angst vor dem zu Begrüßenden (Juden oder Christen) hat oder wenn es eine andere Notwendigkeit gibt.

 

In ‚Al-Adkar‘ von Imam Al-Nawawi wird etwas Ähnliches erwähnt. Dort wird Abu Saad zitiert. Wenn er einen Juden oder Christen grüßen wollte, hat er ihn nicht mit dem Friedensgruß gegrüßt. Z. B.. sagte er zu ihm: ‚Möge Allah dich rechtleiten‘ oder ‚Möge Allah dir einen guten Morgen verleihen.‘ Imam Al-Nawawi sagte: ‚Dieser Spruch von Abu Saad ist geeignet, wenn ein Gruß nötig ist. Man [ein Muslim] darf Aussprüche tun: ‚Mögest du diesen Morgen Güte, Freude oder gute Gesundheit haben‘ oder: ‚Allah möge dir an diesem Morgen Freude, Frohsinn, Gnade usw. verleihen‘. Wenn er (der grüßende Muslim) denjenigen (der gegrüßt werden soll) nicht braucht, soll er ihn nicht grüßen. Da die Frage, ob man (als Muslim) mit der Begrüßung anfangen soll oder nicht, eine umstrittene Frage ist, und ebenso, ob man auf den Gruß antworten soll oder nicht, sollte diese [Entscheidung] den Umständen nach gehandhabt werden; also [muss der Muslim entscheiden], ob sein Gruß einen Vorteil bringt oder eine Gefahr [von dem grüßenden Muslim] fernhält“.   Quelle: www.al-eman.com/fatwa/fatwa-display.htm?parent=button.search&id=9252

 

20 Responses to “Haben Moslems und Christen denselben Gott?”

  1. Emanuel Says:

    Sirte:die Terroristen von NATO-NTC-Alqaeda defilieren im Stadtgebiet von Sirte. Die Al-Quaeda-Flagge prangt auf allen Fahrzeugen. Beim Anblick dieser Provokation kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern von Sirte und der Gruppe aus Al-Quaeda und jüdischen Verrätern aus Misrata.
    Zudem fuhren 80 schwerbewaffnete Fahreuge samt schweren Waffen von Sirte Richtung Misrata, um dort eine Gruppe von Jugendlichen des Stammes Al-Furjan aufzuspüren und danach zu vernichten.
    Die von der UNO unterstützten Unterdrücker haben ein Terror-Regime der Al-Qaeda in Libyen geschaffen. So sieht die “Demokratie” dieser Verbecher aus:

  2. Haben Christen und Moslems nicht denselben Gott?

    Gepriesen sei der Gott und Vater
    unseres Herrn Jesus Christus,
    der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes.
    (2. Korinther 1,3)

    Auf diese Frage eines Muslim stellte ich die Gegenfrage: »Ist Ihr
    Gott Allah der Vater Jesu Christi?« – »Nein, Allah hat keinen Sohn. Das
    wäre ja eine Gotteslästerung!«
    Angesichts der vielen Religionen drängt sich die Frage auf, ob nicht letztlich
    alle ein und denselben Gott verehren. Doch schon zu alttestamentlicher Zeit
    gibt der Gott der Bibel darauf klipp und klar die Antwort: »Ich, ich bin der Herr,
    und ausser mir gibt es keinen Retter« (Jesaja 43,11).
    Dieser lebendige Gott ist der Vater Jesu Christi (Markus 14,36a).

    Einige Unterschiede zwischen Allah und dem Vater Jesu Christi seien hier deutlich
    herausgestellt:
    1. Allah offenbart sich den Menschen überhaupt nicht.
    2. Für den Muslim sind Begriffe wie die Gotteskindschaft des Menschen
    und das Vatersein Gottes (»Abba, lieber Vater«, Römer 8,15) nicht nur
    unverständlich, sondern sogar gotteslästerlich.
    3. Das zentrale Ereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die
    Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Gott wandelte nicht nur unter
    uns, er durchlitt alle durch die Sünde verursachten Schmerzen bis zum
    Tode am Kreuz. Die daraus folgende Erlösung des Menschen ist für den
    Islam nicht nachvollziehbar.
    4. Gott kann gegenüber dem Sünder barmherzig sein, weil er uns teuer
    erkauft hat (1. Korinther 6,20; 1. Petrus 1,18-19).
    5. »Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die
    euch hassen.« Eine vergleichbare Liebe kennt der Koran nicht.
    Bei näherem Hinsehen gibt es zwischen dem Gott des Korans und dem Gott
    der Bibel keine Gemeinsamkeiten.

    Ein Gott und Vater aller, Der da ist über euch alle und durch euch alle und in euch allen.6 Und es gibt Unterschiede in den Wirkungen; aber es ist ein und derselbe Gott, Der alles in allen wirkt. [Eph4,6]

    Und im selben moechte fragen wie jeder den
    nachfolgenden Spruch versteht .
    Wenn er ihn nicht aus koerperlich sinnlicher Sicht betrachtet.

    13 Darum, so mein Essen meinem Bruder ein Ärgernis gibt, so wollte ich nimmermehr Fleisch essen, auf daß ich meinem Bruder kein Ärgernis gebe.[Röm 12,13]

  3. Emanuel Says:

    Die von der UNO unterstützten Unterdrücker haben ein Terror-Regime der Al-Qaeda in Libyen geschaffen. So sieht die “Demokratie” dieser Verbecher aus:

  4. Erich Foltyn Says:

    es kann ja nicht sein, dass Moslems und Christen denselben Gott haben. Wenn sich jemand näher mit dem Christentum befasst, ist ja die Frage so gut wie unbeantwortbar, was das für ein Gott sein soll, der zuerst auf die umständlichste Weise seinen eigenen Sohn hinopfert, auf eine Art, so dass eine Milliarde Menschen 2000 Jahre lang davon reden und dann 700 Jahre später einen Propheten schickt, der alles widerruft und behauptet, Jesus sei gar nicht gekreuzigt worden. Da hätte ja die ganze Menschheitsgeschichte, die Entwicklungsgeschichte der Menschheit keinen Sinn und Zusammenhang. Das wäre ein plan- und zielloser Willkürgott, dem jedes zusammenhängende Handeln fremd ist und wo es schließlich egal ist, ob man ihn anbetet, weil er macht sowieso nur sinnloses und grausames Zeug. Und ob ich bei einem solchen ins Paradies komme, ist mir nichts mehr wert, weil einmal will er so und dann will er so und sein Paradies ist sowieso eine Räuberhöhle. Mohammed hat verabsäumt, sich die christliche Lehre einzuverleiben, bevor er angefangen hat, eine eigene Religion aufzustellen. Weil die Juden wussten mehr über Gott als er. Und das hat er verabsäumt.

  5. Bazillus Says:

    Die Herausstellung der Unterschiede zwischen dem Gott des Islam und dem Gott der Bibel haben der Autor und die Kommentatoren wunderbar herausgearbeitet. Es gibt aber noch eine zweite Ebene, an der man die Unterschiedlichkeit dieser beiden nicht miteinander in Verbindung zu bringenden Gottheiten erkennen an: Nämlich die Auswirkungen des Glaubens und seiner Lehre auf den Menschen:

    Christen dürfen sich bereits jetzt durch die Erlösungstat Jesu als Erlöste betrachten, wenn sie den Regeln der Nächsten- und Gottesliebe in Freiwilligkeit und Freiheit folgen. Das ist ein ganz anderer Glaubensansatz, ein Ansatz, der Mut macht, der Vertrauen in Gott schafft. Das verlangt Phantasie, Mitgefühl, Sympathie und Empathie. Hilfe allen Menschen, auch denen, die man nicht leiden kann. JA ,das ist anstrenged und nicht einfach. Aber wir dürfen Du zu Jesus, zum Hl. Geist und zum Vater sagen. DAs ist das Wichtigste. Der Christ ist nicht Knecht Gottes, sondern Kind Gottes. Gott hat uns in Jesus zu Freunden gemacht, unverdient, die wir vorher Sklaven waren. Die Hölle spielt im Christentum zwar auch eine wichtige Rolle, jedoch wird sie völlig unwichtig, wenn unser Glaubensblick auf Jesus gerichtet ist. Die Angst im Christentum ist nicht die prägende Glaubenskraft. Der Christ sieht jeden Menschen als Kind Gottes an, auch wenn er anderen Glaubens oder Atheist ist. Der Christ macht keine Unterschiede in Hilfe, in der Ausgrenzung, in der Gleichwertigkeit aller Menschen und darf keine machen.

    Muslime müssen sich richtig anstrengen, erfahren, dass ihr Gott ein Tyrann ist, der auf jedes Gebet achtet, ob es auch in der richtigen Richtung gebetet wurde, ob eine Frau vor dem Betenden hergelaufen ist, ob ein Hund oder ein Esel vor dem Betenden hergelaufen ist, auf jede Handlung achtet, ob sie in das enge Glaubensgerüst des Koran und der Mullahs getan wurde. Erst dann kann der Muslim auf die Barmherzigkeit eines Tyrannengottes hoffen. Denn dieser hat im Unterschied zum jüdisch-christlichen Gott bereits vorher Dschinnen und Menschen für die Hölle erschaffen, egal wie sie sich anstrengen, ihr Platz wird die Hölle sein. Und keiner weiß, wer zu diesem Kreis gehören wird. Der Unterschied wird klar. Formale Gebete reichen diesem Gott aus. Hauptsache dem formalen Gebet ist Genüge getan, Hauptsache alle formalen Handlungen werden im Leben für diesen Gott getan, Hauptsache die Unterwerfung funktioniert, Hauptsache, die Freiheit im Denken und Tun wird abgestellt, Hauptsache der Soldatengehorsam ist geschult. Der Zwang ist maßgeblich, eben die Unterwerfung muss perfekt von den Menschen inszeniert werden. Sie unterwerfen sich einem Gott, der im Grunde keine Beziehung zu ihnen haben will, weil er so hoch über ihnen steht. Sie sind Erniedrigte, Sklaven dieses Gottes. Muslime wissen nie, wie dieses Gotteswesen funktioniert und entscheidet. Denn er ist ja in allem sowohl im Guten als auch im Bösen der Größte. Die Beziehung zu diesem Gott ist von Angst und Furcht geprägt. Dieser Gott dient sogar der Erziehung der Kinder. Allah sieht und straft dich, Wenn Du nicht gehorchst, wirft Allah dich in die Hölle. Die Hölle spielt im islam die enscheidende Rolle. Die Furcht und Angst vor ihr prägt den Glauben. Der muslimische Gläubige muss Unterschiede machen zu Nichtmuslimen. Er muss sie von Glaubens wegen anders behandeln, wie noch heute viele Fatwen vorschreiben. Er muss mit Gut und Blut gegen Ungläubie kämpfen, um bei seinem Gott Gefallen zu finden, ja in diesem Zusammenhang Liebe zu finden. Er darf Nichtmuslime nicht zuerst grüßen. Er darf mit Nichtmuslimen nur dann gemeinsam essen, wenn es dem Islam dient, Er muss Nichtmuslime wie der Koran als minderwertige Menschen ansehen. Der Muslim ist mit den Nichtmuslimen nur durch das Menschsein verbunden, ansonsten hat er sie zu meiden. Der Muslim bleibt unter seinesgleichen, damit sein Glauben nicht gestört wird. Der Muslim muss mit anderem Besteck essen als Nichtmuslime, weil diese unrein sind und so weiter und so fort.

    Fazit: Jesus ist der Eckstein, der Stachel im Fleisch jeder antichristlichen und antijüdischen Religion. An Jesus scheiden sich die Geister der Gottesbilder.

    • Emanuel Says:

      „Christen dürfen sich bereits jetzt durch die Erlösungstat Jesu als Erlöste betrachten, wenn sie den Regeln der Nächsten- und Gottesliebe in Freiwilligkeit und Freiheit folgen.“

      Werter Bazillus, nach meinen jetzigen Erkenntnissen liegt die Betonung dieses wahren christlichen Satzes eindeutig im 2. Teil des Satzes , nämlich : “ wenn sie den Regeln der Nächstenliebe und Gottesliebe in Freiwilligkeit und Freiheit ( Ich würde noch „in Einsicht“ hinzusetzen) folgen ….. “ Diese Regeln muss jeder wahre Christ während seines Lebens auf diesem Erdkörper versuchen mit bestem Willen und Verstand zu erfüllen … gemäß seinen Fähigkeiten und liebevollen Anlagen.

      Deshalb haben wir Christen auch die besondere Pflicht, in der Praxis zu beweisen, das wir den Herrn lieben. Denn den Herrn lieben, bedeutet letztlich auch , Sein Geschöpf … eben den Nächsten … zu lieben , wie sich selbst….

  6. mohammad Says:

    Hallo!
    Ich bin selbst Moslem und muss dazu sagen, dass auch wenn es probleme zwischen moslems und christen gab. ich nichts gegen christen habe. auch wenn ich von moslems über christen sprechen höre, höre ich oft von es in verbindung mit ahlu l-kitāb, also soweit ich weis alle anhänger der heiligen bücher (göttliche offenbarungen).damit sind christen sowie juden gemeint.
    das es unterschiede gibt, dass weis ich auch, aber wäre es nicht besser wenn die menschen anfangen nach gemeinsamkeiten zu suchen um uns gegenseitig zuzuhören und zu respektieren? und damit möchte ich sagen das wir uns alle, egal ob moslem oder christ, an die nase fassen. mfg

    • Emanuel Says:

      Der Gott der Christen ist Jesus Christus ….. also habe wahre Christen nicht einen Gott der Allah genannt wird. Hierin unterscheiden sich wahre Christen ebenso von der jüdischen Völkerschaft.

  7. Bernhardine Says:

    Ich bitte noch um eine ausführliche Darstellung des (christl.) Heiligen Geistes

  8. Bazillus Says:

    Werter Mohammed,

    wunderbar, wenn Sie das so sehen. Wenn Dialog geführt wird, dann aber auch auf Augenhöhe, d. h., dass jede Seite den Glauben des Anderen als gleichwertig respektiert. Aber schauen wir uns doch bitte einmal sämtliche islamischen Länder an, in denen Christen und Juden als Minderheiten welcher Rechtsstatus zugebilligt wird. Auch unter Muslimen gibt es noch heute Kämpfe, deren Gewaltdenken aus dem Herzen des Koran kommen. Dabei wäre doch so einfach, werter Mohammed, wenn der Islam dauerhaft auf Gewalt verzichten würde und alle Scharfmacher in den Moscheen zurückpfeifen würde, ja diese sogar ausschließen würde. Es ist einfach zu gefährlich, wenn es Glücksache ist, ob der Imam der einen Moschee Frieden predigt, was auch in vielen Moscheen passiert und der Imam in einer anderen Moschee den Hass sät, was auch in vielen Moscheen der Welt geschieht. Schaut doch einfach zu, dass Muslime sich frei für jeden Glauben entscheiden können, so wie das z. B. Christen dürfen, ohne irgendwelche Repressalien aus der Moschee oder sogar aus den eigenen Familien befürchten zu müssen. Dann das Heiratsverbot mit Ungläubigen, dann die Einteilung haram und halal,die nur die Ausgrenzung verfestigt, selbst unter Tieren. Das alles sollte der Islam reformieren. Dann kann es ein echtes Miteinander geben und kein Nebeneinander. Dann gäbe es keine Terroranschläge, keinen Hass und keinen Streit. Und dann wären die Voraussetzungen dafür gegeben, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten. Jedoch solange das Gottesbild des Islam so zur Trennung, Ausgrenzung und geistigen Mauerbau sorgt, solange werden diese Gottheiten immer diametral voneinander getrennt sein. Wenn der Koran sogar vorschreibt, dass Muslime nicht einmal vor den Gräbern der Ungläubigen beten dürfen, so zeigt das eine ausgrenzende Geisteshaltung des Hasses sogar über den Tod hinaus, die niemandem guttut. Diese und ähnliche Verse bilden den Hass auf Ungläubige, zu denen auch Christen zählen, die Jesus nicht ohne Grund als Gott anbeten.

    • Emanuel Says:

      Werter Bazillus !

      Danke für die wunderbaren Beiträge. Alles ist sehr stimmig und nachvollziehbar.

      Das Problem, das ich bei vielen Muslimen, die ich kenne, in bezug auf ihren Glauben sehe, ist, daß sie denken, sie seien friedfertig, sie seien für den Nächsten da, sie seien fürsorglich und gastfreundlich. Der einfache Muslim schein oft von der Lehre, wie sie im Koran geschrieben steht, gar keine genaue Vorstellung zu haben. Sie sagen mir im Gespräch wörtlich : „Für uns Muslime ist Jesus sehr , sehr wichtig.“
      Sie sagen, der Koran verbiete das Töten eines anderen und glauben das anscheinend auch.

      Manche sagen mir auch, „wenn es der Koran nicht verbieten würde, hätte ich mir schon lange etwas angetan.“ Sie begreifen offenbar nicht den menschenfeindlichen Grundansatz ihrer Lehre …..

      Auch bei uns Christen gibt es viele, die die wesentliche Aussage unseres Herrn nicht begreifen !
      Zumindest gibt es leider viel zu viele, die nicht nach den beiden Grundgesetzen unseres Glaubens
      l e b e n. Sie halten es nur in ihrem Munde und nicht in ihrem Herzen ….

      Auch weiß ich nicht, ob in den Kirchen die Erkenntnis, das nach diesem irdischen Leben, das wahre , geistige (ewige) Leben erst beginnt, ob diese Erkenntnis ausreichend lebendig dargestellt wird ….

      Wenn diejenigen, die ohne es zu wissen, Lucifer anbeten, hören, dass sie in „ihrem Himmel“ (=Hölle),
      7 Jungfrauen aufgetischt bekommen und alles erhalten, was sie sich nur wünschen, dann sind diese einfach strukturierten Wesen auch in der Lage, entsprechende höllische Mordaktionen zu unternehmen.

      Das passt dann ja auch … sie bekommen in ihrer Hölle, alles , was sie sich vorstellen … und unendliches dazu, was sich keins dieser Wesen jemals auch nur im Ansatz vorstellen konnte ….

  9. Bazillus Says:

    Werte Bernhardine:

    vielleicht bringt Sie folgender Link weiter: http://www.vatican.va/edocs/DEU0130/_INDEX.HTM

    Wer ist der Heilige Geist?

    Frage: „Wer oder was ist der Heilige Geist? Was kann ich mir darunter vorstellen?“
    Unsere Antwort: Der Heilige Geist ist eine Person, die in den Menschen wohnt, die Jesus von ganzem Herzen nachfolgen, nachdem er nach seinem Tod auferstanden ist (Apostelgeschichte 2) Jesus sprach zu seinen Aposteln…

    „Dann werde ich den Vater bitten, dass er an meiner Stelle jemanden zu euch senden soll, der euch helfen wird und euch nie verlässt. Dies ist der Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht aufnehmen, denn sie ist blind für ihn und erkennt ihn deshalb nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er lebt schon jetzt bei euch, und einmal wird er in euch sein. Nein, ich lasse euch nicht als Waisenkinder zurück. Ich komme wieder zu euch.“ (Johannes 14,16-18)

    Der Heilige Geist ist weder ein vages Etwas noch eine unpersönliche Kraft. Er ist eine Person, genauso wie Gott der Vater oder Gott, der Sohn. Er wird als der dritte Teil der Gottheit verstanden. Jesus sprach zu seinen Aposteln…

    „Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: «Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!»“ (Matthäus 28,18-20)

    Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und alle Attribute, die auf den Vater und den Sohn zutreffen, die gelten auch für den Heiligen Geist. Wenn eine Person wiedergeboren wird, weil sie sich auf Jesus verlässt und ihn in ihr Herz eingeladen hat (Johannes 1,12-13; Johannes 3,3-21), dann wohnt Gott in der Person durch den Heiligen Geist (1. Korinther 3,16). Der Heilige Geist hat Verstand (1. Korinther 2,11), Gefühl (Römer 15,30) und Willen (1. Korinther 12,11), eben alles was eine Person kennzeichnet.

    Eine primäre Rolle des Heiligen Geistes ist, dass er dazu ermutigt, die gute Botschaft von Jesus weiterzutragen (Johannes 15,26; 16,14). Er spricht zu den Herzen der Menschen göttliche Wahrheiten. Er handelt auch als Lehrer für Christen (1. Korinther 2,9-14). Er offenbart Gottes Willen und Gottes Wahrheiten an Christen. Jesus sagte zu seinen Jüngern…

    „Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.“ (Johannes 14,26)

    „Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, werdet ihr die Wahrheit vollständig erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern gibt nur das weiter, was ihm gesagt wurde. Auch was in Zukunft auf euch wartet, wird er euch verkündigen.” (Johannes 16,13)

    Der Heilige Geist wohnt im Herzen der Menschen, die sich auf Jesus verlassen. Dadurch wird die Person vom Charakter Gottes geprägt. Der Heilige Geist bewirkt in den Menschen Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Integrität und Selbstbeherrschung, in einer Weise, wie wir selbst es nicht tun könnten (Galater 5,22-23). Gott fordert uns nicht auf lieb, nett und freundlich zu sein, sondern er motiviert uns dazu, uns auf ihn zu verlassen und danach zu handeln. Dann kommt der Rest von alleine. Die Bibel bezeichnet das mit „im Geist leben“ (Galater 5,25) und „mit dem Geist erfüllt sein“ (Epheser 5,18). Und der Heilige Geist befähigt Christen zu Aufgaben, damit andere im Glauben wachsen (Römer 12; 1. Korinther 12, Epheser 4).

    Der Heilige Geist handelt aber auch an Menschen, die mit Gott noch überhaupt nichts am Hut haben. Er spricht zu ihrem Herzen, zeigt Bereiche auf, wo sie gegen Gott leben und weckt in ihnen den Wunsch wieder mit Gott ins Reine zu kommen. Er stellt auch klar, dass ein Leben ohne Gott seine Konsequenzen hat (Johannes 16,8-11). Der Heilige Geist redet mit unserem Herzen und unseren Gedanken bewegt uns dazu, von unserem eigenen Weg umzukehren und den Weg zum ewigen Leben zu wählen.

    Oder diesen Link:
    http://www.arche-stiftung.de/media/pdf/tv080504.pdf

    • Emanuel Says:

      Werter Bazillus,

      nach meiner obigen Begeisterung für ihre zwei Beiträge, erfolgt promt die Ernüchterung, durch
      Bazillus Sagt:
      26. März 2012 at 18:07
      Werte Bernhardine: diesen Beitrag. Kaum referieren Sie die „römisch-katholische Lehre“ schon trit wieder Dieser „Gott mit den drei Köpfen“ auf .. oder die „drei Personen“ . Allein damit haben Sie mich wieder auf den Boden zurückgeholt. Auf diesem Boden gibt es mit mir keine Gemeinsamkeit.

      Diese Lehre ist die Ursache für die Spaltung der Christen ! Diese Ihre römisch-katholische Lehre ist die Ursache für diese Seite. Ohne diese Irrlehre, die von Gott als drei Personen spricht, gäbe es die „Koptische Kirche“ gar nicht …. Die Entstehung der „Koptischen Kirche“ ist ein Resultat der Irrlehre von den „drei Personen Gottes“ ….

      Ich bin für einfache Vergleiche :

      Es gibt (in unserem Sonnensystem) nur die eine Sonne.
      Aus dieser einen Sonne geht das Licht hervor, das Leben möglich macht.
      In diesem Licht enthalten ist die Wärme, die notwendig ist, um Leben sprießen zu lassen.

      Das sind drei … wohlgemerkt ! Aber es sind nicht drei Sonnen !!! Es ist EINS das alles DREI enthält !!!

      Wo nehmen Sie immer noch und immer wieder gegen jeden Verstand die DREI PERSONEN her ?????

  10. Bazillus Says:

    Werter Emanuel,
    Sie schreiben in einem Blog, dessen Gläubige auch an die hl. Dreifaltigkeit glaubt.

    Beispiele für die drei Persönlichkeiten gibt es reichlich, z. B. 3 eigenständige Flammen, die sich zu einer Flamme vereinen.

    Meine Gedanken zur Dreifaltigkeit habe ich schon häufiger in den KOmmentaren gebracht. Übrigens lehnt der Koran ebenfalls die Dreifaltigkeit ab. Werter Emanuel: Ohne Jesus in den Stand des Göttlichen zu heben, kann kein Gottesbild der absoluten Liebe begründet werden. Nur durch Jesu Leben, Wirken, Tod und Auferstehung ist dies möglich. Ansonsten fällt das Gottesbild in die Beliebigkeit zurück, die dann leicht einen Allah hervorbringen kann.

    Vers des Koran:
    S. 4 V. 172. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget
    vom Gott des Islam nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der
    Maria, war nur ein Gesandter des Gottes des Islam und eine frohe Botschaft
    von ihm, die Er niedersandte zu Maria … und saget nicht: „Drei.“ Lasset ab
    – ist besser für euch …

    Warum soll der Nichtglaube an die Trinität Gottes besser für Christen sein? Warum degradieren der Gott des Islam und somit auch dessen Prophet einen Großteil der Menschheit (Christen) zu Lügnern, die eine Religion haben, die durch den „Propheten“ Jesus die Feindesliebe und die Abschaffung der Knechtschaft der Menschen hin zur Freundschaft der Menschen mit Gott verkündete und verkündet? Kann der Gott des Islam es nicht ertragen, dass die Menschen Freunde und nicht Knechte oder Sklaven Gottes sein sollen? Der Unterschied wäre nämlich, dass Freunde auch mal ihren Freund hinterfragen und kritisieren und Vorhalte machen dürfen. Das sollten sich mal Sklaven herausnehmen!? Warum hat der Gott des Islam nicht mit Religionen z. B. der Hindus, der Buddhisten „abgerechnet“, die ja noch älter waren als das Christen- oder Judentum. Er ist doch allwissend und hätte hierzu ebenfalls Ausführungen machen sollen. Offensichtlich kannte er sie nicht, weil Mohammed sie nicht gekannt hat.

    Wie diese Verse zustande gekommen sind, ist jedoch recht irdisch nachzuvollziehen. Mohammed hat sich wohl häufig mit Mitgliedern einer juden-christlichen Splittergruppierung, den Ebionitern, unterhalten, die die Dreifaltigkeitslehre ablehnten. So fühlte er sich bestärkt, gleichartige Verse als seines Gottes Verse verkünden zu lassen. Die „Eingottchristen“ wie die Ebioniter wurden dann ja auch in die Huld des Gottes des Islams eingebettet mit dem Vers…

    Können diese Worte echte Aussprüche des Gottes des Islams sein, indem er andere Religionen diffamiert, Andersgläubige zu Sündern, weil Lügnern abstempelt und degradiert bzw. ihnen Vorschriften machen will?

    Ich frage mich, was an der Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit (Trinität) so schlecht sein sollte? Ich kann mir deren heiligen Grund sehr gut vorstellen. Gott fließt über vor Geist-Liebe. Ihm als einzelner Person wäre es nicht genug, seine Liebe nur zu seinen unter ihm stehenden Geschöpfen, den Engeln und den Menschen und der Materie überhaupt zukommen zu lassen, sondern ihm wäre mit Sicherheit auch daran gelegen, diese seine überbordende Liebe und seinen heiligen vollkommenen Geist auch einem gleichwertigen Gegenüber in eigenständiger Person in gleich liebender und vollkommener Denkweise und Charakter in Einheit und in einer Einheitsform entgegen zu bringen. Denn dieser innergöttliche Fluss der Geistliebe von einer vollkommenen Persönlichkeit zur anderen vollkommenen Persönlichkeit potenziert diese Liebe, bringt sie dann geist- und liebevoll zum Schwingen und Überlaufen und übermittelt und lässt die Schöpfung entstehen und bietet diese seinen Geschöpfe als Grundlage ihres irdischen Lebens an. Der göttliche „Geist-Liebesgenerator“ hält die Liebe Gottes ständig in Bewegung und hört niemals auf, weil er vom „Motor“, dem Heiligen Geist, angetrieben wird. Warum sollte eine Person dieser Gotteseinheit nicht in einem Akt der vollkommenen Liebeshingabe in einem Menschen vorübergehend Wohnung mit allen Konsequenzen des irdischen Lebens genommen haben und den Menschen den gewaltlosen, vertrauensvollen und liebevollen Weg zu ihm gewiesen haben? Welcher Mensch wäre da besser geeignet gewesen als Jesus?

    So wie lediglich ein einziger Gott bereits ein Geheimnis und wissenschaftlich nicht beweisbar ist (die Nichtexistenz Gottes ist jedoch ebenso unbeweisbar), so ist die Dreieinigkeit halt auch ein Geheimnis, aber durchaus vorstellbar und faszinierend. Wem es gegeben ist, an sie zu glauben, dem ist es gegeben. Gerne wird der Glaube an die Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit als vernunftlose Dummheit oder Narretei abgetan, ist sie aber nicht, sondern als Gedanken- und Glaubensinhalt viel wertvoller als man annehmen sollte mit unerhört guten Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Der Glaube an die Dreifaltigkeit ist ein unverdientes Geschenk Gottes an die Menschen. Dieses Geschenk Gottes, dass eine Person dieser Gotteswesenheit als „Teil“ Gottes freiwillig in liebevollster Absicht seinen Geschöpfen gegenüber auf einer Stufe mit dem Menschen höchst persönlich als Mensch (Jesus) in dieser Welt auftritt und durch ihn allen Menschen den Weg zu ihm und seinen Vater weist und sich gleichzeitig mit seinen Geschöpfen (und zwar sogar mit den Ärmsten der Armen und sogar den Sündern, wenn sie umkehren) solidarisch erklärt, ist doch eine großartige Vorstellung und solide Glaubensgrundlage. Diese göttliche Person, also letztlich Gott selbst, wird so sehr Mensch, das diese Person sogar noch menschliche, sei es körperliche (Kind zum Mann) aber auch geistig-religiöse Entwicklung durchlebt. Das zeigt eben seine unendliche, aber auch dienende Liebe zu den Menschen, welche ihm eben nicht egal sind, eben nicht willkürlich mit ihnen umgeht und er sie durch diese Tat eben nicht allein lässt (selbst ungläubigen Frauen gegenüber nicht), auch nicht in den dunkelsten Stunden eines menschlichen Lebens, weil er als Mensch und Gott das menschliche Leid selbst erlebt und zuinnerst mitgelitten hat und es somit bis in die tiefsten Fasern seines Seins versteht. Gerade weil Gott den Menschen als sein „Ebenbild“ ansieht, ihm einen göttlichen Funken, den der Mensch annehmen kann oder auch nicht, eingepflanzt hat, ist ihm der Mensch nicht egal. Der Mensch hebt sich eben wegen dieser Ebenbildlichkeit von den übrigen Geschöpfen, die auch herrlich geschaffen sind, ab. Gottes Dreieinigkeit kann verständlich machen, dass Gott eben nicht nur über uns, sondern mit uns und durch die Eucharistie sogar in uns ist. Sprich: Er ist eben überall, den Menschen nahe und nicht ein Gesetze und Regeln bis in die kleinste Lebenssituation verordnender, die Freiheit des Menschen unterdrückender willkürlicher Throngott, dem sich die Menschen nur in unterwerfender Haltung, als Sklaven eben, nähern dürfen.

    Hier geht Gott selbst in einem Menschen auf die Menschen zu ohne Vorleistung. In anderen Religionen muss der Mensch angstvoll auf einen unbekannten Droh- und Willkürgott zugehen.

    Einige Religionen warten noch heute auf eine Person, von Gott gesandt, wie das Judentum auf den Messias, der schiitische Islam auf den Mahdi und der Buddhismus auf Maitreya, u. a. Im Christentum ist diese Person halt schon gekommen! Wir müssen nicht mehr warten.

    Was ist daran eigentlich so schwer zu begreifen? Erst durch die Dreifaltigkeit haben wir erst die wahre Liebe Gottes zu den Menschen erkannt.

    Er (der Gott der Dreifaltigkeit) ist eben nicht nur der ferne, unerreichbare, hoch über uns wohnende Gott und Richter der Menschen, sondern er (eine Person aus der Einheit) gibt sich freiwillig selbst in die Hände der Menschen und hält ständig Kontakt mit seinem Vater. Durch Kreuzigung und Auferstehung Jesu, nach unserem und meinem Glauben also durch den Teil der Gotteseinheit, ist dem Menschen ein unmittelbares und anschauliches Beispiel gegeben, an den liebenden Gott der Liebe in Liebe zu glauben mit der konkreten Beweiskraft des ewigen Lebens durch die Auferstehung Jesu.

    Diese meine zugegeben überschwängliche persönliche Sichtweise auf die Dreifaltigkeit Gottes kommt ja nicht von ungefähr. Sie gründet sich auf die Inhalte der vier Evangelien:

    Auch wenn Jesus sich selbst in der Bibel in den Evangelien ausdrücklich nicht als Sohn Gottes bezeichnet, allerdings sich als solchen von anderen bezeugen lässt (und Jesus nicht widerspricht), so lassen wir doch den glaubwürdigsten aller Zeugen, den es im Universum gibt, nämlich Gott selbst, den Vater Jesu, zu Wort kommen, gerichtet an die Menschen, die um Jesus herum waren, als er zu einer Lichtgestalt verklärt wurde, der da aus einer leuchtenden Wolke heraus sagte:“ Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe. Auf ihn sollt ihr hören“. Ähnliches in anderer Form im Lukas-Evangelium bei der Taufe Jesu (Öffnen des Himmels, Hl. Geist in Gestalt einer Taube). Auch hier Bestätigung Gottes, dass Jesus sein geliebter Sohn sei. Der allmächtige Gott, der ja im AT noch selbst gesprochen hat, lässt jetzt durch Jesus sprechen. „…Auf ihn sollt ihr hören.“ Er hat noch nicht einmal gesagt: „Auf mich und ihn sollt ihr hören“, sondern nur: „ Auf ihn sollt ihr hören“. Das Gehör wird nur dann gebraucht in Zusammenhang mit der Sprache, wenn Worte gesprochen werden und Erkenntnis und Wissen vermittelt werden sollen. Wenn Gott solches sagt, ist Jesus, wie Johannes sagt, das „fleischgewordene Wort Gottes“. Recht hat er. Jesus brauchte kein Selbstzeugnis zu geben, weil sein Vater, den alle monotheistischen Religionen als Gott anbeten wollen, dies selbst von Jesus in den Evangelien, nicht einmal in der Apostelgeschichte und den Briefen der Apostel bezeugt hat. Braucht es da eines weiteren Zeugnisses? Selbstverständlich kann eingewendet werden, dass es ja nur eine aus einer leuchtenden Wolke herabkommende Stimme war und nicht Gott selbst. Wer hätte es sonst sein sollen? Ein Engel? Der Satan? Ein Außerirdischer? Gott lässt sich nun einmal nicht anschauen. Die Wolke hat er ja meines Wissens schon einmal im AT benutzt. Jeder kann alles anzweifeln. Mohammed hat seine Worte auch nur durch einen Engel erfahren. War der Engel im Auftrag Gottes unterwegs? Konnte Mohammed in jedem Falle unterscheiden, ob dieser Engel im Auftrag Gottes unterwegs war?

    Im Gegenteil war und ist die knallharte Realität doch folgende: Wenn Jesus bereits nach der Taufe im Jordan bei seinem ersten öffentlichen Auftreten von sich behauptet und vor den damaligen Schriftgelehrten darauf bestanden hätte, er sei der Sohn Gottes, hätte er niemals mit seinen Lehren und Taten beginnen und sie über drei Jahre hinweg durchführen können. Die Bergpredigt wäre nie gehalten worden, kein öffentliches Wunder Jesu wäre geschehen. Er wäre sofort nach den damals geltenden jüdischen Gesetzen (wie auch nach den heutigen Gesetzen des Islams wegen Blasphemie oder Gotteslästerung in einigen Ländern) legal verurteilt und der Todesstrafe zugeführt worden. Aus diesem Grunde und weil er sein Werk auf Erden vollendet sehen wollte, hat Jesus immer nur indirekt von sich bestätigt, unter anderem a) dass er im Vater sei und der Vater in ihm, b) man nur durch ihn zum Vater komme, c) wenn ihr mich kennen würdet, würdet ihr auch den Vater kennen, d) Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, e) Wer an mich glaubt (nicht: wer mir glaubt!), hat das ewige Leben, f) wer von diesem Brote isst, wird leben, auch wenn er stirbt, f) mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott, g) ehe Abraham ward, bin ich usw. All diese seine Aussprüche hören sich in keiner Weise so an, als wäre Jesus nur Mensch. Sie sind also indirekte Worte Jesu über seine „Sohnschaft“ zum ewigen Vater, die ihn drei Jahre davor schützten, getötet zu werden. Welcher Mensch kann von sich behaupten, „…dass er die Wahrheit, Weg und Leben sei“, „dass er in Gott sei“, „…dass die Menschen an einen, nicht einem, Menschen glauben sollen“, „…Brot des Lebens sei“, „…Licht der Welt“, „… Gott würde ihn (einen Menschen?) ehren“, usw. Aber sein Ausspruch: „…Ehe Abraham ward, „bin ich“, deutet sehr wohl schon recht direkt und konkret darauf hin, dass er Gott ist, weil er offensichtlich in seiner Existenz keinen irdischen Zeitrahmen kennt und diesem somit nicht unterworfen ist. Ich bin, der ich bin oder Ich bin da (für Euch) ist ein Name Gottes unter mehreren im Alten Testament. Die Reaktion der Menschen auf dieses Wort war die versuchte Lynchsteinigung. Sie hätten dies nicht getan, wenn er nicht indirekt behauptet hätte, dass er der Sohn Gottes sei. Und genau das wollte er drei Jahre lang verhindern, um sein Werk zu vollenden.

    Wenn er Satan durch den Besessenen von Gerasa bezeugen lässt, dass er der Sohn Gottes sei, ist das zwar ein sehr zweifelhaftes Zeugnis, was die Herkunft dieses Zeugnisses anbelangt, aber letztlich doch ein sehr starkes zutiefst überirdisch göttliches, weil Gott-Jesus hier seinen Widersacher lediglich wie eine Marionette nur zum Guten benutzt und es zeigt, welche Macht Jesus eben als Gott über die Dämonen hatte. Keine langen Exorzismen waren nötig. Ein Wort von Jesus oder nur seine bloße Anwesenheit reichen aus und Satan zittert und will in damals unreine Tiere, eine Herde Schweine fahren. Ist das nicht wahrlich göttlich? Sollte Satan vor einem „Nur“-Menschen zittern? Das wäre neu in jeder Religion. Jesus vergibt Sünden. Seit wann hat je ein Mensch Sünden vergeben? Jesus sagt zu seinem Mitleidenden am Kreuz, der mit Sicherheit ein Sünder war und seine gute Tat darin bestand, Jesus am Kreuz vor den verbalen Angriffen des anderen in Schutz zu nehmen: „Noch heute wirst Du mit mir im Paradiese sein.“ Welcher Mensch kann das sagen? Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei, als Jesus am Kreuz starb als Zeichen und Bestätigung Gott-Vaters, dass sein Sohn dieses Leiden auf sich genommen hat und gestorben ist. Im jüdischen Bereich ist es Brauch, ein Tuch zu zerreißen, wenn ein naher Angehöriger stirbt. Er wirkt Wunder. Nicht immer hat er vorher die Kraft seines Vaters auf ihn herab gerufen. Er hatte diese göttliche Kraft offensichtlich selbst von vornherein in sich. Er befahl, ohne vorher zu beten und seine Blicke zum Himmel zu erheben, dem toten Jüngling von Naim, aufzustehen.

    Insbesondere werde ich in meinem Glauben an die Dreifaltigkeit noch bestärkt, wenn Jesus vor Pilatus in einer entscheidenden irdischen Hinrichtungssituation von sich sagt, dass sein Königreich nicht von dieser Welt sei und er dort (zur Verdeutlichung) den Hinweis auf irdischen Verteidigungskampf gibt und er sagt, dass er der König dieses nichtirdischen Reiches ist. Wenn Jesus ein Reich außerhalb dieser irdischen Welt hat, welches kann damit gemeint sein? Die Hölle kann es nicht sein, da Mohammed Jesus ja angeblich immerhin im 2. Himmel gesehen haben will. Wenn er aber von „seinem“ Reich spricht, kann er nur der König dieses Reiches sein, ein Herrscher.

    Es ist doch nicht eine Tat, ein Ausspruch, eine Bezeugung, die mich an die Gotteseigenschaft Jesu denken und glauben lässt. Es ist die äußere und innere Stimmigkeit der Worte und Taten Jesu, die Christen und mich an die Dreifaltigkeit glauben lassen. Wenn Gott als „Einzelperson“ schon nebulös und geheimnisvoll ist, wie viel mehr die Dreifaltigkeit. Jeder Gottesglaube hat immer mit Geheimnissen zu tun. Der Eingottglaube in der Form des Judentums und/oder des Islams lief und läuft immer Gefahr, einem Janusgottesbild anzuhängen. Er impliziert einen Gottesbegriff der teilweise missbräuchlichen Allmacht. Er sieht Gott als Herrscher über allem an ohne Rücksicht auf Verluste. Er lässt ein Gottesbild der Willkür entstehen. Der Dreifaltigkeitsglaube zeigt Gottes wahren Charakter, nämlich den der allumfassenden Liebe. Glaube, Wahrheit und Liebe gründen sich nicht auf kleinliche buchstabengetreue Befolgung einzelner Gesetzgebungen bis in den letzten Winkel des Lebens hinein. Da verliert man Gott aus den Augen. Man sieht dann vor lauter Bäumen (Gesetzen) den Wald (Gott) nicht mehr. Gott kann der Mensch nur erahnen und erspüren, wenn der/die Gläubige sein/ihr Herz in Liebe öffnet und keine Fleißkärtchen in dem egoistischen Bewusstsein sammelt, in den Himmel zu kommen. Das ist Religionsausübung 2. Klasse, weil sie im Grunde egozentrisch (Hauptsache, ich komme in den Himmel, andere sind mir da egal) ist und so nicht von Gott gewollt. Deshalb freue ich mich, wenn Jesus zugleich Gott ist, denn er kennt die Vergebung in Reinkultur und dann kann ich mich auch erlöst, als Kind Gottes und nicht als Sklave auf den Weg zum Himmel machen (selbst wenn er nur im 2. Himmel wohnt, Ironie aus!). Wenn der Gott des Islams sein eigenes Wort, sein eigenes Zeugnis, welches ja in der Bibel offenbart wurde und diese soll ja richtig sein, wie der Koran sagt, vergessen haben sollte, dann ist der Gott des Islams nicht identisch mit dem Vater Jesu. Bei Jesus spüre ich förmlich, dass er ein hohes himmlisches Wesen ist, weil er in göttlicher Autorität inneres göttliches Wissen nicht nur kundtat, sondern auch in sich konsequent lebte und ausführte. Wenn wir Christen uns schon Kinder Gottes und Gott unseren Vater nennen dürfen und dies in geistiger Weise, weil alle Menschen Ebenbilder Gottes sind, wie viel mehr ist dann Jesus als wahrer Sohn Gottes anzusehen. Ich denke, dass in seinem ganzen Wesen niemand näher bei Gott war als Jesus. Warum soll ich dann nicht glauben, dass er der Sohn Gottes tatsächlich ist? Wenn wir auf den Sohn hören sollen laut Gott(vater), dann glauben wir auch gern an denjenigen, den Jesus uns gesandt hat, den Heiligen Geist, der durch Jesus, den Sohn, als dritte Person Gottes angekündigt wurde. So einfach kann die Dreifaltigkeit sein. Ich denke, niemand hat sich zu erdreisten, Menschen anderen Glaubens als Ungläubige hinzustellen, höchstens als Andersgläubige.

    Weil die die menschliche Vorstellung sprengende göttliche, weil liebende Kraft und Bedeutung Jesu nicht verstanden wurde, vielleicht auch nicht verstanden werden konnte, nannte er sich selbst und wurde er Menschensohn genannt, ja x-mal im Neuen Testament, weil nicht einmal die Jünger ihn zu seinen Lebzeiten verstanden und die Vorstellung eine Person oder einen Bestandteil des lebendigen Gottes in Jesus vor sich zu haben, diese wohl glatt überfordert hätte. Dieser Ausdruck will m. E. nur sagen, dass Jesus (über Adam stehend) in seiner Gottmenschlichkeit als Sohn (oder Vertreter) des gesamten „gottesebenbildlichen“ Menschengeschlechts, aber auch Gottes, betrachtet als ein Mensch, der in seiner Denkweise der vollkommenste Mensch auf Erden war, förmlich kulminiert. Er konnte nur deshalb vollkommen sein, weil er als Sohn Gottes von diesem selbst anerkannt wurde, und somit auch vor den Menschen in den göttlichen Stand erhoben wurde von Gott selbst, wenn er selbst ihn „Sohn“ nennt. Und wenn Jesus vor Abraham „da ist“, welchen Zweifel sollte mein Herz da haben? Wenn viele Engel (Himmlisches Heer) bei der Geburt Jesu – also von vornherein – anwesend waren, wird das schon seinen Grund gehabt haben. Mohammed hatte es nur mit einem Engel zu tun. Jesus hat jedenfalls nie Gewalt, die Menschen tötet, gelebt, von seinen Jüngerinnen und Jüngern Nachfolge gefordert in der Vergebung, in der Liebe, sogar in der Feindesliebe, selbst wenn er einige Sprüche getätigt hat, die ich nicht unterschreiben könnte. Er hat an Menschen grundsätzlich heilende göttliche Wunderkraft gezeigt, welche selbst vom Koran bestätigt wird, keinen Menschen verflucht, wohl aber harte Streitgespräche mit den damaligen Schriftgelehrten geführt. Was ist daran auszusetzen, welcher religiös verstandene Weg sollte besser sein als der von Jesus vorgezeichnete? Etwa der von Mohammed, der Gewalt selbst ausführte (er musste wohl mehrfach sein Schwert säubern) und noch schlimmer, ausführen ließ, der Beutezüge aktiv anordnet, für sich 1/5 einfordert und diese göttlich legitimieren lässt, der Ehebruch legalisierte durch die Erlaubnis, vier Frauen zu heiraten, der die Ehebrecherin völlig anders behandelte als Jesus, der Rache legitimert, der auffordert, nicht für Ungläubige zu beten, selbst nicht an deren Grab, der die Tötung von Kriegsgefangenen als göttlich legitimiert verkündet, der das Strafen für Frauen rechtlich rechtfertigt, der Frauen sogar als Minderheit im Himmel sieht, der Frauen eine mindere Intelligenz zubilligt, der Kriege anführt, usw.?

    Wenn der Islamgelehrte Ahmad Deedat in einem seiner Vorträge über die Dreifaltigkeit (ich habe mir nur diesen angehört). Er war einmal unter http://video.google.com/videoplay?docid=1171503476160002076 veröffentlicht. Werden Jesus als Wurm und die Menschen als Maden im Verhältnis zu Gott (des Islams) bezeichnet, so ist dies wohl kennzeichnend für das Verhältnis der Muslime zu ihrem Gott. Wenn er den Menschen erklärt, dass Gott selbst sich doch wohl nie soweit herablassen würde, als Mensch alles Irdische (sprich: von einer Frau geboren werden – ist ja eine Zumutung!), sprich die Verdauung zu durchleben und meint zu behaupten, dass dann ja Adam, der ja weder irdischen Vater noch irdische Mutter sein eigen nennt, eher der Sohn Gottes sein könnte als Jesus, kennt er die grenzenlose Liebe Gottes nicht, die ja nur sehr schwächlich als Eigenschaft in den 99 Gottesnamen zu finden ist und möglichst vermieden wird, so kann ich Herrn Deedat versichern, dass er ein völlig falsches Gottesbild sein eigen nennt. Adam hat sich von Gott abgewandt. Jesus hat die Menschen Gott zugeführt. Jesus versteht man erst, wenn man sein Wort (und sein Leben) als Wort (und Tat) Gottes ernst nimmt und es zutiefst glaubwürdig, weil in sich stimmig ansieht, dass „..derjenige der Größte (unter uns) ist, der der Diener aller ist“. Gott ist eben nicht nur Schöpfer und Herr, sondern auch Helfer des Menschen in all seiner Not und als Helfer dient er dem Menschen, wenn man ihm nur glauben und auf ihn vertrauen würde. Er liebt die Menschen so sehr, dass er sogar als Hirte hinter einem verirrten Schaf herlaufen würde und dieses nicht, wenn es die Herde verlässt, umbringt, wie im Islam vorgeschrieben. Gott schuf die Erde u. a., Flora, Fauna, letztlich den Menschen und sah (er stellte fest), dass es gut war. Was ist also schlecht an der Verdauung, an der Frauengeburt? Sie ist Bestandteil menschlichen Lebens und hat im Urteil Gottes das Attribut „gut“ erhalten. Selbst wenn die Erde durch menschliche Sünde im Gegensatz zum Paradies irgendwie „versteinert“ ist, Verdauung ist Stoffwechsel. Kein Stoff unterliegt dem Tod und somit der Schlechtigkeitsbewertung, keine Geburt der Unreinheitsbewertung, selbst wenn sie im AT als gesetzliche Grundlage zusammengestellt und vom Islam übernommen wurde. Es kommt immer auf die geistige Haltung an, mit den Dingen umzugehen. Lediglich das Verhalten der Menschen unterliegt der Schlechtigkeitsbewertung laut sinngemäßem Wort Jesu, dass „…Unreines nur aus dem Menschen austritt in Form schlechter Gedanken wie der Habgier, Unzucht usw…“. Er lässt Kontakt zu den damaligen Aussätzigen, den Unreinen zu und sucht ihn. Er bezeichnet diese nicht als unrein. Im Gegenteil: Er hilft ihnen. Jesus sagt nicht, dass Stoffe, Steine oder anderes unrein sind. Er schaut wie immer ins Herz. Kein Stoff auf Erden wird vernichtet, sondern nur verwandelt. Und genau da liegt das krasse Missverständnis zwischen Islam und Christentum. Wenn Gott bzw. der Geist Gottes in seiner gesamten Schöpfung zu finden ist, ist er überall. Jeder Stoff ist vom Geist Gottes durchdrungen, letztlich sogar Exkremente. Denn Exkremente düngen den Boden und helfen dem Leben, dass es sich voller entfalten kann, wieder zu unserem Nutzen, zu unserem irdischen Heil, dienen letztlich der Schöpfung. (Mit welcher geistigen Haltung benutzen wir Exkremente: Boden düngen = gut, diese anderen ins Gesicht werfen = schlecht.) Wir müssen endlich lernen, das sichtbar Vorhandene (ja auch Schweine und schwarze Hunde) als (geistigen Plan) Geist Gottes zu sehen, als vom Geistigen selbst durchdrungen, wenn wir es nur zum Guten benutzen in Weisheit und Klugheit. Gottes Schöpfung kann ich doch nicht unterteilen in Gut und Böse, in rein und unrein. Gott ist in seiner Allmacht und Weisheit in der Lage, aus von Menschen eingeordnet, angeblich Unreinem Gutes hervorbringen zu lassen, selbst irdisch sichtbar. Darum sind Unreinheitsgesetze aller Religionen bis auf Ausnahmen im Grunde ungeistig. Sie negieren, dass irdisch Unreines Gutes hervorbringen kann, dass aus irdisch Unreinem mitunter Leben spendendes hervorgehen kann. Damit will ich hier nicht der Unsauberkeit das Wort reden. Aber selbst dort ist Gutes zu finden. Wenn der Mensch „klinisch rein“ nur in sterilem Raum leben würde, wäre sein Immunsystem kaputt. Jedes Staubkörnchen, welches ihn dann treffen würde, würde den Menschen krank machen oder sogar töten. Gott (zumindest ein Teil von ihm, auch Person genannt) ist in Jesus in der Lage, vorübergehend Mensch zu werden in allen Fasern seines irdischen Lebens. Er zeigt so ungeahnte unvorstellbare (Der Islam hat die unendliche Liebe in sein Gottesbild nicht einfließen lassen und somit ja leider bis heute auch noch nicht verstanden!) Liebesgröße, dass er das schafft und sich u. a. in der Gestalt eines Menschen der irdischen Natur unterwirft und sich somit mit uns zutiefst solidarisch erklärt in unserem Sein in jeder Form, in unserem Leiden, in unserem Schmerz. Von Abraham hat er es letztlich nicht verlangt, seinen Sohn Isaak zu opfern. Aber in dieser Szene deutet er schon die Vorgehensweise Jesu an. Er selbst ist sich dafür nicht zu schade. Er lässt seinen eigenen Sohn, weil dieser es, erwachsen geworden, freiwillig auf sich nimmt, durch dieses Liebesopferdrama gehen. Deshalb versteht uns der christliche Gott auch so gut, auch dann, wenn selbst wir Christen ihn in seiner ganzen liebenden Dimension nie verstehen können. Jesus hat halt die tiefsten Tiefen des menschlichen Lebens – also auch das Gefühl des von Gott Verlassenseins – von der Angst über den Kreuzestod über noch tiefere Abgründe bis hin zum Heldentum in der Auferstehung real durchlebt. Weil er das als Mensch und als Gott getan hat, kann er mit Recht von sich sagen, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei. In seinem Wirken und Vorleben ringt Jesus dem Leid des Menschen großen Sinn ab, indem der Mensch Leiden bewusst für andere wie ein Gebet „aufopfern“ kann. Herrn Deedat würde ich zurufen: Ich brauche keine geistigen Verrenkungen, um an die Heilige Dreifaltigkeit zu glauben, sondern nur gesunden Menschenverstand. Und gesunden Menschenverstand habe ich, wenn ich die Bibel und da insbesondere das Neue Testament als Vollendung des AT zum Maßstab meines Glaubens nehme. Während das Christentum mit seinem Gottes- und Menschenbild eine geistliche Bereicherung gerade u. a. gerade mit dem Dreifaltigkeitsglauben darstellt, verarmt der Islam letztlich den Glauben an einen charakterlich zwiespältigen Gott ausgedrückt in einem umfassenden Regel- und Gesetzeswerk in 5 mal täglichen aufgezwungenen (Lippen)Gebeten (zu erkennen daran, dass ein Durchqueren der Gebetsrichtung betender Muslim – Mekka durch Frauen und Hunde ein Gebet ungültig macht) unter Einforderung von unterwerfendem Sklavengehorsam, um die im Koran mehrfach betonte Willkür Gottes zu besänftigen, halt ein Formalglaube, in dem der Gläubige durchaus Halt finden kann, aber leider seine geistig-kreativen Seiten zu kurz kommen lässt auf Anordnung des Gottes des Islams und seines Gesandten.

    Herr Deedat kann die Offenbarung des Johannes ansehen als einen Traum als Folge guten Essens. Diese Offenbarung mag eine Vorausschau sein, die sich in unendlich langen Zeiträumen abspielt und für uns halt nicht so offen darliegt wie z. B. ein Gegenstand gesehen wird. Träume spielen in der Bibel eine große Rolle. Träume des Josef haben Jesus das Leben gerettet, indem er nach Ägypten floh, wo sich nach Jesu Tod die koptische Kirche bildete, die heute noch unter dem Machtanspruch des Islams zu leiden hat. Und ohne Jesus kein Koran wie auch ohne das AT kein Koran. Hoffentlich erweist sich der Islam nicht als das Tier aus der Offenbarung. Es wäre schade. Eine geistig-geistliche Erneuerung – es geht doch immer ums Ganze – stünde dem Islam in Richtung von Gott geforderter Liebe, die das Christentum zwar auch nicht vollends bewerkstelligen kann, weil auch wir nur schwache Menschen sind, jedoch zumindest verkündet und auch nur ansatzweise versucht in die Tat umzusetzen, recht gut an. Es wäre schön, wenn der Islam die Lehren Jesu, der ja im Islam als Prophet anerkannt wird, mehr Gewicht zukommen lassen würde. Dabei muss man noch nicht einmal an die Dreifaltigkeit glauben, um uneigennützige Liebe zu Gott und dem (auch ungläubigen) Nächsten leben zu können. Leider finde ich im Koran wenig über die Liebe Gottes zu den Menschen, sondern nur Liebe zu denen, die mit Gut und Blut gegen Ungläubige kämpfen. Und deshalb konnten solche ausgrenzenden Verse hinsichtlich der rechtlichen Ungleichstellung der Frau und der Minderwertigkeit der Nichtmuslime dort sich festsetzen.

    Gerade der Nichtglaube an die Dreieinigkeit nimmt dem Menschen vieles an Hoffnung, so auch den Menschen im Islam. Jesus fungiert hier also nicht als „Vermittler“, sondern wer nach dem Christenglauben Jesus anbetet, betet den Vater oder/und den Heiligen Geist direkt und gleichzeitig mit an, weil der Vater in ihm ist und er im Vater. Wer den Heiligen Geist anbetet, betet somit auch den Vater und den Sohn in Einheit an. Die Begrifflichkeiten „Vater“ und „Sohn“ können für jeden ersichtlich doch nur zum Ausdruck bringen, dass jeder Mensch sich diesem Gott in kindlich-liebevollem Vertrauen, wie dies in einer Familie gegenseitig geschieht, nahen darf.

    Als ein sehr schwaches und irdisches „Symbol-Bild“ für die Dreieinigkeit kann zum besseren Verständnis das Ei herhalten. Das Ei besteht (oberflächlich und nicht aus mikroskopischer Sicht gesehen) auch aus drei Teilen innerhalb der Schale, welche die Einheit darstellt, dem Eigelb, dem Eiweiß und der Schnur, die beide Elemente als Sinnbild für den Heiligen Geist verbindet. Das lebende Ei ist also durchaus tauglich in seiner Einheit als zeichenhaftes Symbolbild der Existenz der Dreifaltigkeit, des Lebens und Schöpfung und somit auch tauglich, in diesem Sinne ein Zeichen für Ostern = Auferstehung = Leben nach dem irdischen Tod zu sein.

    Ein anderes Bild, sich die Dreieinigkeit vorzustellen, sind drei Flammen, die zu einer Flamme vereinigt werden können.

    Also, so absurd und narrenhaft und unvernünftig wäre die Sache nicht, muss aber doch niemand glauben, wenn er nicht will. Selbst wenn sich im Jenseits herausstellen sollte, dass dieser Glaubensinhalt falsch wäre (wovon ich nach dem Geschriebenen zutiefst nicht überzeugt bin und führe jetzt eher unzulässig „berechnend“ weiter für andere aus:) und Jesus nur ein Mensch und nicht Gottes Sohn gewesen wäre, was wäre daran lieblos und verachtenswert? Selbst wenn man Jesus als reinem Menschen bzw. „Propheten“ nacheifern würde, würde man auf Gott immer in liebevollem Charakter und auf seine offenen Arme treffen, weil Jesus sich selbst und sein ganzes Leben direkt in dieser liebenden Art und Weise auf diesen lebendigen und liebenden Gott vorbildhaft (d. h. ohne Schwert und Krieg und Beutemachen und Hassverkündigung Andersgläubigen gegenüber) ausgerichtet hat. Jesus hat bereits im Namen Gottes den Menschen in Wort und Tat bis in die Tiefen seiner Existenz gedient. Gott ist der Inbegriff des Heiligen Geistes, denn dieser hat die Welt erschaffen. Die dienende und uneigennützige Liebe (und nicht das Befolgen von kleinlichen Anweisungen, das für den islamischen Himmel Punkte sammelt bis hin zur Erlangung des Märtyrerstatus durch Selbstmordattentate, die im Zustand des Hasses geschehen) zu Gott und den Menschen ist es doch, die Jesus lehrte und in die Tat umsetzte und von allen Menschen forderte und von Fall zu Fall über das damals geltende (z. B. Unreinheits-)Recht setzte. Die Gebete, die an Jesus direkt gerichtet waren und werden, sind ja bereits direkt beim Vater angekommen, weil jedes Gebet an und zu Jesus, den Vater und den Heiligen Geist immer aufgrund des Dreieinigkeitsglaubens und -gedankens immer mit der Ansprache der Dreifaltigkeit beginnend, mit einbezieht und Jesus ausschließlich im wahrsten Sinne des Wortes im Namen oder im Auftrag Gottes im edelsten Sinne tätig war. Der Christ ist also immer auf der sicheren Seite. Darum ja auch der christliche Gebetsbeginn „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Alle drei Gottesbegriffe sind in Gott lebendig enthalten. Es kann ihn nicht beleidigen, weil die Begriffe „Sohn“ und „Heiliger Geist“ („Sohn“ kann stehen für die Schöpfung, Heiliger Geist für die Kreativität Gottes, der dem guten und liebevollen Charakter Gottes entspringt) Bestandteile Gottes bereits jetzt sind. Der Islam hat 99 Namen für Gott. Die meisten sind uneingeschränkt gut und beschreiben Charaktereigenschaften. Gott umfasst, da er ja vollkommen ist, alle diese Charaktereigenschaften. Ist der islamische Gott dann 99-faltig? Jede gute Charaktereigenschaft, die die 99 Namen enthalten, füllen Gott aus.
    Ende der „berechnenden“ Ausführungen!

    Die Reihenfolge des Kreuzzeichens, die Herr Deedat kritisiert, ist in sich stimmig und der Bibel gemäß geschuldet. Der Vater wird zuerst genannt, da er Bestandteil des jüdischen Glaubens war, welcher zeitlich vor dem Neuen Testament liegt, das Kommen des Sohnes, damals als Messias angesehen, wurde mehrfach im AT in die Zukunft prophezeit. Der heilige Geist wurde zeitlich irdisch durch Jesus zuletzt angekündigt zum Pfingstfest. Selbstverständlich waren materiellgedanklich ursächlich gegenständlich sowohl Jesus als der Sohn Gottes als auch der Heilige Geist Bestandteil Gottes von vornherein. Deren Verkündigung erfolgte halt zu verschiedenen irdischen Zeitpunkten. Daher die Reihenfolge. Aber selbst wenn Jesus oder der Heilige Geist als erster genannt werden würde, würde das Gebet gleich viel wert sein. Immer sind es die Früchte, an denen die Qualität der Auswirkungen eines liebenden Gottesglaubens erkannt werden können, wie das nur auf den ersten Blick unverständliche Verhalten Jesu zeigt, den Feigenbaum, der keine Früchte trägt, auf der Stelle verdorren zu lassen. Immerhin hat Jesus zwar einen Baum „ermordet“, jedoch nie das „Ebenbild Gottes“, nämlich einen Menschen morden lassen wie Mohammed dies selbst bewerkstelligt hat und zum Mord an Menschen aufgerufen wie Mohammed, selbst nicht an Ungläubigen, wie dies z. B. im Koran an mehreren Stellen grausam zu finden ist. Das wäre Jesus einfach nur zu profan und zu rachsüchtig und zu wenig liebevoll gewesen, da er doch zur unendlichen Vergebung und Feindesliebe, die ja auch nur nach menschlichem Ermessen göttliches Gedankengut sein kann, weil für Menschen schwerlichst zu verstehen und wohl kaum praktisch durchführbar, aufgerufen hat im Gegensatz zur Rachelegitimierung im Koran. In jedem Fall hat Jesus dem Charakter Gottes ein liebendes „Gesicht“ gegeben und ihn befreit von seinem durch Menschen gegebenen Janus-Charakter.

    Wie sagt der Koran an anderer Stelle so schön und auch göttlich:„Kein Zwang im Glauben“.

    Nur dann darf der Gott des Islam nicht solche hier zitierten Verse verlautbaren, wenn kein Zwang im Glauben herrschen soll, oder soll dieses Wort nur für seine Gläubigen gelten? Dieses gute koranische Wort muss absolut gesetzt werden und darf nicht nur für Muslime untereinander gelten. Er wird sich dann wohl auch an seine eigenen Worte in der Bibel erinnern und sie ernst nehmen wollen.

  11. Bazillus Says:

    Kurz noch werter Emanuel:
    Jesus gab uns den Auftrag zu missionieren und zu taufen, nämlich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Selbst Jesus unterscheidet bei Matthäus 28, 16 ff. in seinem Missionsbefehl den VAter, den Sohn, den Heiligen Geist. Das kann ich doch nicht ignorieren. Wer ist dann der Vater, wer der Sohn und wer der Hl. Geist? Wenn Jesus diese Bezeichnungen für den Namen Gottes gewählt hat, ist der Gedanke, dass Gott aus drei Personen, nämlich dem Vater, dem Sohn und dem Hl. Geist besteht, legitim, jeder eine gleich starke Flamme, die als die hl. Dreifaltigkeit in den christlichen Glauben eingeflossen ist. Jesus hat uns somit das Kreuzzeichen vorgegeben und Gott selbst in drei Personen gedacht und den Menschen weitergegeben. Warum hat Jesus denn nicht gesagt, dass wir alle Menschen im Namen seines Vaters taufen sollen? Nein er hat drei genannt. Also was soll ich kleine Leuchte gegen Jesus reden?

    • Emanuel Says:

      Werter Bazillus !

      Danke ! Ich bin überzeugt von der Göttlichkeit Jesus Christus. So sehr, das Gott und Jesus Christus EINS sind , für mich und meinen derzeitigen Wissensstand. Gott hat sich in Jesus als Mensch auf diese Erde gebracht , um Seine Heiligen Botschaften entsprechend verkünden zu können. Mit den Folgen , die wir aus der Geschichte erkennen können.
      Ich sehe oft ihren Erklärungen keine Widersprüche zu meiner Einstellung. Diese drei Eigenschaften des Herrn sind Seine Ausstrahlung.
      Das Wesen des Herrn, des Schöpfers können wir Menschen nur durch Seinen Sohn, eben das Licht oder das Dasein Gottes erkennen und aufnehmen.

      Mein Problem ist lediglich die Lehre, das diese drei Eigenschaften des Schöpfers , drei Personen sein müssen. Das habe ich noch nicht verstanden ….

      An die Göttlichkeit Jesus Christus glaube ich sehr stark. Er ist Gott ! Ich bin ich davon überzeugt, viele Christen aber eben nicht. Sie machen Jesus ja zu einem Menschen und sehen Ihn nicht als den Herrn …..

      Selbstverständlich hat der Schöpfer die Macht, Sich als Mensch auf diese Erde gebären zu lassen. Maria war der menschliche Anteil des Herrn. Durch Seinen Werdegang, hat Er dieses Menschliche ebenfalls Göttlich gemacht. Für mich bedeutet das, Er hat mit Seinem Göttlichen Inneren, sein menschliches Äusseres ebenfalls Göttlich gemacht.
      Nur so ist Sein Werdegang, mit all den Versuchungen, die Der Herr bewußt auf sich genommen hat , zu verstehen.
      Vater und Sohn sind eben Eins, werter Bazillus , wie die Sonne ja eben auch nicht von dem Licht und der Wärme im Licht getrennt werden kann.

      Vielleicht kann man auch einfach Drei sich vorstellen … wenn man sich nicht die Drei in dem Einen vorstellen kann… aber ich glaube , im Kern habe ich durch Ihren Beitrag wieder ein bisschen dazu gelernt.

      Am Ende möchte ich erinnern, das es keine wahre Lehre ohne die Liebe gibt. Die Liebe zum Nächsten aus der Gottesliebe gehört zusammen und ist der wahre Grundstein ……

      • Bazillus Says:

        Werter Emanuel,

        Gott können wir kleinen Lichter nicht erfassen. Wenn wir das könnten, würden wir wissen. Aber Sie haben Recht. Glauben Sie ruhig weiter so, wie sie es für richtig halten. Wenn Sie die Göttlichkeit Jesu anerkennen, ist es doch ok und Sie sind sicher auf dem richtigen Weg. Für mich persönlich greift der Begriff „Göttlichkeit“ für Jesus zu kurz. Er impliziert so etwas lediglich „wie Gott sein“. In der Dreifaltigkeit bekenne ich, dass Jesus nicht nur „göttlich“ ist, sondern Gott selbst, ein Teil Gottes selbst. Ich für meine Person glaube einfach, dass Jesus eine Person in Gott, der Vater eine Person in Gott und der Beistand, den Jesus uns geschickt hat, eine Person in Gott sind. Mein Glaube der Dreifaltigkeit ist halt kindlicher als der Ihre. Ich glaube Jesus und nehme ihn halt in diesem Wort wörtlich. ER spricht vom Vater, der spricht vom Sohn und vom Heiligen Geist, also für mich von der Fülle Gottes.

        Ihr Fazit ist jeoch das einzig Richtige und das wichtigste Charakteristikum des christlichen Glaubens und das verbindet uns beide im christlichen Glauben an den christlichen Gott: Die Liebe zum Nächsten aus der Gottesliebe gehört zusammen und ist der wahre Grundstein …… Ohne die Liebe ist, wie Paulus schreibt, selbst der Glaube nichts.

        Ich nenne Gott den wahren Dreifaltigen Gott, Sie nennen ihn den christlichen Gott. ich mache mir diesen Gott durch das Kreuzzeichen, welches ich vor fast jedem Gebet spreche oder schlage, bewusst und spreche dabei halt die 3 Personen als Vater, Sohn und hl. Geist direkt, also auch Jesus als Gott an. Dann habe ich meinen Gott in Fülle angesprochen, halt wie Jesus es uns bei der Taufe aufgetragen hat.

  12. Johannes Says:

    an Mohammed:

    Als Konvertit müssen Sie nun endlich auch mal den Koran gründlich lesen und dabei den Denkapparat einschalten. Und dann lesen Sie auch die Bibel. Am besten Sie fangen mit dem Johannes-Evangelium an, das schon etliche Mohammedaner auf den richtigen Weg gebracht hat. Verlassen Sie den Pfad Mohammeds und wenden sich dem HERRN JESUS zu. ER wir sie in alle Wahrheit leiten, wenn Sie es nur wollen!

    Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen christlichem Glauben und Islam! Alle diesbezüglichen Dialüge haben in die Irre geführt.

  13. bording Says:

    Und wenn man zum Hören bekommt der Allah und der Gott Christi der gleiche ist so kann einem Übel werden über eine derartige Unkenntnis dieser Religionsvertreter.

    Eine Sure sagt zum Beispiel: Juden und Christen sind Euere erbittertsten Feinde Sure 5 Kapitel 82
    Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie Tod wo immer ihr sie findet Sure 4 Kapitel 89
    „ Und wenn ihr Ungläubige trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt Sure 47 Kapitel 4 die Ungläubigen sind wie die schlimmsten Tiere , die taub und stumm und keinen Verstand haben Sure 8 Kapitel 22
    Mit derlei und ähnliche Suren könnte man ganze Seiten füllen
    Eine Sure sagt zum Beispiel:
    Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie, nicht ihr habt erschossen sondern Allah gab den Schuss ab
    Sure 8 Kapitel 17
    Kämpf für Allahs Sache du wirst für keine verantwortlich gemacht Sure 4 Kapitel 84
    Er braucht sich nicht verantwortlich fühlen, denn Allah hat schon seine Absolution erteil!
    Dagegen ist Jesus ein friedfertiger und ein Gott der Liebe
    Wieso kann man annehmen dass Allah die gleichen Eigenschaften hat, wenn er Hass und Zwietracht bis ans Ende der Tage sät? Sure 5 Kapitel 64

    Wenn man schon einen Fehler begeht, so sollte man mit ganzer Kraft dafür sorgen, diesen wieder gut zu machen.

    Jesus sag: Mein ist die Rache, aber ihr, zu seinen Anhängern gewandt, – Vergeltet Böses mit Gutem.
    Oder beachtet das Böse nicht, die Zeit der Läuterung wird kommen.
    Wenn Jesus sagt, „Mein Reich ist nicht von dieser Welt, damit ist gemeint, dass es nicht die materielle Welt ist, sondern die geistige Welt. Daher wird Gott auch im Geist angebetet und nicht wie im Islam wo auch die Himmelsrichtung stimmen muss um das Gebet nicht ungültig zu werden!
    Allah ist uns Christen kein Gott, sondern ein Unhold der in seinem Himmel Verbrecher und Mörder – Märtyrer aufnimmt wobei er auch selbst Hand mit anlegt Sure 8,17


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